PuppenspielerS


Snakes in Suits

Israel: Neues Gesetz soll Ermittlungen gegen amtierende Regierungschefs verbieten

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu strebt ein Gesetz an, das Ermittlungen gegen ein amtierendes Regierungsoberhaupt illegal machen soll. Nach Neuwahlen würden die derzeitigen damit auf Eis liegen. Frühere Gesetzesvorschläge dieser Art scheiterten.
Israel IS Netanjahu
Netanjahu stülpt sich seine Maske der Vernunft über sein gewissenloses Haupt
Derzeit wird gegen den israelischen Premierminister, dessen Frau und Personen im nahen Umfeld Netanjahus ermittelt. Es geht um angebliche Bereicherung, illegale Abmachungen und Vorteilsnahme. Netanjahu sieht die Geschäftigkeit der Ermittler als Versuch, ihn auf juristischem Wege aus dem Amt zu drängen, da die linke Opposition an der Wahlurne derzeit wenig Chancen dazu sehe.


Kommentar: Netanjahu hat anscheinend einiges zu verbergen und will sich durch dieses Gesetzt absichern. Ohne Gewissen kein Problem.

Ein neues Gesetz, welches seine Regierung auf den Weg bringen will, könnte Netanjahu vor weiteren Untersuchungen bewahren, sollte es ihm gelingen, sich eine neue Amtszeit zu sichern. Der Likud-Politiker David Amsalem hat dieses Vorhaben angeregt, nach eigenen Angaben ohne vorherige Absprache mit dem Regierungschef. Das angedachte Gesetz soll amtierende Premierminister vor allem vor strafrechtlicher Verfolgung wegen des Verdachts von Vermögensdelikten schützen. Im Bereich der schweren Kriminalität, etwa wenn der Verdacht auf gewalttätige Straftaten, sexuelle, Drogen- und Sicherheitsvergehen besteht, soll das Gesetz nicht greifen. Erst mit Ende der Amtszeit würde dem Entwurf zufolge eine umfassende Strafverfolgung wieder möglich.

Kommentar: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt


Bulb

Frist festgelegt: Xi will China bis 2035 reich und demokratisch machen

Chinas Kommunistische Partei wird laut dem Generalsekretär Xi Jinping hart arbeiten, um im Zeitraum von 2020 bis 2035 den Staat zu modernisieren und ihn bis Mitte des 21. Jahrhunderts stark und demokratisch zu machen.
Xi Jinping
Im Anfangsstadium von 2020 bis 2035 werden wir den Anteil von Normalverdienern in der Gesellschaft erhöhen und dank weiteren 15 Jahren harter Arbeit insgesamt eine Modernisierung erreichen", sagte Xi bei der feierlichen Eröffnung des 19. Parteitages der Kommunistischen Partei Chinas.

Im zweiten Stadium vom 2035 bis Mitte des Jahrhunderts wird die Partei hart daran arbeiten, um China zu einem reichen, demokratischen, harmonischen, zivilisierten und modernisierten sozialistischen Staat zu machen.

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Russland: Abschluss von Test neuer Rakete für Iskander-Komplex

Die Tests einer neuen Rakete für den operativ-taktischen Raketen-Komplex vom Typ "Iskander" sind auf dem Testgelände "Kapustin Jar" im südrussischen Gebiet Astrachan laut seinem Chef Oleg Kislow zu Ende gegangen.
Russland Raketen
© Sputnik/ Evgeniy Biyatov
"Zu den besonders bedeutsamen Vorhaben in letzter Zeit gehörte die Vollendung der interinstitutionellen Tests einer neuen Rakete für den Iskander-Raketen-Komplex", sagte er am Mittwoch.

Ihm zufolge sind zurzeit auf dem Testgelände die Tests zu 160 Themen im Interesse aller Teilstreitkräfte der russischen Armee im Gange.

Gemäß dem im Jahr 2011 mit dem russischen Verteidigungsministerium unterzeichneten Vertrag steht die Lieferung von Iskander-M-Komplexen an die russische Armee kurz vor ihrem Abschluss. Zudem wurde ein zusätzlicher Vertrag über die Lieferung von zwei Iskander-Brigaden-Komplexen im Rahmen des militär-technischen Forums "Army 2017" im August in der Region Moskau signiert.

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Malta: Investigativ-Journalistin durch Autobombe getötet - Verbindungen zu Panama-Papers

Ermittler am Tatort in  auf Malta Mord an Journalistin Daphne Caruana Galizia
© ReutersErmittler suchen den Tatort nach Spuren ab. Das Auto von Daphne Caruana Galizia wurde durch die Explosion völlig zerstört.
Am Montag wurde die investigative Journalistin Daphne Caruana Galizia in der Nähe ihres Wohnorts in Malta durch eine Autobombe getötet. Sie hatte den Premierminister und andere Regierungsmitglieder mit Korruptionsvorwürfen in Bedrängnis gebracht.

Die bekannte Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia wurde am Montag in Malta durch eine Autobombe getötet. Sie hatte die Offshore-Geschäfte des maltesischen Premierministers im Rahmen des Panama Paper-Skandals aufgedeckt. Die 53-Jährige wurde in der Nähe ihres Wohnorts in Bidnija im Norden Maltas getötet, berichtete die Times of Malta. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Explosion gegen 15 Uhr Ortszeit.

Caruana Galizia leitete das sehr beliebte Blog "Running Commentary", das sich mit Skandalen im Mittelmeerraum beschäftigt. Einen dieser Skandale brachte die Journalistin selbst ins Rollen, als sie zu Beginn des Jahres den maltesischen Premierminister Joseph Muscat, dessen Frau und Regierungsmitglieder beschuldigte, in Panama Offshore-Firmen zu besitzen - die allesamt in den geleakten Panama-Papieren auftauchen.

Dollars

Macron und der Ausverkauf Frankreichs

Der französische Präsident Emmanuel Macron
© Reuters Francois MoriBekommt heftigen Gegenwind nach seinen Reformplänen: Der französische Präsident Emmanuel Macron.
Selten wurde ein junger Politiker so über den grünen Klee gelobt, wie der französische Präsident Emmanuel Macron. Doch das war bevor er zum Präsidenten gewählt wurde. Mittlerweile befinden sich seine Umfragewerte im freien Fall. Auf den Straßen Frankreich gärt es wieder.

Noch ist man von einer Revolution in Frankreich weit entfernt. Aber Emmanuel Macron schaut beunruhigt auf die immer häufigeren Zeichen sozialer Mobilisierung. Am 10. Oktober waren die Beamten zum Streik aufgerufen und gingen im ganzen Land auf die Straße. Die Polizei berichtete von insgesamt 209.000 Demonstranten, die französische Gewerkschaft CGT von 400.000.

Es ist zehn Jahre her, dass ein solches Niveau zuletzt erreicht wurde. Im Übrigen haben die neun Gewerkschaften, bei denen Beamte des öffentlichen Dienstes organisiert sind, seit zehn Jahren nicht zusammen demonstriert. Ein Zeichen. Die Unzufriedenheit währt schon lange, hat sich aber in letzter Zeit verstärkt. Der Präsident hat nicht verschwiegen, dass er in den nächsten fünf Jahren 120.000 Stellen im öffentlichen Dienst streichen will.

Die Demonstranten jedoch wissen bereits jetzt von dramatischen Situationen in Krankenhäusern, Schulen und Gerichten zu berichten, in denen manchmal selbst elementare Mittel fehlen. Die Kaufkraft lässt immer mehr nach; für viele wird das unerträglich. Außerdem wurden verschiedene Maßnahmen wie die Erhöhung des CSG (allgemeiner Sozialbeitrag) angekündigt.

Kommentar: Frankreich: Tausende protestieren gegen Macrons Reformen in Paris


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Im Rahmen der UN-Resolution: Putin bewilligt Sanktionen gegen Nordkorea

Der russische Präsident Wladimir Putin bewilligte die Sanktionen gegen Nordkorea als Reaktion auf dessen letzte Raketen- und Nukleartests. Die vom Putin unterschriebenen Sanktionen sind auf den Bereich der wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit gezielt. Die Einschränkungen beziehen sich auf die Lieferung von Materialien, Ausrüstungen und Technologien, die für die Umsetzung des Atomprogrammes notwendig sind, und die Geschäfte mit Flugkraftstoff.
Putin
Unter das Verbot fällt der Kauf von Gold, Eisen, Titanerz und Kohle aus Nordkorea. Nordkoreanische Banken dürfen keine Filiale in Russland eröffnen. Der Export von Luxusgütern aus Russland nach Nordkorea wird auch untersagt. Die Maßnahmen werden im Rahmen der Resolution 2321 des UN-Sicherheitsrats verhängt, die am 31. November 2016 unterschrieben wurde.

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Moskau-Besuch angekündigt: Steinmeier fliegt nach Moskau, Treffen mit Putin geplant

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht am 25. Oktober Moskau. Dort trifft er mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammen, wie das Präsidialamt am Montag in Berlin mitteilte. In der russischen Hauptstadt will Steinmeier auch die Kathedrale St. Peter und Paul besuchen. Im Rahmen des Reformationsjubiläums gibt die russische Regierung das Kirchengebäude an die evangelisch-lutherische Kirche Russlands zurück.
Steinmeier
© www.globallookpress.comMoskau-Besuch angekündigt: Bundespräsident Steinmeier fliegt nach Moskau, Treffen mit Putin geplant
Steinmeier hatte sich in seiner Funktion als Außenminister gemeinsam mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für die Rückgabe der Kirche eingesetzt. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm wird den Bundespräsidenten nach Moskau begleiten.

