PuppenspielerS


Eye 1

Die konstruierte Gefahr von Thalys & Co: Alles was notwendig ist, die Welt noch sicherer und viel wenig freier zu machen

Wann immer irgendwo etwas geschieht, was dem normalen Ratio widerspricht, braucht man auf Reaktionen aus der Politik nicht lange warten. Der “Terror-Angriff” von Thalys ist hier ein blendendes Beispiel. Alles was notwendig ist um die Welt noch ein wenig sicherer und viel wenig freier zu machen ist ein Durchgeknallter und drei Helden. Den Rest erledigen dann die Psychologie, die Medien und zu guter Letzt die Politik. Wer die Zeichen der Zeit aufmerksam beobachtet, sieht wie die Eisen für den Freilandknast Europa immer heißer geschmiedet werden. Nun soll auch die Kontrolle der “Landwege” ausgeweitet werden. Absurd und doch wird die Rechnung der Politik vermutlich aufgehen.
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Mangels Fernsehen und Zeit um mich intensiver mit dem aktuellen Zeitgeschehen zu beschäftigen, habe ich den Vorfall im Thalys nur am Rande verfolgt. Dass es bei dem Theater nicht nur eine Fußnote bleiben würde, war mir allerdings bereits zu diesem Zeitpunkt klar. So kommt, was kommen musste. Die EU-Verkehrs- und Innenminister aus neun europäischen Ländern diskutieren über Sicherheitsvorkehrungen im Bahnverkehr.

Nicht genug damit, dass man bereits an Flughäfen unweigerlich das Gefühl bekommt wie Schlachtvieh begutachtet und behandelt zu werden, nun stehen bald auch Bahnhöfe auf dem Programm? Einige Zeilen aus der ARD möchte ich hier zittieren um den Irrsinn ein wenig aufzuzeigen:

Kommentar:


Light Saber

China will seine Armeen für das 21. Jahrhundert rüsten

Die chinesischen Streitkräfte, die größte Armee der Welt, stehen an der Schwelle einer radikalen Reform. Chinas Streitkräfte werden wegen den Territorialkonflikten mit seinen Nachbarn, der Sicherung der Handelswege und wachsenden Interessen in der Region und in der Welt modernisiert, schreibt die Zeitung “Kommersant“ am Freitag.

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© Sputnik/ Maria Tschapligina
In seiner gestrigen Rede zum Ende des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren kündigte der chinesische Staatschef Xi Jinping an, die Landstreitkräfte um 300 000 Soldaten abzubauen.

Der russische Politologe Wassilij Kaschin ist der Ansicht, dass Chinas Militärreform dadurch bedingt ist, dass die Führungsstruktur der Soldaten dem Tempo der technischen Modernisierung nicht mehr entspricht. „In den vergangenen 15 Jahren haben die Chinesen zwei technologische Generationen übersprungen und bereits die notwendige Zahl moderner Waffen. Jetzt müssen die Soldaten im Umgang mit den neuen Waffen geschult und die Kommandostruktur modernisiert werden“, so der Experte.

USA

Irland - Oberstes Gericht: US-Gefängnisse sind „unmenschlich“, „grausam“ und „schlimmer als die Todesstrafe“

Irlands Oberster Gerichtshof bezieht öffentlich Stellung zum amerikanischen Gefängnissystem. Ursache ist Irlands Weigerung, einen Kriminellen an die Vereinigten Staaten auszuliefern mit der Begründung, die Gefängnisse dort seien „unmenschlich“ und „grausam“.

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© Mike Peel, CC-BY-SA 4.0Government Buildings, Dublin, Photograph
Das amerikanische Gefängnissystem ist anscheinend so fürchterlich, dass irische Behörden die Auslieferung eines mutmaßlichen Terroristen in die USA verweigern. Das Gericht äußerte seine Bedenken, dass falls man ihn in die USA schicke, er wahrscheinlich im Colorado „Supermax“ Gefängnis lande.

Kommentar:
  • Warum ist die Polizei in den USA völlig außer Kontrolle? Morde am laufenden Band und die Täter werden geschützt
  • US-Polizei ist völlig außer Kontrolle: Immer mehr Menschen werden ermordet - Medien in Deutschland schweigen
  • Der unvermeidbare Untergang der USA: Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!
  • "Land der Freiheit" gibt es nicht mehr: Erschreckende Verhältnisse in den USA - Will Obama ganz Amerika unter Kriegsrecht stellen?



  • Attention

    Während des Septembers »befinden wir uns in der Gefahrenzone« - Stehen uns »interessante Zeiten« bevor?

    Wird der September 2015 als einer der wichtigsten Monate in die Geschichte der USA eingehen? Im Juni hatte ich meine erste »Alarmstufe Rot« überhaupt ausgegeben. Besondere Sorge bereitete mir dabei der Zeitraum September bis Dezember, und zwar nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen: Alles, was mir an Informationen unterkommt, spricht ganz klar dafür, dass uns gewaltiger Ärger ins Haus steht.

