
© ReutersDeutsche Polizisten beim Versuch, die Straße von Schafen und Ziegen zu befreien. Laase, 8. November 2010.
Die Serie von Pleiten, Pech und Pannen rund um den mutmaßlichen IS-Terroristen Dschaber Al-Bakr reißt nicht ab. Nun wurden weitere Details bekannt, die nahelegen, dass ein gewissenhaftes Handeln der Polizei die Eskalation hätte verhindern können.Nicht genug damit, dass die Affäre Dschaber Al-Bakr seit dessen zeitweiliger Flucht und dem anschließenden mutmaßlichen Selbstmord in Untersuchungshaft Polizei und Politik in Erklärungsnot brachte.
Nun wurde auch noch öffentlich, dass der möglicherweise nicht so große Fisch eigentlich bereits im August im Netz der Ermittlungsbehörden gezappelt hatte.Wie kam es dazu?
Nach seiner Rückkehr von einem längeren Aufenthalt in Syrien mietete sich Al-Bakr in ein Leipziger Apartmenthotel ein. Nur dort fand er offensichtlich, wonach er verzweifelt suchte: eine vernünftige Küche, die all seinen Ansprüchen genügte.
Doch die Apartmentküche diente dem verhinderten Terroristen nicht etwa dazu, seine Kochkünste zu verfeinern, sondern vielmehr als Labor für die Herstellung von Sprengstoff, wie das Magazin Der Spiegel in dieser Woche berichtet.
Wie nun bekannt wurde, hantierte Al-Bakr dort mit allerlei Chemikalien aus dem Do-it-yourself-Baukasten für Bombenbauer,
bevor er am 1. September wieder das Weite suchte, nicht jedoch ohne vorher eine komplett abrissreife Küche zu hinterlassen.Nun sollte man vermuten, dass in Zeiten des "Kriegs gegen den Terror" die chemische Spontanverwüstung einer Apartmentküche durch einen syrischen Asylbewerber die ungeteilte Aufmerksamkeit der örtlichen Ermittlungsbehörden erregen würde.Dies umso mehr, zumal Al-Bakr nur wenige Tage im Apartmenthotel verbrachte, kurz zuvor aus Syrien zurückgekehrt war und der Hotelbesitzer höchstselbst Anzeige erstattete - inklusive Fotos der Küche, die den Eindruck hinterließ, als ob dort ein dilettantisch gefertigter Sprengsatz hochgegangen sei.
Kommentar: Klarer kann die Verdrehung der Wahrheit kaum sein. Russland und ihre Verbündeten sind In Wirklichkeit die Verfechter des Menschenrechts. Diese Resolution beweist wieder einmal dass viele dieser sogenannten "Menschenrechts- und Hilfsorganisationen" nichts anderes sind als Propagandamittel der psychopathischen Kriegshetzer in Westen die für genau das Gegenteil benutzt werden. Nicht selten haben sich diese Organisationen "für das Menschenrecht" als klare Verbrecher und Menschenrechts-Verletzer herausgestellt. Hier nur ein kleiner Auszug:
- Amnesty International, Menschenrechtsorganisation? Irrtum! Die manipulative Rolle von Amnesty um Kriege, Putsche und Chaos zu schüren - Warum?
- Amnesty International betreibt Kriegspropaganda - „Wer spendet, spendet Tod!“
- Ponerogenese: Amnesty International vom Geheimdienst infiltriert
- "Menschenrechtler" Amnesty International ist Teil der pathokratischen Propaganda-Maschinerie
- Amnesty International betreibt Propaganda: Behauptung russischer Menschenrechtsverletzungen in Syrien - UNO findet keine Beweise
- ARD nutzt unglaubwürdige "Menschenrechtsorganisation" meist als einzige Informationsquelle über Syrien - Programmbeschwerde
- Die "Weißen Helme": Terroristen-Helfer, die sich als "Hilfsorganisation" tarnen und von Soros und Co. finanziert werden
Was wir hier beobachten können, ist ein Paradebeispiel des Prozesses der Ponerologie. Amnesty International ist nur eine von vielen Beispielen, in der eine Organisation, die sich nicht der Pathologie bzw. Psychopathie voll bewusst ist, schnell in die Ponerogenese verfällt. Ihre einstigen Werte (sofern sie vorhanden waren) werden zum genauen Gegenteil umgekehrt. Das Wichtigste hierbei ist zu verstehen, dass nur das Verständnis dieses Vorganges es uns, und den Menschen in diesen Organisationen, ermöglicht, zu realisieren was dort wirklich passiert und etwas dagegen zu unternehmen: