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Das Beste aus dem Web: Lawrow entblößt Erdogan: "Jet-Abschuss war geplante und absichtliche Provokation. Erdogan hat 2012 gesagt: "Kurzes Eindringen in fremden Luftraum rechtfertigt nicht das Abschießen von Kampfjets"

Laut Einschätzung des russischen Außenministers Sergej Lawrow handelt es sich bei dem Abschuss der Su-24 durch das türkische Militär um eine geplante und absichtliche Provokation. Der russische Chef-Diplomat hinterfragte zudem, dass die NATO ebenso wie die EU es versäumten, Russland gegenüber ihr Bedauern und Beileid für den Verlust von russischem Menschenleben im Zuge des Abschusses zu bekunden.
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© Iliya Pitalev / Sputnik
Wir haben ernsthafte Zweifel, dass dieser Abschuss unabsichtlich geschah. Es sieht sehr nach einer geplanten Provokation aus.
So Lawrow im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch. In diesem Zusammenhang verwies er auf das vorliegende Video- und Radarmaterial, welches der türkischen Darstellung widerspreche.

Zuvor hatte der türkische Premierminister Ahmet Davutoglu Russland für die Angriffe auf turkmenische Milizen in Syrien kritisiert, die nach Darstellung Ankaras dem Abschuss der Su-24 vorausgingen. Zudem verkündete er, die türkischen Sicherheitskräfte seien "instruiert, Vergeltung zu üben, falls die Sicherheit der Grenzen der Türkei gefährdet" sei, und betonte:
"Niemand darf ungestraft Massaker an unseren Geschwistern [den turkmenischen Milizen der FSA] mit angeblichem Anti-Terror-Kampf rechtfertigen".

Kommentar: Der Abschuss und die Provokation war offenbar geplant. Bereits Mitte Oktober 2015 (vor einem ganzen Monat) plante Erdogan, russische Jets in Syrien abzuschießen (Link Englisch).Wie sagt man so schön, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen...


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Putin will Grenze zur Türkei schließen: Terror-Export der Türken hat ein Ende

Russland will die Türkei daran hindern, weiter Terroristen aus Syrien zu unterstützen. Moskau plant eine gemeinsame Initiative mit Frankreich, um die Schließung der türkisch-syrischen Grenze zu erzwingen.
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© dpaRusslands Präsident Putin und sein Außenminister Sergej Lawrow wollen dem Terror-Export durch die Türkei ein Ende bereiten.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte am Mittwoch, dass der nächste wichtige Schritt zur Eindämmung des islamistischen Terrors die Schließung der türkisch-syrischen Grenze sei. Er sagte in Moskau: „Es ist die richtige Entscheidung, diese Grenze zu schließen. Ich hoffe, dass uns Präsident Hollande morgen mehr zu diesem Thema sagen kann. Wir sind bereit, alle Maßnahmen zu treffen, um die Grenze zu schließen. Wenn wie die Grenze schließen, dann können wir den Terror auf das Gebiet von Syrien beschränken.

Lawrow sagte, sein Land werde gegen die Türkei „nicht Krieg führen“. Er habe „ungefähr eine Stunde lang“ mit seinem Kollegen Mevlüt Cavusoglu telefoniert, der versucht habe, die Entscheidungen der türkischen Luftwaffe „zu rechtfertigen“. Es gebe „ernsthafte Zweifel“ daran, dass der Abschuss „spontan“ erfolgt sei, vielmehr handle es sich um eine „geplante Provokation“. Der Vorfall bleibe „völlig inakzeptabel“ und Moskau werde seine Beziehungen zur Türkei „ernsthaft überprüfen“, sagte Lawrow.

Kommentar: Wie sagt man so schön, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen...


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Einer der beiden SU-24-Piloten von syrischer Armee gerettet

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© RIA Novosti
Einer der beiden russischen Kampfpiloten der am Dienstag von der türkischen Luftwaffe abgeschossenen Su-24 wurde inzwischen von der syrischen Armee aufgegriffen. Dies teilte der russische Botschafter in Frankreich am Mittwoch in Paris mit. Er fügte hinzu, dass der russische Militärangehörige verletzt sei.

Alexander Orlow sagte im Gespräch mit dem Radio Sender „Europe 1“:
Ein Pilot an Bord wurde beim Fallschirmsprung aus dem Flugzeug verwundet und auf eine brutale Art und Weise am Boden von Dschihadisten getötet. Dem anderen gelang die Flucht. Nach den neuesten Informationen wurde er inzwischen von der syrischen Armee aufgenommen und soll schon bald zum russischen Luftwaffenstützpunkt zurückkehren.“

Kommentar: Es ist gut, dass wenigstens einer der beiden Piloten gerettet werden konnte. Den Angehörigen des anderen Piloten gilt unser Beileid.

Und wenn die Berichte über türkische Hilfsleistungen an die Turkmenen der Wahrheit entsprechen, dann steckt dahinter politisches Kalkül:
Die Erfolge der Russen, die seit den Pariser Anschlägen mit den Franzosen gemeinsam kämpfen, haben die Türkei in eine missliche Lage gebracht: Hunderte Militär-Berater der Türken befinden sich noch auf syrischem Boden. Ihnen und ihren US-Kollegen droht die Einkesselung. Daher drängt die Türkei seit Wochen auf den Einsatz von Bodentruppen. Sie will nun turkmenische Kampfgruppen mobilisieren - doch die haben trotz ihrer ethnischen Zugehörigkeit zu den Türken kein Interesse, gegen den syrischen Präsidenten Assad zu kämpfen.
Auch der Abschuss des russischen Kampfjets passt möglicherweise in diesen Zusammenhang, denn die Erfolge der Russen in Syrien machen sich schlecht im Wunschbild der Türken (und auch der USA): Außerdem: Der Abschuss und die Provokation war offenbar geplant. Bereits Mitte Oktober 2015 (vor einem ganzen Monat) plante Erdogan, russische Jets in Syrien abzuschießen (Link Englisch).


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Mit Papierfliegern "angreifen" und sich eigene Flügel abknicken: Kiew sperrt Luftraum für russische Transportmaschinen

Laut dem ukrainischen Premier Arseni Jazenjuk hat Kiew beschlossen, allen russischen Fluggesellschaften Transitflüge über der Ukraine zu untersagen. Das russische Luftfahramt betrachtet diese Sperre dagegen als inaktuell, da es seit dem MH17-Absturz nur wenige Überflüge gibt, wie ein Sprecher des russischen Luftfahrtamts mitteilte.
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© Sputnik
„Wir haben erwartet, dass die russische Seite nach einer entsprechenden Entscheidung und nach den stattgefundenen Konsultationen ihre Verbote aufhebt, auch das Verbot für die Flüge und Transitflüge ukrainischer Fluggesellschaften über dem russischen Territorium“, sagte Jazenjuk am Mittwoch in einer Regierungssitzung.

Die Ukraine habe alle Maßnahmen zur Durchführung sämtlicher Konsultationen getroffen, damit Russland eine entsprechende Entscheidung trifft, so der Premier.

„Russland ist, wie immer, nicht auf die gesetzmäßigen Bedingungen der ukrainischen Seite eingegangen. Deshalb hat die Regierung der Ukraine die Entscheidung getroffen, alle Transitflüge sämtlicher russischer Fluggesellschaften im ukrainischen Luftraum zu verbieten“, betonte er.


Kommentar:


Bullseye

Abgestürzte russische Maschine: Terroristen schossen Rettungshubschrauber ab

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Ein von der FSA veröffentlichtes Video zeigt angeblich den Abschuss eines russischen Mil Mi-8 Hubschraubers, der sich gerade auf der Suche nach den beiden Piloten der Su24, die heute durch die Türkei abgeschossen wurde, befand. Im Video wird durch militante FSA-Anhänger eine BGM-71 Rakete aus US-Herstellung abgefeuert. Der Beschuss wurde durch das russische Verteidigungsministerium bestätigt. Ein Soldat wurde getötet. Die anderen wurden evakuiert und befinden sich auf dem Hymeimim-Stützpunkt.


Kommentar: Der Abschuss und die Provokation war offenbar geplant. Bereits Mitte Oktober 2015 (vor einem ganzen Monat) plante Erdogan, russische Jets in Syrien abzuschießen (Link Englisch).


Megaphone

Militärverbrechen: "Gemäßigte" Terroristen erschossen abgestürzten russischen Piloten

Die sogenannte moderate syrische Opposition hat den russischen Piloten des abgeschossenen Kampfjets Su-24, der den Schleudersitz betätigt hatte, erschossen, wie der syrische Außenminister Walid al-Muallim sagte.
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© REUTERS/ Stringer
„Das russische Kampfflugzeug wurde von der türkischen Regierung abgeschossen. Sie gab den Luftstreitkräften den Befehl, das Flugzeug über Syrien abzuschießen. Wie kann man die bewaffnete Opposition für moderat halten, wenn sie auf einen Piloten schießt, der an einem Fallschirm hängt? Das ist ein Militärverbrechen“, äußerte Muallim.

