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Unwetter in Österreich richteten leichte Schäden an - Vereinzelte Überschwemmungen

überschwemmung österreich
© fotokerschi.at / Kerschbaummayr
Große Schäden hat das Unwetter gestern Abend in Oberösterreich nicht angerichtet. Das heißt es heute vom Landesfeuerwehrkommando. Allerdings Hagel und Regen haben Straßen überflutet, Unterführungen überschwemmt und Keller überflutet. Ein Blitzschlag hat auch die Westbahnstrecke der Eisenbahn lahm gelegt. Der Blitz hat in ein Stellwerk eingeschlagen. Zwischen Asten, St. Florian und Kleinmüchen war die Westbahnstrecke eine dreiviertel Stunde lang gesperrt.

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Schwerste Unwetter seit Jahren: 400.000 Menschen auf der Flucht auf Sri Lanka

Extreme Regenfälle haben im Inselstaat Sri Lanka Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst. Landesweit suchen etwa 400.000 Menschen Zuflucht in Notunterkünften.
unwetter sri lanka
© afpÜberschwemmte Straße in einem Vorort von Colombo: Wegen der anhaltenden schweren Unwetter in Sri Lanka haben rund 200.000 Menschen die Hauptstadt des Landes verlassen.
Wegen der anhaltenden schweren Unwetter in Sri Lanka haben rund 200.000 Menschen die Hauptstadt Colombo verlassen. Bewohner kletterten in den Straßen der Stadt in Schlauchboote und auf selbstgebaute Flöße, um den Wassermassen zu entkommen.

Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde suchten landesweit 400.000 Menschen in Notunterkünften Zuflucht. Seit dem Wochenende, als die schwersten Unwetter seit 24 Jahren über dem Inselstaat niedergegangen waren, gab es den Behörden zufolge mindestens 63 Tote.

Große Teile der tief gelegenen 650.000-Einwohner-Stadt Colombo wurden über Nacht evakuiert. Das Militär rückte mit Booten und Hubschraubern an, um die Menschen in Sicherheit zu bringen. Der heftige Regen hielt an und ließ den Kelani-Fluss weiter steigen, der am Donnerstagabend über die Ufer getreten war. Die Gebiete rings um den Fluss im Nordosten von Colombo waren am schwersten von den Unwettern betroffen.

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  • Überflutungen treffen erneut Sri Lanka - Mindestens 20 Tote



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Überflutungen treffen erneut Sri Lanka - Mindestens 20 Tote

Überflutungen und Erdrutsche haben in Sri Lanka wie schon im Dezember 2014 große Schäden angerichtet.
sri lanka unwetter
© afp
Colombo - Unwetter in Sri Lanka haben in den vergangenen Tagen mindestens 20 Menschen das Leben gekostet. Das meldeten die Behörden am Dienstag nach drei Tagen heftigen Regens, der im Zentrum und an der Westküste des Inselstaats Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst hat. Mehr als 250.000 Menschen flohen aus ihren Unterkünften.

In Sri Lanka beginnt im Mai der Südwest-Monsun, der viel Regen bringt. Zuletzt hatten starke Regenfälle im Dezember 2014 mehr als 100.000 Menschen in Sri Lanka aus ihren Häusern vertrieben und mindestens 24 Menschen das Leben gekostet.

(APA/dpa)

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Schweiz: Tagelange Regenfälle und ein heftiges Gewitter überschwemmte 200 Orte

Am Samstagabend wurde Muttenz von einem Hochwasser heimgesucht. Behörden, Bevölkerung und Zivilschutz kämpfen gegen den Schlamm.

Zwei Tage nach der Flut – Muttenz räumt auf Mai 2016
© Polizei BLZeitweise standen weite Teile von Muttenz unter Wasser
Tagelange Regenfälle sorgten für vollgesogene Böden, und ein heftiges Gewitter besorgte den Rest: An rund 200 Orten im Baselbiet kam es am Samstagabend zu Hochwasserschäden. Am schlimmsten erwischte es dabei die Gemeinde Muttenz. Dort fielen laut Polizei in zweieinhalb Stunden 28 Millimeter Regen. Der grösstenteils kanalisierte Dorfbach konnte die aus den umliegenden Tälern konzentrierten Wassermassen nicht mehr fassen und schwappte über. Das Wasser riss dabei Schlamm und alles andere mit, was nicht niet- und nagelfest war.

