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ARD-Umfrage: 91 Prozent der Deutschen fordern den Polizeistaat

Die neuen Umfragen der ARD geben der Bundesregierung in jeder Hinsicht recht: 9 von 10 Deutschen begrüßen, dass es mehr Polizei auf den Straßen gibt. Die Regierungsparteien freuen sich über eine gemeinsame Zwei-Drittel-Mehrheit. Den Krieg gegen den IS sollen andere führen. Tatsächlich sind diese Umfragen kein Spiegel der Meinung der Bevölkerung, sondern geben Hinweise auf die künftige Politik.

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© dpaDie Bundeskanzlerin zu Gast beim Rundfunk: Anne Will und Angela Merkel.
Die neueste Umfrage der öffentlich-rechtlichen ARD ergibt, dass die Bundesregierung so viel Zustimmung erfährt wie noch nie - und das in jeder Hinsicht. Die Details zeigen, wie Umfragen benutzt werden, um politische Entscheidungen zu rechtfertigen, die das Land gravierend verändern. Umfragen, speziell von den mit einer Zwangsgebühr finanzierten Sendern, gelten im postdemokratischen System als wegweisend für die Politik - weil sie nicht überprüft werden können, aber einen starken Konformitäts-Druck erzeugen.

Vor diesem Hintergrund ist der neueste Deutschland-Trend zu lesen.

Die Bundesregierung ARD teilt mit:
Neun von zehn Deutschen (91 Prozent) halten die nach den Pariser Anschlägen verschärften Sicherheitsmaßnahmen in Deutschland für angemessen. Lediglich fünf Prozent befürchten eine zu starke Beeinträchtigung ihrer Grundrechte, etwa durch Anordnungen wie verstärkte Polizeipräsenz und Personenkontrollen. Diese Haltung zieht sich durch alle Bevölkerungsgruppen und Parteianhänger.“

Kommentar: Na da freut sich unsere Bundesregierung doch ganz doll.


Cut

Das Beste aus dem Web: US-Wissenschaftler: Die Anschläge in Paris wurden von Profis durchgeführt

Wer hat die Anschläge in Paris durchgeführt und wer sind die Drahtzieher? IS oder eine andere versteckte Organisation, die im Hintergrund die Fäden in der Hand hält? Ob die Öffentlichkeit jemals die Wahrheit erfährt, ist leider zu bezweifeln. Doch glücklicherweise melden sich häufig Experten zu Wort, die ein Gegengewicht schaffen zu den veröffentlichten Meinungen der herkömmlichen Medien.
robin cook, al kaida, al qaida
© Sott.net
So zum Beispiel der Forscher und Historiker Randy Short, der der Meinung ist, dass die Anschläge von Profis durchgeführt wurden und nicht von einem bunt zusammengewürfelten Gesindel. Dr. Short im Zitat:
Das sieht wie eine Kommando-Operation von Profis aus. Wer kennt sich mit Hinrichtungskommandos aus, wenn nicht die Franzosen, Briten, Amerikaner und Israelis?

Bulb

Das Beste aus dem Web: Das mörderische Demokratieverständnis des Westens und die Hoffnung der Welt

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Jeder Tag, der vergeht, gibt einen weiteren Blick auf das betrügerische Bild dessen frei, was als westliche Demokratie bezeichnet wird.
Die gesamte westliche “Zivilisation” ist durch amerikanisches Geld inzwischen völlig korrumpiert. Rechtschaffenheit ist nirgends mehr zu finden. Ein Jahrzehnt lang hat Washington Frauen, Kinder, alte Menschen und Journalisten im Namen des Schwindels „Krieg gegen den Terror ermordet. Welchen Terror sieht die Welt eigentlich? Die Welt sieht den Terror, den Israel unter dem Schutz Washingtons gegen die Palästinenser ausübt. Die Welt sieht den Terror, den die Vereinigten Staaten von Amerika ausüben gegen Serbien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Somalia, Libyen, Lateinamerika und jetzt Afrika, wobei Syrien, Libanon und Iran schon auf Abruf bereitstehen. Der „Krieg gegen den Terror“ war nichts weiter als ein konstruierter Vorwand. Denn damit ging eine weltweite geopolitische Neuordnung einher, die unzählige Milliarden in die Kassen amerikanischer und israelischer Rüstungskonzerne spülte.