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    © Igor Zh. / Shutterstock
    Genießen Sie also die letzten vergleichsweise ruhigen und friedlichen Tage. Das meine ich völlig ernst, denn genau das habe ich in den vergangenen Tagen getan. Während der vergangenen Woche habe ich nicht viele Artikel gepostet, weil ich Zeit mit Familie und Freunden verbringen wollte und weil ich mich auf den landesweiten Aufruf zum Gebet am 18. und 19. September vorbereitete.

    Aber jetzt hat der chaotische Monat September begonnen und mich beschleicht das Gefühl, ich werde demnächst keinen Mangel an Themen haben, über die ich schreiben kann.

    Ende Juli hatte ich erklärt, dass der Monat August entscheidend werden würde, und ganz genau so ist es gekommen. Für die Börse war es der schlimmste Monat der vergangenen drei Jahre und für die amerikanischen Finanzmärkte sogar der schwärzeste Monat seit 17 Jahren.

    Kommentar: Lesen Sie auch frühere Artikel desselben Autors: Wir werden uns auf einiges gefasst machen müssen. Unsere "Führer" und "Eliten" werden auch in dieser kommenden Krise nicht unsere Interessen vertreten:


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    UN-Sicherheitsrat soll EU-Bomben gegen Flüchtlingsboote erlauben

    Öffentliche Bekenntnisse und Realpolitik könnten nicht weiter auseinanderklaffen: Während sich deutsche und europäische Politiker damit brüsten, in Flüchtlingsheimen und vor inszenierter Kulisse für eine Willkommenskultur für Flüchtlinge zu werben, greift die EU Pläne aus dem vergangenen Mai wieder auf, die vorsehen, Flüchtlingsboote auf den viel befahrenen Routen zwischen Libyen und Südeuropa militärisch zu stoppen. Ein von Großbritannien eingereichter Entwurf, der den militärischen Einsatz auf hoher See vorsieht, liegt dem UN-Sicherheitsrat noch in diesem Monat zur Abstimmung vor. Ziel der EU-Verteidigungsminister ist die Legitimation der Militäroperation durch die Vereinten Nationen.

    EU Flüchtlinge
    Wie der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin gestern mitteilte, werden die Vereinten Nationen noch im September im Sicherheitsrat über die sich verschärfende Flüchtlingskrise beraten. Russland führt in diesem Monat den Rat. Im Zentrum der Gespräche steht ein im Mai dieses Jahres entwickeltes und bereits gestartetes Vorhaben der Europäischen Union, Flüchtlingsboote militärisch zu stoppen. Nun soll der Sicherheitsrat weitere Schritte erlauben.

    Ein mehrere Stufen umfassender Plan, der neben Überwachung und dem Sammeln von Daten auch das Versenken von Flüchtlingsbooten vorsieht, wurde von der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini entwickelt.

    Kommentar:


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    USA: Polizei erschießt kaltblütig Mann trotz erhobener Hände

    In Texas haben Polizisten gestern offenbar einen Mann erschossen, der die Hände als Zeichen seiner Ergebung in die Höhe hielt. Das behauptet Michael Thomas, ein College-Student, der zufällig mit seinem Wagen vorbeifuhr und die Szene mit seinem Handy in San Antonio in Texas filmte.
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    © Ruptly

    Kommentar: Mehr Informationen über die Hintergründe der Polizeibrutalität in den USA:


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    Chinas Präsident: "China wird niemals nach Machtgier streben und anderen Leid zufügen" - Danach verkündete er, dass China sein Militär um 300.000 verringert

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    © Ruptly
    Auf der Militärparade zum Gedenken an das Weltkriegsende vor 70 Jahren erklärte der Staatspräsident der Volksrepublik China Xi Jinping gestern, dass China immer den Weg des Friedens gehen wird und nie nach Hegemonie streben und expandieren wird und niemals das Leid, das es selbst erfahren hat, anderen auferlegen wird. Danach verkündete er, dass China sein Militär um 300.000 verringern wird.


    Kommentar: Mehr Informationen über China und Russland:


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    "Halte deine Freunde nahe und deine Feinde noch näher"- Putin: Russland bereit USA im Kampf gegen ISIS in Syrien zu helfen

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat offiziell seine Bereitschaft erklärt, zur Unterstützung der USA in den Krieg in Syrien zu ziehen. Er sagte, dass die bisherige Militär-Operation gescheitert sei. Der Plan scheint mit US-Präsident Barack Obama abgesprochen zu sein.

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    © PA/ALEXEY DRUZHININ/RIA NOVOSTI/KREMLIN POOL/RIA NOVOSTIBereit für einen Krieg in Syrien: Russlands Präsident Wladimir Putin am Freitag in Wladiwostok.
    Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit US-Präsident Barack Obama über eine Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA im Kampf gegen den ««Islamischen Staat (IS)» in Syrien und im Irak gesprochen.


    Das sagte der russische Präsident bei einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok an der Pazifikküste am Freitag. Allerdings sei es noch zu früh, von einem Kampfeinsatz russischer Soldaten gegen den IS zu sprechen, sagte Putin der Agentur Interfax zufolge.

