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Heart - Black

Das Beste aus dem Web: Schulsexualerziehung: Ein Produkt der Pädophilen-Lobby und Kinseys pathologischer Sex-Thesen

Sexualerziehung Pädophilen-Lobby
April 2013: Die in Kroatien von der Linksregierung durchgesetzten Programme zur Schulsexualerziehung, wie sie bereits in zahlreichen Staaten nach der Kinsey-Methode in Gebrauch sind, wurden von Pädophilen entwickelt.

Dies behauptet die emeritierte amerikanische Universitätsprofessorin Judith Reisman, die jüngst nach Kroatien eingeladen war, um dort Vorträge zu halten, an Diskussionsveranstaltungen teilzunehmen und mit Verantwortungsträgern aus Politik, Kultur und Kirche zusammenzutreffen.

Reisman, die an der American University in der US-Bundeshauptstadt Washington und an der Universität Haifa in Israel lehrte, zeigte in ihren Referaten Verbindungen der Schulsexualerziehungsverfechter zur Soros-Stiftung auf.

Reisman, die Beraterin des FBI, des amerikanischen Bundesparlaments und verschiedener Ministerien war, ist eine der weltweit führenden Expertinnen für das umstrittene Kinsey-Institut und dessen Gründer, den amerikanischen Zoologe und autodidaktischen Sexualforscher Alfred Charles Kinsey.

Snakes in Suits

Wahnsinn: USA und Seoul besprechen Stationierung von Atomwaffen in Südkorea

Washington und Seoul haben die Option besprochen, Nuklearwaffen auf der koreanischen Halbinsel zu stationieren. Dies gab US-Verteidigungsminister James Mattis bekannt. Zugleich sagte er, dass es sehr viele militärische Optionen gegen Nordkorea gäbe.


Kommentar: Der Wahnsinn aus den USA nimmt kein Ende...


Atombombe
© Reuters Toru HanaiNachbau der Nagasaki-Atombombe "Fat Man" in Nagasaki, Japan, 8. August 2015.
Während einer Pressekonferenz am Montag in Washington, erinnerte ein Journalist James Mattis an die Tatsache, dass der südkoreanische Verteidigungsminister Song Young-moo nach einem Besuch in Washington mit zwei Spitzenbeamten die Möglichkeit "kleiner taktischer Nuklearwaffen" für Südkorea besprochen hat. Mattis wollte nicht weiter darauf eingehen, welche Ergebnisse diese Gespräche nach sich zogen. Aber er bestätigte, dass die Möglichkeit einer Stationierung von Atomwaffen im Raum stehe.


Opposition setzt Präsident Moon Jae-in unter Druck

Ein Tabubruch, der sich gegen die Politik des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in richtet. Dieser hatte angekündigt, dass es unter seiner Federführung keine Atomwaffen in Südkorea geben wird. Die südkoreanische Opposition hatte hingegen Druck ausgeübt und sich im Gegenzug für die nukleare Aufrüstung ausgesprochen, um der Gefahr aus Nordkorea entsprechend begegnen zu können.

James Mattis:
Wir pflegen einen offenen Dialog mit unseren Verbündeten in Bezug auf alle Angelegenheiten, die sie vorbringen wollen. Wir sind nicht nur Freunde, wir sind einander vertrauende Verbündete. Und wir bringen alle Angelegenheiten gemeinsam zutage.

Kommentar:


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Trump auf UN-Vollversammlung: "Im Verteidigungsfall wird Nordkorea komplett zerstört"

US-Präsident Donald Trump hat vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit der vollkommenen Zerstörung Nordkoreas gedroht, sollte das Land seine Atompolitik nicht einstellen.
Trump UN
Wir wollen keinen Krieg, aber wenn wir unser Land verteidigen müssen, dann werden wir es tun. Dann werden wir Nordkorea komplett zerstören," so der US-Präsident.
Nordkorea bedrohe die ganze Welt, so Trump weiter und betonte:
Keine Nation kann ein Interesse daran haben, zuzusehen, wie sich Nordkorea atomar bewaffnet.
Kim Jong Un, den Trump erneut "Rocketman" nannte, sei "auf einer Selbstmordmission" und es sei Zeit, zu erkennen, dass "Demilitarisierung im atomaren Bereich der einzige Weg für Nordkorea ist".



Ironisches Detail am Rande: Aus der ersten Reihe des Plenarsaals der UN-Vollversammlung verfolgte die nordkoreanische Delegation am Dienstag die erste Rede von US-Präsident Donald Trump bei der Generaldebatte der Vereinten Nationen. Die Sitzplätze der Nordkoreaner in der ersten Reihe waren allerdings deutlich leerer als noch kurz zuvor bei der Rede des brasilianischen Präsidenten Michel Temer. Auf den beiden vorderen Plätzen saß niemand mehr, in der zweiten Reihe machte sich ein nordkoreanischer Vertreter eifrig Notizen. Kim Jong-Un selbst bleibt der Veranstaltung stets fern.

Kommentar:


Snakes in Suits

US-Wahnsinn: 500 Mio. Dollar für die Aufrüstung der Ukraine - Gegen Donbass und Russland

Kiew wird 500 Millionen Dollar aus Washington für Sicherheit und Verteidigung sowie tödliche Waffen und militärische Ausrüstung erhalten. Das verkündete der ukrainische Präsident. Russland betont, dass die Entscheidung zu einer Eskalation des Konflikts im Südosten der Ukraine führen könnte.
Kind Militär
© Sputnik
Petro Poroschenko erklärte auf Facebook, dass der US-Senat beschlossen hat, der Ukraine 500 Millionen US-Dollar für Sicherheit und Verteidigung bereitzustellen. Diese Maßnahme ist Teil des Gesetzentwurfs des Verteidigungshaushaltsplans der Vereinigten Staaten für 2018, dem der Senat zustimmte. Der Politiker behauptet, dass die US-Waffen dazu beitragen werden, den Donbass zu "befreien".
Der US-Senat genehmigte den Gesetzentwurf 'National Defense Authorization Act für 2018', in dem vorgesehen ist, 500 Millionen US-Dollar bereitzustellen, um die Ukraine auf dem Gebiet der Sicherheit und Verteidigung zu unterstützen", schrieb der Politiker.

Dieser Betrag umfasst auch die Lieferung von tödlichen Waffen und die medizinische Versorgung für verletzte Militärs, wie das ukrainische Staatsoberhaupt behauptet.
Der Gesetzentwurf erlaubt die Bereitstellung von tödlichen Waffen defensiver Natur an unser Land. Es enthält auch Bestimmungen, die die Verwendung von Mitteln aus dem US-Verteidigungsbudget für die Rehabilitation von verwundetem ukrainischen Militärpersonal in medizinischen Einrichtungen in den Vereinigten Staaten, sowie die Stärkung der Fähigkeit der Luft- und Seestreitkräfte unseres Staates ermöglichen", so Poroschenko weiter.
Unter den Verteidigungsmitteln, die die US-amerikanische Seite beabsichtigt, der Ukraine zu übertragen, nennt er Radartechnik für die Luftverteidigung und Überwachung der Situation auf der Wasseroberfläche, Anti-Seeminen-Mittel und Schiffe der Küstenwache.

Kommentar: Auch diese Analyse der Russen ist richtig...


Bulb

Bundestagswahl 2017: Experte meint AFD wird 10 Prozent erreichen - Flüchtlinge Hauptthema

Eine Überraschung verheißt die Bundestagswahl am kommenden Sonntag nicht, sagt der Politologe Alexander Rahr. Wirklich spannend ist demnach nur die Frage, wer mit wem koalieren und wie viele Stimmen auf die AfD entfallen werden.
Brandenburger Tor
© AFP 2017/ Tobias SCHWARZ
An dem Sieg der Christdemokraten gibt es laut dem Experten keinen Zweifel, wohl aber wird die Merkel-Allianz im Vergleich zur letzten Wahl einige Stimmen einbüßen. "Höchstens 37, eher aber 35 Prozent", prophezeit Rahr der CDU/CSU. "Bei der letzten Wahl hatten sie noch 42 Prozent der Wählerstimmen hinter sich."

Was die SPD angeht, so hat der Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten es laut dem Politologen verpasst, ein ernsthafter Herausforderer für Angela Merkel zu werden.

Die spannendste Frage sei doch, wie die künftige Regierungskoalition aussehen werde - denn Merkel werde keinesfalls auf mehr als 50 Prozent der Stimmen kommen.

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Provokation: US-Sender zeigt Bombenabwurf über Korea-Halbinsel

Im Konflikt mit Nordkorea hat der US-Sender Fox News das Foto eines Bombenabwurfs über der Koreanischen Halbinsel veröffentlicht. Auf dem Bild, das während einer gemeinsamen Militärübung mit Südkorea aufgenommen worden sein soll, ist ein Langstreckenbomber des Typs B-1B zu sehen, der eine Bombe abwirft.
Kampfflugzeuge
© REUTERS/ Staff Sgt. Steve Thurow/U.S. Air Force
​Zuvor hatte US-Außenminister Rex Tillerson eingeräumt, dass das Nordkorea-Problem womöglich nur militärisch beigelegt werden könnte, sollten die diplomatischen Bemühungen scheitern.


Kommentar: Moskau kommentiert wahnsinnige US-Drohungen über die Vernichtung Nordkoreas


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Moskau kommentiert wahnsinnige US-Drohungen über die Vernichtung Nordkoreas

Russische Politiker haben die Drohungen der US-Botschafterin bei der Uno, Nikki Haley, Nordkorea zu vernichten, als verantwortungslos kritisiert. Der Sicherheitspolitiker Alexej Puschkow sprach in diesem Zusammenhang von einer Sackgasse, in der sich Washington wiedergefunden habe.
Nordkorea
© REUTERS/ KCNA
"Die Hysterien von Haley in der Uno und die Drohungen, einen Krieg gegen Nordkorea ohne Rücksicht auf die Folgen zu entfesseln - das ist ein Anzeichen der Sackgasse, in die sich die USA hineinmanövriert haben. Bedenkt man da überhaupt den Preis des Krieges?", schrieb Puschkow, Mitglied des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses im russischen Föderationsrat (Parlamentsoberhaus), auf Twitter.


