SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Tschechiens Präsident: "Klimawandel ist neue Religion, ich dagegen bin ein Klima-Ketzer"

Der Tschechische Präsident Miloš Zeman, der aus Sicht der westlichen "Wertegemeinschaft" des Öfteren mal "obszöne Aussagen" von sich gegeben hat, äußerte sich jetzt auch zu der neuesten Klimahysterie. Dabei hat er in nur wenigen Worten die Hauptprobleme mit dem Klima-Schwachsinn und der damit einhergehenden CO-2 Lüge auf den Punkt gebracht.
Miloš Zeman
© AFP / Dan KitwoodZeman in London im Dezember 2019
Der Klimawandel werde diskutiert wie eine neue Religion, er betrachte sich dabei als Ketzer. Dies erklärte der tschechische Präsident Miloš Zeman in seiner Weihnachtsansprache. Die Staaten der EU drohten durch den "Klimaschutz" gegenüber anderen Regionen zurückzufallen.

~ RT Deutsch
Zeman kritisierte in seiner Weihnachtsansprache den "Kampf gegen den Klimawandel" zu Recht mit scharfen Worten:
"Aus der Diskussion über klimatische Veränderungen wird geradezu eine neue Religion gemacht. Erlauben Sie mir deshalb, dass ich dagegen ein Ketzer bin."

~ RT Deutsch
Auch die Tatsache, dass sich Europa mit den geforderten Maßnahmen "für das Klima" gehörig in den eigenen Fuß schießt, betonte Zeman:

Brick Wall

SOTT Fokus: Gender-Wahnsinn: Joanne K. Rowling wird wegen Standpunkt kritisiert und beleidigt, dass es nur zwei Geschlechter gibt

Die Autorin der Harry-Potter-Bücher, Joanne K. Rowling, hat jüngst mit ihren Äußerungen über Transgender-Menschen für Aufruhr in der LGBT-Community gesorgt. Die Aktivisten werfen ihr vor, eine "transphobische Fundamentalistin" zu sein, und fordern eine Entschuldigung. Doch die will sie nicht so schnell abgeben.
Author J.K. Rowling
© Carlo Allegri / Reuters
Rowling hatte sich zuvor auf Twitter mit einer Frau solidarisiert, die nach einem verlorenen Rechtsstreit mit ihrem Arbeitgeber aus einem Unternehmen ausscheiden musste - weil sie eine geplante Gender-Recht-Reform der britischen Regierung im Internet kritisierte. Die Wissenschaftlerin Maya Forstater schrieb dazu:
"Das Geschlecht ist ein biologischer Fakt und kann nicht geändert werden. Es gibt zwei Geschlechter. Männer sind männlich und Frauen sind weiblich."
Der Fall sorgte für viel Aufregung in Großbritannien. Dann schaltete sich auch Rowling ein und twitterte, man könnte sich anziehen und sich nennen, wie man möchte, mit jedem Erwachsenen einvernehmlich Sex haben, wenn man wolle, aber Frauen zu kündigen, weil sie behaupten, dass das biologische Geschlecht real sei, wäre aus ihrer Sicht unzulässig. Mit dem darauf folgenden Hashtag #IStandWithMaya bekundete sie ihre Unterstützung für die Auslöser der Kritik.


Kommentar: Diese Forderung einer Umerziehung könnte auch aus dem Roman 1984 von Orwell stammen. Im Grunde genommen ist es verrückt und ein Zeichen einer verkommenen Gesellschaft, wenn eine marginale Minderheit solche Forderungen und die Biologie infrage stellt.


