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Barcelona: Über 700 Bürgermeister marschieren für die Unabhängigkeit von Katalonien

In Barcelona hat am Samstag eine Demonstration stattgefunden, in deren Zuge die Teilnehmer die Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien gefordert haben. Unter den Demonstranten waren die Bürgermeister von über 700 katalonischen Städten. Dies berichtet die russische Online-Zeitung "Iswestija".
Katalonien
© AP Photo/ Emilio Morenatti
Der Ministerpräsident der Region Katalonien, Carles Puigdemont, dankte den Bürgermeistern für ihre Unterstützung trotz der Drohungen seitens der spanischen Staatsanwaltschaft.

Der Politiker hob hervor, man solle "die Katalanen nicht unterschätzen".

Am 1. Oktober soll in Katalonien ein Unabhängigkeitsreferendum stattfinden - die Region will sich schon lange von Spanien loslösen. Ein entsprechendes Gesetz unterzeichnete Puigdemont am 7. September.

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Das Beste aus dem Web: Live-Fragen an Merkel komplett inszeniert: ZDF alias Zensiertes Desinformations-Fernsehen

Schon vor über 10 Jahren habe ich geschrieben, die Abkürzung ZDF steht für "Zensiertes Desinformations Fernsehen" und habe ihren Werbespruch in "mit dem Zweiten lügt man besser" abgewandelt. Mittlerweile haben sich die Mainzelmännchen total gesteigert und sind zu einem 100-prozentigen Propagandaorgan des herrschenden kriminellen Systems geworden. Goebbels wäre stolz auf sie, denn sie sind so weit von ausgewogenem und korrekten Journalismus entfernt, wie die Distanz der Erde zur nächsten Galaxie, nämlich Millionen von Lichtjahre!
Merkel Fragen
Beweis gefällig? Die angebliche "live" Sendung des ZDF vom Donnerstagabend, "Klartext - Frau Merkel", Bürger fragen die Kanzlerbrunzerin, war ein komplett einstudiertes FAKE!!!

Schaut euch die "screen-shots" der Sendung an.

Man sieht wie der Moderator ab Minute 1:10:50 seinen sogenannten Spickzettel oder seine Spickkarten in die Kamera hält und darauf sind alle Informationen über die Fragen die Merkel gestellt wurden drauf. Also die Fotos der Fragesteller, deren Namen, die Fragen mit denen sie Merkel konfrontieren werden und vielleicht sogar die Antworten.

Das heisst, Merkel hat die Fragen im Voraus gewusst und sich darauf vorbereiten können.


Kommentar: Das heißt es zwar nicht unbedingt aber es wäre Merkel und Co. durchaus zuzutrauen.


Der Moderator hat die "spontane Fragerunde" gesteuert und das ZDF die ganze Sendung inszeniert.

Kommentar: Hinter den Schlagzeilen: Wahlen 2017 in Deutschland und andere Themen


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Ecuadors neuer Präsident ist empört: 8 Jahre Geheimkamera in Arbeitszimmer

Der ecuadorianische Präsident Lenín Moreno hat in seinem Arbeitszimmer eine versteckte Überwachungskamera entdeckt. Der Sicherheitsdienst teilte darauf dem Politiker mit, dass das Aufnahmegerät vor sieben oder acht Jahren installiert worden sei. Im Inventar sei die Kamera als Möbelstück bezeichnet worden.

Lenín Moreno
© ReutersAcht Jahre Überwachung: Ecuadors Präsident entdeckt Geheimkamera in Arbeitszimmer
"Ich bin überrascht und wütend. Eine versteckte Kamera in meinem Arbeitszimmer, die ferngesteuert sendet. Das ist eine verbrecherische Verletzung der Privatsphäre", twitterte Lenín Moreno.


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Kim Jong-un: "Wir brauchen Atomwaffen für Gegenschlag, den die USA nicht übersteht"

Pjöngjang wird die Entwicklung seiner Atomwaffen fortsetzen, bis es bereit sein wird, einen massiven Gegenschlag gegen die USA zu führen. Das erklärte der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un in einer Rede, die von der Zentralen Koreanischen Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde, wie Südkoreas Nachrichtenagentur Yonhap berichtet.
Kim Jong-un Atombombe
© REUTERS/ KCNA
"Es ist notwendig, die Steigerung der Qualität unserer militärischen Stoßkraft fortzusetzen und direkt zu beschleunigen, damit ein atomarer Gegenschlag geführt werden kann, den die USA nicht überstehen können", sagte der Staatschef und ergänzte, dass Nordkorea praktisch der Aufstellung von Nuklearstreitkräften nahe sei.