Das Gemisch aus Wasser, Schlamm und Treibgut überflutete zeitweise die Strassen im Bereich Muttenz Oberdorf und drang in zahlreiche Liegenschaften ein. Die Anzahl der von den Fluten in Mitleidenschaft gezogenen Gebäude schätzt Major Marko Bahrke, Kommandant der Muttenzer Zivilschutzkompanie, auf etwa 100. «Betroffen sind vor allem die unteren Partien der Gebäude und Gartenplätze», sagt er. Seine Kompanie ist rund um die Uhr im Einsatz und unterstützt die Bevölkerung. «Die Schäden sind massiv», fügt Gemeindepräsident Peter Vogt an, zu beziffern seien sie aber noch nicht. «In dem Ausmass gab es das noch nie», sagt er.

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Unwetter Niederbayern: Überschwemmungen und Blitzeinschläge

Unwetter haben im Bezirk Niederbayern erheblichen Schaden angerichtet.
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© Ashley MeekSymbolfoto
Insgesamt habe es am Freitag 40 unwetterbedingte Polizeieinsätze gegeben, teilte das Polizeipräsidium Niederbayern in der Nacht zum Samstag mit. In mehreren Orten sei es zu Überschwemmungen gekommen, außerdem seien Straßen durch umgestürzte Bäume blockiert worden und Ziegel von Hausdächern gefallen. In Rinchnach (Landkreis Regen) führte ein ausgehobener Gullydeckel zu einem Verkehrsunfall mit drei leicht verletzten Personen. In zwei Wohnhäuser in Vilshofen (Landkreis Passau) und Straubing schlug der Blitz ein.

dpa

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Unwetter über Deutschland: Immense Niederschläge sorgten für Überschwemmungen

Schönes Wetter an Pfingsten? Fehlanzeige. In weiten Teilen der Republik sieht es düster aus. Vor allem im Süden Deutschlands machen den Menschen Unwetter, Hochwasser und Gewitter die Feiertagslaune mies.
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© dpa
Starker Regen und heftige Gewitter haben zum Auftakt des Pfingstwochenendes in Süddeutschland etliche Schäden angerichtet. Die Wasserstände der Flüsse stiegen infolge der Niederschläge deutlich an. In Mannheim und im Rhein-Neckar-Kreis verzeichneten Polizei und Feuerwehr laut Mitteilung vom Samstag zahlreiche Notrufe wegen überfluteter Straßen. An einigen Stellen stand das Wasser demnach bis zu 30 Zentimeter hoch.

In Hessen hatten heftiger Regen und Gewitter schon am Freitag zu Flugausfällen, Überschwemmungen und Evakuierungen geführt. Am größten Flughafen des Kontinents in Frankfurt fielen rund 60 Flüge aus, andere Verbindungen verspäteten sich oder wurden umgeleitet. Die Einkaufsgalerie "MyZeil" im Zentrum des Finanzmetropole wurde evakuiert. "Ursache ist der immense Niederschlag", teilte die Polizei auf Twitter mit.

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Unwetter über Hessen: Flugbetrieb von Frankfurt wurde teilweise eingestellt

Ein Unwetter zieht am Freitagnachmittag über Teile Hessens. Am Frankfurter Flughafen kommt es zu Ausfällen und Verspätungen. In mehreren Orten ist die Feuerwehr im Einsatz. Auch das Pfingstreitturnier in Wiesbaden ist betroffen.
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© Feuerwehr Frankfurt
Der Deutsche Wetterdienst löste am Nachmittag für Frankfurt und vier angrenzende Landkreise (Wetterau, Hochtaunus, Main-Taunus, Groß-Gerau) eine amtliche Unwetterwarnung aus. Aus Wiesbaden und Frankfurt meldeten die Feuerwehren Einsätze.

Am Frankfurter Flughafen wurde der Betrieb durch das Gewitter erheblich behindert. Es seien an die 50 Flüge abgesagt worden, zahlreiche weitere seien verspätet, sagte eine Sprecherin des größten deutschen Flughafens am Nachmittag.

Unter anderem wurde auch der Flug von Bundesligist Eintracht Frankfurt zum Spiel nach Bremen annulliert. Die Partie findet am Samstag statt. Gegen 18 Uhr kündigte ein Sprecher der Lufthansa an, die Maschine nach Bremen werde nun gegen 19 Uhr starten - "mit der Mannschaft an Bord". Auch für alle anderen betroffenen Fluggäste werde versucht, die Folgen so gering wie möglich zu halten. Allerdings könnte es bis in den Abend zu Verspätungen und Streichungen kommen.

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Video: Rekordhochwasser im Westen Sibiriens

In den kommenden Tagen kann der Wasserspiegel im Fluss Tura in der westsibirischen Stadt Tjumen das Rekordhoch von 8,50 Metern erreichen.
Rekordhochwasser Tjumen Sibirien Mai 2016
© Sputnik/ Alexander Kriazhev
Die am Ufer liegenden Wohnhäuser sind bereits überflutet. So mussten mehrere Familien schon ihre Häuser verlassen.

Die Rettungsdienste sind in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt, um die Stadtbewohner bei Notwendigkeit in Sicherheit zu bringen. Wegen der Flutkatastrophe planen die Behörden das feierliche Feuerwerk zum Siegestag zu verlegen.

Im Netz ist eine Luftaufnahme der Überschwemmung in Tjumen aufgetaucht.

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Nicht Rauchen, sondern Feinstaub erhöht Krebsrisiko um Vielfaches

Hongkong - Ältere Menschen, die dauerhaft einer hohen Feinstaubbelastung ausgesetzt sind, haben einer Studie zufolge ein deutlich erhöhtes Sterberisiko für verschiedene Krebsarten.
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© AP Photo/Rebecca Blackwell
Ein internationales Forscherteam untersuchte hierfür über mehrere Jahre die Todesursachen von Zehntausenden Menschen in Hongkong.

Die Studie mache deutlich, dass Feinstaub in Großstädten weltweit "so viel und so schnell wie möglich reduziert werden muss", sagte Mitautor Neil Thomas von der britischen Universität Birmingham.

Das Ergebnis: Bei einer um 10 Mikrogramm erhöhten Konzentration von Feinstaub pro Kubikmeter Luft erhöhte sich das Risiko, an Krebs im oberen Verdauungstrakt zu sterben, um 42 Prozent. Das Sterberisiko durch Krebs an der Leber, Pankreas oder Gallenblase stieg demnach um 35 Prozent. Bei Frauen nahm das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, sogar um 80 Prozent zu, wie die Forscher berichteten. Die Experten aus Hongkong und Großbritannien veröffentlichten ihre Studie im Journal Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention.

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Unbekannter zerstach Reifen eines Rettungswagens: Patient starb vermutlich an den Folgen

Weil ein Unbekannter den Reifen eines Rettungswagens zerstochen hat, verzögerte sich die Einlieferung eines Patienten in ein Krankenhaus - dort verstarb er schließlich. Nun ermittelt die Polizei.
Krankenwagen symbolbild, Notfall
© Bobo/fotolia.comSymbolbild
Die Einsatzkräfte, darunter auch ein Notarzt, waren zu einem Notfall in einem Dialysezentrum gerufen worden. Das berichtet die WAZ unter Berufung auf die Feuerwehr. Als die Sanitäter eintrafen, wurde der Patient bereits durch das Praxis-Personal reanimiert.

"Die beiden Einsatzfahrzeuge wurden vor dem Gebäudekomplex in einer Zufahrt abgestellt. Nach circa einer halben Stunde Reanimation war der Patient transportfähig", wird die Feuerwehr zitiert.

Das Problem: Plötzlich ist einer der Reifen platt. Ein Feuerwehrmann bemerkt die Panne, als er die Trage holen will. Laut der Feuerwehr soll eine Einstichstelle deutlich zu erkennen gewesen sein - der Reifen wurde demnach mutwillig zerstört.