Wladimir Schamanow, Chef des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (Parlamentsunterhaus), hat Haleys Äußerungen seinerseits ebenfalls als verantwortungslos kritisiert: "Ich glaube, dass dies einer verantwortungslosen Erklärung einer Supermacht gleicht, die sich als Führer der Weltgemeinschaft präsentiert."


Washington werde einen solchen Schritt jedoch nicht ohne die Zustimmung der Weltgemeinschaft machen können. Diese Zustimmung werde es natürlich nicht bekommen.

TV

Berlin will Grenzkontrollen im Schengen-Raum wegen "anhaltender Terrorgefahr"

Polizei, Grenzkontrollen
© AFP 2017/ Marius Becker
Keine Grenzkontrollen mehr im Schengen-Raum? Nicht mit Deutschland! Die Innenminister lehnen offene Grenzen in Zeiten der Terrorgefahr ab. Unterstützung gibt es von der Polizei und Sicherheitsexperten.

EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos hat sich vergangene Woche für ein Ende der Grenzkontrollen im Schengen-Raum ausgesprochen. Sie seien auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2016 gerechtfertigt gewesen, nun seien aber diese Gründe nicht mehr gegeben.

Eine klare Absage kam aus Berlin: Bundesinnenminister Thomas De Maiziere (CDU) betonte: Deutschland werde seine Grenzen auf unbestimmte Zeit weiter kontrollieren. Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) sagte gegenüber Sputnik: "Niemand will, dass wir in Europa zu alten Grenzbäumen, langen Autoschlangen und vielen Kontrollen an den Grenzen zurückkommen." Wendt will stattdessen Technik und Schleierfahndung einsetzen.

Kommentar:


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"Teufelskreis im Korea-Konflikt beenden": Russland fordert "unkonventionelles Denken"

Die Einsicht, dass Sanktionen nicht helfen, führt nicht zur Rehabilitierung der Diplomatie, Washington sieht die Lösung bei den Waffen. Der russische UN-Botschafter sprach von einem Wechselspiel von Provokationen, Sanktionen und weiteren Provokationen und forderte ein "unkonventionelles Denken".
Kim Jong-un
© Reuters Issei KatoPassanten spiegeln sich in einem Fernsehbildschirm mit Nachrichten über Nordkorea, Tokio, Japan, 15. September 2017.
Die UN verurteilte den Raketentest Nordkoreas, aber weitere Schritte blieben zunächst aus. Am Montag erst wurden neue Sanktionen erlassen. Der Raketentest Pjöngjangs mit neuem Streckenrekord war eine Antwort auf den wirtschaftlichen Boykott. Der nationale Sicherheitsberater der USA, Herbert Raymond McMaster, am Freitag in Washington zum möglichen Weg aus der Krise:
Es gibt die militärische Option.
Aber auch der Sicherheitsberater muss sich eingestehen, dass die Optionen ausgehen. Die nordkoreanischen Nachrichten KCNA gaben am Samstagmorgen bekannt, dass mit der Übung «die Kriegslüsternheit der USA» gedämpft werden soll. Ziel sei ein «Gleichgewicht der Kräfte» Nordkoreas und der USA. Ein Überlebensziel, welches die Kritiker der Sanktionspolitik China und Russland voraussagten.

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Philippinen: Duterte kann Kriegsrecht im gesamten Land verhängen wegen Protesten

Der Verteidigungsminister der Philippinen gab bekannt, dass der Präsident kommende Woche ein landesweites Kriegsrecht verhängen könnte, wenn die Proteste der Kommunisten und linken Gruppierungen gegen Dutertes Drogenkrieg aus dem Ruder laufen.
Rodrigo Duterte
© ReutersRodrigo Duterte in Marawi, Philippinen, 24. August 2017.
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Der Verteidigungsminister Delfin Lorenzana zitierte den Präsidenten der Philippinen, Rodrigo Duterte:
Er sagte, wenn die Linke versucht, massive Proteste zu führen, in den Straßen Feuer legt, wird sie das Land spalten, dann könnte ich das Kriegsrecht verhängen."
Lorenzo glaubt jedoch, dass sich die Proteste nicht so groß gestalten werden, wie von den Veranstaltern angekündigt. Die Proteste sollen am kommenden Donnerstag stattfinden. Aber der Präsident sorgt sich sehr. Organisiert werden die Proteste von der "Bewegung gegen die Tyrannei". Die Proteste fallen auf das 45. Jubiläum des Diktators Ferdinand Marcos. Dieser wurde durch das Volk gestürzt und starb wenig später im amerikanischen Exil.