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USA bereiten ihre Atom-Bomber auf eine 24-Stunden-Bereitschaft vor

B-52-Flieger der US Air Force
© Reuters/ Andrew WinningB-52-Flieger der US Air Force bei einer Luftübung über Großbritannien, 17. Juni 2014.
Erstmals seit Ende des Kalten Krieges werden US-Atombomber wieder in eine 24/7-Bereitschaft versetzt. Nordkorea will die weltweite Denuklearisierung nur, wenn die USA damit beginnen. Die US-Armee denkt derweil über neue Einsatzmöglichkeiten für Atomwaffen nach.

Die Rufbereitschaft der atomar bestückten Bombenflieger begründen die Amerikaner mit der Sicherheitslage auf der koreanischen Halbinsel. Bisher blieben die wechselseitigen Angriffe zwischen Pjöngjang und Washington rein verbaler Art.

General David Goldfein erklärt zu der jüngsten Veranlassung:
Dies ist ein weiterer Schritt, um sicherzugehen, dass wir bereit sind. Ich sehe darin mehr als nur die Planung für ein bestimmtes Ereignis, vielmehr die Realität einer globalen Situation, in der wir uns weltweit befinden und in der wir sichergehen müssen, dass wir vorbereitet sind, um reagieren zu können.

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USA wollen zweite Schweinebucht in Nordkorea

Kim Jong-un Nordkorea
© Reuters/KCNA
Kim Jong-uns möglichen Tod. Dahinter ist eine Strategie erkennbar, die die USA schon einmal gegen eine unliebsame Regierung anwendeten - und die schon einmal scheiterte, schreibt das Portal "rueconomics".

Falls Kim Jong-un "eines plötzlichen Todes stirbt", werde er einfach nicht drüber reden, versicherte CIA-Direktor Mike Pompeo bei einer Rede in Washington. Damit droht der US-Geheimdienstchef unverhohlen einem souveränen Staat und UN-Mitgliedsland mit der Tötung der politischen Führung, so das Portal.

"Offenbar ist US-Präsident Donald Trump derzeit mehr denn je dazu geneigt, eine massive Militäroperation gegen Nordkorea zu starten", es gehe um einen echten Krieg und die totale Destabilisierung Südostasiens, sagt der Amerika-Experte Wladimir Wassiljew im Gespräch mit dem Portal.

Kommentar:


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Trump: "Ich werde Veröffentlichung der Kennedy-Akten erlauben"

Am 26. Oktober - also am kommenden Donnerstag - läuft jene Frist ab, innerhalb derer sich der amtierende US-Präsident entscheiden muss, ob er die Geheimhaltungsfrist für tausende noch immer klassifizierter Akten zum Attentat auf John F. Kennedy verlängern oder die Akten endgültig freigeben wird (...GreWi berichtete). Diesem Datum ist Donald Trump nun wie gewohnt mit einem Tweet zuvorgekommen, in dem der US-Präsident erklärt, die besagten Akten freizugeben.
Kennedy
© GemeinfreiJohn F. Kennedy kurz vor dem Attentat am 22. November 1963 in Dallas.
Washington (USA) - Wie Politico.com schon vergangenen März berichtete, handele es sich bei den meisten dieser Dokumente wahrscheinlich um Akten von FBI und CIA, von denen sich Beobachter Antworten auf zahlreiche bis heute offenen Fragen rund um das Kennedy-Attentat in Dallas erhoffen.

In einer seiner berühmt-berüchtigten Nachrichten über den Online-Kurznachrichtendienst Twitter erklärte Trump gestern (21. Oktober 2017), er "werde die Veröffentlichung der lange gesperrten und klassifizierten JFK-Akten erlauben."


Kommentar: Das wichtigste wird wahrscheinlich auch in diesen Veröffentlichungen ausgelassen. Kennedy wurde durch eine große Verschwörung ermordet und nicht durch den "Einzeltäter" Oswald.


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Russland: "US-Zerstörung von Rakka: Ruinen wie 1945 in Dresden - Tausende tote Zivilisten"

Infolge der US-angeführten Luftangriffe auf das syrische Rakka sollen nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums Tausende von Zivilisten getötet worden sein. Die Stadt liege in Ruinen, teilte der Sprecher der Militärbehörde in Moskau, Generalmajor Igor Konaschenkow, mit. "Rakka erbt das Schicksal von Dresden im Jahr 1945, das durch die englisch-amerikanischen Bombardements dem Erdboden gleichgemacht worden ist", fügte der hochrangige Militär hinzu.


