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Pirates

Warum? EU-Kommission hielt Studie wegen nicht passender Ergebnisse zwei Jahre zurück

Piraterie
© Reuters Tobias SchwarzOffenbar sind die Auswirkungen von Internet-Piraterie nicht so dramatisch wie immer gerne betont wird. Grund genug, um eine Studie zurückzuhalten?
Die EU-Kommission gab 360.000 EUR für eine Studie zu Internet-Piraterie aus. Es sollten die Auswirkungen auf den Verkauf von urheberrechtlich geschützter Musik, Büchern, Videospielen und Filmen untersucht werden. Nur bestimmte Teile der Studie wurden veröffentlicht.

Die niederländische Firma Ecory wurde mehrere Monate lang damit beauftragt, die Auswirkungen von Internet-Piraterie zu untersuchen. Im Mai 2015 präsentierte die Firma der EU einen 304-seitigen Bericht. Die Studie kam zu dem Schluss,
dass die Ergebnisse im Allgemeinen keine belastbaren statistischen Beweise für die Verlagerung von Verkäufen durch Urheberrechtsverletzungen im Internet zeigen. Das bedeute nicht unbedingt, dass Piraterie keinen Effekt habe, sondern nur, dass die statistische Analyse nicht mit ausreichender Sicherheit beweisen könne, dass es einen Effekt gibt.
Der Report zeigt zudem, dass illegale Downloads und Streaming den legalen Verkauf von Spielen ankurbeln können. Der einzige negative Zusammenhang zeigt sich offenbar nur im Zusammenhang mit Blockbuster-Filmen:

Pistol

Kanadas Premier Trudeau erwägt Lieferung tödlicher Waffen an die Ukraine

Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau
© REUTERS/ Valentyn OgirenkoKanadas Ministerpräsident Justin Trudeau
Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau erwägt die Lieferung tödlicher Waffen an die Ukraine. Er plane, solche Lieferungen zu genehmigen, sagte er nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, wie die "Globe and Mail" am Samstag berichtete.

"Die kanadische Regierung wird die Ukraine auf eine Liste von Ländern setzen, an die Waffen einiger Art exportiert werden dürfen. Dieser Schritt wird es Waffenproduzenten gestatten, die Lieferung ihrer Erzeugnisse an die Ukraine zu beantragen", sagte Trudeau. Derzeit stünden auf der Liste 39 Länder, hieß es in dem Beitrag.

Am vergangenen Freitag hatte Poroschenko nach einem Treffen mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump mitgeteilt, Kiew werde keine letalen Waffen von Washington bekommen. Es gehe ausschließlich um Verteidigungswaffen.

Better Earth

Stärke 6,4 - Erneutes Erdbeben erschüttert Mexiko-Stadt

Ein neues Erdbeben der Stärke 6,4 hat vier Tage nach dem Beben mit rund 300 Toten Mexiko erschüttert. Das Zentrum lag im Süden des Landes bei der Stadt Ixtepec im Bundesstaat Oaxaca.
Erdbeben
© Reuters(Symbolbild)
In der Millionenmetropole Mexiko-Stadt wurde Erdbebenalarm ausgelöst. Über Schäden und Opfer war zunächst nichts bekannt. Menschen rannten in Mexiko-Stadt verängstigt auf die Straßen. Allerdings waren die Erdstöße längst nicht so heftig zu spüren wie am Dienstag.

Mexiko liegt am Pazifischen Feuerring, einer hufeisenförmige Zone entlang der Küsten des Pazifischen Ozeans. Sie wird häufig von Erdbeben und Vulkanausbrüchen heimgesucht. Hier treffen verschiedene Platten der Erdkruste aufeinander. Es kommt zu tektonischen Verschiebungen und Verwerfungen, was immer wieder die Erde beben lässt.

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Deutsche Analysten bestätigen: "Keine Spur von Russen bei Bundestagswahl"

Entgegen der gern wiederholten Befürchtungen in Deutschland, Moskau könnte sich in die bevorstehende Wahl einmischen, sagen verschiedene Analysten, dass ihre Untersuchungen diesbezüglich "keine Spur von den Russen" zeigten, sondern es Beweise dafür gibt, dass die amerikanischen Rechtsextremen versuchen, deutsche Wähler zu beeinflussen.

Bundestag
Der Kreml und Einflussnahme auf die Demokratie im Westen, Wahleinmischung und Russland - beinahe werden sie synonym verwendet. Auch Hacker und Trolle sind mittlerweile oft per Definition russisch. Kurz vor der Bundestagswahl kommen wenige Medienbeiträge zum Thema Russland ohne die ausdrückliche oder unterschwellige Paranoia vor russischer Einflussnahme aus, wie es angeblich in den USA und in Frankreich geschehen sein soll.


Kommentar: Nichts dergleichen ist geschehen...


Die deutsche Wochenzeitung Zeit widmete dem Narrativ "Russland stellt eine Gefahr für uns dar" im Wahljahr fünf Seiten mit dem Titel Krieg ohne Blut. Bereits die in der URL zu sehende Wortkette reicht aber, um den Inhalt der fünf Seiten direkt zu erfassen: Bundestagswahl-Fake-News-Manipulation-Russland-Hacker-Cyberkrieg.


Kommentar: Die Zeit aka. das Sprachrohr der Psychopathen-Elite. Auch uns haben sie verunglimpft:


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Morgan Freeman macht sich zum Affen für das Imperium: "Putin und die Russen sind Schuld!"

Die Hollywood Legende Morgan Freeman ist nicht nur für seine Spielfilme bekannt. In den USA ist Freeman der "Erklärbär". Auch zu dem Thema "russische Einmischung in den USA" hat der Hollywood-Star eine Erklärung parat.


Kommentar: Der Erklärbar hat offensichtlich das Erklären verlernt. Schade dass er sich für diese Propaganda-Lügen der Psychopathen einspannen lässt:


Morgan Freeman
© Reuters Mario Anzuoni
In seinem neusten Video erklärt der Schauspieler den US-Amerikanern in wenigen Worten, warum sich die USA mit Russland im Krieg befinden und was das alles mit Vladimir Putin zu tun hat. Hinter dem Video steht das Comittee to Investigate Russia. Dieses wurde von Hollywood Regisseur Rob Reiner gegründet. Reiner und Freeman haben im Wahlkampf beide aktiv Hillary Clinton unterstützt.


Kommentar: Für eine gewissenlose Psychopathin!



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Das Beste aus dem Web: Putins Erfolgsgeschichte - Zwei Jahre in Syrien: Das Psychopathen-Imperium bröckelt

Entgegen der vielen Erwartungen - ein zweites Afghanistan ist der Syrien-Einsatz für Russland nicht geworden. Das schreibt die israelische Zeitung "Haaretz". Statt im Krieg zu versumpfen, hat sich Moskau zu einer internationalen Größe aufgeschwungen.
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"In Syrien ist jetzt Russland Herr der Lage" sagte der ehemalige US-Verteidigungsminister Robert Gates kürzlich auf einer Konferenz in Kiew. Dies sei Teil des "Putin-Plans", um Russland wieder auf den Stand eines international unverzichtbaren Partners zu hieven.

"Auf der gleichen Konferenz vor zwei Jahren - Russlands Syrien-Einsatz kam gerade erst ins Rollen - herrschte der Konsens: Putins zentrales Ziel sei es, einen Hebel zu bekommen, um Einfluss auf den Westen ausüben zu können. Dies sollte ihm ermöglichen, seine Ziele in der Ostukraine zu erreichen. Doch hat das nicht funktioniert", schreibt das Blatt.

Kommentar: In der Tat hat Putin in Syrien und anderen Teilen der Welt bisher das unmögliche geschafft. Er ist tatsächlich die Hoffnung der Welt:


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Kritik aus Moskau: US-Vizepräsident Pence verlässt UN-Saal wegen Lawrow-Rede

Als "klares Signal" der US-Administration sieht der russische Sicherheitspolitiker Alexej Puschkow, dass US-Vizepräsident Mike Pence während des Auftritts des russischen Außenministers Sergej Lawrow vor dem UN-Sicherheitsrat am Mittwoch den Saal verließ. Das hat der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der Duma via Twitter erklärt.

Lawrow UN
"Das demonstrative Weggehen von Pence während der Rede von Lawrow bei der UNO ist ein klares Signal davon, dass wir mit der US-Administration fast keine Berührungspunkte haben. Keine Illusionen", schrieb Puschkow auf seinem Twitter-Account.

Neben Pence verließ auch der ukrainische Präsident Petro Poroschenko den Sitzungssaal vor der Rede des russischen Außenministers.

Am Mittwoch hatten russische Medien berichtet, dass die russische Delegation bei der 72. UN-Vollversammlung den Sitzungssaal vor der Rede der litauischen Präsidentin Dalia Grybauskaite verlassen hatte.

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Russland will führender Exporteur von Bio-Lebensmitteln werden: EU sieht Zukunft in GMO

In der vergangenen Woche entschied der EuGH in einem Verfahren gegen Italien, dass Rom den Anbau einer in der EU zugelassenen gentechnisch veränderten Kulturpflanze nicht verbieten darf. Gleichzeitig erhöht Russland Produktion und Export von Bio-Lebensmitteln.
Landwirtschaft
© Sputnik
Genetisch veränderte Organismen (GMO) sind in Russland seit 2016 verboten.
In jüngster Zeit ist der Bio-Lebensmittelmarkt in Russland definitiv gewachsen. Die organisch produzierte Nahrungsmittelindustrie hielt im Jahr 2015 eine Marktbewertung von 178 Millionen US-Dollar, was also ein deutlicher Anstieg von den lediglich 116 Millionen US-Dollar im Jahr 2010 ist", sagte die Ökonomin Irina Kobuta vom Regionalbüro der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen für Europa und Zentralasien gegenüber RT.
Immer höherer Marktanteil von Bio-Lebensmitteln in Russland

"Euromonitor hat auch in Russland einen Anstieg der Ausgaben für abgepackte Bio-Lebensmittel und -Getränke festgestellt. Im Jahr 2015 kauften die Verbraucher Öko-Lebensmittel im Wert von knapp 12 Millionen US-Dollar. Russland exportiert Bio-Buchweizen, Hirse, Luzerne, Leinsamen und wild gewachsene Produkte - darunter Waldfrüchte, Pilze, Zedernnüsse und Kräuter - in verschiedene Länder. Russland exportiert auch Bio-Weizen in die EU", fügte sie hinzu.

Im Jahr 2015 kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, das Land zum größten Anbieter gesunder, ökologisch sauberer und qualitativ hochwertiger Lebensmittel zu machen, die die westlichen Produzenten "längst aufgegeben haben".


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Unabhängigkeitsreferendum: Spanien auf dem Weg zur "größten Staatskrise seit 40 Jahren"

Während Spaniens Zentralregierung den Druck auf Befürworter des Unabhängigkeitsreferendums noch einmal erhöht, bleiben diese weiter standhaft. Am 1. Oktober droht Spanien der Sturz in eine unkontrollierbare Staatskrise mit möglichen gesamteuropäischen Folgen.

Demonstranten Spanien
© Samuel PallassosNach dem rigiden Durchgreifen der spanischen Zentralregierung kam es zu mehreren spontanen Demonstrationen. Bisher blieben Gewaltausbrüche vonseiten der Demonstranten jedoch weitgehend aus.
Die Frage, wer in diesem Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens Recht hat, ist nicht einfach zu beantworten. Nach der Logik Madrids kann man argumentieren, dass eine Abstimmung über eine teilweise Demontage des spanischen Staates gegen die Verfassung verstößt und deshalb mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Dieser staatsrechtlichen Logik steht das Argument gegenüber, dass ein Volk selbst entscheiden darf, wie es regiert wird. Beide Parteien können sich auf das Völkerrecht berufen. Danach darf die territoriale Integrität eines Staates nicht verletzt werden, aber es sagt auch, dass alle Völker das Recht auf Selbstbestimmung haben.

Die Fronten scheinen zunehmend verhärtet. Der Punkt, an dem eine der beiden Seiten einen Rückzieher machen könnte, scheint mittlerweile überschritten. Weder die spanische Zentralregierung noch die katalanische Führung würde vermutlich ein Einknicken in letzter Sekunde politisch überleben. Zumal sich die Krise eineinhalb Wochen vor der umstrittenen Abstimmung durch mehrere Festnahmen von Befürwortern der Unabhängigkeit noch einmal verschärft hat.

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Rainer Rupp erinnert: Gabriel und Özdemir sind gefährliche Nazi-Verharmloser

Jüngst hatte Außenminister Sigmar Gabriel gesagt, mit einem drohenden Einzug der AfD in den Bundestag säßen erstmals seit Ende des Zweiten Weltkrieges wieder "echte Nazis" im Parlament. Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir äußerte sich ähnlich. Rainer Rupp hält das für eine gefährliche Verharmlosung.
Rainer Rupp
"Wie kann man vergessen, dass nicht nur der erste Bundestag mit Nazis verseucht war?", fragt sich Rainer Rupp. Bis weit in die 1980er Jahren hätten noch Alt-Nazis im Bundestag gesessen.
Geradezu massenhaft waren sie in den Reihen der CDU und FDP vertreten. Und etliche haben auch in der SPD Karriere im Bundestag und den Länderparlamenten gemacht.

Dabei habe es sich um "waschechte Kriegsverbrecher" und "Vordenker der Nazi-Ideologie" gehandelt - bis hin zu Teilnehmern der Wannseekonferenz, wo die "Endlösung der Judenfrage" geplant wurde. Kein Mitglied der AfD reiche auch nur annähernd an die Abgründe der vielen, oftmals mit Bundesverdienstkreuzen ausgezeichneten Alt-Nazis im Bundestag heran. Die AfD als die "echten Nazis" zu bezeichnen, sei eine unerträgliche Verniedlichung des größten Verbrechens unserer Zeitgeschichte.