Kommentar: Putin und seine Regierung wissen genau was hier geschieht und kämpfen strategisch dagegen: Der Westen wird von Psychopathen regiert:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Arrow Down

Frankreich: Internetseiten dürfen jetzt bei Terrorverdacht gesperrt werden

Die französischen Abgeordnete haben am Donnerstag über die Erlaubnis für die Regierung entschieden, soziale Netzwerke und Internetseiten mit Terroranschläge fördernden oder zu diesen anstiftenden Inhalten während des Ausnahmezustandes sperren zu können. Dies meldet die Agentur AFP.


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© Fotolia/ Pavel Ignatov
Frankreichs Premierminister Manuel Valls lobte die „Weisheit“ der Abgeordneten, die in die Maßnahme einwilligten, nachdem sie am selben Tag zuvor über eine Verlängerung des Ausnahmezustandes, der nach den Anschlägen in Paris vom 13. November verhängt worden war, entschieden hatten.

Bei Explosionen am Stadion Stade de France, einer Massengeiselnahme in der Konzerthalle Bataclan und Schüssen auf Cafés waren am vergangenen Freitag laut den jüngsten Angaben mindestens 132 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 300 weitere wurden verletzt.

Bizarro Earth

Peking schwört Vergeltung: "ISIS" richtet chinesische und norwegische Geisel hin

Das chinesische Außenministerium hat bestätigt, dass der „Islamische Staat“ einen chinesischen Staatsbürger im Nahen Osten exekutiert habe. Peking gelobte, dass "die Täter der Gerechtigkeit zugeführt werden".

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© Shadow Production / YouTube
Im Rahmen einer Presseerklärung bescheinigte das Außenministerium von China, dass es sich bei dem Ermordeten um Fan Jinghui handele, der vom IS hingerichtet wurde. Der 50-Jährige arbeitete als freiberuflicher Berater. Er stammte aus Peking.

Der Chinese wurde im IS-Magazin Dabiq gemeinsam mit einer anderen Geisel aus Norwegen zur Schau gestellt und zum „Verkauf“ feilgeboten. China und Norwegen jedoch lehnten jegliche Bezahlung von Terroristen ab. Peking erklärte, dass es versucht hätte, den „grausam ermordeten“ chinesischen Staatsbürger Jinghui zu retten.

USA

Ehemaliger Wächter: US-Gefängnis im Irak war Nährboden für IS

Kurz nach der US-Invasion im Irak haben hohe amerikanische Militärs ein Gefangenenlager für tausende von Männern errichtet, die angeblich eine militante Bedrohung darstellen. Laut einem ehemaligen Wächter des Camps wurde der Ort zum Nährboden für den IS.
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© AP Photo/ Militant video
Ein junger Mann, der unter dem Verdacht steht, dass er ein Kämpfer ist, wird in den ersten Tagen des Irak-Krieges in einen Verhörraum gebracht. Mit einer Ausgabe der Zeitschrift Maxim wird er dort allein gelassen. Mitarbeiter des Gefängnisses beobachten ihn. Wenn er das Magazin in seine Hände nimmt und die Seiten durchblättert, wird er als "moderat" bezeichnet und in ein Lager gebracht. Wenn er sich weigert, wird er als "radikal" betrachtet und zusammen mit gleichgesinnten Dschihadisten eingeschlossen.

Auf diese Weise hätten, laut der New York Post, Beamte vom Camp Bucca den Frieden während des Irak-Krieges aufrechterhalten. Unter den Tausenden von Gefangenen musste das Gefängnispersonal die Sunniten von den Schiiten trennen sowie die Moderaten von den Extremisten.