Kommentar: Nicht nur in Rakka hat die gewissenlose US-Koalition bewusst ein absolut erschreckendes Bild der Zerstörung und des Leids hinterlassen:

Igor Konaschenkow
Russlands Verteidigungsministerium vergleicht Rakka mit Dresden im Jahr 1945
Das russische Verteidigungsministerium zeigte sich wegen der Vorhaben der USA, Frankreichs und Deutschlands besorgt, den Wiederaufbau der zerstörten Stadt ausgiebig zu finanzieren, nachdem Washington, Paris und Berlin sich mehrmals geweigert hatten, auf Russlands Bitte humanitäre Hilfe nach Syrien zu schicken, ohne die Syrer in "gute" und "böse" einzuteilen.


Kommentar: Diese Besorgnis ist absolut gerechtfertigt.


Igor Konaschenkow fragte sich, wodurch diese dringliche und ausschließlich für Rakka bestimmte Hilfe bedingt sei. Er nahm an, dass die USA und ihre Koalition somit die Folgen der "barbarischen" Bombardements auf Rakka und den Tod von Tausenden Zivilisten vertuschen möchten.

Kommentar: Auch mit dieser Annahme könnte Konaschenkow durchaus Recht haben. Psychopathen sind Meister der Manipulation und Vertuschung:


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Die Finsternis hinter dem Lächeln des Lamas: China warnt zu Recht vor dem Dalai-Lama

Die Volksrepublik China hat ausländische Regierungen und Organisationen davor gewarnt, den Dalai-Lama zu empfangen. Das im Exil lebende religiöse Oberhaupt der Tibeter sei nur eine "politische Figur" und wolle Tibet von China abtrennen, sagte der Vizedirektor der Einheitsfront im Zentralkomitee der Kommunistischen Partei, Zhang Yijiong, am Samstag am Rande des Parteikongresses in Peking.
Dalai Lama
Zur Reise des Dalai-Lama im vergangenen Monat durch Europa sagte Zhang Yijiong, der Empfang durch Regierungen sei ein "schwerer Verstoß" gegen die Gefühle des chinesischen Volkes. Es widerspreche auch deren Beteuerungen, die alleinige Souveränität der Regierung in Peking anzuerkennen.

Der heute 82-jährige Dalai-Lama war im Jahr 1959 nach dem Volksaufstand der Tibeter gegen die Fremdherrschaft der chinesischen Kommunisten mit seinen Gefolgsleuten ins indische Exil geflüchtet. Im Jahr 1965 bildete die Pekinger Führung die Autonome Region Tibet.


Kommentar: Mit kräftiger Hilfe der CIA, die China destabilisieren wollte und das Gott sei Dank noch nicht geschafft hat.


