PuppenspielerS


Take 2

"Komödiantenstadel Rada" Folge II: Odessas Gouverneur Saakaschwili und ukrainischer Innenminister Awakow treten gegeneinander an


Die Politik schreibt manchmal ihre ganz eigenen Theaterstücke. Momentan läuft so ein Schauspiel in der Werchowna Rada der Ukraine. In den Hauptrollen: Innenminister der Ukraine Arsen Awakow, der Gouverneur von Odessa Micheil Saakaschwili und natürlich Premierminister Arsenij Jazenjuk. Vorhang auf!

Ukrainische Politiker
© Sputnik
Letzte Woche wurde der ukrainischen Premiers Arsenij Jazenjuk vom Rednerpult getragen, was zu einer Schlägerei während der Sitzung führte. Seit gestern posten Politiker der Ukraine in Facebook die Ereignisse der letzten Sitzung des „Nationalrates für Reformen“ - was einer Comedy gleicht.

Protagonisten sind diesmal der Innenminister der Ukraine Arsen Awakow und der Gouverneur von Odessa Micheil Saakaschwili. Beide Politiker bezichtigten sich gegenseitig des Diebstahls und der Korruption, woraufhin Awakow den Saakaschwili mit Wasser übergoss. Das postete Awakow selbst in seinem Facebook-Profil.


Snakes in Suits

US-Außenministerium meint ernsthaft: "USA foltern nicht!"- Psychopathie in Aktion

Torture USA
Screenshot: Video unten...
Der ehemalige Guantanamo-Gefangene Shaker Aamer erhebt schwere Vorwürfe gegen das US-Militär. Der Brite, der 14 Jahre in dem US-Internierungslager saß, berichtet von schlimmer psychischer und physischer Folter. Auch hochrangige US-Beamte haben die menschenverachtenden Praktiken auf Guantanamo bereits zugegeben, ebenso wie US-Präsident Barack Obama. Dennoch bestreitet der Sprecher des US-Außenministeriums John Kirby öffentlich die Vorwürfe mit der Argumentation: "Wir foltern nicht".


Kommentar: Wenn die USA nicht foltert dann ist der Weihnachtsmann auch der Sohn von Biene Maja! Schon interessant wie Psychopathen die Realität verdrehen können:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Scharfe Kritik aus dem Kreml gegen anti-türkische Ausschreitungen in Russland

Das Menschenrechtsbüro des Kreml will gegen die anti-türkische Stimmung in Russland vorgehen. Es sei völlig inakzeptabel und gefährlich, wenn Studenten wahllos ausgewiesen und illegale Razzien in türkischen Firmengebäuden stattfinden, so eine Kreml-Sprecherin.


Kommentar: Denn wie es Putin gesagt hat, sind nicht "die Türken" das Problem sondern ihre korrupte Elite:
„Die türkischen Bürger sind gut, talentiert und arbeiten hart. Wir haben eine Menge alter und verlässlicher Freunde in der Türkei. Ich möchte betonen, dass ich sie nicht mit jenem Teil der herrschenden Elite gleichsetze, welche die direkte Verantwortung für die Toten unseres Einsatzes in Syrien tragen.“ ~ Putin

türkische Botschaft Russland Ausschreitung
© EPA/MAXIM SHIPENKOVEnde November war es zu Gewalt-Exzessen gegen die türkische Botschaft in Moskau gekommen.
Die Chefin des Menschenrechtsbüros des Kremls, Ella Pamfilova, hat am Dienstag Übergriffe gegen türkische Staatsbürger in Russlands scharf kritisiert. Der Kreml werde dazu alsbald eine Erklärung abgeben. Der Sprecher des Menschenrechtsbüros des Kremls, Alexander Brod, sagte im Interview mit der Zeitung Kavpolit: “Die Medien haben über Beschwerden seitens türkischer Staatsbürger in der Russischen Föderation berichtet. Wir sprechen hier über die rechtlich unzulässige Ausweisung von türkischen Studenten und über unrechtmäßige Razzien in türkischen Unternehmensgebäuden”. Alleine in der Region Krasnodar wurden dutzende türkische Geschäftsmänner willkürlich inhaftiert, berichtet Kavpolit. “Die anti-türkische Hysterie ist in den Medien allgegenwärtig. Doch kein Türke muss sich für Verhaltensweisen der eigenen Regierung rechtfertigen. Diese Menschen tragen keine Verantwortung für die vorgefallene Tragödie. Das ist eine Sache, die zwischen den staatlichen Autoritäten ausgehandelt werden muss.”


Kommentar: Was für ein Unterschied zu westlichen Staaten: Die russische Regierung bemerkt, dass es selbst in Russland rassistische Idioten gibt, die "die Türken" mit der türkischen Elite über einen Kamm scheren. Nachdem die russische Regierung darüber in Kenntnis gesetzt wurde, geht sie offen damit um und gibt zu, dass in Russland derartige Probleme in der Tat auftreten und dies bestraft werden muss, auch wenn es eigene Landsleute und Behörden in Regionalgebieten betrifft, die diese Ungerechtigkeiten verzapfen. Putin wird sich demnächst wahrscheinlich auch selbst dazu äußern und klar stellen, dass so ein Schwachsinn keinen Platz in Russland hat.


Brod gibt hier auch den russischen Politikern eine Mitschuld an der Atmosphäre. Diese würden die Stimmung anheizen, obwohl Putin bei seinen Reden klar und deutlich einen Unterschied zwischen dem türkischen Volk und der Regierung gemacht hatte. Der Kreml-Sprecher beobachtet zudem, dass die Wut auf die türkische Regierung auch in Gewaltaktionen gegen Muslime aus dem Kaukasus mündet. Es werden auch Menschen angegriffen, die keine Türken sind, aber für Türken gehalten werden. Dies stelle eine Gefahr für die Russische Föderation dar, so Brod.


Kommentar: In der Tat... Und Putin wird die Verantwortlichen demnächst gemäß der russischen Gesetzte und Menschenrechte zur Verantwortung ziehen lassen und noch einmal klar stellen das so etwas nicht akzeptiert werden kann und wird...

Zudem sollte man bedenken, dass auch in Russland nicht alles rosig ist. Immerhin handelt sich um das größte Land der Welt mit vielen eigenständigeren Regionalgebieten und Putins Regierung ist auch nicht allmächtig und kann überall gleichzeitig Recht walten lassen, insbesondere wenn es noch immer regionale korrupte Eliten gibt...


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Putin entblößt Kerry: "Wir schaffen es nicht mehr Ihnen bei all Ihren Aktivitäten zu folgen. Sie sollten ausschlafen, ich sehe doch, wie ermüdet Sie sind“

Der russische Präsident Putin hat sich am Dienstag mit dem amerikanischen Außenminister Kerry im Kreml getroffen. Er empfahl dem gestressten amerikanischen Diplomaten, sich mal richtig auszuschlafen.

Kerry Putin Sleep
Putin führte während des Treffens mit dem amerikanischen Außenminister aus, dass er die Anstrengungen des amerikanischen Diplomaten zur Lösung von schwierigen Problemen durchaus sehe, er ihm aber trotzdem empfehle, auch mal auszuschlafen.

„Sehr geehrter Herr Staatssekretär, wir sehen, wieviel Kraft Sie aufwenden für die Regulierung einer ganzen Reihe von Problemen, wir schaffen es schon gar nicht mehr Ihnen bei all Ihren Aktivitäten zu folgen. Sie sollten sich mal ausschlafen, ich sehe doch, wie ermüdet Sie sind“, - so der russische Präsident mitfühlend an den amerikanischen Außenminister.


Kommentar: Das Video dieser Aussage von Putin an Kerry und sein Gefolge, direkt am Anfang der Gespräche, findet Sie hier [von 2:23 - 2:45].


Kommentar: Mit den "Aktivitäten" von Kerry meint Putin wohl unter anderem folgende unmenschliche Taten, Äußerungen und Lügen: und mit der Aussage "Sie sollten sich mal ausschlafen, ich sehe doch, wie ermüdet Sie sind" meinte Putin wahrscheinlich, das Kerry doch lieber schlafen sollte bzw. zurücktreten, anstatt weiter diese korrupten und unmenschlichen Taten den Amerikanern und der Welt zuzumuten, denn Putin und seine Geheimdienste wissen genau was Kerry wirklich macht...

Putin ist ein wahrer Meister von strategischen und klugen Aussagen:


Bulb

Moskau: Über NATO-Beitritt Montenegros sollte das Volk und nicht die Elite entscheiden

Moskau ist der Meinung, dass die Frage nach dem Nato-Beitritt Montenegros durch einen Volksentscheid in diesem Land entschieden werden muss, sagte Außenamtssprecherin Maria Sacharowa bei einem Briefing am Mittwoch.
NATO Monenergro
© AFP 2015/ Savo Prelevic
„Wir finden, dass gerade das montenegrinische Volk bei einem landesweiten Volksentscheid sein gewichtiges Wort zu dieser Frage sagen muss“, so Sacharowa.

Sie verwies auf die Worte von Premierminister Milo Ðukanović, laut dem die Zahl der Befürworter eines Nato-Beitritts Montenegros angeblich „auf 220.000 gestiegen ist“.

Dabei hat er die Tatsache außer Acht gelassen, dass die Gesamtzahl der Wähler in der Republik bei 541.000 Menschen liegt. Selbst wenn man die Worte Ðukanovićs in Betracht zieht, wird die euroatlantische Integration des Landes von weniger als 50 Prozent seiner wahlberechtigten Bürger unterstützt“, betonte die Außenamtssprecherin.

Kommentar: 20.000 Menschen: Montenegro demonstriert gegen NATO-Kurs der Regierung


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Deutscher Bauernverband: Bauern leiden unter den Sanktionen gegen Russland

Bauern in Alpenregion
© Reuters
Eine rasche Aufhebung der EU-Sanktionen gegen die Russische Föderation fordert der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin warnte der Bauernpräsident vor drastisch sinkenden Unternehmensgewinnen, fallenden Erzeugerpreisen und dem Wegbrechen wichtiger Märkte. Vor allem die Viehwirtschaft sei in den letzten Jahren in erschreckendem Maße unter die Räder gekommen.

Im vergangenen Wirtschaftsjahr, das vom 1.7.2014 bis zum 30.6.2015 gerechnet wurde, sei der durchschnittliche Gewinn der deutschen Agrarbetriebe um mehr als ein Drittel eingebrochen, erklärte Rukwied.

Hauptgrund dafür seien die weiterhin sinkenden Erzeugerpreise, also das, was ein Bauer pro Kilo Fleisch oder Getreide oder je Liter Milch erhält. Der Milcherzeugerpreis zwischen nur noch 25 und 27 Cent je Liter zwinge die Milchviehhalter zur Subsistenzwirtschaft. Lediglich die Weinbauern profitieren vom milden Wetter und die Ökobauern von Förderungen und dem anhaltenden Trend zu öko-zertifizierten Landwirtschaftsprodukten aufseiten der Verbraucher.

Das durchschnittliche Bruttoeinkommen je Familienarbeitskraft liegt den Angaben des DBV zufolge derzeit zwar noch bei etwa 2.500 Euro monatlich, ziehe man davon jedoch noch Abgaben, Sozialversicherungsbeiträge und erforderliche Investition ab, werde der finanzielle Spielraum für die heimischen Landwirte immer enger. In den Milchviehbetrieben seien die Gewinne, so Rukwied, um satte 44 Prozent zurückgegangen. Die Tendenz im bisherigen Verlauf des gegenwärtigen Wirtschaftsjahres weise nicht in Richtung einer Erholung.

Kommentar: Alle Bereiche der Wirtschaft in den EU-Staaten leiden unter diesen unsinnigen Wirtschaftssanktionen. Hier nur einige von vielen Beispielen und was die Motive dahinter sein könnten:


Bullseye

1984 in den USA: Facebook-Seite soll vor Einreise geprüft werden

facebook
© pixabay.com / RT
US-Behörden planen derzeit eine Verschärfung der Kontrollen bei Einreiseanträgen. So sollen künftig mittels eines Vorabchecks die Postings der Antragsteller auf Facebook und in anderen Sozialen Netzwerken untersucht werden. Die "digitale Gesinnungsdiktatur" würde so einen großen Schritt nach vorne machen.


Begründet mit dem mutmaßlichen Terroranschlag, der sich vor zwei Wochen im kalifornischen San Bernadino ereignete, will das US-amerikanische Heimatschutz-Ministerium künftig vor der Ausstellung von Reisevisa routinemäßig die Social-Media-Postings der Antragsteller überprüfen. Dies berichtet das World Street Journalin einem aktuellen Beitrag. In drei Pilotprogrammen experimentieren die Behörden bereits mit dieser Methode. Nun soll das digitale Screening vor der Ausstellung von Touristen- oder Studentenvisa flächendeckend eingeführt werden.

Hinter dem Plan steckt die Vorstellung, Terroranschläge könnten mit der vollständigen Analyse aller verfügbaren digitalen Daten verhindert werden. So habe eine der Attentäterinnen von San Bernadino angeblich zuvor dem IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi auf Facebook die Treue geschworen.


Kommentar: Das sind natürlich sehr verlässliche Daten die man über Facebook bekommt.


Kommentar: Eigentlich überrascht dieser Schritt der Überwachung nicht mehr.


Bulb

Unternehmerverband in Italien fordert sofortigen Stopp der Russlandsanktionen

Die italienische Wirtschaft macht gegen neue EU-Sanktionen gegen Russland mobil. Der Unternehmerverband fordert einen sofortigen Stopp der Strafmaßnahmen. Die Sanktionen haben die italienische Wirtschaft besonders hart getroffen.
merkel, sanktionen, Fuß
Eine Verlängerung der Sanktionen - wie von der EU geplant - wäre schrecklich für italienische Unternehmen, sagt Ernesto Ferlenghi, der Präsident der Confindustria Russia, dem Interessensverband italienischer Unternehmen in Russland, zu den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Am härtesten trifft es die italienischen Maschinenbauer und die Technologien zur Erdöl-Förderung. Ein gemeinsames Abkommen der europäischen Länder sei notwendig, um die Sanktionen zu stoppen.

Ferlenghi: „Wenn die Sanktionen um weitere sechs Monate verlängert werden, wäre dies furchtbar für die Unternehmen in Italien und ganz Europa.“

Kommentar:


Blackbox

US-Außenministerium zu RT-Reporterin: "Sie sollten sich schämen, solche [kritischen] Fragen zu stellen!"

John Kirby - Sprecher US-Außenministerium
© RT
Eklat auf Pressekonferenz: RT-Reporterin Gayane Chichakyan befragte das US-Außenministerium zur Position hinsichtlich der Spannungen zwischen der Türkei und dem Irak. Auf die Frage, ob es die USA billigen, dass die Türkei ohne Genehmigung durch die irakische Regierung Truppen in das Nachbarland verlegt, reagierte der Sprecher des Außenministeriums, John Kirby, sichtlich entnervt und sagte zur RT-Korrespondentin: "Ich kann nicht glauben, dass sie sich nicht schämen solche Fragen zu stellen".

Der ehemalige Pentagon-Beamte Michael Maloof bezeichnete gegenüber RT Kerbys Reaktion als "bedauerlich".


Kommentar: Menschen in einer Position wie der von John Kirby sollten sich schämen, solche Fragen nicht zu beantworten! Aber halt, Menschen wie er sind kritische Fragen von Journalisten offenbar nicht mehr gewohnt und kommen deshalb ins Schleudern. Oder aber auch: Das Thema "Türkei im Irak" ist tatsächlich heiß - denn der Einmarsch türkischer Truppen in den Irak stellt einen Bruch gegen das Völkerrecht dar.

Medien wie RT, die auf heiße Themen wie dieses aufmerksam machen und kritische Fragen stellen, sind deshalb nicht erwünscht: Da kann man nur sagen: Gratulation für zehn Jahre kritischer Berichterstattung und guten Journalismus, RT! Weiter so!


V

Hacker decken auf: ISIS Twitter Konten werden von britischer Regierung betrieben

isis twitter hacker
Hacker behaupten, dass eine Reihe von social Media Accounts der Unterstützer des Islamischen Staates von Internetadressen betrieben werden, die im Zusammenhang mit dem britischen Ministerium für Arbeit und Renten stehen.

Eine Gruppe junger Computerexperten, die sich selbst VandaSec nennt, haben Beweise ausgegraben die andeuten, dass mindestens drei ISIS-Accounts zu den Büros der DWP in London zurückverfolgt werden können.

Jeder Computer und jedes Mobiltelefon logt sich über eine IP Adresse in das Internet ein, was eine Art Identifikationsnummer darstellt.

Das Hackerkollektiv zeigte der Zeitschrift Mirror Online Details der IP Adressen, welche von einem Trio digitaler Jihadisten genutzt werden um Twitter Accounts zu betreiben und um sie für online Rekrutierungen und Propaganda Kampagnen zu nutzen.

Auf den ersten Blick stammen diese IP Adressen aus Saudi Arabien, aber durch weitere Nachforschungen mit speziellen Instrumenten, führten sie zurück in das DWP.

Lesen sie den englischen Artikel hier weiter:

Hackers trace ISIS Twitter accounts to the British government