    «Wir wollen eine internationale Koalition im Kampf gegen den Terrorismus und Extremismus gründen», betonte Putin. Dafür habe er auch mit den Führungen in der Türkei, Saudi-Arabien, Jordanien und Ägypten gesprochen.

    Damit bestätigt Putin erstmals offiziell, dass Russland eine Initiative in Syrien plant. Darüber hatte zunächst die Website Ynet News berichtet. Am Donnerstag hatte der Kreml verlauten lassen, dass man an einem Engagement interessiert sei. Die USA wiederum zeigten ebenfalls Interesse an einem Einsatz der Russen.

    Kommentar: USA stationiert IS Terroristen in Russland: Putin weis bescheid und wehrt sich gegen den Mehrfronten-Krieg der USA gegen sein Land

    Wer die Aktionen von Putin und seiner Regierung in den letzen Jahren genau beobachtet hat, stellt sich jetzt sicherlich Frage ob dieses "Zugeständnis" in Richtung USA, ein kluger Schachzug ist, um den Angriffskriegen und Unmenschlichkeiten der US-Regierung Einhalt zu gebieten.
    "Halte deine Freunde nahe bei dir aber deine Feinde noch näher"
    Die Zeit wird es zeigen.


    Bulb

    Putin: "EU-Flüchtlingskrise war absolut voraussehbar, dank des blinden Gehorsams gegenüber den USA"

    Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat im Rahmen einer Rede darauf hingewiesen, dass die Flüchtlingskrise in Europa angesichts der westlichen Interventions-Politik im Nahen Osten nicht überraschend kommt. Zudem betonte er, dass die USA, denen die EU im blinden Gehorsam folgte, kaum von dem Flüchtlingszustrom betroffen ist, trotz ihrer maßgeblichen Rolle bei der Destabilisierung der Region.

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    © RIA
    “Ich denke, die Krise war absolut vorhersehbar”, sagte der russische Präsident Wladimir Putin gegenüber Journalisten im Rahmen des Wirtschaftsforums in Wladiwostok und betonte zudem:
    „Wir in Russland und auch ich persönlich sagten bereits einige Jahre zuvor, dass massive Probleme auftreten werden, wenn unsere sogenannten westlichen Partner ihre fehlerhafte Außenpolitik, insbesondere in der muslimischen Welt des Nahen Ostens und Nordafrikas, so weiter wie bisher fortführen.“

    Kommentar: Und damit hat Putin und seine Regierung, schon damals, den Nagel auf den Kopf getroffen...


    Laut dem Präsidenten der Russischen Föderation ist die größte Schwachstelle der westlichen Außenpolitik die Auferlegung ihrer eigenen Standards weltweit ohne die historischen, religiösen sowie nationalen und kulturellen Charakteristiken bestimmter Regionen in Betracht zu ziehen.


    Kommentar: Es sind mittlerweile mindestens 2,5 Millionen Menschen aus der Ukraine nach Russland geflüchtet... Sie werden dort mit Würde und Respekt behandelt.

    Mehr über die Hintergründe der Flüchtlingskrise: Putin:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Punktlandung von Putin: "Nur Menschen ohne gesunden Menschenverstand glauben, dass Russland die NATO angreifen will"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



  • Bizarro Earth

    Das Beste aus dem Web: Der Psychopath: Der rasante Aufstieg der Unmenschen in unserer Welt

    Amerikas Abstieg in totalitäre Gewalt beschleunigt sich immer mehr. Ähnlich wie schon das Bush-Regime vor ihm hat auch das Obama-Regime die Neigung, hochrangige Mitarbeiter des Justizministeriums (sic) zu belohnen, die eklatant die Verfassung missachteten. Im letzten Jahr nominierte der erste schwarze Präsident Amerikas David Barron zum Richter am Ersten Berufungsbezirksgericht in Boston.

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    Barron ist für das Memorandum des Justizministeriums verantwortlich, das das Vorgehen Obamas rechtlich abgesegnete, einen amerikanischen Staatsbürger mit einer von einer Drohne abgefeuerten Rakete zu ermorden. Die Hinrichtung wurde vollzogen, ohne dass Anklage vor einem Gericht erhoben worden war oder ein rechtsstaatliches Verfahren und eine Verurteilung stattgefunden hatten.

    Bei der Zielperson handelte es sich um einen religiösen Mann, dessen Predigten nach Ansicht des paranoiden Obama-Regimes zum Dschihadismus aufriefen. Offenbar kam es weder Obama noch dem Justizministerium in den Sinn, dass die Massenmorde Washingtons und die Vertreibung von Millionen Menschen in sieben Ländern allein schon völlig ausreichten, um Dschihadismus zu unterstützen. Predigten wären völlig überflüssig und würden nach Jahren des Massenmordes durch Washington, das damit seine Vorherrschaft im Nahmittelosten durchsetzen wollte, kaum mehr als moralische Entrüstung hervorrufen.

    Kommentar: Diese Spezies ist der Psychopath. Er existiert schon seit Jahrtausenden und er ist die hauptsächliche Ursache für das wiederkehrende Leid auf der Erde.