Cloud Precipitation

SOTT Fokus: Lawinenabgänge in Schweiz und Österreich: Unbekannte Anzahl von Vermissten

lawine schweiz
© Urs Flueeler/KEYSTONE/dpa
In der Schweiz ist es heute Vormittag auf einer Skipiste zu einem Lawinenabgang gekommen. Bisher konnten zwei verschüttete Personen geborgen werden, es wird aber von weiteren Vermissten ausgegangen.
Eine Lawine ist am Donnerstagvormittag an einer Skipiste im Schweizer Skigebiet Andermatt niedergegangen. Die Kantonspolizei teilte mit, dass bisher zwei Verschüttete geborgen werden konnten. Sie seien leicht verletzt und von der Alpinen Rettung Zentralschweiz (Rega) in ein Krankenhaus geflogen worden. Vier weitere Menschen hätten sich unverletzt aus dem Schnee befreien können oder seien von Rettern während einer großangelegten Suchaktion herausgezogen worden.

- T-Online
Die Lawine ist auf einer markierten Piste niedergegangen und die Kantonspolizei spricht von einer "Lawine von beachtlicher Größe". Zeugen nahmen unter anderen das folgende Video auf:


TV

SOTT Fokus: Umfrage: Deutsche vertrauen Macron mehr als Merkel

Wenn die deutschen Bürger einem hinterlistigen Schleimbolzen wie Macron mehr Vertrauen schenken als der eigenen Bundeskanzlerin, dann weiß man, dass die Lage hierzulande nicht gerade rosig ist.
Merkel and Macron
© AP Photo / Martin Meissner
Die Bundesbürger vertrauen Frankreichs Staatschef, Emmanuel Macron, offenbar mehr als ihrer eigenen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das ging nun aus einer Umfrage des britischen Instituts Kantar hervor, die die Funke-Mediengruppe in Auftrag gegeben hatte.

Das Institut wollte von den Bürgern wissen, welchem führenden Politiker sie am meisten vertrauen würden. Die Befragten sollten sich diesbezüglich zu sieben Regierungs- bzw. Staatschefs äußern.

~ Sputnik
57 Prozent der Deutschen vertrauen Macron.

Santa

SOTT Fokus: Weihnachtsgrüße an all unsere Leser! Erhalten Sie Ihren SOTT-Kalender für 2020 hier!

weihnachtskarte
© Sott.net
Nun wo die Weihnachtszeit anfängt und 2019 sich dem Ende zuneigt, möchten wir einen Moment innehalten, um Ihnen, unseren Lesern, für Ihre beständige Unterstützung von Sott.net zu danken. Als wir vor all den Jahren mit unserer Arbeit begannen, haben wir den Namen "Signs of the Times" bzw. "Zeichen der Zeit" (SOTT) gewählt, da den Medien einfach nicht aufzufallen schien, dass sich bedeutsame Veränderungen zutrugen, dass diese folgenschweren Veränderungen miteinander in Verbindung standen - und dass sie, in einem "Gesamtzusammenhang" beobachtet, dazu dienen konnten, die buchstäbliche Transformation der Welt mitzuverfolgen. Wir ahnten damals kaum, wie wirklichkeitsverändernd die Dinge tatsächlich werden sollten.

Was für ein Jahr ist 2019 gewesen. In vielen Ländern ist offene Rebellion ausgebrochen, Terrorismus und "ziellose Gräueltaten" gehen unvermindert weiter, das Wetter ist noch extremer denn je geworden, Regierungen noch korrupter und untauglicher als bisher, anti-menschliches Social Engineering hat sich von den Universitäten an Arbeitsplätze und Schulen verlagert und Asteroiden zischen in alarmierender Häufigkeit an unserem kleinen, verlorenen Planeten vorüber.

Obwohl bereits mehrere Jahre lang daran gearbeitet wurde - insbesondere seit der "doppelten Überraschung" von Trumps Wahl zum US-Präsidenten und dem Ergebnis der Abstimmung zum Brexit - hat die Massenzensur 2019 einen großen Sprung hingelegt. Dank bestimmten Regierungen, die sich an großtechnische Unternehmen anlehnten, hat sich das eigentliche Wesen des Internets dieses Jahr gewandelt. Säuberungen von anders denkenden Stimmen wie unseren aus Suchergebnissen und sozialen Medien haben grundlegend die Wahrheit aus dem Internet herausgebleicht und sie mit den Megafonen von Mainstream-Propaganda und extremistischer "Schwarz-Weiß"-Rhetorik ersetzt.

Als Ergebnis davon ist unsere Leserschaft, die für den Großteil der 18-jährigen Geschichte von Sott.net gewachsen ist, dieses Jahr wieder erheblich gesunken - um 37% gegenüber 2018. Seit 2016 ist die Rate unserer Einzelbesucher um 55% gefallen! Wir könnten deswegen toben und schimpfen, aber wir denken nicht, dass dies etwas bezwecken würde. Eigentlich gibt es dieser Tage zuviel Toberei und Schimpferei - über alles und jedes - das offensichtlich niemandem etwas bringt. Deshalb haben wir auf Sott.net unsere Bemühungen neu ausgerichtet - wo es ursprünglich darum ging, "Menschen aufzuwecken", konzentrieren wir uns nun darauf, unsere Verbindungen zu denen zu vertiefen, "die bereits sehend sind".

In diesen Zeiten monumentaler Verlogenheit, Rundum-Ablenkung und völligem soziopolitischem Wahnsinn ist die Zuflucht der Gemeinschaft noch wichtiger als je zuvor. Es gibt natürlich nur soviel "Gemeinschaft", wie das Maß, in dem Sie über Ihren Computerbildschirm daran teilhaben können, erlaubt; doch ganz gleich wo Sie stehen oder in welch misslicher Lage Sie sich befinden mögen, denken Sie immer daran, dass es wichtig ist, WER Sie sind und was Sie SEHEN.

Meteor

SOTT Fokus: Feuerball über Bielefeld aufgenommen

feuerball
© Dieses Foto schoss Johanna Mottola-Kirchner.
Über Bielefeld wurde in dieser Woche ein Feuerball aufgenommen. Leider geht aus dem Original-Artikel nicht hervor, wann genau die Aufnahme gemacht wurde.
Wer jüngst in Bielefeld in den dunklen Abendhimmel geschaut hat, der konnte Außergewöhnliches beobachten: Mysteriöses Himmelsleuchten flackerte am Horizont. Eine Userin von nw.de hielt am Montagabend mit ihrer Handykamera drauf und fragt sich: Was sehe ich da eigentlich?

- Neue Westfälische

Attention

SOTT Fokus: Kurz nach Putins Pressekonferenz: Terroranschlag in der Nähe von FSB-Hauptquartier in Moskau

Nur wenige Stunden nach der Beendigung von Putins jährlicher Pressekonferenz ereignete sich nicht weit entfernt in Moskau ein Terroranschlag. Während bisher nach unbestätigten Berichten von drei Toten die Rede war, spricht der FSB nur von einem Todesopfer. Könnte es sich bei dem Anschlag um eine versteckte Warnung gegen Putin und Co. handeln?
Russia FSB
Ein Mann hat im Zentrum der russischen Hauptstadt Schüsse abgegeben. Nach Berichten soll es mehrere Tote und Verletzte geben. Der Vorfall hat sich in der Nähe des Gebäudes des Inlandsgeheimdienstes FSB ereignet, der ihn inzwischen als Terrorakt einstuft.

~ RT Deutsch
Zwei FSB-Mitarbeiter sollen laut Gesundheitsministerium schwer verletzt worden sein, während der Terrorist inzwischen "neutralisiert" wurde.
Das berichtet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Sicherheitskreise. Er wurde aber noch nicht identifiziert.

In den sozialen Medien kursiert ein Video vom Tatort, auf dem mehrere Polizeibeamte zu sehen sind, im Hintergrund sind auch Schüsse zu hören.


