Fluten
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Binoculars

Nicht durch direkte Menschenhand: Überschwemmungen vor hundert Jahren in Paris

Einige Teile von Frankreich sind derzeit mehr als 6 Meter tief unter Wasser, was einige dazu nutzen, der globalen Erwärmung die Schuld daran zu geben. Aber eine Fotografin aus Frankreich hat ein Bild zum Vergleich, das die Ängste der Alarmisten zum Schweigen zu bringen versucht.

Golem13, Julien Knez
© Golem13, Julien Knez
Bilder, aufgenommen von der französischen Fotografin Julien Knez, kontrastieren zwei Fluten brillant und zeigen, dass hohe Wasserstände in der aktuellen Historie Frankreichs, Zweifel an die Ansprüche der globalen Erwärmung aufwirft, für die aktuellen Überschwemmungen verantwortlich zu sein.

Bizarro Earth

Sintflutartige Regenfälle in Jakarta: Sturzfluten und Erdrutsche - Mindestens 24 Tote

Jakarta - In Indonesien sind 24 Menschen bei Sturzfluten und Erdrutschen ums Leben gekommen.
überschwemmung indonesien
© Reuters: Maulana Surya/Antara
Wie die Behörden am Sonntag mitteilten, werden in der Provinz Zentraljava nach starken Regenfällen 26 weitere Menschen vermisst.

Tausende Häuser wurden beschädigt, Bewohner evakuiert. Rettungsteams von Militär, Polizei und Nichtregierungsorganisationen seien unterwegs, erklärte ein Sprecher des Katastrophenschutzes.

Kommentar:




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Starkregen wieder in einigen Teilen Deutschlands: Flüge gestrichen und Überschwemmungen

Starkregen und Unwetter über Nordrhein-Westfalen: In großen Teilen unseres Bundeslandes warnte der Deutsche Wetterdienst am Nachmittag vor starkem Gewitter. Auch in anderen Teilen Deutschlands meint es das Wetter nicht gut: Straßen wurden überflutet und Flüge gestrichen.
überschwemmung
© dpa, hsc, vfd
Über dem Raum Düsseldorf ging Starkregen nieder. Die Warnung des Wetterdienstes galt zunächst bis 17 Uhr, in anderen Landesteilen bis 18 Uhr. Details dazu finden Sie hier.

Heftige Unwetter haben den Menschen auch in anderen Teilen Deutschlands erneut zu schaffen gemacht. So wurden am Frankfurter Flughafen am Freitagabend mehr als 45 Flüge abgesagt, die meisten davon wetterbedingt, wie ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport am Samstag mitteilte. In Baden-Württemberg kämpften Einsatzkräfte mit Überflutungen von Straßen und anderen Gewitter-Folgen. Am Bodensee überschritt der Wasserstand die für Überschwemmungen kritische Fünf-Meter-Marke. Straßen wurden vorsorglich gesperrt und der Verkehr umgeleitet, wie ein Sprecher der Polizei Konstanz sagte.

Auf dem Oberrhein ging es für rund 100 Schiffe nicht weiter. Wegen Hochwassers pausierten sie zwischen Iffezheim (Baden-Württemberg) und Germersheim (Rheinland-Pfalz). Nach Angaben des Schifffahrtsamtes in Mannheim bleibt die Sperrung bis mindestens Anfang der neuen Woche bestehen.

Kommentar: Schauen Sie sich die folgende Karte an, die die weltweiten Überschwemmungen des letzten Monats widerspiegelt:




Black Cat 2

Schwere Regenfälle in Frankfurt: Überflutete U-Bahnlinien, gesperrter Flughafen

Ob Flughafen, Frankfurter Südbahnhof oder A66: Nach dem Unwetter mit Überschwemmungen im Rhein-Main-Gebiet heißt es aufräumen und reparieren. Der Schaden ist erheblich.
südbahnhof frankfurt
© picture-alliance/dpa
Heftige Gewitter und Starkregen mit Folgen: Am Mittwochmorgen liefen vereinzelt noch immer die Pumpen der Feuerwehren in Kellern oder Unterführungen des Rhein-Main-Gebiets. Im Bahn- und Autoverkehr kam es aber kaum mehr zu Behinderungen. Zu Betriebsbeginn hatte sich auch die Lage am Frankfurter Südbahnhof wieder normalisiert.