Kommentar: Im Stern wurde vor einiger Zeit folgendes über den Dalai Lama berichtet:
Janis Vougioukas recherchierte und schrieb die Titelgeschichte zusammen mit stern-Reporter Tilman Müller, 58, der sich seit Jahren mit dem Dalai Lama beschäftigt. Er war es auch, der 1997 aufdeckte, dass der Bergsteiger Heinrich Harrer, Autor des Weltbestsellers "Sieben Jahre in Tibet", während der NS-Zeit SS-Oberscharführer war. Harrer war bis zu seinem Tod ein enger Freund des Dalai Lama, den die Naziverbindung des Österreichers nie gestört hat. Der "Ozean der Weisheit", so die Übersetzung für Dalai Lama, hat ganz offenkundig auch ein paar Untiefen.
Im Buch Und der Dalai Lama lächelte...: Die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus steht:
Der tibetische Buddhismus übt auf Westeuropäer eine grosse Faszination aus. Frieden, Respekt und Toleranz scheinen Synonyme für den Buddhismus tibetischer Prägung zu sein. Nachdem in Basel die "Sammlung Essen" zum Publikumsrenner avanciert ist und der Besuch des Dalai Lama Begeisterung in der Bevölkerung ausgelöst hat, zelebriert der Dalai Lama in Graz eine gigantische Kalachakra-Initiation. Verantwortungsträger aus Politik, Kultur, Religion und Wirtschaft stehen im Bann des Gottkönigs. - Wer allerdings etwas tiefer forscht, entdeckt erschreckende Dimensionen in Kult-, Ritus- und Gedankenwelt dieses Systems. Was im Westen esoterisch verklärt dargestellt ist, wird selbst in tibetischen Kreisen hinterfragt. Weder die Geschichte des alten Tibet noch dessen spirituelle Inhalte lassen sich mit westlichen Werten vereinbaren. - Die Unwissenheit ist alarmierend. Nicht einmal durchschnittlich praktizierende Buddhisten lernen Hintergründe und Ziele des tantrischen Buddhismus, dessen höchstes Tantra das Kalachakra darstellt. Erst in den höheren Stufen dieses nach Erleuchtung strebenden Systems werden ungeahnte Dimensionen erkennbar. Der unbestrittene Meister dieses Systems ist der Dalai Lama selbst. Ahnungslos werden von uns Westeuropäern Symbole und Riten konsumiert, deren Konsequenzen unmöglich kommentarlos hingenommen werden können. - Diese Schrift versteht sich als Beitrag zu einer überfälligen Diskussion und soll für die verschiedenen Hintergründe sensibilisieren.
Weitere Informationen über den heutigen Feminismus und den Dalai Lama:



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Katalonien: Mariano Rajoy kündigt Neuwahlen in der Region an - Regierung wird abgesetzt

Zur Beendigung der Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien will die spanische Regierung unter anderem die Regionalregierung absetzen und das Parlament in Barcelona auflösen. Das Hauptziel der geplanten Zwangsmaßnahmen sei die Ausrufung von Neuwahlen in der Region innerhalb von sechs Monaten, erklärte Ministerpräsident Mariano Rajoy am Samstag nach einem außerordentlichen Treffen des Ministerrats in Madrid.


Mariano Rajoy
© ReutersMariano Rajoy kündigt Neuwahlen in Katalonien an - Regierung wird abgesetzt
Der Kabinettsvorsitzende warf dem katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont und der Unabhängigkeitsbewegung erneut mit scharfen Worten vor, die Bestimmungen der spanischen Verfassung gebrochen zu haben. Carles Puigdemont werde bei den Neuwahlen zum Regionalparlament nicht antreten und auch keine Kandidaten vorschlagen können, betonte Spaniens Regierungschef.

Die Maßnahmen müssen von dem Senat gebilligt werden, wo die konservative Volkspartei von Mariano Rajoy die Mehrheit hat. Die zweite Parlamentskammer wird voraussichtlich am nächsten Freitag zu einem Sondertreffen zusammenkommen, um über die Maßnahmen abzustimmen.

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Katalanien: Wird mit dem Propaganda-Handbuch des Maidan der Konflikt geschürt?

Ein Video für die Unabhängigkeit der Katalanen zeigt Ähnlichkeiten mit einem Video zu den Maidan-Protesten in der Ukraine. Unter dem Titel "Helft Katalonien! Rettet Europa!" ruft es zum friedlichen Protest auf und erntet Kritik in den sozialen Medien.
Frau
© Òmnium Cultural/ YouTube
Am Dienstagabend gingen fast 200.000 Katalanen auf die Straßen Barcelonas, um für die Unabhängigkeit der Region von Spanien und gegen die Festnahme zweier Aktivisten zu protestieren. Sie riefen "Ihr seid nicht allein!" und "Spanische Justiz raus".

Die Wut der Demonstranten richtete sich auch gegen Polizeigewalt. Im Zusammenhang mit der Abstimmung zum Referendum wurden im Netz Videos geteilt, welche mutmaßliche Polizeigewalt gegen Wähler zeigte.

Die katalanische Kulturorganisation Omnium Cultural veröffentlichte nun ein Video, in welchem sich die Katalanen als hilflose Opfer präsentieren, als Europäer, die nach Demokratie suchen.