"Wir müssen den Großmacht-Chauvinisten zeigen, dass unser Land seine Ziele erreicht, ungeachtet der endlosen Sanktionen und der Blockade", sagte Kim. "Unser höchstes Ziel ist es, ein Kräftegleichgewicht mit den USA zu erlangen, um die Möglichkeit einer gewaltsamen Regelung des Problems der Korea-Halbinsel auszuschließen."

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Welle von Bombenbedrohungen in Russland: "Telefonischer Angriff" aus dem Ausland

Nach umfangreichen Bombenbedrohungen in Moskau und anderen russischen Städten, die sich als Fehlalarm erwiesen, sind erste Verdächtige festgenommen worden. Es handelt sich um sogenannte Nachahmer - Teenager, die die Situation ausnutzen wollten und die erfundenen Terrorangriffe anonym ankündigten.

Russland
© ReutersNach Bombenbedrohungen in Moskau
Die Polizei fahndet immer noch nach den Tätern. Bislang wurden nur Pseudoterroristen gefasst - darunter auch ein 17-Jähriger, der per Telefon behauptete, es befänden sich Bomben im lokalen Sportpalast in der russischen Stadt Wolokolamsk im Moskauer Gebiet. Gegen ihn wurde bereits ein Strafverfahren eingeleitet. Die Sicherheitskräfte behaupten aber, dass sich die Drahtzieher dieses ungeheuerlichen "telefonischen Angriffs" im Ausland befinden.

Bad Guys

Terrorakt: Explosion in Londoner U-Bahn

In der U-Bahn-Station Parsons Green ist es am Freitagmorgen zu einer Explosion im Zug gekommen, gab die Schutzpolizei der London Metropolitan Police bekannt. Ein Feuerball sei durch den Wagen geflogen, berichteten die Augenzeugen laut der britischen Zeitung "Sun". Einige Fahrgäste wurden vom Feuer "im Gesicht und am Haar verletzt". Der Angriff ist mittlerweile als Terrorangriff eingestuft worden.

London
© Twitter / @A_Littlefield
Fotos vom Ort des Vorfalls zeigen einen brennenden Plastikeimer in einer Lidl-Tüte. Ein Metro-Reporter der sich am am Ort des Geschehens befindet, berichtet, dass Menschen wegen Gesichtsverbrennungen behandelt werden. Grund sei die Explosion eines "weißen Containers" gewesen.


Die britische Premierministerin Theresa May hat den nationalen Krisenstab zu einer Sitzung einberufen.


Laut Experteneinschätzung soll die Ursache der Explosion eine selbstgemachte Bombe gewesen sein, die allerdings nur teilweise explodierte. Die Sprengfalle soll demselben Typus entsprechen, der beim Boston-Marathon zum Einsatz kam, bei dem im April 2013 drei Menschen zu Tode kamen.

Eye 2

Psychopathin Hillary Clinton drückt mit neuem Buch auf Tränendrüsen, weil sie nicht gewählt wurde

Hillary Clinton Buch
© Reuters / Andrew Kelly
Hillary Clinton ist wieder präsent in den Medien und macht Werbung für ihr neues Buch "What Happened". Laut diesem haben alle denkbaren Menschen, Länder und Organisationen wirklich jeglicher Couleur verhindert, dass Hillary Clinton 2016 US-Präsidentin wurde.

Eigene Fehler streitet die ehemalige Präsidentschaftskandidatin vehement ab.
Zum Vergnügen des Internets, vergleicht sich Clinton in ihrem Werk sehr theatralisch mit einem Charakter aus der Fernsehserie "Game of Thrones".

Besagter Charakter ist eine grausame, machiavellistische und machthungrige Psychopathin, die zur Erreichung ihrer Ziele über Leichen geht. Eine Steilvorlage für die sozialen Medien.