Von Dienstagnachmittag bis in die Nacht hatten die U-Bahn-Linien 1, 2, 3 und 8 den überfluteten Bahnhof nicht anfahren können. Auch am Schweizer Platz warteten Fahrgäste vergeblich. Außerdem hatte ein Blitz in ein Stellwerk am Südbahnhof eingeschlagen. Nach Auskunft des Rhein-Main-Verkehrsverbundes kam es dadurch zu Verzögerungen im Regional- und S-Bahn-Verkehr. Einige User nahmen mit ihren Smartphones die Überflutungen in den Stationen auf und stellten die Videos auf YouTube.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Unwetter setzen sich fort: Gerölllawine wälzt sich durch Steinreuth, Bayern

Die Serie von Unwettern in Ostbayern hat sich auch gestern Abend fortgesetzt. In Niederbayern gab es mehrmals Meldungen über Starkregen. Eine größere Überschwemmung wurde derweil aus Steinreuth, einem Ortsteil von Kirchendemenreuth (Lkr. Neustadt an der Waldnaab) gemeldet.
Unwetter Bayern 2016
Die Feuerwehr hatte am Montag (13.06.16) viel zu tun. Starkregen löste in Steinreuth, einen Ortsteil von Kirchendemenreuth, eine Gerölllawine aus.
Dort flossen Wasser, Schlamm und Geröll durch den Ort. Ursache war örtlichen Medien zufolge, dass ein von Bauern errichteter Behelfsdamm an einem Feld brach. Die braune Flut überschwemmte einen Stall, floss dann aber weiter in eine angrenzende Wiese.

Bad Guys

Sintflutartige Regenfälle: Überschwemmungen treffen auch Frankreich und Belgien

Die Regierung in Paris hat wegen der Unwetter in 782 Gemeinden in 16 französischen Départements den Katastrophenfall ausgerufen. Damit ist der Weg frei für eine schnellere Entschädigung der Betroffenen. Die Franzosen sind wie die Deutschen seit Tagen von Starkregen-Fluten betroffen.
blitz adelaide
© Ashley MeekSymbolfoto
Besonders betroffen waren der Norden, die Region um Paris und die Loire-Region. Die Schäden werden auf zwischen 900 Millionen und 1,4 Milliarden Euro geschätzt. Bei den Unwettern starben bisher fünf Menschen. Zuletzt ertrank am Dienstag in der nordfranzösischen Gemeinde Mondicourt ein Mann in seinem Auto, als das Fahrzeug von den schnell ansteigenden Wassermassen erfasst wurde.

Auch in Belgien schwere Unwetter

Auch in großen Teilen Belgiens gab es schwere Unwetter. Starker Regen führte zu Überschwemmungen. Die Pegel vieler Flüsse stiegen dramatisch an. Im Westen des Landes gingen schweren Hagelschauer nieder.

Kommentar:




Bad Guys

Ursachenforschung: Was verursachte die Überschwemmung in Simbach?

Ein verstopftes Rohr war wohl die Ursache für die schweren Überflutungen in Simbach. Hätte das Unglück sogar verhindert werden können?
flut simbach
Dammbrüche und mindestens ein verstopftes Rohr haben die Flutkatastrophe im niederbayerischen Simbach am Inn mit ausgelöst. "Sie können aber nicht die alleinige Ursache gewesen sein", sagte Simbachs Bürgermeister Klaus Schmid (CSU) am Freitag.


Kommentar: Wie wäre es mit sehr viel Regen in kürzester Zeit als Hauptursache?


Es habe am Mittwoch vergangener Woche so stark geregnet, dass das Unglück nach seiner Einschätzung nicht verhindert werden konnte. "Wenn ein Damm am Simbach auf einer Länge von 75 Metern bricht, reißt natürlich eine Menge Wasser in den Ort."

Kommentar:




Cloud Lightning

Heftige Unwetter in Ostbelgien: Frau von Fluten davongerissen - insgesamt 4 Todesopfer

Bei heftigen Unwettern in Ostbelgien ist am Montag bei Welkenraedt eine Frau ums Leben gekommen. Die Rentnerin hatte sich mit einer Gruppe Spaziergänger vor dem Regen unter eine Brücke geflüchtet und wurde vom Wasser eines über die Ufer getretenen Flusses mitgerissen. Insgesamt starben bei den Unwettern in der Wallonie vier Menschen.

Unwetter in Herbesthal und Welkenraedt Juni 2016
© Ralf Schaus und privat
Wie der belgische Sender RTBF berichtete, war die siebenköpfige Gruppe während eines Waldspaziergangs am Nachmittag vom heftigen Regen überrascht worden. Unter der Brücke wurden sie von den stark angeschwollenen Wassern des Flüsschens Bayon fortgerissen. Sechs der Spaziergänger konnten gerettet werden, sie erlitten nur Unterkühlungen.

Nach stundenlanger Suche fanden die Rettungskräfte schließlich den leblosen Körper der Frau gegen 21.45 Uhr in der Nähe, wie der Bürgermeister des Ortes am späten Abend mitteilte. Das Alter der Verunglückten wurde vom Nachrichtenportal Sudpresse.be mit 76 Jahren angegeben.

Kommentar: Ein weiteres Video:




Cloud Precipitation

Landkreis Weilheim-Schongau ruft wegen Hochwasser den Katastrophenfall aus

  • Unwetter mit starkem Regen und zum Teil kräftigen Gewittern haben vielen Menschen in Bayern erneut zu schaffen gemacht.
  • Erst am Sonntagabend hebt das Landratsamt Weilheim-Schongau den Katastrophenfall für das Gebiet rund um die Gemeinde Polling auf.
  • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einzelnen, teils kräftigen Gewittern am Montagnachmittag und Abend.
Polling Überschwemmungen Juni 2016
© RuderAuch in Polling gab es Überschwemmungen: Dort bereitere vor allem der Tiefenbach Sorgen
Nach den schweren Regengüssen im Landkreis Weilheim-Schongau hat sich die Lage rund um die Gemeinde Polling am Sonntagabend zumindest vorübergehend wieder entspannt. Das Landratsamt Weilheim-Schongau hob den Katastrophenfall für das Gebiet auf. "Die Pegel sind rückläufig", sagte Sprecher Hans Rehbehn. Einsatzkräfte seien aber weiter vor Ort und pumpten Wasser ab.

Bei heftigen Regenfällen waren vor allem in Polling Straßen überflutet worden und Keller vollgelaufen. Das Hochwasser hat im ganzen Landkreis einen Schaden von bis zu 15 Millionen angerichtet. Allein in Polling würden die Schäden auf rund sieben Millionen Euro beziffert, sagte Hans Rehbehn vom Landratsamt in Weilheim. Auch in Peißenberg standen am Sonntag nach sintflutartigem Regen zahlreiche Keller unter Wasser.

Rund 100 Haushalte und Gewerbebetriebe sind betroffen. "Das ist ein ganz anderes Hochwasser, als wir es bisher kannten", sagte Pollings Bürgermeisterin Felicitas Betz. "Ich bin seit sieben Uhr in der Früh hier auf den Beinen. Es hat die ganze Nacht durchgeregnet."

Kommentar: Noch eine weitere von vielen Überschwemmungen der letzten Tage.

Überschwemmungen überall auf der Welt: USA, Mexiko, Russland, China, Frankreich, Deutschland, Belgien, Ukraine, Rumänien


Cloud Precipitation

Weitere Unwetter treffen Oberbayern: Hangrutsche und Überschwemmungen

Auch am Sonntag regnet es in Teilen Oberbayerns weiter, in einigen Landkreisen wird mit Starkregen gerechnet. Besonders kritisch ist die Lage im Landkreis Weilheim-Schongau. Hier ein Überblick:
überschwemmung
© Emanuel Gronau
München - Kritisch bleibt die Lage im Landkreis Weilheim-Schongau, dort wurde am Sonntagmorgen Katastrophenalarm ausgelöst. Es handle sich um "ein größeres Schadensereignis unterhalb des Katastrophenfalls", hieß es gegenüber dem BR. Betroffen ist vor allem der Altlandkreis Weilheim: Nachdem am Freitag erneut Teile der Gemeinde Peißenberg unter Wasser standen und in Hohenpeißenberg ein Hang abgerutscht ist, stehen am Sonntag die Orte Oberhausen und Polling im Zentrum der Bemühungen der Helfer.

Die Bahnstrecke München-Mittenwald musste am Sonntag wegen eines Murenabgangs bei Huglfing gesperrt werden. Eine örtliche Einsatzleitung wurde eingerichtet. Angehörige sämtlicher Hilfsorganisationen wurden um Hilfe beim Füllen von Sandsäcken gebeten. In einigen Bereichen der betroffenen Gemeinden steht das Wasser inzwischen kniehoch.

Auch der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ist betroffen. Laut Polizeipräsidium Oberbayern Süd vor allem die Stadt Wolfratshausen, sowie Königsdorf. In beiden Orten stehen (Stand Sonntagvormittag) mehrere Straßen unter Wasser, mussten zwischenzeitlich gesperrt werden.

Kommentar: