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Putin kürzt eigenes Gehalt und ordnet vorzeitige Erhöhung von Renten für Militärs und Einsatzkräfte an

Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat die russische Regierung aufgefordert, die anstehende Anpassung der Renten für Angehörige der Streitkräfte früher als geplant zu vollziehen. Planmäßig sollte diese im Februar 2018 stattfinden.
Russland Veteranen
© Sputnik
Bei einem Treffen mit den Kabinettsmitgliedern erklärte der russische Präsident, dass die ursprünglich für Februar 2018 geplante Indexanpassung der Militärrenten stattdessen so zeitnah wie möglich erfolgen sollte. Idealerweise sollte sie zum 1. Januar, zeitgleich mit der geplanten Erhöhung der Löhne der aktiven Militärs, stattfinden.
Wir sollten es so machen wie bereits in früheren Zeiten und am 1. Januar die Renten unserer pensionierten Militärs und ähnlicher Personengruppen - wie Polizei, Nationalgarde oder Feuerwehr - erhöhen. Aber um dies tun zu können, müssen wir das dafür notwendige Geld bereits im Laufe dieses Jahres zuweisen", sagte der Präsident.
Putin zufolge beträgt die Gesamtzahl der pensionierten Militärangehörigen, die mit einem Anstieg rechnen können, etwa 2,6 Millionen Menschen. Der Präsident betonte, dass der russische Haushalt über ausreichende Mittel für eine vorzeitige Aufstockung verfügt, was der russische Finanzminister Anton Siluanow bestätigte.

Kommentar: Gleichzeitig kürzt Putin wiederholt sein eigenes Gehalt und dass seiner Regierungsbeamten:


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Moskau: Besorgniserregende Verbindung zwischen Twitter und US-Geheimdiensten

Dass Twitter aufgrund nicht überprüfter Informationen der US-Geheimdienste ein Werbeverbot gegen den Fernsehsender RT und die Agentur Sputnik beschlossen hat, bewertet Moskau als "besorgniserregendes Zeichen". Russland bereitet derzeit laut der Sprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa Gegenmaßnahmen vor.


Twitter
© Dado Ruvic / Reuters
Es sei wichtig, auf die Verbindung zwischen gewissen durch nichts untermauerten Berichten der US-Geheimdienste und der Entscheidung eines privaten Unternehmens hinzuweisen.

"Und diese Verbindung zwischen den US-Geheimdiensten bzw. Sicherheitskräften und Privatunternehmen, die das Kommunikations- und Informationsumfeld schaffen - das ist ein sehr besorgniserregendes Zeichen", sagte Sacharowa in einem Interview für die Nachrichtenagentur RIA Novosti.

Die US-Geheimdienste üben laut der Sprecherin ihren Druck auch auf Medien und Privatunternehmen aus.

Sacharowa versprach eine baldige Antwort seitens Russlands.

Kommentar: RT und Sputnik berichten über die Wahrheit. Logischerweise passt dies den USA und ihren Marionetten weltweit nicht: Mehr Informationen über RT und Sputnik:


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Neuer Transgender-Wahnsinn: Briten wollen »schwangere Frauen« durch »schwangere Menschen« ersetzen

Transgender
Obwohl es bisher nur ganze zwei Fälle von Transgender-Schwangerschaften gab, will die britische Regierung bei der UNO geändert haben, dass statt von »schwangeren Frauen« künftig von »schwangere Menschen« gesprochen wird.

Die britische Regierung in London beabsichtigt laut Außenministerium den Begriff »schwangere Frauen« bei den Vereinten Nationen (UNO) durch die Formulierung «schwangere Menschen« ersetzen zu lassen, was nach eigenen Angaben die Rechte von Transgender-Schwangeren stärker berücksichtigen solle.

Damit will man eine Menschenrechtsvereinbarung der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1976 ändern, die den Schutz »schwangerer Frauen« vorschreibt, so etwa das Verbot der Todesstrafe. Diese Änderung wird verfolgt, obwohl im Vereinigten Königreich bisher nur zwei Fälle von Transgender-Schwangerschaften bekannt geworden sind.

Kommentar:


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Gefährliche Lage in Spanien: Madrid setzt Artikel 155 zur Entmachtung Kataloniens in Kraft

Der spanische Senat hat der Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy grünes Licht für die Absetzung der katalanischen Regierung gegeben. Die Abgeordneten stimmten in Madrid einer Anwendung des Verfassungsartikels 155 zu, der Zwangsmaßnahmen gegen eine abtrünnige Region erlaubt.


Katalonien
© Reuters Susana VeraDie befürchtete Eskalation ist da: Die spanische Regierung unter Mariano Rajoy will die katalanische Regierung absetzen.
Der spanische Senat hat am Freitag mit großer Mehrheit eine Entmachtung der katalanischen Regionalregierung und andere Zwangsmaßnahmen gebilligt.


