PuppenspielerS


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Putin: Keine Entschuldigung für Repressionen - Gedenken appelliert an unser Gewissen

Politische Repressionen können laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht gerechtfertigt werden. Das sei ein Schlag gegen das Volk. Die Folgen sind ihm zufolge bis zum heutigen Tag zu spüren.
Putin
Es sei notwendig, sich an die Repressionen zu erinnern. Man dürfe aber keine Schlussstriche ziehen und solle sich auf Werte des Vertrauens und der Stabilität stützen.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


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Pentagon-Chef: Atomschlag gegen Pjöngjang auch ohne Erlaubnis des Kongress und der UN

US-Präsident Donald Trump kann auch ohne Genehmigung durch den Kongress befehlen, einen präventiven Atomschlag zu versetzen. Dies gab der Pentagon-Chef James Mattis bei den Anhörungen im Senatskomitee für internationale Angelegenheiten bekannt.
Rakete
© CC BY 2.0 / The U.S. Army / AlaskaPentagon-Chef: Atomschlag gegen Pjöngjang auch ohne Kongress-Erlaubnis möglich

Kommentar: Also im Klartext; so wie bei anderen Kriegen der USA auch, wo das heimische Recht, genauso wie das internationale Recht und die UN-Statuten grob missachtet wurden...


Das sei in dem Falle möglich, wenn es deutlich werde, dass sich ein anderes Land zu einem Atomschlag gegen die USA vorbereitet. Mattis betonte, dass eine derartige Entscheidung "einer ganz genauen Überprüfung unterzogen" werde.

US-Senatoren fragten Mattis, ob es einen Plan für den Fall eines Raketenangriffs seitens Nordkoreas gebe, wenn "die Rede nicht mehr von Tagen sondern von Minuten" sein werde. Pentagon-Chef versicherte sie, dass die USA entsprechende Fälle regelmäßig trainierten.

Kommentar:


Bulb

Von wo hatte er die Materialien? Anschlag mit "hochexplosivem" Sprengstoff vereitelt

Schwerin: Spezialkräfte der Bundespolizei und des BKA haben am Dienstagmorgen einen 19-jährigen Syrer wegen Terror-Verdachts festgenommen, berichtet Focus Online unter Berufung auf die Bundesanwaltschaft.
Polizei
© CC BY-SA 2.0 / JouWatch / Polizei Polizisten
Der junge Syrer soll seit spätestens Juli 2017 einen Anschlag mit "hochexplosivem Sprengstoff" geplant haben. Dafür habe er bereits "Bauteile und Chemikalie" beschaffen.


Kommentar: Die Frage ist, von wem hat er diese "Bauteile und Chemikalien" bekommen? Vielleicht hat ihm ja das Bundesamt für Verfassungsschutz dabei geholfen...


Der geplante Anschlag sei islamistisch motivieret gewesen, für die Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe gebe es jedoch keine Anhaltspunkte.

Beaker

Rückschau Warum das Pentagon lebendes Gewebe von Russen braucht

Gewebeprobe, Blutprobe
© Sputnik/ Sergej Pjatakow
Das US-amerikanische Kommando für Ausbildung und Training der Luftwaffensoldaten (AETC, Air Education and Training Command) hat jüngst einen Vertrag zum Kauf von RNA-Mustern, die "russischer/europäischer Abstammung" sind, veröffentlicht. Informationen zur entsprechenden Ausschreibung sind auf der Webseite für Staatsankäufe der USA zu finden.

Das Pentagon braucht unter anderem Muster von RNA-Molekülen, die sich an der Umsetzung von menschlichen genetischen Informationen beteiligen. Geber müssen gesund sein. Gewebemuster aus der Ukraine passen den Amerikanern nicht. Diese Informationen rufen aber gewisse Bedenken hervor.

Das AETC, das sich mit der Ausbildung von Piloten und Techniken befasst, ist nicht der endgültige Abnehmer von "lebenden Geweben" aus Russland. Die US-Luftstreitkräfte haben ihre eigene medizinische Abteilung, aber das Pentagon ist ja alles andere als ein "internationales Gesundheitsministerium". Die Bestellung von russischen RNA-Mustern könnte durchaus mit der Entwicklung von Biowaffen oder mit der Vorbereitung ihrer Tests verbunden sein.

Das Atomwaffen-Arsenal der USA ist riesig, doch es wäre für Washington äußerst ungünstig, selbst einen lokalen nuklearen Konflikt auszulösen, denn es könnte davon durchaus selbst betroffen werden. Ein biologischer Krieg wäre sehr effizient, würde aber nicht die wirtschaftliche Infrastruktur zerstören. Es sind alle Möglichkeiten für die Entfesselung des Dritten Weltkriegs vorhanden, und zwar durch die Auslösung von diesen oder jenen Seuchen.

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MIB

Zu welchem Zweck? Putin teilt mit, dass Unbekannte landesweit Gewebeproben von Russen sammeln

Blutproben
© Sputnik/ Witali Timkiw
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Montag mitgeteilt, dass irgendjemand landesweit Gewebeproben verschiedener russischer Stammvölker zu unklaren Zwecken sammelt. Der Zweck sei unklar, sagte Putin in einer Sitzung des Menschenrechtsrats in Moskau.

Der Direktor des Russischen Instituts für Wahlrecht, Igor Borissow, informierte seinerseits, dass Unbekannte mittels Videobeobachtung Bilder von russischen Bürgern aufnehmen und speichern würden.

Die Sache mit den Bildern sei noch halb so schlimm, antwortete Putin "Sie wissen aber, dass landesweit Gewebeproben entnommen werden. Und zwar von verschiedenen Ethnien in verschiedenen Regionen der Russischen Föderation."