Der Kreml in Moskau bestätigte den Besuch. Demnach reist Steinmeier auf Einladung Putins nach Russland. In den Gesprächen gehe es um die bilateralen Beziehungen sowie internationale Fragen, hieß es.

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Nordkorea warnt: "Wir werden bedroht: Atomkrieg kann jeden Moment ausbrechen"

Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter Kim In Ryong hat vor dem Ausbruch eines Atomkriegs gewarnt, wie internationale Medien berichten.
Kim In Ryong
© AP Photo/ Bebeto Matthews
Nordkorea unterstützt laut seinem UN-Botschafter die Bemühungen der Vereinten Nationen um eine nukleare Abrüstung in der Welt. Aufgrund der aktuellen Bedrohung durch die USA sei für sein Land eine Unterzeichnung des internationalen Atomwaffensperrvertrags jedoch nicht möglich.

Er betonte dabei, dass die Situation in Nordkorea einen "sehr riskanten Punkt" erreicht habe.

"Ein Atomkrieg könnte jeden Moment ausbrechen."

"Kein anderes Land auf der Welt hat für eine so lange Zeit eine solch extreme und direkte nukleare Bedrohung von den USA hinnehmen müssen", sagte der Botschafter weiter. Damit habe Nordkorea das Recht, über Atomwaffen zur "Selbstverteidigung" zu verfügen.


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Putin: "Rivalität darf nicht in Krieg ausarten, wir sollten kooperieren und gemeinsam Probleme lösen"

Staaten der Welt geben einen großen Teil ihrer Ressourcen nach Einschätzung von Russlands Präsident Wladimir Putins für eine überflüssige Rivalität aus, die "keinem etwas nutzt".
Putin
"Wir behandeln uns gegenseitig wie Rivalen. Statt zu kooperieren und gemeinsam gemeinsamen Problemen zu begegnen, wenden wir einen bedeutenden Teil der Ressourcen für offensichtlich zweitrangige Dinge auf", sagte der russische Staatschef am Sonntag bei den Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Sotschi.

Das gereiche niemandem zum Nutzen: weder den Siegern noch den Verlierern.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


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Das Beste aus dem Web: Trump blamiert sich und erklärt Iran quasi den Krieg: Eine Lüge nach der anderen

Trump hat bei seiner Ansprache vom Freitag eine Lügen nach der anderen von sich geben. Er sagte zum Beispiel, der Iran hätte die Al-Kaida bei Terroranschlägen unterstützt und wäre deshalb der grösste staatliche Sponsor des Terrorismus. Das ist absurd, denn die Al-Kaida ist, wie Washington selber zugegeben hat, eine CIA-Kreation, und es handelt sich um Sunniten. Wie blöd meint er eigentlich sind wir, die Schiiten würden sunnitische Terrorgruppen unterstützen? Die einzigen staatlichen Terroristen dieser Welt sind die USA und Israel. Sie sind die wirklichen Unterstützer der radikal-islamischen Terroristen.
Trump
Auch die Behauptung, der vom Iran unterstützte Präsident Assad hätte Chemiewaffen in Syrien gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt, ist eine LÜGE!!!


Das Giftgas kam von Saudi-Arabien und wurde von den Terroristen verbreitet.

Gelogen ist auch die Behauptung von Trump, der Iran würde keine UN-Inspektoren in seine Atomanlagen erlauben.

Das einzige Land, das wirklich UN-Inspektoren die Inspektionen verweigert, ist ISRAEL!

Trump behauptet, der Iran kann sofort Atomwaffen sich aneignen und unterstützt Nordkorea in dieser Sache.

Seit mehr als 20 Jahren hören wir diese alte Leier. Wer hat wirklich schon seit Jahrzehnten ein Atomwaffenarsenal? ISRAEL!!!

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bestätigt, der Iran hält sich an die Vereinbarung, die unter Obama abgeschlossen wurde.

Auch die europäischen Unterzeichner der Vereinbarung sagen, der Iran verstösst NICHT dagegen.

Ich sag ja, Trump hat nur eine Liste von Lügen über den Iran geäussert und nichts von dem ist wahr.

Trump hat bei seiner Ansprache am 13. Oktober dem Iran so gut wie den Krieg erklärt.

Denkt dran, ALLE KRIEGE WERDEN MIT LÜGEN BEGRÜNDET!!!

Wenn man seinen Worten zuhört kann man nur noch vor Horror den Kopf schütteln und erkennen, er hat sich bereits entschieden gegen den Iran einen Krieg zu führen.