PuppenspielerS


Airplane

Bravo: Französischer Geheimdienst missbilligt These russischer Truppen und eines Einmarsches in der Ukraine

Wieder einmal wird vor einem russischen Angriff gewarnt, die Nato sagt, die Separatisten hätten mehr Waffen als jemals zuvor
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Sondermeldung: Die CIA hat gerade ein hochauflösendes Satellitenfoto veröffentlicht, das einen russischen Militärkonvoi zeigt und wie er gerade in die Ukraine eindringt.
Ende März hat der ehemalige Nato-Oberkommandierende, US-General Wesley Clarke, einmal wieder die angebliche Gefahr herausgestellt, die von Russland ausgehe. Innerhalb der nächsten 60 Tage, so ein Bericht für US-Thinktank Atlantic Council, der für die Lieferung von Waffen an die Ukraine wirbt, könnten die Russen eine "Frühjahrsinitiative" starten. Das will Clarke mit seinen Militärexperten nach Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko, den Generalstabschef Viktor Muzhenko und anderen ukrainischen Militärs erfahren haben. Auf diese Weise werden interessengeleitet Informationen, die Behauptungen oder Befürchtungen sind, in der Öffentlichkeit verbreitet, um eine Aufrüstung der Ukraine zu forcieren.

Nach den Informationen der ukrainischen Seite sollen sich 9000 russische Soldaten mit modernster Militärtechnik im Donbass befinden. 100.000 russische Soldaten sollen an der Grenze und auf der Krim stationiert sein. Dass ein Angriff bevorstehe, will der General mit seinem Team aus "geografischen Imperativen, dem andauernden Muster der russischen Aktivität und einer Analyse der russischen Aktionen, Äußerungen und Putins Psychologie" ableiten. Das klingt gut, wird aber nicht näher begründet. Russland führe, so weiß der Ex-Nato-Oberkommandierende seit Februar 2014" eine neue Form des hybriden Krieg gegen die Ukraine. In der Ukraine finde kein Bürgerkrieg statt: "Es ist ein Krieg, der vom Kreml gesteuert, finanziert und unterstützt wird und der die Unzufriedenheit eines Teils der Bevölkerung im Donbass ausbeutet."


Kommentar: Eine schöne Projektion des ehemaligen Kommandierenden, während der Westen den Ukraine-Putsch herbeiführte:

Ukraine nach dem westlichen Putsch: Die Rückkehr des Faschismus in Europa


Der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hat die Nato nun selbst angeblich Ähnliches berichtet: "Wir sehen weiterhin russische Unterstützung für die Separatisten - durch Ausrüstung, Truppen und Training. Russland bewegt Truppen und Ausrüstung immer noch hin und her über die offene Grenze zur Ukraine." Die Separatisten hätten nun mehr Waffen als jemals zuvor. Die Informationen kommen zu der Zeit, in der die gegen Russland gerichtete Eingreiftruppe - die so genannte "Speerspitze" - erstmals mit Beteiligung deutscher Soldaten eine Übung unter dem Titel "Noble Jump" abgehalten hat. Mindestens 200 Nato-Übungen werden dieses Jahr stattfinden. Der Verdacht liegt nicht ferne, dass dieses Wiederaufleben der Nato und die vermehrten Rüstungsausgaben auch durch das Schüren der Angst vor Russland möglich wird.

Kommentar: Lieber zu spät als nie erkennt der französische Geheimdienst, dass es sich nur um Propaganda handelte, damit Kriegshetze - von anderen Geheimdiensten inszeniert - gegen Russland betrieben werden konnte. Das markiert eine weitere kritische Stellung Frankreichs gegenüber der USA und könnte im Zusammenhang des Germanwings-Absturzes über Frankreich weitere Bedeutung gewinnen:


Heart

Wie man Herzen gewinnt: Putin übergibt Nazi-Raubgut an griechischen Ministerpräsidenten zurück

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© Sergei Karpukhin / Reuters
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft - das hat sich offenbar auch der russische Präsident Wladimir Putin gedacht. Denn im Rahmen der Arbeitsgespräche, die am Mittwoch und Donnerstag mit dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras in Moskau stattfanden, übergab Putin ein wichtiges Kunstwerk an den Griechen.

Die Ikone des heiligen Nikolaus gelangt nun über den Umweg Russland nach Griechenland zurück: Putin übergab Tsipras in Moskau das Gemälde, das im Zweiten Weltkrieg von deutschen Besatzern gestohlen wurde. Das teilte Putins Sprecher Dmitri Peskow nach Meldungen russischer Nachrichtenagenturen mit.

Peskow enthüllte auch, wie die Ikone, die neben Nikolaus auch den heiligen Spyridon zeigt, nach Russland gelangte: Ein russischer Sammler habe sie kürzlich von den Erben eines deutschen Offiziers gekauft, der sie im Zweiten Weltkrieg in Griechenland gestohlen hatte. Russland und Griechenland sind beides orthodox geprägte Länder.

Kommentar: So SOLLTE internationale Diplomatie funktionieren. Putin erkennt, was in der Geschichte falsch lief und gibt ein kulturelles Symbol an die Griechen zurück. Vielleicht ist diese Rückgabe auch symbolischer Natur, da es ein wichtiges kulturelles Objekt der Griechen ist und hinter dieser Aktion mehr steht als nur die Rückgabe von Kunst, d.h. Russland viel mehr für Griechenland tun würde. Daran könnte sich auch besonders Deutschland ein Beispiel nehmen.


Airplane Paper

Amerikanisches Spionageflugzeug berechtigterweise von russischen Kampfjet abgefangen

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© dpaEin US-Aufklärungsflugzeug vom Typ RC-135 (Archivbild)
Nur sechs Meter befanden sich am Dienstagmorgen zwischen einem russischen Kampfjet und einem amerikanischen Spionageflugzeug. Das Pentagon bezichtigt Russland eines "unprofessionellen Manövers".


Kommentar: Die Amerikaner haben sehr provokativ mit einem Spionageflugzeug gehandelt, was erwarten sie dabei, dass sie etwa mit Blumen begrüßt werden?


Russland hat mit scharfer Kritik auf ein US-Aufklärungsflugzeug vor seiner Staatsgrenze reagiert. Die russische Luftwaffe habe das "unbekannte Ziel" am 7. April um 13.18 Uhr mit "festem Kurs" über der Ostsee auf ihr Hoheitsgebiet zufliegen sehen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.

Das US-Aufklärungsflugzeug RC-135U habe seinen Kurs geändert, nachdem ein russischer Kampfjet vom Typ Suchoi SU-27 aufstiegen sei, sagte der Generalmajor Igor Konaschenkow. Die USA dürften einfache Aufklärungsflüge nur an den eigenen Grenzen unternehmen.

Kommentar: Die Gewichtung von Worten des Artikels von Der Welt zeigt ebenso die Dämonisierung Russlands.


Bullseye

Chinese Investment Bank ist eine Gefahr für die Machtposition Amerikas - Deshalb reagiert Amerika mit Druck?!

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© dpaUS Präsident Barack Obama könnte derjenige sein, unter dem Amerika seine Rolle als führende Weltmacht verliert.
In der amerikanischen Elite scheint ein Umdenken einzusetzen: Mit dem ehemaligen Finanzminister Lawrence Summers spricht erstmals ein hochrangiger Politiker und Finanz-Fachmann von Ende der amerikanischen Vorherrschaft in der Welt. Der Anlass ist der gescheiterte Versuch der US-Regierung, seine Verbündeten von der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB fernzuhalten.

Der gescheiterte Versuch der US-Regierung, ihre Verbündeten daran zu hindern, sich an der neuen chinesischen Entwicklungsbank zu beteiligen, wird in Washington überraschend als eine grundsätzliche Wende in den geopolitischen Ambitionen der USA gesehen. Angeführt von Großbritannien, hatten sich in kurzer Folge alle wichtigen Verbündeten der USA einschließlich Deutschlands und Italiens sowie Australien an der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beteiligt. Auch Russland will bei der AIIB mitmachen.

Der ehemalige Finanzminister und Präsident der Harvard-Universität, Laurence Summers, analysiert in einem Artikel auf seiner Website die neue Rolle, die den Amerikanern in einer multipolaren Welt zukommt. Summers meint, dass es den Amerikanern nicht gelungen sei, „ein Dutzend seiner traditionellen Verbündeten, beginnend mit Großbritannien, zu überzeugen“, dem Werben Chinas zu widerstehen. Die Einrichtung einer neuen Entwicklungsbank (AIIB) sei auch deshalb auf so große Zustimmung bei den Verbündeten gestoßen, weil es den Amerikanern nicht gelungen sei, die bestehenden Institutionen wie den IWF den neuen weltpolitischen Gegebenheiten entsprechend zu strukturieren: „Chinas wirtschaftliche Größe und die Tatsache, dass die Schwellenländer bereits die Hälfte der industriellen Weltproduktion vorbringen, verlangen nach einer neuen globalen wirtschaftlichen Architektur.“

Kommentar: Wenn die Chines Investment Bank als eine Gefahr für den Staus quo Amerikas angesehen wird und bereits einige europäische Länder sich an der chinesischen Bank mit beteiligen möchten, könnte der Germanwings-Absturz eine inszenierte Warnung gewesen sein?

Gestutzte Flügel für Deutschland und Europa: Wer war daran interessiert die Germanwings-Maschine abstürzen zu lassen?


Vader

Geistliches Oberhaupt vom Iran spricht von Völkermord im Jemen

Seit mehr als zwei Wochen bombardiert die von Saudi Arabien geführte Koalition gegen die pro-iranischen Huthis unnachgiebig jemenitische Städte. Dabei wird keinerlei Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen. Dem internationalen Roten Kreuz zufolge droht im Jemen eine humanitäre Katastrophe. Der WHO berichtet unterdessen, dass bereits 643 Menschen bei den Bombardierungen ums Leben gekommen seien.

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Kommentar: Das geistliche Oberhaupt vom Iran, Ruhollah Chomeini, nennt das, was momentan im Jemen geschieht, Völkermord.


Book 2

Der Untergang Amerikas

bin laden, clinton

Die USA verlieren den Nimbus einer Weltmacht. In kurzer Folge konnte die US-Regierung ihre geopolitischen Interessen an mehreren Schauplätzen nicht mehr durchsetzen und musste - mehr oder weniger ungeordnet - den Rückzug antreten. Die nächste Schlappe droht im Jemen. In den USA selbst wächst die Kritik an einer einfallslos-monolithischen Politik-Doktrin.



Kommentar: Vielleicht liegt es daran, dass Psychopathen in Amerika regieren? Wie es in einem Sott-Fokus Artikel beschrieben wurde: "Dystopie: Die tiefgreifende, langanhaltende und weit verbreitete Anerkennung, dass, unter der Führung von Psychopathen, das standhafteste Potential der Menschheit in der Fähigkeit besteht, alles vollkommen zu vermasseln."


Der Abstieg der USA als Weltmacht nahm seinen Anfang in Syrien: US-Präsident Barack Obama, von seiner Natur ohnehin eher ein Zauderer, musste den schon geplanten Militärschlag abblasen. Das Militär hatte ihm die Gefolgschaft verweigert, an der Spitze der Generalität gab es eine veritable Meuterei. Das hoch verschuldete Land konnte den Krieg nicht so finanzieren, wie die Amerikaner das gewohnt waren: Mit schnellem Erfolg und möglichst wenigen eigenen Verlusten.

Aus Frustration über das erzwungene Zurückstecken in Syrien suchten sich die treibenden Kräfte hinter der Regierung - Geschäftemacher, Geheimdienste und die Rüstungsindustrie - ein neues Ziel: Viele Spin-Doctores in Washington gaben Russland die Schuld an dem Syrien-Debakel. Sie konnten es nicht verwinden, dass ausgerechnet Wladimir Putin als Stimme der Vernunft im Nahen Osten agierte und gleichzeitig seine eigene Interessens-Sphäre schützen konnte. Eine derartige Rolle als militärischer Dominanz und moralischer Überlegenheit betrachteten die Amerikaner bis dato als ihre Domäne.


Kommentar: Die Gefahr besteht, dass zu Waffen gegriffen wird und das wird besonders und leider für die Bevölkerung sehr blutig werden. Lesen Sie dazu den Fokus-Artikel: Diese Welt ist eine dystopische Freak Show, egal, welche Maßstäbe man anlegt


Question

Das Beste aus dem Web: Putins "Zwangslager" für Online-Trolle: Propaganda aus dem Kreml oder wachsendes Bewusstsein in unserer Bevölkerung? Alles bezahlte Putin-Trolle oder etwa nicht?

BILD, das transatlantische Manipulations-Medium, führt endlich einen »Online-Troll« vor. Er enthüllt Putins Lügen-»Krieg im Internet«, aber seine Beichte bleibt ohne nachprüfbare Fakten. Einzige Quelle ist ein russisches Anti-Putin-Blatt, welches vom Westen unterstützt wird. Übrigens: Die NATO-Staaten nutzen für ihren eigenen Meinungskrieg im Internet längst automatische Bot-Netze. Kaum vorstellbar, dass Russland noch von Hand manipuliert. Der »Online-Troll« scheint eher nur Propaganda zu sein.

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BILD, das Blatt mit dem Treueschwur zum »transatlantischen Bündnis« und den USA, hat ihn nach langer Suche gefunden: Putins Online-Troll. Bisher war das bloß ein Medien-Märchen, das Chefredakteure deutscher Leitmedien gerne erzählen, sobald es eng wird und sie in Erklärungsnot geraten. Wenn ihre Berichterstattung wieder in die Kritik gerät. Wenn die Rufe »Manipulation!« immer lauter werden - dann singen die Alpha-Journalisten im Chor: Ihr Kritiker seid doch bloß fremdgesteuerte Moskau-Trolle! Seit dem Ukraine-Konflikt wiederholt sich dieses Spiel ein ums andere Mal. Die Massen-Publikationen sind im Netz ohnmächtig. Sie können die Meinungen nicht mehr wie früher kontrollieren. Proteststürme gegen manipulierende Medien sind eine neue Erfahrung für Journalisten.

Jetzt hat die BILD aber einen echten russischen Online-Troll ausgegraben. Endlich können alle Mainstream-Medien behaupten, was der Spiegel schon immer geglaubt hat: Die kritischen Stimmen aus dem Internet sind gefälscht. Der Online-Mob ist Kreml-gesteuert. Nicht ernst nehmen! Bisher zensiert die ARD Meinungen im Netz nach Kräften. Und geht mit dem eigenen Publikum hart ins Gericht: Es besteht aus »Tieren«, »Kindern« und »Hooligans«. Denen muss man doch den Mund verbieten, um sie vor sich selber zu schützen. Das sagt viel über das Verhältnis zwischen Lesern und Journalisten.

Kommentar: Putin "manipuliert die Öffentlichkeit" nicht wirklich, sondern seine Regierung versucht die Wahrheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit der Öffentlichkeit, so weit es geht, zur Verfügung zu stellen. Das kann man schwerlich als "Manipulation der Öffentlichkeit" bezeichnen. Mittlerweile erkennen dies immer mehr Menschen, auch hier im Westen, und deshalb versuchen jetzt unsere Medien dieses Bewusstsein zu unterdrücken indem man behauptet das die meisten dieser Leute vom Kreml bezahlte Trolle sind. Die Realität sieht anders aus:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Putin: "Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!"
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?



  • Snakes in Suits

    Ach wirklich? Moskau verstößt laut Nato gegen Minsk-Abkommen - Wer denken kann ist klar im Vorteil

    Noch immer unterstützt Russland die Separatisten in der Ostukraine mit Panzern und Truppen. Für die Nato verstößt das Land damit gegen die im Februar getroffenen Minsker Vereinbarungen.


    Kommentar: Und noch immer wurden für diese Behauptungen keine handfesten Beweise vorgelegt. Im Gegenteil, es hat sich mehr als nur einmal herausgestellt das diese Aussagen erstunken und erlogen sind.

    Es gab und gibt keine regulären russischen Truppen in der Ukraine. Punkt.


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    Ein prorussischer Rebell nahe der Stadt Donezk
    Nach Auffassung der Nato verstößt Russland massiv gegen das Waffenstillstandsabkommen für die Ostukraine. "Wir sehen weiterhin russische Unterstützung für die Separatisten - durch Ausrüstung, Truppen und Training. Russland bewegt Truppen und Ausrüstung immer noch hin und her über die offene Grenze zur Ukraine", berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Berufung auf die Nato.

    Zur Ausrüstung gehörten Kampfpanzer, gepanzerte Fahrzeuge, Artillerie und Luftverteidigungssysteme. Die Nato habe hervorgehoben, dass auch moderne Kampfpanzer zum Einsatz kämen.

    Gemeint seien die Modelle T-80 und T-90. Im Widerspruch zu den Minsker Vereinbarungen vom 12. Februar verfügten die Separatisten nun über mehr russische Waffen als zuvor.

    Kommentar: Noch einmal; Wo sind die Beweise? Behauptungen unter "Berufung auf die Nato" sind keine Beweise.
    Wer der Nato diesen Unsinn blind glaubt, war nicht besonders aufmerksam:


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    "Poroschenko" Gesetz verabschiedet: Konzentrationslager, Zensur, Arbeitsdienst, Enteignung und Verbot friedlicher Demonstrationen

    Am 3. April hat Poroschenko sein Gesetz Nr. 2541 über die Bedingungen des Kriegsrechtes in die von den Putschisten beherrschte Oberste Rada in Kiew eingebracht.

    Dieses widerrechtliche, verfassungswidrige "Parlament" von NATO's Ganden wird es durchwinken, einschließlich der Lager für Russen.
    Bild
    Die wichtigsten Maßnahmen

    Arrow Up

    Russisches TV berichtet über fehlende BRD-Souveränität - Im Gegensatz zum Westen keine Hetze sondern Aufklärung

    10. Februar 2015: Der russische Staatssender "Erster Kanal" berichtet in Rußland über die sogenannte "Kanzlerakte", einen geheimen Staatsvertrag zwischen USA und BRD, nach dem angeblich jeder deutsche Kanzler einen geheimen Unterwerfungsvertrag gegenüber der USA unterzeichnen muß. Außerdem geht es um die fehlende Souveränität Deutschlands, die Spionage der NSA und den Abhörskandal von Merkels Handy, die von den USA kontrollierten deutschen Medien und um deutsche Goldreserven, um das Buch von Gerd-Helmut Komossa Die deutsche Karte, und auch um das Freihandelsabkommen mit den USA, TTIP und den Ukraine-Krieg ... also einmal voll eingeschenkt.
    Besatzung Deutschland
    Die Besatzungszonen Deutschlands
    Veröffentlicht am 08.02.2015

    Das wirklich Interessante bei dieser Sendung ist weniger, ob das alles genau so stimmt. Über die so genannte “Kanzlerakte” kann man sehr kontroverser Meinung sein. Wirklich wichtig ist, DASS es in Rußland gesendet wird. Was dem russischen Volk auf diese Weise deutlich gemacht wird ist, daß die Politik der deutschen Regierung weniger mit dem “Willen des Volkes” zu tun hat, sondern mehr mit den Befehlen aus Washington. Daß den Deutschen ihre Souveränität seit dem Zweiten Weltkrieg nie wiedergegeben wurde. Daß das deutsche Volk vielleicht gar nicht so denkt, wie die Regierung.

    Und das trifft ja zu.

    Es zeigt aber auch deutlich, daß die russische Regierung - sprich Putin - keine Hetzpropaganda gegen Deutschland und das deutsche Volk macht. Ganz im Gegensatz zum Westen, der uns das Feindbild des “bösen, aggressiven Russen” auf’s Auge drücken will.


    Übrigens erfahren wir aus diesem Video, daß Frau Merkel ihre Ausbildung an der polytechnischen Oberschle in Donezk absolviert hat. Interessant! Und nun schaut sie ungerührt zu, wie die Menschen dieser Stadt, in der sie jahrelang gelebt hat, bombardiert werden.

    Kommentar:

    Kein Scherz: Wir Deutsche sind staatenlos! Und das gilt mittlerweile auch für viele andere EU sowie US "Bürger" - Aber wir können etwas dagegen tun!