Ministerpräsident Mariano Rajoy kann damit mit harter Hand gegen die nach Unabhängigkeit strebende katalanische Führung vorgehen.


Kurz zuvor hatte das katalanische Parlament mehrheitlich für einen Prozess zur Gründung eines unabhängigen Staates gestimmt. Die Abgeordneten verabschiedeten eine Resolution über die Konstituierung "einer katalanischen Republik als unabhängigen und souveränen Staat", ohne allerdings eine Frist für die Ausrufung festzulegen.

Die Maßnahmen Madrids, die mit 214 Stimmen bei 47 Gegenstimmen und einer Enthaltung gebilligt wurden, sehen neben der Absetzung der Regionalregierung die Abhaltung von Neuwahlen in der abtrünnigen Region vor. Schon am Freitagnachmittag oder Samstag könnte der Ministerrat unter Regierungschef Mariano Rajoy zusammentreten und die ersten Maßnahmen beraten.

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Trump meint: Russland könnte Bemühungen zum Nordkorea-Konflikt untergraben

Lob für China, Rüge für Russland: Donald Trump hat sich zum Versuch geäußert, Nordkorea von Nuklearwaffen zu befreien. Dabei verwies der US-Präsident auch auf die Tatsache, dass die schlechten amerikanisch-russischen Beziehungen einer Lösung in Nordkorea im Wege stünden.
Trump
© Reuters ReutersUS-Präsident Donald Trump in Washington, USA, 25. Oktober 2017
Gegenüber Journalisten von Fox News sagte US-Präsident Donald Trump:
China hilft uns und vielleicht geht Russland einen anderen Weg und untergräbt, was wir erreichen.
Eine Serie von Waffentests der Nordkoreaner, US-amerikanische Militärmanöver in der Region und Trumps verbale Wortgefechte mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un haben die Krise auf der koreanischen Halbinsel angeheizt. Washington hat die Regierung Chinas über die Handelsschiene unter Druck gesetzt, sich dem amerikanischen Kurs der Sanktionen gegen Nordkorea anzuschließen.


Kommentar: Leider scheint Trump dem Druck der Psychopathen-Elite erlegen zu sein.


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Mal eine sinnvolle Idee der EU: EU prüft Zeitumstellung abzuschaffen

Am Sonntag beginnt die Winterzeit, die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt. Viele Menschen ärgern sich darüber - die EU-Kommission prüft nun Forderungen nach einer Abschaffung der Sommerzeit.
Uhren,Zeitumstellung
© pixabay.com
Es ist ein altbekanntes Ritual: Im Frühjahr werden die Uhren eine Stunde vorgestellt, im Herbst wieder eine zurück. Doch womöglich bleibt die Zeitumstellung uns nicht für alle Zeiten erhalten. Denn die EU-Kommission prüft Forderungen nach einer Abschaffung der Sommerzeit.

Die Frage werde derzeit unter Berücksichtigung aller verfügbaren Informationen untersucht, bestätigte eine Sprecherin. Sobald es ein Ergebnis gebe, werde man die Öffentlichkeit darüber informieren.

Die Sommerzeit, die am kommenden Sonntag endet, ist seit ihrer Einführung umstritten. Viele Menschen klagen darüber, dass ihnen eine Stunde Schlaf fehlt. Fast drei Viertel der Deutschen plädieren nach einer aktuellen Umfrage der Krankenkasse DAK dafür, die Zeitumstellung abzuschaffen.


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Schuss in den Ofen: Twitter verbietet RT und Sputnik - Kreml bedauert Entscheidung

Das US-Unternehmen Twitter, das ein Werbeverbot für RT und Sputnik erlassen hat, ist laut Kremlsprecher Dmitri Peskow damit zum Opfer tief verwurzelter Vorurteile gegenüber russischen Medien geworden.
RT Studio
"Wir bedauern dies - vor allem aus dem Grund, dass das Unternehmen höchstwahrscheinlich Opfer tief verwurzelter Vorurteile gegenüber unseren Medien ist. Wir bedauern auch, dass das Unternehmen faktisch einen Präzedenzfall von ungleichem Umfang mit seinen Kunden schafft, was zweifellos bei den anderen Nutzern dieses Netzwerkes Besorgnis und Befürchtungen hervorrufen kann", so Peskow.

Der Sprecher brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass das Unternehmen "es für notwendig erachten wird, sich in dieser Situation zurechtzufinden", und zu dem Schluss kommen werde, dass die Tätigkeit freier Medien wie RT und Sputnik "nicht als Einmischung in die Wahlprozesse der USA oder eines anderen Landes eingestuft werden kann".

Kommentar: RT und Sputnik berichten über die Wahrheit. Logischerweise passt dies den USA und ihren Marionetten weltweit nicht: Mehr Informationen über RT und Sputnik:


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Stimmt! Moskau: "Vorgehen des Westens in der UN grenzt an Deckung von Terroristen"

Die westliche "Troika" hat in den letzten Jahren alle Versuche Russlands blockiert, eine Reaktion des UN-Sicherheitsrates auf die Verbrechen der Terroristen unter Einsatz von Chemiewaffen zu erwirken, was an eine offene Deckung der Terroristen grenzt. Dies wird in der am Mittwoch verbreiteten Erklärung des russischen Außenministeriums festgestellt.
nikki haley
Die Behörde hat darin insbesondere die Position der USA kritisiert, die erklärt hatten, dass Moskau "den Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime gegen unschuldige Frauen und Kinder billigt" und "sich ein übriges Mal auf die Seite von Diktatoren und Terroristen, die Chemiewaffen einsetzen, gestellt hat".


Kommentar: Alles erstunken und erlogene Vorwürfe:

Außerdem verwies das russische Außenamt darauf, dass der Einsatz von Sarin im syrischen Chan Scheihun am 4. April und die nachfolgende Entwicklung des Geschehens ernste Probleme in der Tätigkeit der Mission der Organisation für das Verbot der Chemiewaffen (OPCW) und des Gemeinsamen Mechanismus der Uno zur Untersuchung der Chemiewaffen-Angriffe bei der Ermittlung der Tatsachen offenbart habe.

In Moskau bezeichnete man dies als eine grobe Verzerrung der Position des Opponenten und betonte, dass Russland mit seinem Veto gegen die von den USA gewollte Terminverlängerung für die UN-Giftgasuntersuchung in Syrien nicht gegen die Verlängerung des Mandats des gemeinsamen Mechanismus der Uno zur Untersuchung der Chemiewaffen-Angriffe eingetreten sei, sondern vielmehr gegen eine übereilte Entscheidung in dieser Sache.

Kommentar: Weil diese Tat von den "moderaten", von USA und Co. finanzierten, Terroristen begangen wurde:
moderat Terrorist
© Flow



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Putin warnt vor schweren Folgen: "Einige Länder stellen Cybertruppen auf, als geopolitisches Instrument"

Präsident Wladimir Putin hat in einer Sitzung des russischen Sicherheitsrats auf die Gefahr eines gezielten Eingreifens aus dem Ausland in elektronische Verteidigungssysteme des Landes verwiesen. Ihm zufolge stellen mehrere Staaten Cybertruppen auf, um eigene geopolitische Ziele zu erreichen.
Computer
© U.S. DoD/ Air Force/ Senior Airman Franklin R. Ramos
"Eine Reihe von Ländern hat Informationstechnologien schon faktisch in den Militärdienst aufgenommen. Sie stellen Cybertruppen auf und agieren aktiv im Informationsraum, um die Konkurrenz zu schwächen und eigene wirtschaftliche und politische Interessen durchzusetzen", sagte Putin am Donnerstag in einer Beratung mit Ministern und Chefs von Geheim- und Sicherheitsdiensten in Moskau.

Soft Power werde als geopolitisches Instrument genutzt, wobei ein Eingreifen in die elektronischen Systeme, seien es Verteidigung, Staatsverwaltung, lebenswichtige Intrastruktur oder Finanzen, "sehr schwere Konsequenzen nach sich ziehen kann", warnte der Staatschef.

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Totale Enteignung scheint ihren Lauf zu nehmen: Bankkonten vor dem Auszahlungsstopp in Europa

Banken Europa
Die totale Enteignung nimmt offenbar ihren Lauf. In der EU werden jetzt offenbar Pläne geschmiedet, die Banken auf die Konten von uns Bankkunden noch viel weitgehender zugreifen zu lassen als bislang.

Das heißt konkret nach den aktuellen Meldungen, dass Banken dann sogar bei sogenannten Liquiditätsengpässen an das Geld der Kontoinhaber dürften. Das würde bedeuten, Sie würden weite Teile der sogenannten "Verfügungsgewalt" verlieren.

Dann würden Sie vor dem Schalter oder dem Bankautomaten stehen und vergeblich um Ihr eigenes Geld bitten. Undenkbar? Dies ist dasselbe Szenario, das bereits in Zypern tatsächlich stattgefunden hatte. Die Kunden können in Notsituationen den Anspruch auf ihr eigenes Geld faktisch verlieren, wenngleich sie tatsächlich noch Eigentümer wären.

Noch schöner: Geplant ist nach diesen Angaben, dass die Banken im Fall einer solchen Liquiditätssperre auf das Geld direkt zugreifen können - dies ist dann faktisch sogar weg (Die Freiheit schwindet: Wirtschaftsnobelpreisträger und Finanzelite freuen sich über Bargeldverbot).