"Das wird zielgerichtet und professional gemacht. Da erhebt sich die Frage: wozu? Wir sind offenbar Objekt von großem Interesse", so Putin weiter.

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NATO rechtfertigt Raketenschild: "Nordkoreas Raketen erreichen NATO-Staaten in Europa"

Nordkoreas Raketen hätten nun auch die Reichweite, um Europa anzugreifen, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor seinem Besuch in Japan und Südkorea. Das westliche Militärbündnis verfüge aber über die Fähigkeiten, auf jede Bedrohung zu reagieren.
Raketen
© Reuters
"Wir erkennen, dass auch Europa in die Raketenreichweite von Nordkorea gerückt ist und NATO-Mitgliedstaaten bereits in Gefahr sind", behauptete Generalsekretär Stoltenberg gegenüber der japanischen Tageszeitung Yomiuri Shimbun. "Die NATO schützt ihre Mitgliedsländer durch eine Abschreckung vor der Bedrohung mittels ballistischer Raketen", fügte er hinzu, aber es bedürfe noch größerer diplomatischer Anstrengungen, um eine friedliche Lösung des Konflikts zu erreichen.

"Die NATO verfügt über die Fähigkeiten und die Entschlossenheit, auf jede Bedrohung und jeden Angreifer zu reagieren", erklärte Stoltenberg in einem separaten Interview mit der Nachrichtenagentur Jiji Press, das am Sonntag veröffentlicht wurde. Er betonte jedoch, dass das Militärbündnis keinen Krieg will:

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Russland siegt in Syrien: "Zu Jahresende keine Terroristen mehr" - Nur noch 5% unter IS Kontrolle

Die russischen Streitkräfte haben fast alle wichtigsten Aufgaben in Syrien erfüllt, teilte der Chef des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), Wladimir Schamanow, am Montag mit.
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"Wir rechnen damit, dass die Regierungstruppen bis Ende dieses Jahres die Kontrolle über die syrische Ostgrenze wiedererlangen und der 'Islamische Staat' als organisierte Militärstruktur nicht mehr existieren wird", sagte er.

Im Großen und Ganzen habe die russische Militäroperation in Syrien ihre Aufgaben erfüllt.

Zuvor hatten auch der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu und der Außenminister Sergej Lawrow Erfolge in Syrien gemeldet und über ein nahendes Ende des Militäreinsatzes gesprochen. So sei die IS-Kontrolle seit Beginn des russischen Einsatzes in Syrien von 70 auf 5 Prozent reduziert worden.

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Katalonien: Wer profitiert wirklich von dem aktuellen Konflikt?

Unabhängigkeitsbewegung Katalonien
© Reuters / Jon Nazca
Mit der Unabhängigkeitserklärung durch das katalanische Parlament hat der Konflikt zwischen den Separatisten in Barcelona und der spanischen Zentralregierung in Madrid am vergangenen Freitag einen neuen Höhepunkt erreicht.

Nachdem es einige Wochen lang so ausgesehen hatte, als ob beide Seiten bemüht seien, die Wogen zu glätten, droht die Auseinandersetzung nun in offene Gewalt umzuschlagen.

Da schon jetzt feststeht, dass keiner der Kontrahenten als Sieger aus diesem Konflikt hervorgehen wird, stellt sich die Frage: Wem nützt er? Die Antwort ist schwer zu glauben: Der größte Nutznießer der gegenwärtigen Entwicklung ist niemand anderes als der Schuldige an der Misere - die Finanzindustrie.

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Politiker zu Katalonien: Gewalt könnte unvermeidbar werden

Katalonien Konflikt
© Reuters / Enrique Calvo
Die Position Kataloniens drängt Madrid förmlich zu einem Gewaltszenario, um das Regionalparlament tatsächlich auflösen und den katalanischen Regierungschef absetzen zu können. Alexej Puschkow, Mitglied des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses im russischen Föderationsrat (Oberhaus) erklärt, warum dieses Szenario schwer zu vermeiden sein wird.

Puschkow reagiert damit auf die Erklärung des katalanischen Regierungschefs Carles Puigdemont vom Samstag, die Entscheidung Madrids über die Einführung der Zwangsverwaltung Kataloniens durch die spanische Regierung ignorieren zu wollen.

Puigdemont erklärte, die Regionalregierung werde weiterhin auf den Aufbau eines freien Staates hinarbeiten. Zudem rief er die Katalanen zu einem "friedlichen" und "demokratischen" Widerstand auf.

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Angeblich im "Kampf gegen Kokain": USA unterminiert Friedensplan in Kolumbien

Konflikt Kolumbien
© Reuters John VizcainoEin Mitglied der kolumbianischen Anti-Drogen-Sondereinheit während der Verbrennung eines sogenannten "Kokain-Labors."
Die Vereinigten Staaten machen Druck auf Kolumbiens Präsident Santos. Dieser setzt in weiterer Folge zentrale Friedensvereinbarungen faktisch außer Kraft. Es geht dabei vor allem um die FARC und die Situation in den Koka-Anbaugebieten.

Trotz Rückendeckung durch den UN-Sicherheitsrat, europäischen Finanzierungszusagen und der Einsatzbereitschaft von Garantiestaaten: Die USA wollen den Friedensprozess in Kolumbien vorerst nicht länger unterstützen. Sie halten die Auszahlung der vom Kongress bereits genehmigten Millionen an Unterstützungsgeldern zurück.

Zahlreiche tödliche Angriffe auf kolumbianische Bauern, Indigene und Friedensaktivisten stehen damit im Zusammenhang mit einem direkten Einwirken vonseiten der US-Regierung. Präsident Juan Manuel Santos schickt mittlerweile auch offiziell Truppen in die Anbaugebiete der Kokapflanzen.

Kommentar: Weitere Infos zu Kolumbien: