
Nach den Informationen der ukrainischen Seite sollen sich 9000 russische Soldaten mit modernster Militärtechnik im Donbass befinden. 100.000 russische Soldaten sollen an der Grenze und auf der Krim stationiert sein. Dass ein Angriff bevorstehe, will der General mit seinem Team aus "geografischen Imperativen, dem andauernden Muster der russischen Aktivität und einer Analyse der russischen Aktionen, Äußerungen und Putins Psychologie" ableiten. Das klingt gut, wird aber nicht näher begründet. Russland führe, so weiß der Ex-Nato-Oberkommandierende seit Februar 2014" eine neue Form des hybriden Krieg gegen die Ukraine. In der Ukraine finde kein Bürgerkrieg statt: "Es ist ein Krieg, der vom Kreml gesteuert, finanziert und unterstützt wird und der die Unzufriedenheit eines Teils der Bevölkerung im Donbass ausbeutet."
Kommentar: Eine schöne Projektion des ehemaligen Kommandierenden, während der Westen den Ukraine-Putsch herbeiführte:
Ukraine nach dem westlichen Putsch: Die Rückkehr des Faschismus in Europa
Der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hat die Nato nun selbst angeblich Ähnliches berichtet: "Wir sehen weiterhin russische Unterstützung für die Separatisten - durch Ausrüstung, Truppen und Training. Russland bewegt Truppen und Ausrüstung immer noch hin und her über die offene Grenze zur Ukraine." Die Separatisten hätten nun mehr Waffen als jemals zuvor. Die Informationen kommen zu der Zeit, in der die gegen Russland gerichtete Eingreiftruppe - die so genannte "Speerspitze" - erstmals mit Beteiligung deutscher Soldaten eine Übung unter dem Titel "Noble Jump" abgehalten hat. Mindestens 200 Nato-Übungen werden dieses Jahr stattfinden. Der Verdacht liegt nicht ferne, dass dieses Wiederaufleben der Nato und die vermehrten Rüstungsausgaben auch durch das Schüren der Angst vor Russland möglich wird.











Kommentar: Lieber zu spät als nie erkennt der französische Geheimdienst, dass es sich nur um Propaganda handelte, damit Kriegshetze - von anderen Geheimdiensten inszeniert - gegen Russland betrieben werden konnte. Das markiert eine weitere kritische Stellung Frankreichs gegenüber der USA und könnte im Zusammenhang des Germanwings-Absturzes über Frankreich weitere Bedeutung gewinnen: