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Unglaublich: USA warnte IS-Öllaster mit Flyern vor Luftangriffen

warnung usa, is
Es scheint, dass die von den USA-geführte Anti-Terror-Koalition, zu der Ankara zählt, sich zu Russland und Krankenhäusern anders verhält als gegenüber dem "Islamischen Staat" (IS). Als die US-Koalition letzte Woche Öl-Laster des IS ins Visier nahm, gab es den Terroristen per Abwurf von Flugblättern eine Vorwarnung von 45 Minuten, bevor sie angriffen - eine Höflichkeit, die den russischen Piloten ebenso wenig zuteil wurde wie dem MSF-Krankenhaus im afghanischen Kundus.
„Verlasst sofort eure Laster und rennt weg. Warnung: es folgen Luftangriffe. Öllaster werden zerstört. Verlasst sofort eure Öllaster. Riskiert nicht euer Leben!“
So der Text der Flugblätter den US-Flugzeuge 45 Minuten vor einem geplanten Angriff auf Öl-Transporter des "Islamischen Staates" abwarfen.

In einem öffentlich zugänglichen Transkript einer Presseinformation des US-Verteidungsministeriums gibt Colonel Steve Warren, Sprecher der Operation 'Inherent Resolve' [mehrdeutig übersetzbar, u.a. als 'angeborene Entschlossenheit' oder 'eigener Entschluss'] am 18. November per Videoübertragung aus Baghdad bekannt, dass vor dem Beschuss der Öl-Tanklaster aus Jets, die von einem türkischen Stützpunkt aus starteten, Flugblätter abgeworfen wurden, um den Ölschmugglern des IS zu raten, sich in Sicherheit zu bringen.

Kommentar:


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Anschlagsversuch auf türkische Opposition: Demirtas bleibt unverletzt

Das Auto des türkischen Oppositionschefs Selahattin Demirtas ist auf Kopfhöhe getroffen worden, wohl von einem Einschuss. Der Chef der Oppositionspartei HDP geht von einem Mordversuch aus und hat Strafanzeige gestellt.
Selahattin Demirtas
© dpa
Istanbul - Der Co-Chef der pro-kurdischen türkischen Oppositionspartei HDP, Selahattin Demirtas, hat einen mutmaßlichen Mordanschlag im südosttürkischen Diyarbakir unverletzt überstanden. Die Heckscheibe seines gepanzerten Fahrzeugs sei am Sonntagabend auf Kopfhöhe getroffen worden, sagte ein HDP-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die Leibwächter von Demirtas hätten den mutmaßlichen Einschuss später entdeckt. Die HDP geht von einem Anschlag aus.

Der Gouverneur von Diyarbakir erklärte am Montag, Untersuchungen hätten ergeben, dass die Heckscheibe nicht von einer Kugel, sondern von einem „harten Objekt“ getroffen worden sei. Es handele sich nicht um ein Attentat. Demirtas bezeichnete die Erklärung des Gouverneurs als „unseriös“. Er stellte Strafanzeige gegen unbekannt wegen versuchten Mordes und forderte in dem Rahmen umfangreiche Ermittlungen.

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Epochaler Wandel: Putin Unterstützerin nicht mehr Präsidentin von Argentinien

Nach zwölf Jahren ist in Argentinien die Ära Kirchner zu Ende gegangen: Der wirtschaftsliberale Oppositionskandidat Mauricio Macri gewann am Sonntag nach offiziellen Ergebnissen die Stichwahl gegen den linken Regierungskandidaten Daniel Scioli.

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Nach Auszählung von knapp der Hälfte der Stimmen kam Macri auf 54 Prozent der Stimmen, sein Rivale Scioli erreichte 46 Prozent. In einer ersten Reaktion auf seinen Sieg sagte Macri, es werde mit ihm in Argentinien nun einen „epochalen Wandel“ geben. Scioli gestand seine Niederlage ein und gratulierte seinem Kontrahenten zum Sieg. „Gemäß dem Willen des Volkes ist ein neuer Präsident gewählt worden: Mauricio Macri“, sagte Scioli bei einem Fernsehauftritt.

