PuppenspielerS


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Merkel vertraut Jazenjuk blind: Premier versichert mündlich, nicht vorhandene “beachtliche Reformen” und Deutschland gibt Millionen-Kredit

Während Griechenland für neue Kredite minutiöse Reform- und Sparvorhaben vorlegen muss, reicht Bundeskanzlerin Angela Merkel für einen 500 Millionen Euro Kredit an die Ukraine, das mündliche Versprechen des ukrainische Premierminister Arsenij Jazenjuk, dass seine Regierung „beachtliche Reformschritte“ eingeleitet habe. Auf Nachfrage von RT Deutsch beim Pressesprecher der Bundeskanzlerin, auf welchen konkreten Daten und Dokumenten diese Aussagen beruhen, wurde lediglich auf das gute Vertrauensverhältnis zwischen Jazenjuk und der Kanzlerin verwiesen.

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Sehr spendabel zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel vergangene Woche in Berlin. Nach einem Treffen mit der Kanzlerin konnte der ukrainischen Premier Arsenij Jazenjuk mit einen Millionen Euro Kredit nach Kiew zurückkehren. In der anschließenden gemeinsamen Pressekonferenz sprach Merkel von „beachtlichen Reformschritte“ sowie der ebenso “beachtlichen Arbeit der Rada” und den Erfolgen in der Korruptionsbekämpfung.”


Snakes in Suits

Das verdrehte Geschichtsverständnis einer Marionette: Poroschenko beweist wieder seine völlige Ignoranz

Während einer Ansprache vor Studenten der pädagogischen Universität von Tschernihiw, wollte der Besetzer des ukrainischen Präsidentenamtes seine historischen Kenntnisse demonstrieren und gleichzeitig zeigen, wie überlegen doch die Ukraine gegenüber Russland ist. "Es gibt nur wenige Universitäten in Europa, die ihre Geschichte zurück bis 1700 führen können. Als es in Tschernihiw bereits jahrhundertealte Kirchen gab, war Moskau nur ein Sumpf“, verkündete Poroschenko süffisant von seinem Podium herunter. Die Studenten klatschten lautstark nach dieser Aussage.

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Mit seiner falschen historischen Behauptung hat die pro-westliche Marionette, die den ukrainischen Präsident spielt, wieder bewiesen, er ist ein völliger Ignorant und Lügner. Echt peinlich für ihn, denn Moskau wurde 1147 gegründet. Doch schon lange davor gab es an der Stelle, wo heute Moskau steht, menschliche Niederlassungen. Archäologische Ausgrabungen bezeugen, dass die ältesten von ihnen vor etwa 5000 Jahren entstanden waren.


1263 wurde das Umland zu einem Teilfürstentum im Großfürstentum Wladimir-Susdal, wenig später unter Fürst Daniel ein eigenständiges Fürstentum. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts - die Stadt zählte mittlerweile 30'000 Einwohner - erkannte der tatarische Grosskhan den Moskauer Grossfürsten als Oberhaupt von Russland an.

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Deutsche Industrie verzeichnet Minus und düstere Zukunftserwartungen - Dass es sich um eine Folge der Russland-Sanktionen handeln könnte, wird verschwiegen

Eigentlich wurde für Februar ein leichtes Plus bei den Auftragseingängen der deutschen Industrie erwartet, doch die Realität sah düster aus: gleich um 1,5 Prozent weniger Aufträge gab es im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dabei gab es schon im Januar ein Minus.
deutsche Industrie am Rhein
© Flickr/marlis75 CC-BY-SA 2.0
Anstelle von robustem Wachstum gab es in den ersten beiden Monaten für die deutsche Industrie nur ein Minus bei den Aufragseingängen. Obwohl es derzeit weiter nach unten geht, steigen die Aktienkurse weiterhin nach oben, weil die Anleger und Spekulanten wohl immer noch von einem starken Gewinnwachstum ausgehen.

Das Bundeswirtschaftsministerium teilte nämlich mit, dass nach dem schwachen Januar mit einem Minus von 2,6 Prozent nun auch der Februar ein Minus von 0,9 Prozent bei den Auftragseingängen mit sich brachte. Weniger Aufträge bedeuten jedoch auch weniger zukünftige Umsätze, was zumindest in ein paar Monaten dann wieder zu einer Ernüchterung führen könnte.

Kommentar: Wahrscheinlich deshalb, weil Deutschland dann öffentlich zugeben müsste, dass es sich mit den Sanktionen gegen Russland ausschließlich ins eigene Fleisch geschnitten hat - so etwas geschieht eben, wenn man nicht selbst nachdenkt und darüber hinaus als Vasallenstaat von einer Horde Psychopathen Anweisungen entgegennimmt...


TV

Das Beste aus dem Web: Tsipras Putin Verschwörung: Besuch erzürnt EU-Politiker und medialen Mainstream

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras (SYRIZA) reist für zwei Tage nach Moskau zum Antrittsbesuch bei Wladimir Putin. Ein regulärer diplomatischer Vorgang. Hochrangige EU-Politiker und Teile des deutschen medialen Mainstreams zeigen sich dennoch empört und wittern eine eurasische Verschwörung.

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Seit dem 26. Januar 2015 ist Alexis Tsipras amtierender Ministerpräsident Griechenlands. Es gehört zu den üblichen Aufgaben seines Geschäftes im Zuge der Regierungsübernahme Amtskollegen und Präsidenten anderer Staaten zu besuchen. Derlei Antrittsbesuche sind ein wohl bekanntes Standardprozedere in der internationalen Beziehungen. Für hochrangige EU-Politiker, Teile der deutschen Regierung und einige Publikationen des medialen deutschen Mainstreams kommt der Besuch allerdings einem Affront gleich. “Spiel nicht mit den Schmuddelkindern!”, so die kaum verhohlene Warnung, die aus einer Vielzahl von Wortmeldungen zu dem Treffen heraus gelesen werden kann. Die Front, die sich für die Verbreitung dieser Botschaft aufgebaut hat, kann sich sehen lassen. RT Deutsch zeichnet den Weg der Kampagne nach:

Kommentar: Selbst wenn es sich um eine "Verschwörung" handeln sollte, wäre es eine gute und weise Entscheidung von beiden Regierungen sich gegen diese EU-nuchen und ihre psychopathischen Führer zu verschwören. Mittlerweile ist es glasklar ersichtlich, dass unsere Regierung, genauso wie unsere Medien, die Propagandalügen über Putin und Tsipras, die von dieser Elite verbreitet werden, bereitwillig weiterverbreiten.

Um zu verstehen was hier geschieht, sollten Sie dieses Buch lesen:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Treasure Chest

Das Beste aus dem Web: Der russische Volkscharakter - Seit Jahrhunderten verblüffend und unverstanden aus Sicht des Westens

Zimnik,slawischer Gott
Zimnik, der uralte slawische Gott: ein gedrungener alter Mann, langes Haar mit der Farbe von Schnee, trägt einen weißen Mantel, immer barfuß. Trägt einen eisernen Stab, der mit einem einzigen Schwung alles sofort festfrieren lässt. Kann Schneestürme, Eisstürme und Blizzards heraufbeschwören. Geht um und nimmt sich was immer er möchte, insbesondere unartige Kinder.
Jüngste Ereignisse wie der Sturz der Regierung in der Ukraine, die Abspaltung der Krim und ihre Entscheidung, sich der Russischen Föderation anzuschließen, die darauf folgende Militärkampagne gegen Zivilisten in der Ostukraine, westliche Sanktionen gegen Russland und der erst kürzliche Angriff auf den Rubel lösten einen spezifischen Phasenübergang innerhalb der russischen Gesellschaft aus, der, wie ich glaube, im Westen äußerst unzureichend verstanden wird - wenn er überhaupt verstanden wird. Dieser Mangel an Verständnis benachteiligt Europa beträchtlich dabei, eine Beendigung dieser Krise aushandeln zu können.

Während die Russen vor diesen Ereignissen recht zufrieden damit waren, sich selbst als „nur ein weiteres europäisches Land“ zu betrachten, haben sie sich nun darauf besonnen, dass sie eine eigene Zivilisation mit anderen kulturellen Wurzeln sind (vielmehr byzantinisch als römisch) - eine Ziviliation, die Gegenstand gezielter westlicher Anstrengungen gewesen ist, sie ein- oder zweimal pro Jahrhundert zu zerstören, sei es durch Schweden, Polen, Frankreich, Deutschland oder irgendeine Kombination davon. Das hat den russischen Charakter in einer spezifischen Form geprägt, die möglicherweise zu einem Desaster für Europa und die Welt führen kann, wenn sie nicht adäquat verstanden wird.

Denken Sie nicht, dass Byzanz nur irgendeinen minimalen kulturellen Einfluss auf Russland darstellt. In der Tat ist er ziemlich entscheidend. Byzantinische Kultureinflüsse, die mit dem orthodoxen Christentum einhergingen - erst über die Krim (dem Geburtsort des Christentums in Russland), dann über die russische Hauptstadt Kiew (dasselbe Kiew, das heute die Hauptstadt der Ukraine ist) - gestatteten es Russland, etwa ein Jahrtausend an kultureller Entwicklung zu überspringen. Solche Einflüsse schließen die undurchsichtige und behäbige bürokratische Natur der russischen Staatsführung mit ein, die die Westler, welche Transparenz lieben (wenn auch nur bei anderen), neben anderen Dingen so entnervend finden. Russen pflegen Moskau manchmal gern das „Dritte Rom“ zu nennen - an dritter Stelle nach Rom selbst und Konstantinopel - und das ist keine völlig leere Behauptung. Aber das bedeutet nicht, dass die russische Kultur sekundär ist. Ja, sie hat es geschafft, das gesamte klassische Erbe, durch eine ausgeprägt östliche Linse gesehen, zu absorbieren. Ihre ausgedehnte nördliche Lebenswelt hat dieses Erbe jedoch in etwas grundlegend Anderes transformiert.

Da dieses Thema von überwältigender Komplexität ist, beschränke ich mich auf lediglich vier Faktoren, die ich als essentiell für das Verständnis jener Transformation erachte, die wir gegenwärtig miterleben.

Kommentar: Zu diesem Zeitpunkt befindet sich Russland in einer günstigen Position. Mit den Handelsvereinbarungen, welche die Russen mit China und anderen BRICS-Mitgliedern abgeschlossen haben, haben sie und China das westliche Wirtschaftssystem bei der Kehle. Es ist ein Merkmal ihrer Geduld, dass sie noch nicht den Stecker gezogen und der EU sogar eine Rettungsleine gereicht haben. Wer weiß, wie lange diese Geduld noch anhalten wird? Wenn der Westen dieses stolze und geschichtsträchtige Land weiterhin wie ein Wesen zweiter Klasse behandelt, könnte sie sehr kurz währen.


Light Saber

Russland zur Rettung? Moskau bereit zu Gas-Rabatt und Kredite für Griechenland

Die russische Regierung ist bereit, Gespräche mit der griechischen Regierung über die Vergabe von Krediten und einen Rabatt auf den Kauf russischen Erdgases zu führen. Mit der Hilfe Moskaus könnte Griechenland seine existenzielle Abhängigkeit gegenüber Brüssel reduzieren und eine selbstbestimmte Politik im Interesse der griechischen Bevölkerung einleiten.
Akropolis Griechenland
© Onkel Tuca CC BY-SA 3.0
„Wir sind bereit, die Frage einer Bereitstellung von Krediten und eines Gas-Rabatts für Griechenland zu diskutieren: Der Gas-Preis ist vertraglich an die Preisentwicklung von Erdöl gebunden, diese ist in den letzten Monaten deutlich gesunken. Auch sind wir bereit, neue Kredite an Griechenland zu erörtern“, führte ein hochrangiger russischer Regierungsbeamter aus, der unter der Bedingung, anonym zu bleiben, am Dienstag mit der russischen Tageszeitung Kommersant sprach.

Der Quelle zufolge seien russische Regierungsbehörden daran interessiert, in diverse griechische Vermögenswerte zu investieren. Eine solche Kooperation begründe die Basis für die Gewährung zusätzlicher Kredite, hieß es weiter.


