PuppenspielerS


Snakes in Suits

Das Beste aus dem Web: Psychopathen regieren uns: Erfolg unter dem Deckmantel »des Systems« und der "Menschlichkeit"

Mit großem Staunen konnte die deutsche Öffentlichkeit den kometenhaften Aufstieg und anschließenden tiefen Fall von Thomas »Big T« Middelhoff verfolgen. Die Begeisterung für das einstige »Wunderkind der deutschen Wirtschaft« schlug in Häme und Verachtung um - für die da oben. Dabei ist der Fall möglicherweise mehr als ein Symptom der deutschen Neidgesellschaft. Begünstigt unser System einen bestimmten Menschentypus?

Bild
In unserer Gesellschaft herrscht ein starkes Unbehagen hinsichtlich des Verhaltens von Managern und in Bezug auf die kurzsichtige Einseitigkeit der praktizierten Krisen- und Unternehmensstrategien. Konzernlenker wie Ron Sommer, Klaus Esser, Dirk Jens Nonnenmacher, Josef Ackermann, Gerhard Cromme, Thomas Middelhoff und andere legen ein Verhalten an den Tag, das sich zwar mit dem Deckmantel der Systemkonformität umgibt, dessen eigentliche Triebfeder aber hemmungslose Gier zu sein scheint.

Der Mangel an Empathie für die vom eigenen Handeln Betroffenen, trägt dabei oft psychopathische Züge. Nach außen können diese Menschen sympathisch, charmant und charismatisch wirken. Der Kern ihres Wesens ist aber, dass sie sich rücksichtslos den Platz an der Spitze der Nahrungskette erkämpfen und sichern.

Kommentar: Das Problem der Psychopathie zu verstehen, ist in der Tat essentiell, gerade heutzutage: Besonders viele Psychopathen befinden sich heutzutage, gerade hier im Westen, in Führungspositionen und verursachen unsagbares Leid für den Rest von uns: Das psychopathische System, das durch sie kreiert wird, führt zu Zerstörung und Chaos und wurde von Łobaczewski wissenschaftlich beschrieben:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Eine wahrhaft bahnbrechendes Buch, zu diesem äußerst wichtigen Thema...


Snakes in Suits

Gott bewahre uns! Hillary Clinton will wieder Präsidentin von Amerika werden

Die Demokratin und frühere Außenministerin Hillary Clinton wird nach Medieninformationen am Sonntag ihre Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2016 in den USA bekanntgeben.

Bild
Hillary Clinton möchte erste Präsidentin der USA werden.
Clinton werde ihre Ambitionen auf die demokratische Präsidentschaftskandidatur 2016 zunächst mit einem Internetvideo und auf dem Onlinedienst Twitter verkünden, berichteten die New York Daily News und die Washington Post. Anschließend werde sie in den Bundesstaat Iowa reisen, wo Anfang 2016 die erste Vorwahl stattfindet.

Clintons Kandidatur wird seit Monaten erwartet. Sie gilt als aussichtsreichste Bewerberin in den Reihen der Demokraten. Präsident Barack Obama darf gemäß der US-Verfassung 2016 nicht noch einmal kandidieren.


Kommentar: Hillary Clinton:


USA

US-Polizei ist völlig außer Kontrolle: Immer mehr Menschen werden ermordet - Medien in Deutschland schweigen

Was ihr im folgendem Video sehen werdet, ist die Ermordung eines Menschen durch die Polizei. Wie ich hier berichtet habe, sind im Monat März sagenhafte 111 Menschen in den Vereinigten Staaten von der Polizei getötet worden. Im gerade angefangen Monat April sind es schon 21 Tote. Wie zum Beispiel Walter L. Scott (50), ein Veteran der Küstenwache und Vater von vier Kindern. Er starb am 4. April durch VIER Schüsse des Polizisten Michael T. Slager (33), der den unbewaffneten Schwarzen bei der Flucht in den Rücken schoss.