Anhänger Macris feierten vor der Wahlkampfzentrale der Partei in Buenos Aires. Schon eine Viertelstunde nach Schließung der Wahllokale traten führende Vertreter von Macris Bündnis Cambiemos, darunter der designierte Regierungschef Marcos Pena, siegesgewiss vor die Anhänger und bedankten sich bei den Wählern.

Kommentar: Cristina Kirchner hat gute Beziehungen zu Russland und Putin gepflegt. Erst kürzlich hat Sie Putin als den "globalen Führer in der Terrorismusbekämpfung" gelobt. Und vor einiger Zeit, haben die beiden folgendes festgestellt: Nach dem Tod von Hugo Chavez sagte Sie: "Er war unser Einziger und bester Freund".

Wie wird die Zukunft ohne Kirchner in Argentinien aussehen? Wahrscheinlich nicht so rosig....


Bulb

Außenministerium, Berlin: "Strom-Blackout auf Krim ist ein Verbrechen"

Das deutsche Außenministerium hat die Sprengung von Hochspannungsleitungsmasten in der Ukraine, die zu massiven Stromausfällen auf der russischen Halbinsel Krim geführt haben, einem Agenturbericht zufolge als ein Verbrechen bezeichnet.
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© SPUTNIK/ SERGEY MALGAVKO
Krim: 1,5 Millionen Menschen ohne Strom – Reparaturteams nicht zugelassen
Das deutsche Außenministerium hat die Sprengung von Hochspannungsleitungsmasten in der Ukraine, die zur Unterbrechung der Stromversorgung auf der russischen Halbinsel Krim geführt haben, einem Agenturbericht zufolge als Verbrechen verurteilt.

Die Attacken auf die Infrastruktur in der Ukraine, die der Stromversorgung der Krim dient, seien Verbrechen und sollten durch die ukrainischen Behörden untersucht werden, sagte Außenamtssprecher Martin Schäfer am Montag nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti.


Kommentar: Also durch die selbe Partei, die die Sprengung durchgeführt hat? Diese Ermittlungen werden bestimmt sehr "objektiv"... LOL


Seit Sonntag sind etwa 1,5 Millionen Menschen auf der Krim ohne Strom, nachdem in der benachbarten Ukraine Versorgungsleitungen gesprengt wurden. Die Behörden riefen den Notstand aus. Krankenhäuser und andere wichtige Gebäude werden nun durch Generatoren mit Strom versorgt. Der Strombedarf der Krim kann heute etwa zur Hälfte aus eigener Energieerzeugung gedeckt werden.

Kommentar: Warum beschwert sich das Außenministerium nicht darüber:


Bulb

Putin im Iran: "Lösung der Syrien-Krise durch [US-]Diktat, ist unzulässig"

Im Rahmen eines Treffens in Teheran haben der russische Präsident Wladimir Putin und sein iranischer Amtskollege Hassan Rohani sich darauf geeinigt, dass eine politische Lösung in Syrien unter Diktat von außen unmöglich ist. Über die Alternativen der Beilegung dieser Krise sollte das syrische Volk selbst entscheiden.


Kommentar: Damit bleibt Putin sich seiner menschlichen und klugen Linie treu...


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„In der Diskussion wurde vor allem auf die Krisen in den Gesamtregion ein besonderes Augenmerk gerichtet“, teilte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, den Journalisten mit.

In Teheran sei in erster Linie die Situation in Syrien besprochen worden, wobei ein sehr ausführlicher Meinungsaustausch stattgefunden habe.

„Es wurde der Konsens von Moskau und Teheran hervorgehoben, dass ein Diktat von außen, das Varianten einer politischen Regelung aufzwingt, in Syrien unzulässig ist“, betonte Peskow.