USA

Kreml: USA setzen Hebel in Bewegung, um Russland von Olympia auszuschließen

Olympische Spiele Russland, Olympia
© Sputnik/ Wladimir Sergeew
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat am Freitag eine Aussage von Präsident Wladimir Putin über den Einfluss von US-Institutionen auf das Internationale Olympische Komitee (IOK) näher erläutert.

Ein Journalist hatte den Pressesprecher des russischen Staatschefs darauf angesprochen, dass Putin darauf "angespielt" habe, dass bestimmte Institutionen in den USA das IOK beeinflussen würden, um Russland von den nächsten Olympischen Winterspielen auszuschließen.

"Der Präsident machte keine Anspielung. Der Präsident hat offen gesagt, dass wir über entsprechende Informationen verfügen, die gerade davon zeugen", so Peskow.

Airplane Paper

Weitere Ungereimtheiten: Las Vegas-Zeuge Jesus Campos taucht nach Verschwinden wieder auf und gibt TV-Interview

TV-Interview Jesus Campos Vegas-Massaker
© ReutersDer Wachmann Jesus Campos (Mitte) schildert seine Erlebnisse in der Fernsehshow "Ellen".
Fast eine Woche war Jesus Campos aus der Öffentlichkeit verschwunden, was zahlreiche Spekulationen auslöste. Der vom Attentäter angeschossene Wachmann gilt als wichtiger Zeuge des Massakers von Las Vegas. Der Vorfall brachte die Behörden in Erklärungsnöte.

Das Rätselraten über den Verbleib von Jesus Campos hat ein Ende. Der Wachmann arbeitet für das Hotel Mandalay Bay in Las Vegas, aus dem heraus der mutmaßliche Attentäter Stephen Paddock zu Monatsbeginn das Feuer auf tausende Besucher eines gegenüber stattfindenden Musikfestivals eröffnet hatte - dabei starben 58 Menschen und hunderte wurden verletzt.

Jesus Campos wurde angeschossen, als er sich dem Zimmer von Paddock näherte. Unklar ist, ob Paddock auf den Wachmann schoss, bevor oder während er auch die Menschenmenge auf dem Festival unter Beschuss nahm. Diese Frage ist hinsichtlich der Reaktionszeit der Sicherheitskräfte von Bedeutung. Die Behörden hatten ihre Angaben über den zeitlichen Ablauf des Tathergangs mehrmals revidiert.


Kommentar: Allem Anschein nach war Paddock nur ein Sündenbock, hinter dem sich die eigentlichen Täter des Massakers verstecken. Weitere Infos erfahren Sie im Link am Artikel-Ende.


Trotz mehrerer Interviewtermine war Campos vor einer Woche plötzlich verschwunden, was zahlreiche Spekulationen zur Folge hatte. Am Mittwoch erschien Campos dann zusammen mit einem weiteren Mitarbeiter des Hotels in der TV-Sendung "Ellen". Dort schilderte der Wachmann die Situation aus seiner Sicht in einem vorher aufgezeichneten Gespräch.

Kommentar: Wurde Jesus Campos während seines Verschwindens instruiert, das öffentliche Narrativ in eine bestimmte Richtung hin zu speisen? Und hat er mehr gesehen und wurde mit dem Tod bedroht, falls er die Wahrheit sagt? Wie dem auch sei, es bleiben unzählige Fragen offen.


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Putin fürchtet Blutbad im Donbass: "Wir können und werden das niemals zulassen"

Moskau fürchtet laut Präsident Wladimir Putin die Wiederholung des Massakers von Srebrenica in den selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk. Dazu kann es laut ihm kommen, sollte die Grenze zwischen Russland und den Republiken geschlossen werden.
Donbass
© Sputnik/ Valeriy Melnikov
Wenn kein Amnestiegesetz verabschiedet werde, bevor eine Entscheidung über den Status dieser Republiken getroffen worden sei, dann werde eine Grenzschließung zwischen Russland und den "nichtanerkannten Republiken" womöglich zu einer Situation wie in Srebrenica während des Bosnienkriegs führen.

"Es wird dort ein Blutbad geben, wir können und werden das niemals zulassen", sagte Putin beim Internationalen Diskussionsklub "Waldai" in Sotschi am Donnerstag.

Kommentar: Putin-Rede: Klartext über kurzsichtige EU-Separatismuspolitik und US-Massenvernichtungswaffen