Kommentar:


Snakes in Suits

Zerstören und destabilisieren ja - Aufnehmen nein: USA will keine Syrien-Flüchtlinge

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© RT
In den USA, dem "Land der Freiheit", sind Flüchtlinge aus Syrien alles andere als willkommen, trotz wohlklingender Worte von Präsident Obama. Mehr als die Hälfte Gouverneure der US-Bundesstaaten lehnen den präsidialen Flüchtlingsplan ab. Egor Piskunow berichtet für RT.



Kommentar: Politische Ponerologie erklärt warum:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Cardboard Box

Veröffentlichtes Video zeigt Anschlag eines Terroristen in Paris

Diese schockierenden Aufnahmen einer Überwachungskamera des Pariser Cafés zeigen den grausamen Anschlag eines Terroristen auf das Lokal. Der Attentäter eröffnet plötzlich das Feuer auf die Gäste in und vor dem Café.

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© Screenshot
Die Menschen rennen um ihr Leben, flüchten ins Innere des Lokals. Zwei Frauen gelingt die Flucht nicht, sie bleiben draußen unter dem Tisch versteckt.


Als der Terrorist sie da entdeckt, richtet er seine Waffe auf die beiden und will sie erschießen. Er drückt ab. Aber es fallen keine Schüsse. Was genau da passiert ist, bleibt noch unklar. Zum Glück blieben die Frauen am Leben, so weit es das Video zeigt

Blue Planet

Abgesagtes Länderspiel und Kommentar de Maizères: "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern"

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Nach dem abgesagten Länderspiel in Hannover ziehen sich die Sicherheitskräfte langsam zurück. "Es gab keine Festnahmen und keinen Sprengstoff", so eine Polizeisprecherin. Nach Angaben der Behörden hatte es Hinweise auf einen geplanten Anschlag gegeben.



Kommentar: Von welcher Quelle kamen diese Hinweise?


In Hannover gibt es am Tag nach dem abgesagten Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden immer noch Polizeipräsenz. Aber langsam ziehen sich die Sicherheitskräfte in der niedersächsischen Landeshauptstadt zurück. "Es gab keine Festnahmen und keinen Sprengstoff", betonte eine Polizeisprecherin am Morgen. Mit weiteren Erklärungen zu den Hintergründen der Drohung halten sich die Behörden nach wie vor zurück.

Fahndung wegen Bomben-Attrappe

Eine Spur, der die Ermittler nachgehen, betrifft eine Bomben-Attrappe, die in einem IC in Hannover gefunden wurde. Die Bundespolizei wertet bei der Suche nach einem Unbekannten Video-Aufzeichnungen mehrerer Kameras am Bahnhof aus. Der Mann wurde dabei beobachtet, wie er ein Paket in einer Ablage des Zuges deponierte. Ein Reisender hatte das verdächtige Paket in dem Zug bemerkt und den Unbekannten darauf aufmerksam gemacht, dass er etwas vergessen habe. Dieser reagierte darauf aber nicht, sondern verließ den Zug und flüchtete.


Kommentar: Es erinnert an den ICE-Zwischenfall vor einem halben Jahr:

Als die Polizei hinzugerufen wurde, schlugen Sprengstoffhunde an. Das Röntgenbild habe zusätzlich Anlass zur Vermutung gegeben, dass es sich um eine Bombe handeln könnte, sagte Bundespolizeisprecherin Sandra Perlebach zu tagesschau.de. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Paket mit Sprengstoff oder sprengstoffähnlichem Material in Berührung kam." Was den Mann bewogen haben könne, die "gut gebaute Attrappe" abzulegen, sei unklar. Vermutlich handle es sich um einen Trittbrettfahrer.


Kommentar: Oder um gut bezahlte Agenten oder Sündenböcke?


Fußball-Bundesligist Hannover 96 sagte sein morgendliches Training ab. Am Nachmittag soll die Mannschaft aber zu einer Übungseinheit zusammenkommen.

Kommentar:


Pirates

Studie enthüllt: US-Konzerne betrügen G20-Staaten um hunderte Milliarden Dollar

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