Bild
Insgesamt gab der Polizist ACHT Schüsse ab. VIER trafen den Rücken von Scott und einer sein Ohr. Slager behauptete danach, Scott hätte ihn bedroht und er hätte deshalb nur aus Notwehr gehandelt. Trotz der Einschüsse im Rücken, haben die Behörden von North Charleston dem Polizisten geglaubt und den Fall so eingestuft, wäre nicht folgendes Video eines Zeugen aufgetaucht. Die Aufnahme überführt den Polizisten der Lüge.

Scott wurde wegen einem kaputten Rücklicht vom Polizisten angehalten. Da er aber wegen rückständiger Unterhaltszahlungen gesucht wurde, stieg er aus seinem Wagen und es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung. Danach passierte was im Video gezeigt wird, Scott läuft weg und wird hinterrücks erschossen.

Kommentar: Amerika hat sich nach dem 11. September eindeutig zu einem Polizeistaat entwickelt. In den letzten 10 Jahren wurden mehr Amerikaner von Polizisten ermordet, als im Irak Krieg gefallen sind: Über 5000 Menschen. Das waren die offiziellen Zahlen vor über einem Jahr... Seitdem scheinen die Polizeikräfte der USA noch radikaler geworden zu sein: Warum dies so ist, wird in dem Buch Politische Ponerologie ausführlich erläutert:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Airplane

Hat Kolomojski MH17 abschiessen lassen und wollte eigentlich Putins Flugzeug treffen? Gericht: Frankreich/NATO hat Passagierflugzeug abgeschossen und 81 Menschen getötet - Stille in den Medien

Mein erster Artikel über den Absturz von MH17 beinhaltete die Frage: "Sollte Putin getroffen werden?" Denn russische Medien berichten am 18. Juli 2014, die Maschine von Präsident Putin kreuzte die Route von MH17. Er war zu diesem Zeitpunkt auf dem Rückflug von Südamerika und wie ich an Hand von Bildern aufzeigte, hat die Präsidentenmaschine die russischen Farben, weiss-blau-rot, gleich wie die von Malaysia Airlines.
Bild
Die Maschine des russischen Präsidenten
Es gibt für mich neue Erkenntnisse, die darauf hindeuten, der ukrainische Oligarch und Betreiber einer Privatarmee, Igor Kolomoiski, hat den Befehl erteilt, "Flugzeug Nummer Eins" mit Präsident Putin an Bord abzuschiessen. Kolomoiski hatte die Information bekommen, Putin würde über die Ukraine nach Rostow am Don fliegen.


Da aber Putin während des Fluges entschieden hat, statt zum ursprünglichen Zielort (hätte ihn über die Absturzstelle gebracht), nach Moskau zu fliegen, hat der von Kolomoiski beauftragte Pilot die falsche Maschine abgeschossen. Die MH17 wurde zufällig ein Opfer, weil sie richtig aussah und am "richtigen Ort" war.

Kommentar:


USA

Mehr US-Vasallen: Nordische Staaten schließen sich zu "Verteidigungs"-Bündnis gegen Russland zusammen

In einem gemeinsamen Zeitungsbeitrag haben sich die Verteidigungsminister von Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden dafür ausgesprochen, bei der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik enger zu kooperieren. Damit wollen sie sich hauptsächlich gegen Russland positionieren.
Nordeuropa
© Wikimedia / Hayden120 CC-BY-SA 3.0Nordeuropa.
Man muss erkennen, dass sich die transatlantischen Netzwerke auch in Skandinavien längst schon in der Politik eingenistet haben. Nach dem Dänen Rassmussen ist jetzt der Norweger Stoltenberg NATO-Generalsekretär, Finnlands Premierminister Stubbe studierte lange Zeit an den US-Universitäten und auch sonst mangelt es nicht an Verbindungen über den Atlantik. Umso weniger verwunderlich sind die Aussagen der Außenminister der nordischen Länder in dem norwegischen Zeitungsartikel.

"Russlands Handlungen sind die größte Herausforderung für die Sicherheit in Europa", erklärten die Verteidigungsminister Schwedens, Norwegens, Finnlands, Dänemarks und Islands in einem gemeinsamen Beitrag für die norwegische Zeitung Aftenposten. Eine engere Kooperation sowie Solidarität mit den baltischen Ländern werde die Sicherheitslage durch Abschreckung verbessern. Damit positionieren sich die nordischen Länder, die nur teilweise der NATO angehören, eindeutig in Richtung USA.

Snakes in Suits

Wer war noch am Wiesn-Attentat 1980 beteiligt? Grüne klagen auf Offenlegung

Bild
© Istvan Bajzat/ArchivOktoberfest-Attentat am 26.09.1980. zwölf Menschen ums Leben, 140 wurden zum Teil schwer verletzt.
Berlin/München (dpa) - Die Grünen-Fraktion im Bundestag will vor dem Verfassungsgericht gegen die Regierung klagen, um die Herausgabe von Informationen zum Oktoberfest-Attentat von 1980 zu erzwingen.

Einen entsprechenden Bericht der "Süddeutschen Zeitung" bestätigte ein Sprecher der Bundestagsfraktion in Berlin der Deutschen Presse-Agentur.

Hintergrund der geplanten Klage in Karlsruhe: 35 Jahre nach dem Anschlag lehne es die Regierung weiterhin ab, Angaben zu V-Leuten deutscher Geheimdienste herauszugeben, die bei der Aufklärung helfen könnten oder möglicherweise sogar selbst in das Attentat verstrickt seien.

Fraktionsgeschäftsführerin Britta Haßelmann sagte der Zeitung, die offizielle Begründung, man müsse die Funktionsfähigkeit der Nachrichtendienste schützen, laufe darauf hinaus, "immer und ausnahmslos jedwede Information über die Tätigkeit von V-Leuten zu verweigern". Die stellvertretende Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, sagte am Freitag in Berlin, man sehe der Klage der Grünen-Fraktion "gelassen" entgegen.

Kommentar: Eigentlich sollten auch die Grünen wissen wie der Hase läuft. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, es sei denn, es kommt zufällig ans Licht, wie damals die Geschichte mit dem "Celler Loch".


Play

Noch brisanter als die Stratfor-Rede: Ex-Oberbefehlshaber der NATO: Heutige US-Kriege plante Pentagon seit 1991

Der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO (1997-2000) und NATO-Oberbefehlshaber im Kosovo-Krieg, der Vier-Sterne-General der U.S. Army a.D. Wesley Clark über die seit 1991 geplanten Kriege der USA im Nahen Osten. Ein Ausschnitt des Vortrages beim Think Tank "Commonwealth Club of California" in 2007.


Vader

Kiew im psychopathischen, kaltblütigen Kriegsrausch: "Schmutzige Bomben" stehen schon auf dem Plan - "Es geht vor allem um die Wirksamkeit"

“Hauptsache, die Waffe ist wirksam“, mit diesen Worten kommentierte der Sekretär des ukrainischen Sicherheitsrats, Alexander Turtschinow, die Frage eines Journalisten, ob Ukraine in Erwägung zieht auch sogenannte “schmutzige Bomben” zu bauen und einzusetzen.
alexander turtschinow sekretär ukrainischer sicherheitsrat
© RuptlyAlexander Turtschinow, Sekretär des ukrainischen Sicherheitsrats
Am Donnerstag kündigte der Sekretär des ukrainischen Rats an, das Land werde “alle verfügbaren Ressourcen nutzen, um wirksame Waffen zu bauen.” Genaue Angaben zur Herstellung der erforderten Waffen könne er aktuell zwar keine machen, da es sich dabei um “geheime Militärprogramme” handle. Jedoch erwiderte er auf die Frage eines Journalisten, ob die Ukraine in der Lage wäre auch “schmutzige Bomben zu bauen”:
“Ob schmutzig oder sauber, das ist eine Frage der Technologie. Im Endeffekt geht es vor allem um die Wirksamkeit der Technologie.”

Kommentar:


USA

Poroschenko drängt auf faschistisches Kriegsrechts-Regime: Ausgangssperren und Internierungslager für "anti-ukrainische Elemente"

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat sich im Parlament für den Gesetzesentwurf Nr. 2541 „über die Rechtsstellung des Kriegsrechts-Regimes“ ausgesprochen. Dieser macht den Weg frei für umfassende Ausgangsperren sowie die Errichtung von Internierungslagern für “Bürger, deren Länder eine Aggression gegen die Ukraine ankündigen oder bereits ausüben”.
Stacheldraht usa,faschismus usa,polizeistaat usa
© Ruptly

Bereits am 3. April reichte das ukrainische Staatsoberhaupt das Dokument, das sich einer Aktualisierung der rechtlichen Regelung des Kriegsrechts widmet im Parlament (Werchowna Rada) ein.

Der Entwurf sieht, treu der westlichen Ausrichtung seiner verantwortlichen Gesetzgeber, unter anderem die Errichtung von Internierungslagern für diejenigen in der Ukraine wohnhaften “Bürger” vor, deren Länder eine „Aggression gegen die Ukraine“ ankündigen oder bereits ausüben.

Ein weiterer Punkt der unter das Kriegsrecht fallen soll, wäre die Einführung einer Arbeitspflicht für alle Nichtbehinderten im Bereich der gemeinnützigen Arbeit.

Darüber hinaus soll eine Enteignung von privatem oder kommunalem Eigentum für die Bedürfnisse des Staates unter dem Kriegsrecht und dem Verteidigungseinsatz garantiert werden.

Kommentar:

Anti-Kommunisten-Gesetz: Ukraines Faschismus tarnt sich hinter der "Gefahr des Kommunismus" um die Ausmerzung in der Ukraine zu rechtfertigen


USA

Anti-Kommunisten-Gesetz: Ukraines Faschismus tarnt sich hinter der "Gefahr des Kommunismus" um die Ausmerzung in der Ukraine zu rechtfertigen

Zum Schutz der Ukraine vor kommunistischer Ideologie und deren Einfluss hat das Parlament (Werchowna Rada) unter Präsident Petro Poroschenko angekündigt, ein Gesetzespaket bezüglich der endgültigen „Entkommunisierung“ des Landes zu verabschieden. Der Gesetzentwurf setzt Kommunismus mit Nazismus gleich. Als Abstimmungstermin wurde symbolträchtig der 9. Mai, der russische Feiertag anlässlich des Sieges gegen den Nationalsozialismus, gewählt.
Mc Carthy
© Library of CongressSchon US-Präsident Mc Carthy puschte die frei erfundene Bedrohung durch den Kommunismus
Im ukrainischen Fernsehen gab der Justizminister des Landes, Pawel Petrenko bekannt, “das Parlament plane die Verabschiedung des Gesetzes zum 9. Mai.“ Der 9. Mai wurde mit Bedacht gewählt, an diesem Tag begeht Russland den Sieg der Roten Armee gegen den Nationalsozialismus.

Nach Ansicht Petrenkos hätte die Ukraine ein solches Verbot, „bereits vor 20 Jahren umsetzen sollen.“ Die derzeitige politische Motivation und die ausreichende Stimmenmehrheit im Parlament müsse laut dem Justizminister umgehend genutzt werden, um „einen Schlussstrich unter die kommunistische Schleppe zu ziehen, die die Ukraine seit 20 Jahren hinter sich herschleift“, betonte der Petrenko abschließend.

Kommentar: