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Griechenland Referendum: Die Auszählung der Stimmen übernimmt die CIA

Ein mit der CIA verwobenes Unternehmen kann theoretisch ganz nach Belieben den Ausgang der Abstimmung in Griechenland beeinflussen. Denn an diesem Sonntag stellt in Athen die IT-Technik für die Abstimmung ...? Raten Sie mal ...

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Wenn an diesem Sonntag in Athen die Griechen im Mutterland der Demokratie mit »Ja« oder »Nein« stimmen werden, dann übernimmt die Auszählung, die Prognosen und die Bereitstellung des offiziellen Endergebnisses der IT-Dienstleister Singular Logic mit Sitz in Athen und Thessaloniki. Die Firma stellt die Software, die Hardware und auch die Human Ressorces - also die Menschen - für alles, was in Griechenland mit offiziellen Wahlen zu tun hat.

Und das schon seit Jahren. Und zwar offiziell im Auftrag der griechischen Regierung - finanziert von der Europäischen Union, abgestimmt mit den USA. Besser gesagt: mit Mitarbeitern aus dem Umfeld der US-Geheimdienste.

USA

Öffentlich zugänglich: US-Regierung nutzt NGOs um IS-Kämpfer anzuheuern

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar:


Snakes in Suits

Doppelmoral der Extraklasse: Daumenschrauben für Griechenland, Geldgeschenke an die Ukraine - Geld im Überfluss und ohne Bedingungen für mörderische Regierung in Kiew

Westliche Politik scheint mittlerweile schon so stark ideologisiert zu sein, dass sich selbst die Modalitäten der Kreditvergabe an hilfsbedürftige Staaten nicht mehr nach objektiven wirtschaftlichen Kriterien, sondern nach weltanschaulicher Opportunität richten. Dies zeigt sich etwa an der völlig unterschiedlichen Vergabepraxis von Geldern gegenüber Griechenland und der Ukraine. Dazu Dr. Alexander Neu, MdB Die Linke, im RT Deutsch-Interview.
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© Ruptly

Kommentar: Der Grund für diese erschreckende Doppelmoral wird in der Politischen Ponerologie ausführlich erläutert:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Im Gespräch zwischen der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ukrainischen Ministerpräsidenten Arsenij Jazenjuk wurden am 1. April dieses Jahres der Ukraine Wiederaufbauhilfen von 500 Millionen zugesichert.


„Beachtliche Reformschritte“ wie die Bundeskanzlerin auf der Pressekonferenz wiederholt betonte, sollten Grund für die Kreditvergabe sein. Korruptionsbekämpfung und Transparenzschaffung waren Schlagworte, die eine Zusicherung garantierten. Ein Beleg für diese positiven Veränderungen seitens der Ukraine gegenüber der Bundesregierung blieb jedoch bis heute aus. Das räumte auch die Pressestelle des Bundeskanzleramtes nun ein. Grundlage für die Kreditvergabe sollten lediglich Jazenjuks Beteuerungen sein, die Kredite würden alle zurückbezahlt.

Kommentar: Die Ukraine ist nicht nur pleite:


Dollars

Bargeld Ade? Demnächst wird auch in Deutschland die Bargeld-Grenze eingeführt

Im Zuge der Finanzkrise kommt nun auch in Deutschland die Bargeld-Grenze. Künftig sollen nur noch 3.000 Euro für Bargeschäfte erlaubt sein. Offiziell wird diese Maßnahme erstmals in NRW diskutiert.
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© dpaEine Barzahlung über 3.000 mache ihn skeptisch, so Norbert Walter-Borjans.
Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) fordert eine Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld. So sollen Schwarzgeldgeschäfte und Steuerhinterziehung unterbunden werden. Andere Länder hätten solche Höchstgrenzen bereits, sagte Walter-Borjans am Freitag in Düsseldorf.

Kommentar: EU Diktatur macht ernst - Bankgeheimnis wird umfassend abgeschafft und Bargeld verboten


Dollars

Griechenland: Banken planen massivste und brutalste Enteignung der EU-Geschichte: Klein-Sparer sollen die Opfer sein

Die griechischen Banken bereiten eine massive Enteignung der kleinen Sparer vor. So sollen Sparguthaben über 8000 Euro um 30 Prozent rasiert werden. Es ist dies der massivste Zugriff in der Geschichte des Euro. Die Lage ist offenbar so dramatisch, dass die Alternative der Totalverlust aller Guthaben ist.
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© dpaDie griechischen Banken wollen alle Sparguthaben über 8000 Euro um 30 Prozent kürzen.
In Griechenland steht offenbar der massivste Schuldenschnitt für Kleinsparer in der Geschichte des Euro bevor. Wie die FT berichtet, wollen die Banken in ihrer dramatischen Situation einen massiven Zugriff auf alle Sparguthaben exekutieren. Bisher hatte man immer angenommen, dass Sparguthaben unter 100.000 Euro geschützt sind. So war es jedenfalls bei dem bislang letzten Haircut in Zypern gewesen. Damals waren alle Kleinsparer verschont geblieben. Nur die Guthaben über 100.000 € wurden mit einem Schuldenschnitt von 40 Prozent rasiert.

In Griechenland ist die Lage weitaus dramatischer. Daher planen die Banken alle Guthaben über 8000 Euro um 30 Prozent zu kürzen.


Kommentar: Zur Erinnerung: In Griechenland leben über 11 Millionen Menschen!


Die FT berichtet, dass diese Maßnahme nicht sofort greifen soll. Aber die Beschneidung der Sparguthaben in diesem dramatischen Ausmaß scheint als Plan für die Rekapitalisierung der Banken festzustehen. Zumindest eine Bank hat diese Größenordnung bestätigt.

Kommentar: Die Griechen sollten sich keine Angst einjagen lassen. Sicherlich wäre ein Austritt aus dem Euro erst einmal kein Zuckerschlecken für die Griechen, aber bei den anderen "Alternativen" die die EU präsentiert, wird es den Bürgern Griechenlands mit hoher Wahrscheinlichkeit, noch viel schlechter gehen.


Question

Griechenland - Kettenreaktion in Sicht? Börsen in Italien und Spanien stürzen ab

Die Börse in Italien stürzte um 5,5 Prozent, jene in Spanien um 6 Prozent ab. Der Dax fiel am Freitag ebenfalls.


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© dpaDie Börse in Madrid brach am Freitag ein.
Die Börsen in Italien und Spanien sind wieder auf den Wert von Dienstag zurückgefallen: In Italien gab es ein Minus von 5,5 Prozent, in Spanien von sechs Prozent. Der Dax schloss mit 11.058,39 Punkten und hatte die schlechteste Woche seit zweieinhalb Monaten.

Auch am Anleihemarkt scheuten Investoren größere neue Engagements. Die Renditen der Anleihen aus Italien, Spanien und Deutschland gingen leicht zurück. Der Bund-Future zog um 43 Ticks auf 151,47 Punkte an. Der Euro kostete mit 1,1087 Dollar ungefähr so viel wie am Vorabend.

Bulb

Putin: "Die selben Staaten, die uns mit Sanktionen bestrafen, tragen die Schuld für die Ukraine-Krise"

Präsident Wladimir Putin hat dem Westen vorgeworfen einen unfreundlichen Kurs gegenüber Russland eingeschlagen zu haben. Mit einem Kurswechsel ist laut dem Kremlchef in absehbarer Zeit nicht zu rechnen.

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© Sputnik/ Alexei Nikolski
„Die jüngsten Ereignisse zeigen: Mit einer Korrektur des unfreundlichen Kurses unserer geopolitischen Opponenten ist in absehbarer Zukunft nicht zu rechnen“, sagte Putin am Freitag in einer Sitzung des Sicherheitsrats in Moskau.

In einer Stellungnahme zur Verlängerung der EU-Sanktionen sagte Putin, dass man im Westen „nicht einmal versucht, zu analysieren, was jetzt im Südosten der Ukraine vorgeht und was der Auslöser war“. „Denn gerade jene Staaten, die jetzt Russland mit Sanktionen bestrafen, sind an den Ereignissen in der Südost-Ukraine schuld.“


Kommentar: Punktlandung...


Kommentar: Mehr zu Putin:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



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    Putin: Neue Sicherheitsstrategie gegen neue Bedrohungen aus dem Westen

    Präsident Wladimir Putin hat eine Aktualisierung der russischen Sicherheitsstrategie gefordert. Diese soll mit den neuen Herausforderungen in Einklang gebracht werden, wie der Kremlchef am Freitag bei einem Treffen mit der Leitung von Militär- und Sicherheitsbehörden sagte.

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    © Sputnik/ Dmitri Astachov
    „Sämtliche potenziellen Herausforderungen und Risiken in erster Linie in Politik, Wirtschaft und Informationen müssen kurzfristig analysiert werden. Dann muss die nationale Sicherheitsstrategie Russlands entsprechend korrigiert werden“, sagte Putin in einer Sitzung des Sicherheitsrats in Moskau. Neben der Sicherheitsstrategie müssten auch die strategische Planung und das Konzept der Außenpolitik aktualisiert werden.

    Laut Putin setzt der Westen Russland unter verstärken Druck, weil Moskau eine unabhängige Politik betreibt. Der Kremlchef erwartet nicht, dass die westlichen Staaten ihren "unfreundlichen Kurs" in absehbarer Zeit aufgeben.

    Kommentar: Mehr zu Putin:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



  • TV

    Bewusste Verzerrung: Medien verschweigen Varoufakis Argumente zum "Nein", alles was zählt, sind die Lügen der angekratzten Egos aus dem EU-perium

    Sein Nein zum EU-Angebot hat Varoufakis begründet. Doch über dessen Argumente informieren grosse Medien nicht.

    3.7.2015 NACHTRAG. Siehe ganz unten die sechs wichtigsten Argumente des griechischen Finanzministers im Original-Wortlaut.
    Griechenland Finanzminister Giannis Varoufakis
    © AFPGriechenlands Finanzminister Giannis Varoufakis
    Wie soll sich die Öffentlichkeit eine Meinung bilden können, wenn grosse Medien fast nur den Standpunkt der EU-Institutionen verbreiten und sich Korrespondenten in Brüssel in erster Linie von deutschen Vertretern und PR-Leuten informieren lassen? Oder warum sonst zitieren sie nicht auch die besten Argumente der griechischen Seite?

    An der letzten entscheidenden Sitzung der Finanzminister der 19 Euro-Länder vom 17. Juni hat der griechische Aussenminister Yanis Varoufakis dargelegt, warum seine Regierung auch die letzten Vorschläge der EU-Institutionen ablehnt. Und er hat begründet, warum er über derart einschneidende Massnahmen das Volk in einer Abstimmung befragen will. Diese Intervention ist bereits seit einigen Tagen im Volltext im Internet publiziert.

    Doch die grossen Medien verschweigen die wichtigsten Argumente von Varoufakis, während sie breit und ausführlich über die Haltung der erbosten und verärgerten Exponenten der EU-Institutionen und von anderen Finanzministern berichteten.

    Kommentar:



    USA

    Das Beste aus dem Web: Es geht immer schlimmer: Neue US-Militär-Doktrin - "Krieg gegen Russland und China wäre möglich": Russland und China = Das neue Feindbild

    Erstmals seit 2011 hat die US-Regierung eine neue Militärdoktrin veröffentlicht. Darin werden China und Russland als große Gefahren und Bedrohung der USA bezeichnet. General Dempsey hält einen Krieg zwischen den Supermächten zunehmend für denkbar.

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    © dpaRussland ist der Feind: Martin Dempsey, Chef der Streitkräfte, mit Verteidigungsminister Ash Carter und US Präsident Barack Obama.
    Das Pentagon hat eine neue Militärdoktrin für die USA veröffentlicht. Erstmals seit 2011 wurde diese Doktrin neu formuliert. Darin werden neue Bedrohungsbilder definiert.


    Die gefährlichsten Bedrohungsbilder sind nach Ansicht des Pentagon Russland, China, Nordkorea und der Iran. Diese Staaten werden von den US-Strategen als neue Gefahren angesehen, die mit derselben Aufmerksamkeit bedacht werden müssen wie die aktuellen Bedrohungen des Islamismus im Nahen Osten.


    Kommentar: Die eigentliche Gefahr die von diesen Staaten ausgeht, angeführt von Russland wird in folgendem Artikel erklärt:

    Die US-Beurteilung räumt zwar ein, dass „keiner dieser Staaten einen direkten militärischen Konflikt mit den Vereinigten Staaten oder unsere Alliierten sucht“. Dennoch stellen diese Staaten ernsthafte Bedrohungen für die Sicherheit der internationalen Gemeinschaft dar. Die Staatengemeinschaft müsse diese Bedrohungen gemeinsam durch eine koordinierte Politik, klare Botschaften und koordinierte Aktionen in Schach halten.


    Kommentar: Mehr über die wahren Beweggründe Russland und China als Feind aufzubauen: Politische Ponerologie erklärt was hier geschieht:
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    © SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke