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Mi, 27 Okt 2021
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Erdbeben

Seismograph

Kräftiges Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert den Norden Chiles

Ein kräftiges Erdbeben hat den Norden Chiles erschüttert. Es erreichte nach Angaben des Nationalen Erdbebenzentrums des südamerikanischen Landes eine Stärke von 6,3.

Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert den Norden Chiles
© USGS
Das Zentrum lag östlich der Hafenstadt Arica in knapp 100 Kilometern Tiefe. Das Beben ereignete sich um 8:32 Uhr MESZ.

Bizarro Earth

Erdbeben der Stärke 5,9 vor Fukushimas Küste

Fukushima
© Sputnik
In Nordostjapan hat sich vor der Küste von Fukushima ein Erdbeben der Stärke 5,9 ereignet, berichtet der Sender NHK.

Das Zentrum des Bebens sei am Freitag gegen Mittag (Ortszeit) vor der Küste von Fukushima in 50 Kilometern Tiefe geortet worden.Schwächere Beben seien auch in anderen Präfekturen registriert worden. Die Regierung meldet keine Schäden oder Opfer - die Einwohner der betroffenen Orte seien vorgewarnt gewesen.

Am heutigen Morgen hat es bereits an der Ostküste von Japan ein Erdbeben der Stärke 6,3 nach der Richterskala gegeben.

Better Earth

Erdbeben der Stärke 2,6 in Südhessen

Im hessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg hat es am Donnerstagmorgen ein leichtes Erdbeben der Stärke 2,6 gegeben. Die Erdstöße waren Medienberichten zufolge allerdings stark genug, um Menschen in der Region zu wecken.
Seismograph
© AP Photo
Über Schäden ist bislang nichts bekannt.


​Das Erdbeben hatte sein Epizentrum laut dem hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) nahe der Ortschaft Ober-Ramstadt in einer Tiefe von sieben Kilometern. Die Erdstöße seien auch noch leicht in Darmstadt zu spüren gewesen, wie ein Polizeisprecher dem Hessischen Rundfunk mitteilte.

Better Earth

Erdbeben in Japan und Indonesien: Stärke 5,9 und 5,3

An der östlichen Küste von Japan hat es ein Erdbeben der Stärke 5,9 nach der Richterskala gegeben. Das meldet die wissenschaftliche US-Behörde für Kartografie.

Erdbeben Seismograph
Das Beben sei um 20.22 Uhr Ortszeit registriert worden. Das Epizentrum befand sich den Angaben zufolge 77 Kilometer südwestlich von der Stadt Hachinohe. Der Erdbebenherd lag nach Angaben der US-Behörde "United States Geological Survey" (USGS) in einer Tiefe von 32,4 Kilometern.

Ein Erdbeben der Stärke 5,3 hatte am Mittwoch um 4:13 Uhr Ortszeit Indonesien erschüttert, wie ebenfalls berichtet wurde. Das Zentrum des Erdbebens liege 14 Kilometer von der Provinz Abepura. Dabei habe sich der Erdbebenherd in einer Tiefe von 60,4 Kilometern befunden.

Seismograph

Nach schwerem Erdbeben: Weitere heftige Stöße vor Mexikos Pazifik-Küste registriert

Bergung und Versorgung von Opfern Erdbeben Mexiko
© Reuters / Claudia Daut
Nach dem starken Erdbeben in Mexiko ist es nun zu weiteren Stößen der Stärke 5,7 vor der mexikanischen Küste gekommen. Das teilte das Europäische Seismologie-Zentrum (EMSC) am Sonntag mit.

Das Epizentrum befinde sich im Meer 51 Kilometer südlich der Stadt Paredon im Bundesstaat Chiapas, hieß es.

Kommentar: Und gegenwärtig weiter nördlich, im Pazifik direkt vor der Küste Nordkaliforniens:


Bizarro Earth

Erdbeben der Stärke 5,7 in Nordkalifornien

Erdbeben Nordkalifornien 22. September 2017
© USGS
Ein Erdbeben der Stärke 5,7 erschütterte am Freitag Nordkalifornien im Pazifischen Ozean, so der U. S. Geological Survey (USGS). Das Beben waren sehr flach, was die Auswirkungen verstärkte.

Nach ersten Berichten von zwei Erdbeben berichtet die USGS nun nur noch von einem einzigen am Freitagnachmittag, einer Stärke 5,7.

Zuvor wurde berichtet, dass dem ersten Beben schnell ein zweites Beben mit einer Stärke von 5,6 gefolgt war, das näher an die Küste heranrückte. Beide Beben waren sehr flach, was ihre Auswirkungen verstärkte, berichtete Reuters.

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Stärke 6,4 - Erneutes Erdbeben erschüttert Mexiko-Stadt

Ein neues Erdbeben der Stärke 6,4 hat vier Tage nach dem Beben mit rund 300 Toten Mexiko erschüttert. Das Zentrum lag im Süden des Landes bei der Stadt Ixtepec im Bundesstaat Oaxaca.
Erdbeben
© Reuters
(Symbolbild)
In der Millionenmetropole Mexiko-Stadt wurde Erdbebenalarm ausgelöst. Über Schäden und Opfer war zunächst nichts bekannt. Menschen rannten in Mexiko-Stadt verängstigt auf die Straßen. Allerdings waren die Erdstöße längst nicht so heftig zu spüren wie am Dienstag.

Mexiko liegt am Pazifischen Feuerring, einer hufeisenförmige Zone entlang der Küsten des Pazifischen Ozeans. Sie wird häufig von Erdbeben und Vulkanausbrüchen heimgesucht. Hier treffen verschiedene Platten der Erdkruste aufeinander. Es kommt zu tektonischen Verschiebungen und Verwerfungen, was immer wieder die Erde beben lässt.

Bizarro Earth

Stärke 7,1: Mexiko erneut von schwerem Erdbeben erschüttert

Erdbeben Mexiko
© REUTERS/ Carlos Jasso
In Mexiko hat sich unweit der Haupstadt des gleichnamigen zentralmexikanischen Bundesstaates Puebla Heroica Puebla de Zaragoza ein Erdbeben der Stärke von 7,1 auf der Richterskalaereignet, meldet die europäische Forschungsgesellschaft European-Mediterranean Seismological Centre (EMSC).

Das Zentrum des Erdbebens sei nur rund 115 Kilometer von der Millionenmetropole Mexiko-Stadt entfernt gewesen. Das Beben ereignete sich um 13:14 Uhr Ortszeit.(20:14 Uhr deutscher Zeit). ​Am 7. September waren bei einem Erdbeben der Stärke 8,2 rund 100 Menschen in Mexiko ums Leben gekommen.

Bizarro Earth

Stärkstes Beben seit 1932 trifft Mexiko - Tsunamiwarnung veröffentlicht

Vor der mexikanischen Küste hat sich ein Erdbeben der Stärke 8,2 ereignet. Mindestens 32 Menschen kamen dabei ums Leben. Es wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben.
Mexico 8.0 earthquake
© SCREENGRAB FROM USGS
Beim schwersten je gemessenen Erdbeben in der Geschichte Mexikos sind mindestens 32 Menschen getötet worden. Das geht aus neuen Zahlen des Katastrophenschutzes und des Gouverneurs des Staates Oaxaca, Alejandro Murat, hervor. Murat sagte im Sender Televisa, dass in Oaxaca 23 Menschen umgekommen seien. Im Bundesstaat Chiapas wurden bisher sieben Tote gefunden. Zwei Kinder starben im Bundesstaat Tabasco, darunter ein Baby, weil ein Beatmungsgerät in einem Krankenhaus keinen Strom mehr hatte.

Am schlimmsten wurde bisher die Stadt Juchitán im Bundesstaat Oaxaca getroffen, wo 17 Menschen starben. Dort stürzte auch ein Teil des Rathauses ein. Einheiten der Streitkräfte wurden zur Hilfe in die Katastrophenregion geschickt. Das Erdbeben vor der Pazifikküste im Süden des Landes hatte eine Stärke von 8,2 und war damit noch stärker als die bisherigen Rekordbeben 1932 und 1985. Für die gesamte Region wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben.

Kommentar:




Bizarro Earth

Möglicher Feuerball oder Erdbeben? Knallgeräusch schreckt Rödemarker auf

Ein Knallgeräusch, wackelnde Autos und Häuser haben gestern die Menschen in Rödermark erschreckt. Grund dafür war ein leichtes Erdbeben.
richterskala symbolbild, erdbeben symbolbild
© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Rödermark - Mehrere Zeugen, vor allem aus Waldacker, meldeten sich kurz vor halb 10 bei der Polizei. "Die Anrufer sprachen unter anderem von einem Knallgeräusch", so ein Polizeisprecher. Die Beamten gingen daraufhin der Sache auf den Grund, auch ein Hubschrauber wurde alarmiert, stieg allerdings nicht auf. Ein Überschallflug konnte schnell ausgeschlossen werden. Kurz darauf steht dann aber die Ursache der Ereignisse fest: Nach Angaben des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) ereignete sich in Rödermark gegen 9.15 Uhr in rund 14 Kilometern Tiefe ein Erdbeben. Es hatte dabei eine Stärke von 2,5.

Auch auf der privaten Webseite Erdbebennews.de meldeten sich Anwohner und Zeugen des Naturereignisses. "Es fühlte sich wie ein Einschlag an. An ein Erdbeben habe ich nicht sofort gedacht, sondern eher an einen Absturz oder Meteorit. Das Haus hat gewackelt.", so ein User. Auch in Dietzenbach, Darmstadt und Frankfurt war das Beben demnach zu spüren. Ausrücken musste die Feuerwehr allerdings nicht: "Wir hatten keine Anrufe oder irgendwelche Schäden gemeldet bekommen."

Kommentar: Es ist durchaus möglich, dass ein Feuerball das Knallgeräusch und das Beben verursacht haben könnte.