Kommentar: Pentagon flippt aus - Russland errichtet über Syrien eine Flugverbotszone und bekämpft ISIS


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Das Beste aus dem Web: Till Schweiger: "Naidoo Hetze ist Medien Terrorismus" - Stars unterstützen Xavier: Anschuldigungen sind totaler Schwachsinn

Auf den Shitstorm folgt die Rückendeckung: Nachdem ein hasserfüllter Mob von Gesinnungswächtern im Mainstream und den sozialen Medien tagelang gegen Xavier Naidoo hetzte und der NDR die Nominierung des Mannheimer Sängers beim Eurovision Song Contest 2016 zurückzog, häufen sich nun die Stimmen, die die organisierte Hetze anprangern und Naidoo verteidigen. RT Deutsch hat einige Aussagen gesammelt und macht den Faktencheck. Was ist dran an den Unterstellungen gegen Naidoo?


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© https://www.facebook.com/m.mittermeier/Musikerkollegen zeigen nach der Hetze demonstrativ Solidarität mit Xavier Naidoo.
Unprofessioneller geht es nicht: Ein wohl orchestrierter 24-stündiger Sturm des Hasses, der in den sozialen Medien und von Meinungsmachern des transatlantisch geprägten deutschen Medienmainstreams gegen den Musiker Xavier Naidoo los geblasen wurde, reichte aus, um den NDR - verantwortlich für den deutschen Beitrag beim Eurovison Song Contest - einknicken zu lassen. Am Freitagabend vermeldete der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber:
"Die laufenden Diskussionen könnten dem ESC ernsthaft schaden. Aus diesem Grund wird Xavier Naidoo nicht für Deutschland starten.

[...]

Es war klar, dass er polarisiert, aber die Wucht der Reaktionen hat uns überrascht. Wir haben das falsch eingeschätzt."

Question

Beim Lügen erwischt? - USA hat keine Öl-Tank-LKWs bombardiert

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: Putin legt den Finger in die Wunde und spricht aus, um was es hier eigentlich geht: Und wenn man genau hin hört, wird sogar ehrlich zugegeben, auf wessen Seite die USA wirklich steht:


Briefcase

Der polizeiliche Wahnsinn geht weiter: 19 Razzien in Belgien

Bei der Suche nach Komplizen der Anschläge von Paris hat die belgische Polizei bei zahlreichen Razzien 16 Personen festgenommen. Der Hauptverdächtige Salah Abdeslam befinde sich aber nicht darunter.
belgian soldiers
© Youssef Boudlal/ReutersBelgian soldiers and police patrolling the streets of Brussels, protecting against imminent terror.
Im Großraum Brüssel herrscht auch am Montag weiterhin die höchste Terrorwarnstufe. Groß angelegte Anti-Terror-Razzien führten am Sonntagabend zu 16 Festnahmen, nicht jedoch zur Verhaftung des seit den Anschlägen von Paris am 13. November dringend gesuchten Salah Abdeslam, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Angesichts einer von den Behörden ausgemachten "unmittelbaren Bedrohung" war das öffentliche Leben in der Hauptstadt Europas lahm gelegt.

Die Razzien der belgischen Polizei erfolgten im Großraum Brüssel, darunter auch im Brennpunktviertel Molenbeek, sowie im südbelgischen Charleroi. Waffen oder Sprengstoff seien nicht gefunden worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. 16 Verdächtige seien festgenommen worden, von Salah Abdeslam fehle hingegen weiterhin jede Spur.

Bei einem der insgesamt 19 Einsätze in Brüssel wurde ein Mensch durch Schüsse der Polizei verletzt; er war mit seinem Wagen auf die Polizisten zugesteuert, woraufhin diese auf ihn schossen.


Kommentar: Überreaktion der Polizei?


Kommentar: Momentan schaut es so aus, als ob die Polizei die momentane Situation ausnutzt, um die Bevölkerung zu terrorisieren und drakonische Maßnahmen durchzusetzen. Lesen Sie mehr über die Hintergründe von den Anschlägen in Paris:


Bad Guys

Das Beste aus dem Web: Der 50. Jahrestag des Mords an John F. Kennedy durch die Psychopathen an der Macht

Heute vor genau 50 Jahren fielen die tödlichen Schüsse von Dallas - am 22. November 1963 wurde der 35. Präsident der Vereinigten Staaten während einer Fahrzeugparade aus dem Hinterhalt erschossen. Jeder kennt diese Geschichte, jeder diese Bilder. Als Sündenbock wurde der Öffentlichkeit Lee Harvey Oswald präsentiert, ein angeblich verrückter Einzeltäter, der zwei Tage später selbst einem Attentat zum Opfer fiel und für immer verstummte. Bis heute bleibt der Kennedy-Mord voll von Paradoxien und Rätseln. Die offizielle Geschichte wurde »Geschichte«, doch die Wahrheit ist eine andere.
Kennedy Begräbnis
© wikicommons
John F. Kennedy wird immer ein Mythos bleiben. Dazu dürfte sein Sterben weit mehr beigetragen haben als sein Leben. Doch trotz seiner kurzen Amtszeit und umstrittener Fähigkeiten galt er als Symbol des amerikanischen Traums, er repräsentierte durch sein Denken und Handeln eine freie, mächtige Nation, strotzte offenbar vor Gesundheit, liebte Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, kannte Ideale und Menschlichkeit. Auch der Reichtum der Kennedys und ihr schillerndes Umfeld übten eine magische Anziehung auf die Öffentlichkeit aus.

Am 22. November endet dieser amerikanische Traum abrupt. Das junge, geradezu mustergültige Präsidentenpaar fährt im offenen Lincoln durch die Straßen von Dallas, Texas. Die Menge jubelt »JFK« und der First Lady Jacqueline Kennedy zu, die im pinkfarbenen Kleid neben ihrem Mann sitzt, dem mächtigsten Mann der Welt, wie man von US-Präsidenten gerne zu sagen pflegt. Als die Autokolonne gegen 12.30 Uhr in die Elm Street biegt, fallen plötzlich Schüsse. Vor allem die Bildsequenzen, die der wohlhabende Amateurfilmer Abraham Zapruder in diesen dramatischen Augenblicken mit seiner nagelneuen Bell-&-Howell-Zoomatic-Kamera aufnimmt, gehen in die Geschichte ein.

Question

Einmal hü und einmal hott: Merkel will mit USA Sanktionen gegen Russland verlängern

Beim G20-Gipfel sollen sich einige Staaten der EU und die USA darauf geeinigt haben, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern. Frankreichs Präsident Hollande soll in der kommenden Woche von Bundeskanzlerin Merkel überzeugt werden, mitzumachen.


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© dpaAngela Merkel und US-Präsident Barack Obama beim G20-Gipfel in Antalya.
Die westlichen Sanktionen gegen Russland wegen der Krim-Annexion und der Ukraine-Krise sollen einem Zeitungsbericht zufolge trotz der sich abzeichnenden Zusammenarbeit im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verlängert werden. Eine Vorentscheidung dafür sei schon schon vor einer Woche am Rande des G-20-Gipfels in der Türkei getroffen worden, berichtete die FAZ unter Berufung auf Teilnehmerkreise.

Während des G-20-Treffens in Antalya habe sich eine Fünfer-Runde darauf verständigt, an den Sanktionen festzuhalten, solange das Minsker Abkommen zum Ukraine-Konflikt nicht umgesetzt sei, berichtete die FAZ.


An dem Treffen nahmen neben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) demnach US-Präsident Barack Obama, der britische Premierminister David Cameron, Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi und der französische Außenminister Laurent Fabius teil, der Frankreichs Präsident François Hollande nach den Anschlägen von Paris beim G-20-Gipfel vertreten hatte.


Kommentar: Was genau betreibt die Deutsche Regierung hier? Versuchen Sie vielleicht beide Seiten (Russland + USA) an der Leine zu halten? Ein Doppelspiel oder einfach nur Verwirrungstaktik? Oder das Richtige aus den falschen Gründen?