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Weiter so! Moldawiens Präsident Dodon stoppt Teilnahme bei NATO Manövern

Der Präsident Moldawiens hat eine Stellungnahme zu den kommenden NATO-Übungen in der West-Ukraine veröffentlicht. Moldawiens Armee wird nicht teilnehmen. Die Übungen sind für den Zeitraum vom 8. bis 23. September 2017 angesetzt.
Igor Dodon
© ReutersMoldawischer Präsident Igor Dodon, Saint Petersburg International Economic Forum (SPIEF), Juni 2017
Die Nachricht wurde gestern auf Facebook von Präsident Igor Dodon veröffentlicht. Laut Reuters habe er den Antrag seines Verteidigungsministeriums, 57 moldawische Soldaten zu den NATO-Übungen zu entsenden, abgelehnt.


Das moldawische Staatsoberhaupt postuliert:

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Schon wieder: Israelische beschießt Ziele in Syrien - Spannungen mit Russland steigen

Ein israelisches Kampfflugzeug hat syrische Armeepositionen in der Provinz Hama beschossen. Zwei Soldaten starben, auch materielle Schäden entstanden, so das syrische Militärkommando. RT Deutsch sprach mit Experten aus Israel und Libanon über die Implikationen.
Kampfflugzeug
© REUTERS/ Joshua Roberts
Der Vorfall ereignete sich am frühen Donnerstagmorgen. Ein israelisches Flugzeug feuerte mehrere Raketen aus dem libanesischen Luftraum ab. Diese schlugen in der Nähe der Stadt Masyaf in der Provinz Hama ein. Der Angriff tötete zwei Soldaten und verursuchte materiellen Schaden, schrieb die staatliche Nachrichtenagentur von Syrien, SANA, unter Berufung auf das Militär.


Der Generalstab von Syrien hat vor "gefährlichen Auswirkungen dieses aggressiven Handelns für die Sicherheit und Stabilität der Region" gewarnt.

Bulb

Putin warnt vor künstlicher Intelligenzen: Wer in KI-Technologie führt, beherrscht die Welt

Während einer Rede wies der russische Präsident Vladimir Putin darauf hin, dass künstliche Intelligenzen (KI) zwar einen Vorteil für die Menschheit darstellen könnten - aber auch deren größte Gefahr.
Putin
Wie Russia Today schreibt, wurde die Rede anlässlich des ersten Schultages in Russland am vergangenen Freitag via Satellit Live in über 16.000 Schulen des Landes übertragen. "Künstliche Intelligenz ist die Zukunft, nicht nur für Russland, sondern für die gesamte Menschheit. Sie kommt mit kolossalen Möglichkeiten, doch auch mit Bedrohungen, die schwer vorherzusagen sind", sagte der russische Präsident den Schülern und Lehrern. Und besorgt erklärte er, dass er es ungern sehen würde, dass jemand eine Monopolstellung in diesem Bereich erreicht. Denn "Wer in diesem Gebiet die Führung übernimmt, wird zum Herrscher der Welt", mahnte er.

Falls Russland die Führungsposition in der Entwicklung künstlicher Intelligenzen einnehmen sollte, werde es dieses Know-how selbstverständlich mit der übrigen Welt teilen, so wie es bereits heute auch mit den neuesten russischen Errungenschaften in der Nukleartechnologie geschieht, machte Putin die Haltung seines Landes zu der Sache deutlich.

Während der 45-minütigen russischen Schulstunde diskutierte Putin auch über den Weltraum, die Medizin sowie die Fähigkeiten des menschlichen Gehirns und die Bedeutung der Kognitionswissenschaft.

Erst am 18. Juli äußerte sich US-General Paul J. Selva während einer Anhörung vor dem Ausschuss des Committee on Armed Services über die Gefahren besorgt, die intelligente Waffensysteme in sich bergen, die völlig unabhängig vom Menschen agieren (wir berichteten). Und SpaceX-Gründer und Visionär Elon Musk warnt ebenso vor der Gefahr intelligenter Maschinen, wie der berühmte Stephen Hawking. Beide sehen ebenfalls in der künstlichen Intelligenz eine grundlegende Gefahr für die Existenz unserer Zivilisation.

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Syrien: "IS vernichtend im Osten geschlagen" - russischer Generalstab

Die syrische Regierungsarmee hat mit Unterstützung des russischen Militärs laut General Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im russischen Generalstab, Erfolge erzielt und im Laufe von zwei Wochen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (auch Daesch, IS) in den östlichen und zentralen Gebieten Syriens vernichtend geschlagen.
Panzer
© Sputnik/ Mikhail Voskresenskiy
"Die Einkesselung der Stadt Deir-ez Zoir ist durchbrochen worden. Dieser Erfolg ist bedeutungsvoller und massiver als alle bisherigen Siege", betonte Rudskoj. "Die Operation wird nicht beendet, bis IS und Dschebhat an-Nusra völlig vernichtet sind".

Dem General zufolge befreite die syrische Armee innerhalb von zwei Wochen insgesamt 59 Orte und ein Territorium von fast 5.000 Quadratkilometern von den Terroristen.

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Syrien und Russland erobern Öl-Feld von ISIS zurück

Die Syrische Armee kämpft sich mit russischer Unterstützung in Richtung Deir Ezzor vor.

Syrien
© Syria Live MapDie syrische Armee (in rot) stößt nach Osten vor.
Die syrische Armee (SAA) hat am Wochenende das Öl-Feld von al-Kharata in der östlichen syrischen Provinz Deir Ezzor von der Terror-Miliz ISIS befreit, so Al Jazeera. Die russische-syrische Allianz führt derzeit eine Militärkampagne in Ost-Syrien durch, um die Provinz Deir Ezzor komplett von ISIS zu befreien. Der Großteil der ölreichen Provinz, die hauptsächlich aus Wüstensand besteht, wird von ISIS kontrolliert. Ibrahim Samra, der Gouverneur von Deir Ezzor, sagte dem englischsprachigen Dienst von Reuters: "Die Helden der Armee werden spätestens in 24-48 Stunden in Deir Ezzor (Anm. d. Red. die gleichnamige Stadt) ankommen". Die SAA soll sich etwa 30 Kilometer entfernt von der Stadt Deir Ezzor befinden. Sie wird unterstützt von der russischen Luftwaffe.

Die BBC berichtet, die syrischen Regierungskräfte seien in Richtung der Stadt Deir al-Zour im Vomarsch. Die Stadt sei seit fast drei Jahren vom sogenannten islamischen Staat belagert worden. Die Truppen seien bis auf drei Kilometer an eine von der syrischen Regierung kontrollierten Enklave im Westen der Stadt vorgerückt, meldete das syrische Staatsfernsehen.

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Putin: "Planetarische Katastrophe droht wegen Nordkorea-Hysterie"

Der russische Präsident hat vor einer Eskalation des Korea-Konfliktes gewarnt. Die Beispiele Libyens und des Irak hätten die Führung Nordkoreas überzeugt, dass nur Nuklearwaffen sie verteidigen können. Sanktionen würden nicht ausreichen, um sie zu überzeugen.

Putin
© SputnikPutin sprach auf einer Pressekonferenz nach dem Treffen der BRICS-Staaten in China.
Nordkorea werde sein militärisches Aufrüstungsprogramm nicht unter dem Druck von Sanktionen und militärischen Drohungen aufgeben, mahnte der russische Präsident Wladimir Putin. Aufgrund der Beispiele Libyens und des Irak sei die nordkoreanische Führung zu der Überzeugung gelangt, dass die atomare Abschreckung die einzige zuverlässige Option ist, ihre Sicherheit zu gewährleisten. Putin warnte davor, den Konflikt weiter zu eskalieren.
Unter solchen Bedingungen die militärische Hysterie hochzufahren, ist sinnlos. Es ist eine Sackgasse", erklärte das russische Staatsoberhaupt. Eine militärische Eskalation "könnte zu einer globalen, planetarischen Katastrophe und einem enormen Verlust an Menschenleben führen. Es gibt keine andere Lösung der Frage der nordkoreanischen Atomwaffen als die des friedlichen Dialoges.

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Ostukraine: Putin fordert Stationierung von Blauhelmen zum Schutz

Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine UN-Resolution für Friedenstruppen im Kriegsgebiet Ostukraine angekündigt. Das russische Außenministerium solle einen Entwurf für den Sicherheitsrat erarbeiten, sagte Putin am Dienstag in der chinesischen Stadt Xiamen vor Journalisten.
Blauhelm
Die UN-Friedenstruppen sollten die unbewaffnete Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) entlang der Front schützen, sagte Putin der Agentur Interfax zufolge. Außerdem müsse der Einsatz mit den selbst proklamierten Volksrepubliken Donezk und Luhansk abgesprochen werden. Der russische Staatschef hob auch hervor, er habe immer die Idee unterstützt, die OSZE-Mission zu bewaffnen. Die OSZE-Beobachter sollen aber immer wieder diesen Vorschlag abgelehnt haben, weil sie weder entsprechendes Personal noch derartige Erfahrung hätten. In diesem Zusammenhang hält Putin die Präsenz der UN-Friedenstruppen oder derjenigen, die die Sicherheit der OSZE-Mission gewährleisten, für angebracht.

Document

YouTube muss bei Urheberrechtsverstößen zukünftig E-Mail-Adresse des Nutzers angeben

Youtube Urheberrecht GEMA
Googles bekannte Video-Tochter YouTube muss bei nachgewiesenen Urheberrechtsverstößen die E-Mail-Adressen der verantwortlichen Nutzer angeben, wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main gestern, Montag, entschieden hat. Telefonnummer und IP-Adresse sind dagegen nicht vom Auskunftsanspruch umfasst, urteilten die Richter.

Längerer Instanzengang

Hintergrund für die Entscheidung in Hessen ist eine deutsche Filmverwerterin, die den Internetgiganten auf Auskunft verklagt hatte. Sie besitzt die Rechte an zwei Filmen, die von Nutzern auf YouTube unter einem Pseudonym veröffentlicht wurden. Laut dem Gericht hatte das Unternehmen auch die Herausgabe der Klarnamen der Nutzer sowie Postanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und die IP-Adresse gefordert. Dem hingegen wurde nicht stattgegeben.

Die Entscheidung des Oberlandesgerichts ist der vorläufige Endpunkt eines Instanzengangs. Das Landgericht Frankfurt hatte die Klage vor etwas mehr als einem Jahr abgewiesen, die Filmverwerter gingen jedoch in Berufung. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung lässt das Oberlandesgericht eine Revision zu, das Urteil ist somit noch nicht rechtskräftig.

Heart - Black

Schweden schiebt 106-Jährige nach Afghanistan ab

Die 106-jährige afghanische Bibihal Uzbeki
© AP Photo/ David KeytonDie 106-jährige afghanische Bibihal Uzbeki
Die schwedische Migrationsbehörde hat den Asylantrag einer bejahrten Afghanin abgelehnt, wie die Nachrichtenagentur AP berichtete. Nun soll die 106-Jährige abgeschoben werden.

Die 106-jährige Bibihal Uzbeki ist nach einer langen Reise zu Fuß und mit dem Zug mit ihrer Großfamilie nach Schweden gekommen. Zunächst waren sie im Oktober 2015 im Flüchtlingslager Opatovac in Kroatien eingetroffen.

Uzbeki lebt mit ihren elf Familienangehörigen im Dorf Hova, ist schwerbehindert und kann kaum sprechen. Nachdem die schwedische Migrationsbehörde ihren Asylantrag abgelehnt hatte, verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand deutlich.

Smiley

Österreich mit Australien verwechselt - Putin mockiert sich zu Recht über US-Politiker

Wladimir Putin
© Sputnik/ Michail Klimentjew
Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem amerikanischen Establishment eine niedrige Politkultur attestiert.

Auf einer Pressekonferenz am Rande des BRICS-Gipfels in China bat ein Journalist Putin um eine Stellungnahme zu den Durchsuchungen im russischen Konsulat und den Handelsvertretungen in den USA.

"Es ist schwer, einen Dialog mit Menschen zu führen, die Österreich mit Australien (beide Staatsnamen hören sich auf Englisch ähnlich an: Austria bzw. Australia - Anm. d. Red) verwechseln", sagte Putin. "So ist aber offenbar das Niveau der politischen Kultur eines Teils des politischen Establishments."