PuppenspielerS


Muffin

Luftabwehrraketen: IS erhält auch Waffen aus der Ukraine - Dieselben "Chaos-Architekten" sind am Werk

Kuwait hat eine internationale Zelle aufgedeckt, die den "Islamischen Staat" (IS) mit Waffen aus der Ukraine, Geld und neuen Rekruten versorgte. Sechs Mitglieder wurden verhaftet, aber vier weitere haben sich ins Ausland abgesetzt, unter anderem australisch-libanesische Staatsangehörige.
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© RT
Die Informationen kommen aus dem Kuwaiter Innenministerium, die den Anführer der Gruppe als den 45-jährigen Libanesen Osama Khayat identifizierte. Dieser wurde verhaftet und gab die Informationen über die restlichen Mitglieder während der Befragung preis, so das Ministerium in einer Erklärung.

Die Zelle war für den IS Waffenhandel mit Anführern in Syrien involviert, wobei unter anderem in der Ukraine hergestellte FN-6 tragbare Luftabwehrsysteme gekauft wurden, so die Informationen von Khayat.

Kommentar: Das ist eine interessante Verbindung zwischen der Ukraine und den syrischen Rebellen. Aus dem einfachen Grund, da laut Assad, die Syrien-Krise und die Ukraine-Krise vom selben "Architekten" organisiert wurde.


Colosseum

Pentagon flippt aus: EU-Präsident wendet sich mit Brief an Putin und will Zusammenarbeit

Die Eiszeit zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation scheint sich zunehmend ihrem Ende zu zu neigen. In einem Brief an Russlands Präsident Wladimir Putin äußerte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker seinen Wunsch, die EU künftig stärker an die Eurasische Wirtschaftsunion zu binden. Der Kreml bestätigte den Eingang des Schreibens.


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© Zinneke / Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 UnportedSucht die Annährung zu Russland: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
Die Eurasische Wirtschaftsunion, bestehend aus Russland, Armenien, Kasachstan, Kirgistan und Weißrussland, wird offenbar zunehmend interessant für die EU-Vertreter in Brüssel. Schon im Oktober dieses Jahres, plädierte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker für bessere Beziehungen zu Russland und legte damit eine 180-Grad-Wende im Vergleich zum Vorjahr hin, als der Luxemburger mit Blick auf die vermeintliche "russische Gefahr" noch den Aufbau einer EU-Armee forderte.

Für Russland hingegen ist der Wunsch nach kooperativer Partnerschaft mit dem Westen alles andere als neu. Während der gesamten Präsidentschaft Putins bot dieser immer wieder freundschaftliche Beziehungen zwischen Ost und West an. Dem im Weg standen jedoch meist die USA, deren Politik der Spaltung zwischen Europa und Russland im Zuge der Ukraine-Krise ihren Höhepunkt erreichte.


Kommentar: Deutschland: Kündigt der amerikanischen Psychopathen-Elite endlich die "Freundschaft"!


Eye 2

Panikerzeugung in Brüssel: U-Bahn still gelegt und öffentliche Plätze sollen gemieden werden

Die U-Bahnen fahren nicht, die Einwohner sollen Konzerte und Menschenmengen meiden: Die belgischen Behörden haben für die Hauptstadtregion Brüssel die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen - es gebe eine "sehr ernste" und "unmittelbare Bedrohung".
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© Reuters
Nach einer erneuten "Beurteilung der Lage" haben die belgischen Behörden die Terrorwarnung für die Hauptstadt Brüssel auf die höchste Stufe erhöht. Die ausgerufene Stufe 4 bedeutet, dass eine "unmittelbare" und "sehr ernste Bedrohung" vorliegt, erklärte das nationale Krisenzentrum in der Nacht zu Samstag.


Kommentar: Auf welchen Daten beruht die maßgebliche Bedrohung?


Der U-Bahn-Verkehr in der belgischen Hauptstadt wurde am Samstag komplett eingestellt. "Die Metro bleibt geschlossen bis zum Ende des Betriebs", sagte die Sprecherin des Verkehrsbetreibers STIB, Françoise Ledune, im belgischen Radio RTBF. Danach werde mit den Behörden entschieden, ob auch am Sonntag keine Metros verkehren. Dagegen fuhren am Samstagmorgen die meisten Busse und Straßenbahnen in Brüssel, auch der Flugverkehr lief normal.

Den Bewohnern der Region wurde geraten, größere Menschenansammlungen wie etwa bei Konzerten, anderen Veranstaltungen oder in Bahnhöfen zu meiden. Die Hintergründe blieben zunächst unklar. Erst später am Samstag werde es weitere Informationen bekanntgeben, um "laufende Ermittlungen" nicht zu behindern.

Kommentar: Solche Maßnahmen haben nur eine Funktion: Drastische Sicherheitsmaßnahmen schnell durchzusetzen und die Bevölkerung weiter in Angst zu versetzen.
Zudem ist es ein interessanter Zeitpunkt, dass gerade jetzt die "unmittelbare Bedrohung" in Brüssel besteht, wo gerade der EU-Präsident Juncker einen Brief an Putin schrieb. Und Brüssel ist schließlich das Herz Europas um symbolische Zeichen oder auch Warnungen zu setzen.


Binoculars

Eine Vergeltungsoperation - Russland verdoppelt Angriffe gegen den IS

In den vergangenen Tagen hat Russland laut Verteidigungsminister Sergej Schoigu sein Flugzeugaufgebot in Syrien verdoppelt. Gegenwärtig fliegen 69 Flugzeuge „Vergeltungsschläge“ gegen den „Islamischen Staat“.
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© MoD
„Auf Ihre Anweisung hin führen die Luftstreitkräfte eine Vergeltungsoperation durch“, berichtete Schoigu am Freitag Präsident Wladimir Putin. Diese Vergeltungsoperation richte sich gegen Terror- Führer sowie gegen die militärische und Erdölinfrastruktur des „Islamischen Staates“. Zu diesem Zweck sei die Luftwaffengruppe in Syrien verdoppelt worden.


Täglich würden mehr als 140 Angriffe gegen die Terroristen geflogen. Darüber hinaus unterstützen zehn russische Kriegsschiffe im Kaspischen und im Mittelmeer den Antiterror-Einsatz, indem sie IS-Stellungen mit Marschflugkörpern zerstören.

Kommentar: Ob der IS wirklich das Flugzeug zum abstürzen brachte, ist sehr fragwürdig. Lesen Sie deshalb die folgenden exklusiven Sott-Artikel:


Stop

Das Beste aus dem Web: Drohnenpiloten: "Kinder sind Mini-Terroristen und müssen getötet werden, solange sie noch klein sind"

Vier Ex-Angehörige der US Air Force wollen nach dem Terror in Paris nicht länger schweigen. In einem Brief an US-Präsident Obama erklären sie: Gerade der Drohnenkrieg führt zur Rekrutierung neuer IS-Terroristen und destabilisiert die Welt.
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© Sott.net"Hey Kinder, zwei Wörter für euch: Sensenmann-Drohnen"
Die vier Männer wissen, wovon sie reden: Jahrelang waren Cian Westmoreland, Michael Haas, Brandon Bryant und Stephen Lewis als Piloten und Techniker in der US Air Force Teil des US-Drohnenkriegs. Doch nun, nach den Terroranschlägen von Paris, appellieren sie in einem dramatischen Brief an US-Präsident Barack Obama, Verteidigungsminister Ashton Carter und CIA-Chef John Brennan, ihre militärische Taktik zu überdenken. Ihr Argument: Der Drohnenkrieg führt unmittelbar zur Rekrutierung neuer Kämpfer von Terrororganisation wie dem Islamischen Staat (IS).

"Wir haben erkannt, dass das Töten von unschuldigen Zivilisten nur das Gefühl von Hass verstärkt hat, das zu Terrorismus und Gruppen wie dem IS führt", schreiben die ehemaligen Angehörigen der Air Force. Dabei sei der Drohnenkrieg ein ähnliches Rekrutierungswerkzeug wie Guantanamo. "Diese Regierung und ihre Vorgänger haben ein Drohnenprogramm erschaffen, das eines der verheerendsten Triebkräfte für Terrorismus und die Destabilisierung in der Welt ist."


Kommentar: Und das wird mit Absicht geschehen sein: Die Welt zu destabilisieren und anstatt Terror zu bekämpfen, andere zu terrorisieren.


Kommentar: Die Entscheidung darüber zu sprechen, erzeugt hoffentlich einen Schmetterlingseffekt. Und die Wahrheit zu äußern ist niemals verkehrt.

In einem englischsprachigen Artikel äußert der ehemalige Drohnenpilot Michael Haas, dass Drohnenpiloten Kinder als Mini-Terroristen bezeichneten und sagten, dass man sie töten solle, solange sie noch klein sind.


Snakes in Suits

Willi will - Obama stellt Putin Ultimatum: Mit oder ohne Assad

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat einen Sinneswandel des Westens gegenüber dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad festgestellt. US-Präsident Barack Obama stellt Moskau jedoch das Ultimatum, sich entweder für die Unterstützung Assads oder die Unteilbarkeit Syriens zu entscheiden, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.
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Auf dem APEC-Gipfel in Manila forderte Obama laut AP-Angaben Russland und den Iran dazu auf, sich entweder für eine weitere Unterstützung Assads oder für die Erhaltung der Unteilbarkeit des syrischen Staates zu entscheiden.


Kommentar: Wer gibt Obama das Recht über die Zukunft eines fremden Landes entscheiden zu wollen? Das Völkerrecht bestimmt nicht...


Die Einheit der arabischen Republik sei nur unter einer Bedingung möglich, nämlich der Bildung einer neuen legitimen Regierung. Solange Assad an der Macht bleibe, würden die IS-Terroristen nicht endgültig vernichtet werden können. Obama ergänzte, dass der Iran und Russland einige Monate brauchen werden, um sich diese „Wahrheit“ einzugestehen.


Lawrow ist jedoch anderer Meinung. In einem Interview für „Radio Rossii“ sagte der russische Chefdiplomat, die westlichen Länder seien sich der Perspektivlosigkeit einer Forderung nach dem Rücktritt Assads bewusst und würden ihre Herangehensweise ändern.

Die USA sind darüber beunruhigt, dass Russland und der Iran in Syrien eine koordinierte Politik führen.


Deshalb versuche Washington, das Bündnis zwischen Teheran und Moskau zu spalten, schreibt das Wall Street Journal unter Berufung auf hochrangige Diplomaten. Die USA sehen den Iran als Bremse beim Geschacher um den Rücktritt Assads. Die Amerikaner hoffen, dass Moskau Flexibilität zeigen wird, was von Teheran nicht zu erwarten sei.


Pistol

Terror in Mali: 136 Geiseln noch immer in der Gewalt von Terroristen

Die Terroristen, die am Freitag in einem Hotel in Malis Hauptstadt Bamako viele Geiseln genommen haben, halten noch immer 136 Menschen in ihrer Gewalt.
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© REUTERS/ MALIKAHERE.COM
In dem betroffenen Hotel Radisson Blu befänden sich 124 Gäste und zwölf Mitarbeiter, teilte die Hotelgruppe Carlson Rezidor nach Angaben der Agentur Reuters mit.

Bis zu zehn mutmaßliche Dschihadisten haben am Freitag das Radisson Hotel im Zentrum der Hauptstadt von Mali überfallen und bis zu 170 Geiseln genommen. Dutzende Geiseln konnten befreit werden.

Arrow Down

Hetzjagd auf Xavier Naidoo: Wenn die Wahrheit zum Feind der Lügenpresse wird

Mit der Nominierung von Xavier Naidoo als Vertreter beim Eurovision Song Contest 2016 sind die Ängste vor Terrorismus und Bombenanschlägen mit einem Schlag in den Hintergrund gerückt. Stattdessen haben die Meinungswächter in Mainstreammedien und sozialen Netzwerken eine ganz neue Sorge: Wie lässt sich die Teilnahme des "umstrittenen" Sängers an dem populären Gesangswettbewerb verhindern? Deutschland im Gesinnungswahn.


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Verkehrte Welt: Neonazis vom ukrainischen Asow-Bataillon wurden in deutschen Medien wiederholt als "Freiheitskämpfer" dargestellt, der Sänger Naidoo als Nazi.
Xavier Naidoo ist eine Ausnahme in Deutschland: Als einer der wenigen Künstler im Land traut sich der Sänger mit südafrikanischen Wurzeln, offen seine Meinung zu sagen. Auch wenn diese nicht immer politisch opportun ist. Wo andere Vertreter des Show-Business aus Angst vor beruflichen Konsequenzen längst schweigen, geht es für Naidoo erst los: Unbeeindruckt der in Deutschland nach wie vor aktiven Hetznetzwerke gegen abweichende Meinungen, prangert der Soul-Sänger die US-Kriege an, stellt die offizielle Theorie zu den Attentaten des 11. September 2001 in Frage und überlegt laut, warum in Deutschland eigentlich immer noch das US-Besatzungsstatut gilt?


Das alles sind für die oft wie ferngesteuert agierenden deutschen Internet-Hetzer, die sich nicht selten in der Anonymität verstecken, massive Trigger. Doch gleich nachdem der NDR gestern bekannt gegeben hat, dass Naidoo beim Eurovision Song Contest 2016 Deutschland vertreten wird, waren es längst nicht nur die Rufmord-Profis auf Facebook und Twitter, die zur digitalen Steinigung des Sängers antraten. Das ideologisch verbrämte Meinungs-Kalifat mit seinen Gesinnungswächtern dominiert längst auch den deutschen Mainstream.

Kommentar: Hut ab Xavier, für deinen Mut die Wahrheit auszusprechen!


USA

US-Drohnenpiloten: "Herr Obama, ihr Drohnenkrieg verursacht Terrorismus"

In einem bewegenden Offenen Brief wenden sich vier ehemalige US-Drohnenpiloten, unter ihnen der Whistleblower Brandon Bryant, an Barack Obama, an den US-Verteidigungsminister Ashton Carter und an CIA-Chef John Brennan. Deren Drohnenkriege habe den globalen Terror - und so auch die Anschläge von Paris - mitzuverantworten. RT Deutsch präsentiert das Schreiben in deutscher Übersetzung.


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© RT
OFFENER BRIEF, 18. November 2015

An

Präsident Barack Obama,
Weißes Haus
Washington, D.C.
Verteidigungsminister Ashton B. Carter, Verteidigungsministerium
Direktor John O. Brennan, Central Intelligence Agency (CIA)

Sehr geehrter Präsident Obama, sehr geehrter Minister Carter, sehr geehrter Direktor Brennan,

Wir sind ehemalige Angehörige der US-Luftwaffe. Wir schlossen uns der Luftwaffe an, um die Leben von Amerikanern und unsere Verfassung zu schützen. Uns ist klar geworden, dass die unschuldigen Zivilisten, die wir töteten, nur die Hassgefühle befeuerten, die den Terrorismus auslösten und Gruppen wie den "Islamischen Staat" (IS) verursachten. Außerdem dienen sie als Instrument der Rekrutierung, ähnlich wie Guantanamo Bay. Diese Regierung und ihre Vorgänger haben ein Drohnenprogramm aufgebaut, das eine der vernichtendsten Antriebskräfte für den Terrorismus und die Destabilisierung auf der ganzen Welt ist.

Als unsere Schuld in der Umsetzung dieses systematischen Verlusts von unschuldigem Leben zu groß wurde, hat jeder von uns eine posttraumatische Belastungsstörung entwickelt.

Aber wir wurden von der Regierung, der wir so viel gegeben hatten, fallengelassen - sie schickte uns in eine Welt ohne angemessene medizinische Versorgung, ohne ein zuverlässiges Gesundheitswesen und ohne notwendige Unterstützung. Einige von uns sind nun obdachlos. Andere kommen nur gerade so über die Runden.

Wir haben massive Verschwendung erlebt, Misswirtschaft, Missbrauch von Macht und wie die Anführer unseres Landes öffentlich über die Effektivität des Drohnenprogramms lügen. Wir können nicht schweigend dasitzen und Tragödien wie die Anschläge von Paris miterleben, mit dem Wissen um die zerstörerischen Auswirkungen, die das Drohnenprogramm in der Welt und zuhause hat.

Solches Schweigen wäre ein Verstoß gegen jene Eide, dass wir die Verfassung stützen und schützen würden.


Wir bitten Sie, unsere Perspektive zu überdenken, auch wenn diese Bitte vielleicht vergeblich ist, wenn man an die beispiellose Verfolgung von Menschen, die bisher die Wahrheit aussprachen, wie Chelsea Manning, Julian Assange und Edward Snowden, denkt.

Diesem Land zuliebe hoffen wir, dass dem nicht so ist.

Hochachtungsvoll,

Brandon Bryant,Staff Sergeant, MQ-1B Predator Sensor Operator,

SERE Instructor Trainee,

USAF Joint Special Operations Command,

3rd Special Operations Squadron,

Versehrter Irak und Afghanistan Veteran, Gründer des Projekts RED HAND

----

Cian Westmoreland,

Senior Airman,

RF Transmissions Systems,

USAF CENTCOM,

73rd Expeditionary Air Control Squadron,

Versehrter Afghanistan Veteran, Leiter für Nachhaltige Technologien beim Projekt RED HAND

----

Stephen Lewis,

Senior Airman,

MQ-1B Predator Sensor Operator,

USAF Joint Special Operations Command,

3rd Special Operations Squadron,

Irak und Afghanistan Veteran

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Michael Haas,

Senior Airman,

MQ-1B Predator Sensor Operator Instructor,

USAF Air Combat Command,

15th Reconnaissance Squadron,

Irak und Afghanistan Veteran

Stormtrooper

Schäuble: Einsatz der Bundeswehr zukünftig im Innern

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: "Erst bomben, dann fragen": Ab sofort sind deutsche Militäreinsätze ohne Zustimmung des Bundestags möglich