Fluten
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Flut in Turkana County, Kenia, hinterlässt 3 Tote und 1.000 Obdachlose

floods Kenya
© Jambo Turkana
Am Nachmittag des 10. März ereigneten sich in mehreren Teilen von Turkana County im Nordwesten Kenias schwere Regenfälle und ließen die Flüsse Turkwel und Kawalase über die Ufer treten.

Nach Aussagen lokaler Medien starben in den Fluten mindesten drei Menschen und mehr als 1.000 wurden obdachlos. Es wurde ebenfalls berichtet, dass eine große Anzahl Nutztiere von den Wassermassen mitgerissen wurden.

Die Stadt Lodwar, welche sich zwischen den beiden Flüssen befindet, gehört zu den am schlimmsten betroffenen Gebieten. Die Dörfer Napetet, Soweto, Kalifonia und Nakerekei waren ebenfalls schwer betroffen. Viele Straßen, die diese Dörfer mit dem Rest des Landes verbanden, wurden überflutet und damit unpassierbar. Marktplätze, Schulen und andere soziale Einrichtungen konnten aufgrund der Überschwemmungen nicht mehr erreicht werden.

Der Direktor des IGAD Climate Prediction and Applications Centre warnte im Vorfeld, dass einige Gebiete der Region weiterhin mit schweren Regenfällen rechnen müssten, auch wenn die Auswirkungen von El Niño bereits am abklingen sind.

floods Kenya
© Jambo Turkana
Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

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Schwere Regenfälle kosteten 49 Pakistanis das Leben

49 Menschen sind in Pakistan bei schweren Regenfällen ums Leben gekommen. 80 Menschen seien verletzt worden, meldete die Katastrophenschutzbehörde NDMA in der Nacht auf Montag.

49 Tote nach schweren Regenfällen in Pakistan - März 2016
© APA/AP
Unter den Todesopfern befanden sich laut NDMA auch fünf Kohlebergleute in der Stammesregion Orakzai, die beim Einsturz eines Schachts durch das Unwetter verschüttet wurden.

Die Regenfälle hatten am Donnerstag begonnen. Die meisten Menschen seien gestorben, als ihre Häuser über ihnen zusammenbrachen, sagte NDMA-Sprecher Ahmad Kamal. Die Meteorologische Behörde des Landes erwartet weitere schwere Regenfälle in vielen Landesteilen.

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Vom Winde verweht und vom Wasser weggespült - Der Flughafen von Abhu Dabi wurde teilweise zerstört

In den Emiraten fiel am Mittwoch der Regen von 4 Jahren an einem einzigen Tag. Ebenso zerstörten teilweise schwere Regenfälle und kräftige Winde den Flughafen von Abu Dhabi.
flughafen abu dhaib
© Mohammed Shahed / Facebook
An dem Flughafen sollte auch die Luftfahrtexpo für die Vereinigten Emirate stattfinden, was aber aufgrund der Schäden abgesagt werden musste.


Bad Guys

Sintflutartige Regenfälle in Brasilien: Mindestens 13 Tote durch Schlammlawine

Durch sintflutartige Regenfälle sind in Brasilien mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. In der südöstlich gelegenen Metropole São Paulo wurden 13 Menschen unter einer Schlammlawine begraben. Zwei weitere Menschen ertranken in den Fluten.
regenschirm
© AFP
Durch sintflutartige Regenfälle sind in Brasilien mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. In der südöstlich gelegenen Metropole São Paulo wurden 13 Menschen unter einer Schlammlawine begraben, erklärte die Feuerwehr am Freitag im Kurznachrichtendienst Twitter. Zwei weitere Menschen ertranken demnach in den Fluten.

São Paulo (AFP)

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Bad Guys

In den Emiraten fiel der Regen von 4 Jahren an einem einzigen Tag

Durch ungewöhnliche Regenstürme in den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem angrenzenden Sultanat Oman sind sechs Menschen ums Leben gekommen.
Regen Emirate
© KEYSTONE/EPA/ALI HAIDER
Wie die Medien und die Polizei am Donnerstag berichteten, stammten fünf der Opfer aus Oman. In den Emiraten unweit der Grenze zu dem Sultanat wurde in einem von den Fluten mitgerissenen Wagen die Leiche eines siebenjährigen Jungen gefunden.

Nach Angaben der Times of Oman wurden vor allem die Grenzgebiete des Sultanats von dem von heftigem Regen begleiteten Sturm getroffen. Auf Fotos in den sozialen Netzwerken war zu sehen, wie Rettungsteams von den Wassermassen überraschten Bewohnern mehrerer Wadis zur Hilfe kamen.

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Tornado2

Extremwetter nimmt zu: Drei Tornados innerhalb von 24h treffen auf Texas

Ein heftiges Unwetter in Texas hat zahlreiche Häuser zerstört.

Texas tornado damage
© WFAA
Aus der Luft ist gut zu erkennen, wie groß die Schäden sind, die ein heftiger Sturm und starke Regenfälle im Norden von Texas angerichtet haben. Mehrere Häuser und Wohnungen wurden komplett zerstört. Ihre Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Straßen wurden überflutet und konnten nicht mehr benutzt werden. Ähnliche Schäden wurde auch aus einer Kleinstadt südwestlich von Dallas gemeldet. Dort soll ein Tornado Dutzende Häuser zerstört haben. Mindestens zwei Menschen sollen verletzt worden sein.


Kommentar: Es wird davon berichtet, dass Texas innerhalb von 24 Stunden von drei Tornados heimgesucht wurde.


Schauen Sie sich auch die Sott-Zusammenfassung an, die aufgrund der vielen weltweiten und extremen Wetterereignisse im Januar zwei Teile hat:





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Gewitterstürme und schwere Regenfälle bescheren Vereinigten Arabischen Emiraten Sturzfluten

UAE flash floods
© Youtube/javeed khan (screen capture)
Das gleiche Wettersystem bringt dem benachbarten Oman ebenfalls starke Regenfälle und Fluten.

Schwere Regenfälle und Gewitterstürme peitschen seit Mittwoch Abend durch Fujairah, während Anwohner von überfluteten Kellern in den Emiraten berichten, bleiben die Warnungen vor Sturzfluten in den umliegenden Wadis bestehen.

Das nationale Zentrum für Meteorologie und Seismologie der VAE gab eine Wetterwarnung heraus: "Es besteht eine Chance, dass sich über dem Golf von Oman und der Ostküste der VAE weiterhin Wolkentürme aufbauen und der Gegend Gewitterschauer und auffrischende Winde bringen."

Das stürmische Wetter dauerte bis in die Morgenstunden am Donnerstag. Es gab an diesem Morgen Berichte über schwere Regenfälle in Khor Fakkan, Dibba und Masafi, während über die Ufer tretende Wadis einige Straßenverbindungen blockierten.


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Nach Überflutung in Angola: 24 Tote und 30 Vermisste

Floods Angola
© VOAPortuguês Verified account Überflutung in Angola
Mindestens 24 Menschen wurden getötet und viele mehr werden nach einer Überflutung, die die Stadt Lubango im südlichen Angola traf, vermisst.

Die Nachrichtenagentur ANGOP berichtet, dass am Montag den 29. Februar für rund 9 Stunden schwere Regenfälle auftraten. Lokale Medien berichten, dass zwei Flüsse - der Capitao und der Caculuvar - über die Ufer traten.

Die am schlimmsten betroffenen Gebiete waren die Distrikte Tchioco und Canguinda. Es wird vermutet, dass die Wassermassen sich ihren Weg durch einen lokalen Markt in Tchioco bahnten, wo viele junge Leute gerade Auto wuschen. Nach Angaben der ANGOP waren viele der Opfer im Alter zwischen 12 und 30 Jahren. Die lokalen Rettungskräfte gaben an, dass die Körper noch bis zu 500 Meter stromabwärts
gefunden wurden.

Die Beerdigung der Opfer fand Gestern statt. Während der Zeremonie rief der ehemalige Erzbischof von Lubago, Dom Zacarias Kamwenho, dazu auf, keine Gebäude mehr in den gefährdeten Gebieten zu bauen. Lubago ist eine Gegend, in der es bereits mehrere große Zwangsräumungen gab um Platz für den Bau von öffentlichen Infrastrukturen zu schaffen. Nach Angaben von Human Rights Watch blieben dabei viele Familien obdachlos zurück.

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Erdrutsch in São Paulo tötet 2 Menschen - Rio de Janeiro nach 100 mm Regen in nur 4 Stunden überflutet

Floods São Paulo
© Defesa Civil da Praia GrandeÜberflutung in Sao Paulo
Schwere Regenfälle im Osten Brasiliens haben einen tödlichen Erdrutsch in São Sebastião, São Paulo State ausgelöst und verursachte weitreichende Überflutungen in den Straßen von Rio de Janeiro, wo einige Gebiete Niederschläge von über 90 mm in nur 4 Stunden erlebten.

São Paulo

Die Regenfälle begannen am 28. Februar 2016. Am 29 Februar starben zwei Menschen, als unter einem Erdrutsch in Boicucanga in der Nähe von São Sebastião begraben wurden. Der Erdrutsch zerstörte mehrere Häuser ließ mindestes 11 Menschen obdachlos zurück. Insgesamt wurden 27 Menschen evakuiert.

Agência Brasil teilte mit, dass in Bundesstaat seit Dezember bereits insgesamt 7 Menschen durch Erdrutsche ums Leben kamen.

Der schwere Regen verursachte auch Überflutungen in Baixada Santista an der Küste von des Bundesstaates São Paulo. Der lokale Zivilschutz wurde gerufen um bei Evakuierungen zu helfen.

Flooding in Rio de Janeiro

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El Nino: Teile von Peru sind überflutet

Peru wird von schweren Überschwemmungen heimgesucht. 250 Soldaten sollen zu einem Hilfseinsatz in die betroffenen Gebieten abkommandiert werden, gab der Verteidigungsminister des südamerikanischen Landes bekannt.
überschwemmung peru
© Lu Mula/twitter
Starke Niederschläge hatten Ortschaften unter Wasser gesetzt, Hunderte Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.

Die Wetterkapriolen sind auf El Niño zurückzuführen. Diese meteorologische Besonderheit sorgt an der Pazifikküste Südamerikas in unregelmäßigen Abständen für veränderte ozeanische und atmosphärische Strömungen und kann extreme Wetterverhältnisse zur Folge haben. In den vergangenen Monaten war El Niño nach Angaben der Weltwetterorganisation ganz besonders stark ausgeprägt, sollte seinen Höhepunkt aber überschritten haben und allmählich abflauen.

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