Fluten
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Cloud Precipitation

Starke Regenfälle überfluteten teilweise Haiti

Starke Niederschläge setzten ganze Straßenzüge unter Wasser.
haiti regen
© AFP
In Haiti sind mehrere Menschen nach heftigen Unwettern ums Leben gekommen. Wie lokale Medien unter Berufung auf das Innenministerium in Port-au-Prince am Dienstag berichteten, starben am Wochenende mindestens acht Menschen bei einem Bootsunglück vor der Küste des verarmten Karibikstaats.

Einem Bericht des Senders Radio Metropole zufolge hatten zudem starke Niederschläge in den vergangenen Tagen landesweit zu Überschwemmungen geführt, darunter in der Hauptstadt Port-au-Prince.

Dabei kamen demnach mindestens zwei Menschen ums Leben. Bilder örtlicher Medien zeigten ganze Straßenzüge unter Wasser. Im südlichen Departement Nippes seien in der Landwirtschaft viele Felder in der Nähe der übergetretenen Flüsse zerstört worden.

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Binoculars

Stellenweise Hochwasser in Südbaden: Kind wurde von Hochwasser mitgerissen

Bis zuletzt hatten die Helfer Hoffnung. Stundenlang suchten sie einen Jungen, der vom Hochwasser mitgerissen wurde. Doch der Morgen nach dem Unglück bringt traurige Gewissheit.
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© Patrick Seeger Helfer der DLRG in der Nähe des Fundortes des toten Jungen
Die Polizei will am Montag erneut mit einem Großaufgebot nach einem vom Hochwasser mitgerissenen Neunjährigen suchen. Der Junge war am Sonntagmittag beim Spielen an einem Bach bei Kandern (Kreis Lörrach) ins Wasser gefallen und sofort abgetrieben. Die Beamten hatten stundenlang mit hunderten Einsatzkräften nach dem Kind gesucht - "unermüdlich und teilweise bis zur Erschöpfung", wie die Polizei mitteilte.

Bei der Suchaktion waren unter anderem Hubschrauber, Taucher und die Wasserschutzpolizei im Einsatz. Hilfe bekamen die Einsatzkräfte auch aus Frankreich und der Schweiz. Bei Einbruch der Dunkelheit hatten die Beamten die Suche jedoch bis auf wenige Teams unterbrechen müssen.

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Bizarro Earth

Überschwemmungen in Houston, USA aufgrund von schweren Regenfällen

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© /AP HOUSTON CHRONICLE/BRETT COOMER
Houston - Schwere Regenfälle haben im Süden des US-Bundesstaates Texas Überschwemmungen verursacht. Rund um die Stadt Houston stehen zahlreiche Straßen unter Wasser. Der nationale Wetterdienst warnte vor Sturzfluten. Rettungskräfte sind im Einsatz. Der Bürgermeister von Houston rief die Einwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben. Schulen und öffentliche Einrichtungen blieben geschlossen. Auch tagsüber soll es weiter regnen.

Quelle: n-tv.de , dpa

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Cloud Lightning

Überschwemmungen: Unwetter in Chile und Paraguay

In den südamerikanischen Ländern Chile und Uruguay sind mehrere bei Unwettern ums Leben gekommen. Die meisten Opfer gab es am Wochenende an der Atlantikküste Uruguays. Mindestens sieben Menschen starben in dem Land, landesweit wurden mehr als 2000 obdachlos, wie örtliche Medien berichteten.
hunderettung
© picture alliance / dpa
Unter anderem war die kleine Ortschaft Dolores im Westen des Landes am Freitag von einem Tornado heimgesucht worden. Dabei wurde die Ortschaft - rund 240 Kilometer nordwestlich von der Hauptstadt Montevideo - zerstört. Mehrere Häuser waren in der etwa 25.000 Einwohner zählenden Gemeinde eingestürzt.


Auch in Chile an der Pazifikküste Südamerikas richteten heftige Unwetter Verwüstungen an. Dort kamen mindestens zwei Menschen ums Leben, weitere acht galten als vermisst. Fast 800 Menschen waren laut einem Bericht des Katastrophendienstes Onemi vom Sonntag wegen Überflutungen und heftiger Regenfälle vor allem im Zentrum des Landes von der Außenwelt abgeschnitten.

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Starker Regen in Jemen: Viele Überflutungen

Mindestens 13 Menschen sind bei Überschwemmungen im Nordwesten Jemens umgekommen.
überschwemmung
© ReutersÜberschwemmungen im Jemen.
Sanaa. Die Menschen seien beim Einsturz ihrer Häuser in der Provinz Hadscha gestorben, sagte ein lokaler Verantwortlicher am Donnerstag. Starker Regen habe Dutzende Häuser in der Provinz zerstört. Rund 300 Menschen hätten ihr Zuhause verlassen müssen. Anrainer berichteten von Straßen, die von Überflutungen blockiert waren.

Seit einem Jahr tobt ein Bürgerkrieg im Jemen, der das Land in eine humanitäre Krise gestürzt hat. Laut des UN-Nothilfekoordinators mussten 2,4 Millionen Menschen - ein Zehntel der Bevölkerung - ihre Häuser verlassen, Tausende Menschen starben.

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Argentinien: Extremer Regen lässt Flüsse über die Ufer treten und spült Autos fort

In Argentinien kam es in den vergangenen Tagen zu teils intensivem Sturzregen, der Flüsse über die Ufer treten ließ und Autos fortspülte.
Argentinien Überschwemmungen April 2016
© Unbekannt
Extreme Regengüsse haben in der Provinz Entre Ríos zu teils verheerenden Überschwemmungen geführt. Möglich ist, dass dieses Unwetter auch auf das Klimaphänomen El Niño zurückzuführen ist. Hier im Video ein paar Eindrücke aus der Region sowie eine kleine Einführung in das Phänomen El Niño:


Überschwemmungen in der Ortschaft La Paz, Provinz Entre Ríos, Argentinien am 05.04.2016

Schwere Überschwemmungen


Die Provinz Entre Rios liegt im Nordosten Argentiniens und, wie der Name schon sagt, zwischen zwei Flüssen: Paraná und Uruguay. In dieser Region kam es am vergangenen Dienstag, dem 05.04.2016, zu teils enormen Regengüssen. Lokale Medien berichten von bis zu 260 Liter pro Quadratmeter, die dort in kürzester Zeit vom Himmel prasselten. Das entspricht etwa einem Drittel der Regenmenge, die in Deutschland pro Jahr fallen. Betroffen waren vor allem die Ortschaften La Paz (nicht zu verwechseln mit dem Regierungssitz Boliviens) und Santa Elena.

Der Fluss Paraná, an dem diese beiden Orte liegen, schwoll dabei explosionsartig an und trat über die Ufer. Die Folgen waren dementsprechend:

Bizarro Earth

Regenfälle Pakistan forderten insgesamt 74 Tote

Die Rettungseinsätze sind wegen großer Zerstörungen schwierig.
regenfälle pakistan
© REUTERS/ Fayaz Aziz
Nach den schweren Überflutungen und Erdrutschen in Pakistan ist die Zahl der Toten im Nordwesten des Landes auf mindestens 74 gestiegen. Allein in der besonders betroffenen Region Khyber Pakhtunkhwa kamen 47 Menschen ums Leben. Tausende Menschen warteten auf Hilfe.

Straßen blockiert

Der Einsatz der Helfer gestalte sich schwierig, da sämtliche Straßen zu abgelegenen Dörfern blockiert seien, sagte der Sprecher. Die Behörden versuchten, einen Hubschrauber zu bekommen, um Leichen bergen und Überlebende mit Zelten und Lebensmitteln zu versorgen.

Die schweren Regenfälle hatten in der Nacht auf Sonntag eingesetzt. Insbesondere in ländlichen Regionen halten die mit einfachsten Mitteln gebauten Häuser den Wassermassen oft nicht stand. Jährlich richten Unwetter in Pakistan schwere Zerstörungen an, Hunderte Menschen sterben.

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Sintflutartige Regenfälle treffen Pakistan

Sintflutartige Regenfälle haben im Nordwesten Pakistans massive Zerstörungen angerichtet. Den örtlichen Behörden zufolge kamen mindestens 36 Menschen ums Leben. Der Regen hatte die Region in der Nacht erreicht.
unwetter pakistan
Im Nordwesten Pakistans sind seit der Nacht massive Regenschauer niedergegangen. In der Provinz Khyber Pakhtunkhwa richtete das Unwetter in mehreren Regionen massive Schäden an. Örtlichen Behörden zufolge kamen mindestens 36 Menschen ums Leben, zudem gab es zahlreiche Verletzte. Etwa 40 Häuser seien zerstört worden.

Es sei aber zu befürchten, dass die Zahl der Opfer weiter steige, da aus vielen abgelegenen Regionen noch keine Rückmeldungen erfolgt seien, hieß es von den Behörden weiter.

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Sturmtief "Katie": Flugausfälle und insgesamt 160.000 Menschen ohne Strom in England und Frankreich

Unruhiges Ende des Osterwochenendes: In Großbritannien sorgt der Sturm "Katie" für Chaos auf Flughäfen und in Wohnungen. Auch Frankreich bekommt einiges ab.
sturm katie
London - Sturmböen mit Geschwindigkeiten von mehr als 170 Kilometern pro Stunde haben in Großbritannien am Ostermontag Chaos verursacht. Mehr als 100 Flüge an den Londoner Flughäfen Heathrow und Gatwick wurden gestrichen oder umgeleitet. Zwischenzeitlich waren fast 100.000 Häuser ohne Strom. Fotos zeigten einen beschädigten Baukran in Greenwich in London. Regen ließ im Süden Englands und in den Midlands Flüsse über die Ufer treten. Allein die Londoner Feuerwehr rückte mehr als 100 mal wegen des Sturms "Katie" aus, wie ein Sprecher sagte. Laut Polizei wurde ein Mann vermisst, der mit einem Kajak auf einem Fluss südwestlich von London gekentert war.

Auch in Frankreich führten starke Winde und heftiger Regen.

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Hafen von Dover gesperrt: Sturm "Katie" trifft auf England

Der Sturm „Katie“ hat Großbritannien voll erfasst. Wegen Windböen mit bis zu 112 Stundenkilometern und heftigem Regen wurden viele Straßen, die Dartford-Brücke sowie der Hafen von Dover wurden vorübergehend gesperrt.
sturm katie
© REUTERS/ Toby Melville
Mehrere Autostraßen wurden von umgestürzten Bäume blockiert, als der Sturm in der vergangenen Nacht an Stärke zunahm.

Wegen Überschwemmungen mussten auch Straßen im Nordwesten Englands gesperrt werden, in South Yorkshire kam es zu Zugverspätungen. Einige Flüge am Gatwick-Flughafen wurden wegen starkem Wind zunächst ausgesetzt.

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