Am Dienstag stürzte in Syrien ein russischer Su-24-Bomber bei der Erfüllung einer Kampfaufgabe ab. Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte, dass das Flugzeug von einer türkischen Luft-Luft-Rakete abgeschossen worden und vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt abgestürzt war.

Kommentar: Der Abschuss und die Provokation war offenbar geplant. Bereits Mitte Oktober 2015 (vor einem ganzen Monat) plante Erdogan, russische Jets in Syrien abzuschießen (Link Englisch).


Radar

Russische Flugdaten zeigen: Der abgeschossenen Su24 war nie im türkischen Luftraum

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© Russisches Verteidigungsministerium
Russlands Verteidigungsministerium hat auf einer Landkarte die Flugbewegungen der Su24 simuliert, die heute durch einen türkischen F16-Jet abgeschossen wurde. Die Türkei begründet den Abschuss damit, dass die Su24 ihren Luftraum für 17 Sekunden verletzt hätte, außerdem will das türkische Militär die russischen Piloten zehn mal gewarnt haben. Russland bestreitet das und bekräftigt, dass sich der Jet zu keiner Zeit im türkischen Luftraum befunden hat und vorm Abschuss nicht einmal gewarnt wurde.


Kommentar: Die ersten Rechtfertigungen seitens der Türkei lauteten sogar, dass der Jet sich ganze 5 Minuten in türkischem Luftraum aufgehalten haben soll und man ihn in dieser Zeit 10 mal gewarnt habe. Dann der Rückzug auf die oben genannten "17 Sekunden". Es darf wohl kaum angenommen werden, dass innerhalb dieser 17 Sekunden 10 mal gewarnt und dann der Befehl zum Abschuss gegeben wurde. Die Daten sprechen eher dafür, dass dies ein geplanter Angriff war, der durch die Türkei im syrischen Luftraum begangen wurde. Und die westlichen Medien sprangen befehlsgemäß voll darauf an: Außerdem: Der Abschuss und die Provokation war offenbar geplant. Bereits Mitte Oktober 2015 (vor einem ganzen Monat) plante Erdogan, russische Jets in Syrien abzuschießen (Link Englisch).


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Nach Abschuss eines russischen Kampfjets - Putin bewahrt die Nerven und schlägt gemeinsamen Generalstab vor

Russland reagiert pragmatisch auf den Abschuss einer Maschine durch die Türkei: Moskau schlägt einen gemeinsamen Generalstab Russlands, der USA und der Türkei vor. Offenbar hat US-Präsident Obama am Dienstag den türkischen Präsidenten Erdogan in die Mangel genommen.

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© dpaRusslands Präsident Wladimir Putin am Dienstag mit König Abdullah von Jordanien, in Sotschi.
Im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien ist Moskau nach Angaben seines Botschafters in Paris zur Einrichtung eines „gemeinsamen Generalstabs“ mit den USA, Frankreich und anderen Ländern wie selbst der Türkei bereit. „Wir sind bereit, (...) zusammen Luftangriffe auf Positionen von Daesch zu planen“, wie der IS auch genannt wird, sagte Botschafter Alexander Orlow am Mittwoch dem französischen Radiosender Europe 1. Russland fliegt seit September Luftangriffe in dem von den USA angefachten Krieg, der mittlerweile die ganze Region erfasst hat.

Die Gesprächsbereitschaft der Russen dürfte auch auf eine Verständigung zwischen Obama und Putin zurückzuführen sein:Ungewohnt schnell haben die Amerikaner eingeräumt, dass die russische Maschine über Syrien abgeschossen wurde. Die Türkei hatte gestern eine Geschichte in Umlauf gebracht, wonach die Maschine über der Türkei und nach zehn Warnungen abgeschossen worden sei. Diese Geschichte wurde nun von den eigenen Verbündeten als Märchen entlarvt.

Kommentar: Ein kluger Schachzug. Wenn die Türkei den Vorschlag nicht akzeptiert, wird es nur um so offensichtlicher, was die wahren Motive hinter diesem Abschuss sind.


Stop

Unglaublich dumm: ARD und "Bild" berichten, dass Putin Türkei angriff

Auf den Webseiten der tagesschau, in den stündlichen Radionachrichten und -berichten, sowie im 100s-Videoformat der tagesschau verschweigt die ARD konsequent, dass sich der heute Morgen von der türkischen Luftwaffe abgeschossene russische Kampfjet im syrischen Luftraum befand. Die BILD titelt schon: "Putin attackiert Türkei".
bildzeitung
Anstatt die bekannten Fakten zu benennen, dass der russische Kampfjet über Syrien abgeschossen wurde, über Syrien abstürzte und die Piloten in Syrien von Militanten gefangengenommen und anschließend getötet wurden, desinformiert die ARD die deutsche Bevölkerung seit Stunden mit der Floskel vom Abschuss “im Grenzgebiet zu Syrien”.


Kommentar: Es war leider nichts anderes von unseren deutschen "Qualitätsmedien" zu erwarten. Unser Beileid an die beiden Piloten.

“Die türkische Luftwaffe hat im Grenzgebiet zu Syrien ein russisches Militärflugzeug abgeschossen.” (tagesschau.de)

“Die Türkei hat im Grenzgebiet zu Syrien einen russischen Kampfjet abgeschossen.” (WDR; Stand: 24.11.2015, 11.04 Uhr)

“Die türkische Luftwaffe hat im Grenzgebiet zu Syrien einen russischen Kampfjet abgeschossen.” (WDR; Stand: 24.11.2015, 12.05 Uhr)

“Türkische Streitkräfte haben im Grenzgebiet zu Syrien ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen.” (WDR; Stand: 24.11.2015, 13.07 Uhr)
Um dieses Verbrechen noch weiter im Sinne der NATO zu rechtfertigen, verweist die ARD auf eine vergangene kurzzeitige Verletzungen des türkischen Luftraums durch ein russisches Kampfflugzeug, gerade so, als würde dies einen Abschuss legitimieren.

Kommentar: Unsere Qualitätsmedien verdrehen immer aktuelle Tatsachen: Update 19:25: BILD hat den Titel weiter 'entschärft':

putin erdogan kampfjet abschuss bild schlagzeile
© bild.de
Der Abschuss und die Provokation war offenbar geplant. Bereits Mitte Oktober 2015 (vor einem ganzen Monat) plante Erdogan, russische Jets in Syrien abzuschießen (Link Englisch).


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Jet-Abschuss der Türken auf US Befehl? Putin behält kühlen Kopf, trotz Provokation

Moskau wird erst im Lauf des Tages entscheiden, wie man auf den Abschuss eines Kampf-Jets der russischen Luftwaffe reagieren will. Präsident Putin will sich offenkundig nicht von der Türkei provozieren lassen. Russland verfolgt in Syrien eine langfristige Strategie.


vladimir putin
© kremlin.ru
Der Sprecher des russischen Präsidenten Putin, Dmitry Peskov, sagte am Dienstag, man analysiere den Vorfall. Es sei noch nicht entschieden, ob Putin ein Statement zum Abschuss einer russischen Maschine über Syrien durch die Türkei abgeben wird. Die TASS meldet, dass man in Moskau noch keine offizielle Stellungnahme des türkischen Verteidigungsministeriums vorliegen habe. Türkische Medien hatten bereits aufgeregt berichtet, dass in Moskau ein aktueller Krisenstab tage. Peskow sagte, der Krisenstab tage wegen des Krieges in Permanenz. Am Nachmittag trifft sich Wladimir Putin mit dem jordanischen König Abdullah.

Der Nato-Staat Türkei ist wegen der russischen Intervention in Syrien unter Druck: Die Nato wird von den US-Neocons gedrängt, in Syrien einzumarschieren und nicht den Russen das Feld zu überlassen. Die Türkei kämpft ihren eigenen Krieg gegen die PKK und möchte einen Teil Syriens als einen von ihr kontrollierten Kurden-Staat etablieren. Beide Gruppen - US-Neocons und die Türkei - arbeiten daher mit terroristischen Kampfverbänden in Syrien zusammen (Video am Anfang des Artikels). Offizieller Partner der USA ist die al-Nusra-Front, ein Ableger der für den Anschlag von 9/11 verantwortlichen al-Kaida. Die Geheimdienste haben die Führung dieser Operationen übernommen, nachdem US-Präsident Barack Obama den Syrien-Einsatz für gescheitert erklärt hatte.

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