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Israel attackiert nun auch Assad-loyale Milizen in Syrien

soldat, militär
© Sputnik/ Presseamt der israelischen Armee
Die israelische Artillerie soll am Montag erneut Syrien angegriffen haben. Diesmal galt der Angriff den regierungstreuen Nationalen Selbstverteidigungskräften (NDF), die in der Provinz Quneitra (40 km südwestlich von Damaskus) gegen Terrorbanden kämpfen, berichten russische Medien unter Verweis auf den libanesischen Sender Al Mayadeen.

Die israelischen Geschosse seien in der Ortschaft Mafrasat al-Dschisra eingeschlagen, hieß es. Zwei Kämpfer des Bataillons „Dschulan“ seien dabei getötet und drei weitere verletzt worden. Am Sonntag hatte dieses Bataillon die Terroristen der al-Nusra-Front aus Mafrasat al-Dschisra vertrieben.

Kommentar: Ganz so, wie wir es von Israel bereits zur Genüge kennen.


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In der Wirtschaftskrise: Mongolei wählt neuen Präsidenten

In der Mongolei haben am Montag die Präsidentenwahlen begonnen. Mit der Öffnung der Wahllokale können bis zum Abend 1,9 Millionen Wahlberechtigte über den Nachfolger von Tsachiagiin Elbegdordsch, der nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten darf, entscheiden.
Miyegombyn Enkhbold
© www.globallookpress.comPräsidentschaftskandidat Miyegombyn Enkhbold gibt seine Stimme ab.
Erwartet wurde ein enges Rennen zwischen Mijeegombyn Enchbold von der regierenden Volkspartei (MVP) und Battulga Khaltmaa von der Demokratischen Partei (DP). Als dritter Kandidat tritt Sainkhuu Ganbaatar von der Revolutionären Volkspartei (MRVP) an. Der Wahlkampf war überschattet von der Wirtschaftskrise in dem drei Millionen Einwohner zählenden Land. (dpa)

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"Kaum zu treffen": Pentagon hat Angst vor den Raketen aus Russland und China

Die von Russland und China entwickelten Hyperschall-Raketen stellen laut Pentagon ein „schwieriges Ziel“ dar. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf einen Beitrag der US-Ausklärungsdienste am Montag berichtet.
Rakete
© Sputnik/ Ildus Gilyazutdinov
Die Hyperschall-Flugkörper fliegen niedriger als die durchschnittlichen ballistischen Raketen und dabei fünf Mal schneller als der Schall, zitierte die Agentur die National Air and Space Intelligence Center und dem Komitee der Militäraufklärung zu ballistischen Raketen (Defense Intelligence Ballistic Missile Analysis Committee). „Die Kombination einer hohen Geschwindigkeit, der Beweglichkeit und einer relativ niedrigen Flughöhe macht diese Geräte zu einem schwierigen Ziel für die Raketenabwehr“, hieß es im Beitrag.

Laut US-Einschätzung wird Russland in der nächsten Zeit die stärksten Raketentruppen unter allen anderen Staaten behalten. Dabei sei Chinas Programm zur Entwicklung von ballistischen Raketen das aktivste und vielseitigste weltweit. Auch der Iran könne bald Interkontinental-Raketen stationieren, so der Beitrag.

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Beratern zum Trotz: Trump will sich mit Putin treffen

US-Präsident Donald Trump besteht auf ein Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin beim G20-Gipfel in Hamburg. Er will dabei alle diplomatischen Formalitäten einhalten, berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf ungenannte US-Beamte am Montag.
Trump
In der US-Administration gibt es vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen über die angebliche Russland-Affäre von Präsident Trump tiefe Differenzen darüber, wie mit Moskau umgegangen werden soll.


Kommentar: Diese sogenannte "Russland-Affäre" ist nicht als Propaganda der psychopathischen Machtelite.


Ein mögliches Treffen der beiden Präsidenten verschärfe nur die Streitigkeiten, gibt AP die Debatte wieder.

Viele Beamte aus Trumps Umgebung seien der Meinung, Washington solle derzeit auf Distanz mit Moskau bleiben und nur vorsichtig mit Russland Kontakt halten. Doch Trump und einige Politiker aus seinem Team streben nach einem bilateralen Treffen mit Putin unter Einhaltung aller diplomatischen Formalitäten. Der US-Präsident will laut AP die Medien einladen und alle Normen des Protokolls erfüllen, die für solche Treffen typisch seien. Der Nationale Sicherheitsrat des US-Präsidenten und zahlreiche Beamte raten dem Bericht zufolge davon ab.

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Flüchtlinge aus Rakka: "US-Koalition bombt wahllos Zivilisten anstatt ISIS"

Die zivilen Opfer der US-unterstützten Operation, um Rakka wieder einzunehmen, nehmen täglich zu - und diejenigen, die das Glück hatten, zu überleben und aus der IS-Stadt zu fliehen, beschuldigen die amerikanisch geführte Koalition des "zufälligen" Bombardements sowie des willkürlichen Gebrauchs von weißem Phosphor.
Flüchtling
Seit November halten die Bombardements gegen IS-Terroristen in und um der syrischen Provinz Rakka an. Allein am Mittwoch flogen die US-Koalitionskräfte 14 Angriffe gegen "taktische Einheiten" des IS in der Region. Während die amerikanisch geführte Koalition darauf besteht, dass es sich ausschließlich um Positionen von Terroristen handelt, fallen den Angriffen routinemäßig auch Zivilisten zum Opfer oder werden verwundet.

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Und schon wieder: Israel greift syrische Truppen an - Mindestens zwei Soldaten tot

Die israelischen Luftstreitkräfte haben am Samstag zwei Panzer sowie Artillerieeinheiten der syrischen Armee angegriffen. Das sei eine Reaktion auf ein Dutzend von verirrten Geschossen gewesen, die zuvor auf den von Israel kontrollierten Golanhöhen explodiert waren.
Israel Luftwaffe
© ReutersIsraels Luftwaffe greift syrische Truppen an (Symbolbild)
Obwohl es keine Verletzten unter den israelischen Armeeangehörigen gegeben hatte, bezeichnete Israel die Explosion der verirrten Geschosse als eine "nicht hinnehmbare Verletzung der israelischen Souveränität".


Nach Angaben des Fernsehsenders Al-Mayadeen sollen bei der Attacke mindestens zwei syrische Armeeangehörige getötet worden sein.

Bell

Israel attackiert mal wieder Stellungen in Syrien

Die israelische Luftwaffe hat zwei Panzer und Artilleriestellungen der syrischen Regierungstruppen angegriffen, wie der Armeepressedienst meldet.
luftwaffe israel symbolbild
© AFP 2017/ Thomas Coex
Laut den israelischen Streitkräften war dieses Manöver ein Gegenschritt. Dutzende aus Syrien abgefeuerte Granaten sollen zuvor auf den nördlichen Golanhöhen auf israelischem Territorium eingeschlagen sein.


Kommentar: Israel stellt immer solche Behauptungen auf.


Den Beschuss vom Territorium des Nachbarlandes haben die Militärs als einen zufälligen Überflug von Granaten anerkannt, bezeichneten aber ihn als „inakzeptablen Verstoß gegen die israelische Souveränität“.

„Als Reaktion auf mehr als Dutzende heute Morgen aus Syrien abgefeuerte Granaten in Richtung Israel haben die israelischen Luftstreitkräfte die Stellungen attackiert, von denen aus geschossen wurde. Zudem sind zwei syrische Panzer attackiert worden“, zitiert die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti den Pressedienst.

Kommentar: Mit diesen Gegenangriffen unterstützt das israelische Militär indirekt die Terroristen, was auch das Ziel sein wird.


Heart - Black

Wie üblich: Kiew bricht "Getreide-Frieden" - wenige Stunden nach seinem Beginn

ukraine getreide-frieden
© Sputnik/ Witalij Timkiw
Die ukrainische Armee hält sich nicht an den zuvor für die Getreideernte vereinbarten Waffenstillstand, teilt die Volksmiliz der selbsterklärten Lugansker Republik mit.

Die Waffenruhe, die von der Nacht zum 24. Juni bis 31. August gelten sollte, sei mindestens zwölf Mal mit Schüssen der in der Siedlung Staniza Luganskaja stationierten ukrainischen Truppen gebrochen worden.

In mehreren Siedlungen seien eine Reihe Häuser unter Beschuss genommen worden, zwei Kinder hätten dabei Verletzungen erlitten.

USA

US-Drohgebärde: Mit digitaler "Geheimbombe" russische Infrastruktur zerstören

cyberwaffe, hacking, hacken
© Sputnik/ W. Schiyanowskiy
Der ehemalige US-Präsident Brack Obama hat im vergangenen Jahr einen geheimen Plan genehmigt, der es ermöglichen soll, die Systeme der russischen Infrastruktur mithilfe von Cyberwaffen zu zerstören, schreibt die Zeitung „The Washington Post“. Über den Einsatz dieser „Bombe“ solle jedoch Donald Trump entscheiden.

Dem Blatt zufolge stellt diese Waffe eine Art „digitale Bombe“ dar, die eingesetzt werden könne, sollte Washington eine kritische Zuspitzung der Beziehungen zu Moskau feststellen. Es sei nun jedoch dem jetzigen Präsidenten Donald Trump überlassen, diese „Bombe“ gegen Russland einzusetzen oder nicht.

Wie ein amerikanischer Ex-Beamter der Zeitung mitteilte, kann diese Waffe die Arbeit von strategisch wichtigen Netzen in Russland lahmlegen. Diese Technologie sei von der NSA erarbeitet worden und könne ferngesteuert werden.

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„Unzulässig und unerfüllbar“: Katar zu Ultimatum von Golfstaaten

Doha hat die Ultimatums-Forderungen der Golfstaaten an Katar als unrealistisch verurteilt und zu deren Revision aufgerufen. Dies berichtet die Zeitung Al Watan unter Berufung auf die Erklärung des Regierungssprechers Katars Ahmed bin Saif Al Thani.


Hochhäuser
Der Sprecher bezeichnete die gegen Doha verhängten Sanktionen zudem als „illegal“. Sie würden die Souveränität des Landes verletzen.

„Die Liste von Anforderungen bestätigt das, wovon Katar auch schon früher gesprochen hatte - die illegale Blockade hat nichts mit dem Widerstand gegen den Terror zu tun, sondern schränkt nur die Souveränität Katars ein und stellt einen Versuch dar, dessen Außenpolitik zu beeinflussen“, so der Sprecher.

Nach der Überprüfung des Dokuments werde das Außenministerium Katars die entsprechende Antwort über Kuwait, das als ein Vermittler bei den Bemühungen zur Regelung der Krise auftritt, an die Golfstaaten senden.

Kommentar: Wird die Katar-Krise die globalen Aktienmärkte schwer belasten?