~ RT Deutsch
Der genaue Tathergang ist bisher noch unklar, während das Ereignis nur 10 Minuten vom Kreml entfernt stattfand.
Die Schüsse fielen gegen 18 Uhr Ortszeit auf dem zentralen Moskauer Lubjanka-Platz. Laut Berichten soll ein Mann mit einem Kalaschnikow-Gewehr um sich geschossen haben.

Die Geheimdienst-Zentrale ist rund zehn Minuten von Kreml entfernt. Die Straßen in der Nähe des FSB-Gebäudes sind gesperrt worden.

~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf RT Deutsch.

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SOTT Fokus: Über vier Stunden: Putins jährliche große Pressekonferenz - 1.900 Journalisten

Auch in diesem Jahr stellte sich der russische Präsident Wladimir Putin in einer Marathon-Pressekonferenz den Fragen von Journalisten aus aller Welt. Dieses Jahr wurde mit 1.900 Journalisten ein Rekord aufgestellt. In diesem Jahr fand die Veranstaltung im Moskauer Welthandelszentrum statt.
putin 2019 press
© Sputnik / Alexandr Vilf
Wie es der Brauch will, gibt der russische Präsident Wladimir Putin in diesem Jahr eine große Pressekonferenz. Zu dem Event am 19. Dezember haben sich knapp 1.900 russische und ausländische Journalisten akkreditiert.

[...] Zu der Presserunde haben sich diesmal sage und schreibe 1.895 russische und ausländische Journalisten akkreditiert, was ein Rekord ist. Das Format der Pressekonferenz geht auf das Jahr 2001 zurück und stellt eine Art Jahresbilanz dar. Dem Themenspektrum sind keine Grenzen gesetzt, den Vorrang haben aber regionale russische Medien. Das bislang längste Treffen von Wladimir Putin mit Journalisten hat 4 Stunden 40 Minuten gedauert.

~ RT Deutsch
RT Deutsch übertrug die Veranstaltung mit deutscher Simultanübersetzung:


Question

SOTT Fokus: Rätsel: 150.000 Objekte und über 100 Sterne sind am Nachthimmel anscheinend verschwunden

Astronomen haben neue und alte Himmelsaufnahmen aus den 1950er Jahren miteinander verglichen und dabei die unglaubliche Summe von 150.000 Objekten entdeckt, die sich auf heutigen Aufnahmen anscheinend nicht mehr finden lassen. Von diesen Objekten untersuchten die Wissenschaftler 24.000 näher und kamen zu dem Schluss, dass über 100 Sterne auf heutigen Aufnahmen nicht mehr zu sehen sind. Insgesamt wurden 600 Millionen Objekte verglichen.
Sterne
© Villarroel et.alDie Aufnahme von 1950 zeigt einen Stern (l.), der auf aktuellen Aufnahmen (r.) nicht (mehr) zu sehen ist.
Stockholm (Schweden) - Im Rahmen eines Forschungsprojekts haben Astronomen alte und neuen Himmelsaufnahmen miteinander verglichen und dabei festgestellt, dass mindestens 100 Sterne seit Erstellung der Vergleichsaufnahmen in den 1950er Jahren nicht mehr zu sehen sind. Neben astrophysikalischen Erklärungen wollen die Astronomen auch nicht ausschließen, dass für das Verschwinden der nächtlichen Lichtpunkte außerirdische Technologien verantwortlich sein könnten.

Wie das Team um Beatriz Villarroel "Nordic Institute for Theoretical Physics" (NORDITA) und dem Instituto de Astrofisica de Canarias vorab via ArXiv.org und aktuell im "Astronomical Journal" (DOI: 10.3847/1538-3881/ab570f) berichten, haben sie im Rahmen des Projekts "Vanishing & Appearing Sources during a Century of Observations" (VASCO) astronomische Aufnahmen aus den 1950er Jahren mit dem heutigen Stand verglichen und dabei unter 600 Millionen im Himmelskatalog des "Panoramic Survey Telescope And Rapid Response System" (Pan-STARRS) enthaltenen rund 150.000 Objekte gefunden, die sich auf heutigen Aufnahmen nicht mehr finden. 24.000 dieser "Objekte" haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dann eingehend überprüft und auf diese Weise 100 ungewöhnliche Objekte aussortiert, die seither offenbar verschwunden sind und deren Verschwinden bis auf Weiteres rätselhaft erscheint.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Astronomen stehen mit dieser Entdeckung vor einem Rätsel. Bisher unbekannte astronomische Phänomene könnten ein Grund für dieses Mysterium darstellen.
Obwohl es durchaus nicht ungewöhnlich ist, dass die Helligkeit von Sternen schwankt, so stellt doch das Verschwinden der Sterne in eben jener vergleichsweise kurzen zeitspanne von 70 Jahren die Astronomen vor ein Rätsel - schließlich durchlaufen Sterne ihre verschiedenen Lebenszyklen für gewöhnlich sehr langsam oder explodieren am Ende ihrer in einer hellen Sternenexplosionen, einer sogenannten Supernova.

Aus diesem Grund spekulieren Villarroel und Kollegen derzeit über bislang unbekannte oder sehr seltene astrophysikalische Phänomene wie etwa sogenannt gescheiterten Supernovae, bei der ein Stern nahezu unmittelbar zu einem Schwarzen Loch zusammenfällt. Allerdings sollte dieser Vorgang sehr viel seltener sein, als dass damit die jetzt identifizierten mindesten 100 Ereignisse erklärt werden könnten.

Alternativ könnte es sich aber um sog. veränderliche Sterne handeln, deren Helligkeit seit den alten Beobachtungen in den 1950er Jahren, so stark angenommen hat, dass sie heute schlichtweg nicht mehr ohne weiteres zu sehen, bzw. detektierbar sind. Zudem kommen eigentlich lichtschwache, dafür aber zum Zeitpunkt der Aufnahme uns nahe Objekte, wie sich schnell bewegende Zwergsterne in Frage, die heute nicht mehr dort sind, wo man sie vermuten würde. Auch könnten einige der Objekte grundsätzlich zu lichtschwach sein, um normalerweise überhaupt gefunden werden zu können - aber im Moment der Aufnahmen vor rund 70 Jahren sehr hell waren. Da die alten Vergleichsaufnahmen tatsächlich meist stark rot-empfindlich waren, könnte es sich also um sogenannte M-Sterne handeln, die für ihre Helligkeitszunahmen bekannt sind. Auch Bildfehler und Kratzer müssten anhand des umfangreichen Katalogs als Erklärung überprüft werden.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Mehr zum Thema erfahren Sie auf Grenzwissenschaft Aktuell.

Gold Seal

SOTT Fokus: Greta Thunberg: Tweet gibt vor, dass sie in einem überfüllten ICE gefahren ist, obwohl sie doch auch ein 1. Klasse-Ticket hatte

Von Greta Thunberg wurde erneut ein leidvolles Bild gepostet. Diesmal saß sie auf dem Fußboden eines ICE-Zuges und nicht auf einem regulären Sitzplatz. So möchte es Greta Thunberg - oder ihre Hintermänner - uns glauben machen, dass sie leiden musste. Wie konnte es die deutsche Bahn - "How dare You" - wagen?

greata thunberg ice
© Twitter
Die Situation stellte sich dann noch einmal anders dar - wie so oft -, denn laut Tweet der deutschen Bahn hatte sie ein Ticket der ersten Klasse. Wer Bahn fährt weiß, dass mit einem 1. Klasse-Ticket auch automatisch ein Sitzplatz mitgebucht wird. Thunberg lenkte dann mit weiteren Tweets ein und teilte mit, dass sie nur in den ersten Zügen von Basel aus ohne Sitzplatz war.