Kommentar: Genauso wie Hillary Clinton eine Psychopathin ist:


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SZ-Bericht enthüllt: USA liefern illegal Waffen über Ramstein nach Syrien

Die USA sollen Waffen aus Osteuropa über ihren Flugstützpunkt Ramstein nach Syrien an die Rebellen geliefert haben, wider deutschem Recht. Die Süddeutsche Zeitung präsentierte am 12. September ihre Recherche, die auf Absprachen zwischen US-Militärs und der Bundesregierung hindeutet.
Militärtransportflugzeug
© www.globallookpress.comDas Beladen eines Militärtransportflugzeuges auf dem Luftwaffenstützpunkt im deutschen Ramstein.
"Offenbar" und "womöglich" und trotzdem ziemlich sicher: Die SZ stellte zusammen mit zwei von den NGOs finanzierten Journalistennetzwerken nach einer jahrelangen Recherche fest, dass die USA über die Flugbasis Ramstein ihre Waffenlieferungen ins Kriegsgebiet in Syrien abwickelten und damit deutsches Recht brachen. Die Bundesregierung beteuert, von Waffenlieferungen über deutsches Territorium nach Syrien nichts zu wissen.

Nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz hätten die USA nämlich Genehmigungen aus Berlin gebraucht, um via Deutschland Waffen nach Syrien zu schaffen, schreibt die SZ. Die Amerikaner versuchten es laut Bundeswirtschaftsministerium erst gar nicht: Seit 2010 hätten sie keine Lieferungen nach Syrien oder in dessen Nachbarländer beantragt. Die USA bestreiten aber, dass sie Berlin nicht die ganze Wahrheit gesagt haben.

Kommentar: Mehr Informationen über Rammstein finden Sie hier.


Info

Interview mit Alexander Neu: "Überall wo sich der Westen einmischt, hinterlässt er verbrannte Erde

MdB Alexander Neu
© RTAlexander Neu, der verteidigungspolitische Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zieht eine Bilanz der letzten vier Jahre Außen- und Sicherheitspolitik unter der Großen Koalition.
RT Deutsch sprach mit Alexander Neu über die Außen- und Sicherheitspolitik der vergangenen vier Jahre. Der verteidigungspolitische Sprecher der Fraktion Die Linke zieht eine äußerst kritische Bilanz der letzten Legislatur.

Die Bundesregierung trug wenig dazu bei, die großen internationalen Konflikte etwa in der Ukraine, in Syrien oder im Irak zu regeln. Stattdessen setzte Schwarz-Rot auf Aufrüstung im Rahmen der NATO. "Wir brauchen ein völliges Umdenken in der Sicherheitspolitik", so Alexander Neu zum politischen Programm der Linken.


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Südkoreanische Streitkräfte bereiten sich in Militärübung auf Einsatz gegen Nordkorea vor

Militärübung Südkorea, Nordkorea-Krise
© AFP / Südkoreanisches VerteidigungsministeriumEin Taurus Marschflugkörper kurz vor dem Einschlag, gefeuert von einem südkoreanischen Kampfflugzeug F-15K, in einer Übung zur Zerstörung von Bunkern, Südkorea, 12. September 2017.
Mit Taurus Marschflugkörpern üben die südkoreanischen Streitkräfte den Angriff auf nordkoreanische Bunkeranlagen und andere Ziele. Die Übungen sollen ein Antwort aus die Drohungen aus dem Norden und den jüngsten Atombombentest sein. Die Hersteller der Raketen kommen aus Deutschland und Schweden.

Der Taurus Marschflugkörper ist in der Lage, Ziele in 500 Kilometern Entfernung zu treffen. Die Übungen zum Angriff wurden in Taean, der südlichen Chungcheong Provinz durchgeführt. Dies berichteten die südkoreanischen Yonhap Nachrichten. F-15K Flugzeuge feuerten die Taurus KEPD 350 Raketen (KEPD= Kinetic Energy Penetrator and Destroyer). Nach 400 Kilometern trafen sie ihr Ziel im Gelben Meer unweit der Stadt Gunsan. Der Sprengkopf ist 481 Kilogramm schwer. Der Marschflugkörper kann Ziele in Pjöngjang leicht ins Visier nehmen. Es handelt sich hierbei um einen modernen Luft-Boden-Marschflugkörper. Taurus bedeutet: Target Adaptive Unitary and Dispenser Robotic Ubiquity System.

Hersteller ist die TAURUS Systems GmbH, ein Zusammenschluss der MBDA Deutschland GmbH und der südkoreanischen Abteilung des schwedischen Konzerns Saab Dynamics AB. Der Gefechtskopf trägt den Namen MEPHISTO (Multi-Effect Penetrator High Sophisticated and Target Optimized). Das britisch-französische Pendant zum Taurus ist der Storm Shadow. Die deutschen und die spanischen Luftstreitkräfte sind mit Taurus Marschflugkörpern ausgestattet.


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