Kommentar:

Offener Brief an Deutschland: Was Ihnen über Griechenland verschwiegen wurde
Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien
Eine Antwort auf die Propaganda von der "Huffington Post" in Reaktion auf Dearputin.com - Ein offener Brief an Putin


Briefcase

Dunkle Stunde für Ukraine: Anführer des Rechten Sektors wird Berater für die Armee

Am Sonntag hat das ukrainische Verteidigungsministerium den Anführer des Rechten Sektors, Dimitri Jarosch, zum offiziellen Berater der Armee-Führung erklärt. Durch seine Ernennung sollen nun auch Milizen des Rechten Sektors als Teil der ukrainischen Armee geführt werden.
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© Wikimedia/Nabak
Wie der ukrainische General Viktor Muschenko erklärt hat, soll der neue Posten des rechtsradikalen Dimitri Jarosch den Kämpfern des Rechten Sektors die Eingliederung in das ukrainische Militär ermöglichen. Nach Muschenkos Auffassung habe die Armee des Landes bereits bewiesen, dass sie kämpfen könne, und es geschafft in kürzester Zeit zu einer der stärksten Armeen in Europa zu wachsen.


Mit ihren „Beiträgen“ zur „Verteidigung der Ukraine“, haben die Freiwilligen-Bataillone bereits große „Wertschätzung“ aus Seitens der ukrainischen Armee erhalten, so Muschenko.

Kommentar: Könnte diese rechte Garde für einen weiteren Putsch in Kiew sorgen?

Demonstration: Kiewer Nazis fordern Jazenjuks Rücktritt


Wall Street

Was hat die Großbank Citigroup im US-Kongressgebäude zu suchen? Sie will die Gesetze des Landes gleich vor Ort beeinflussen

Die US-Großbank Citigroup zieht einem Bericht des New Yorker zufolge direkt ins Kongressgebäude ein. Zwar werde der Umbau des 30.000 Quadratmeter-Prunkbaus Millionen kosten, doch könne man aufgrund der Nähe zu den Abgeordneten enorm Kosten sparen.
New York Stock Exchange
© EigenfotografieNew York Stock Exchange
Die US-Großbank Citigroup gab am Freitag bekannt, dass sie ihren Sitz noch im Jahr 2015 von New York City ins Capitol, dem US-Kongressgebäude in Washington DC, verlegt. Citigroup überbot JP Morgan, Goldman Sachs und andere Firmen und bezieht 30.000 Quadratmeter erstklassigen Raums im Repräsentantenhaus.

USA

Das Beste aus dem Web: Doppelstandards und Heuchelei ohne Ende: Politik des Westens strotzt vor gewissenlosen Widersprüchen - Warum?

Schon seit Jahren zeige ich auf, es kommt immer darauf an, wer auf der Welt etwas tut und wo es passiert. Oder, wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Die Aussenpolitik der Vereinigten Staaten, und damit seiner Kolonien und Marionettenregime in Europa, ist so voller Widersprüche und Ungereimtheiten, ich staune immer wieder, mit welcher Arroganz und Frechheit diese angewendet wird. Zweierlei Mass, ist gar kein Ausdruck dafür.

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Es werden Diktaturen in einem Fall unterstützt und in einem anderen mit einem Angriffskrieg entfernt. Islamistische Terroristen werden an einem Ort bombardiert, in einem anderen mit Waffen beliefert. Volksabstimmungen werden nach Belieben als illegal bezeichnet, woanders als legal. Gewaltsame Demonstrationen sind in den Ländern, in denen man einen "Regimewechsel" durchführen will, ein Ausdruck von "Demokratie" und "Freiheitswillen". Wenn aber Menschen im Westen einen Wandel wollen und demonstrieren, dann sind das Chaoten, die mit Polizeigewalt von der Strasse gefegt werden.

Den Sturz eines demokratisch gewählten Präsidenten ist legitim, wenn der Westen es macht, genauso wie es nur der Schutz der Bevölkerung dient, wenn die NATO genau diese zu schützende Bevölkerung mit einer Bombardierung beglückt.

Kommentar: Falls Sie sich die Frage stellen sollten, wie es überhaupt möglich ist, dass solche unglaublichen Lügen, Heucheleien und gewissenlosen Aktionen auf einer globalen Ebene durchgeführt werden können, sollten Sie sich dringend folgendes Buch genau durchlesen:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Unsere Gesellschaft ist von einem Virus infiziert.


Better Earth

Kuba: Fidel Castros erster Auftritt seit einem Jahr

Um den Verbleib von Fidel Castro rankten sich in den vergangenen Monaten die unterschiedlichsten Gerüchte. Über eine schwere Krankheit wurde spekuliert. Jetzt hat sich der 88-Jährige zum ersten Mal seit einem Jahr wieder in der Öffentlichkeit gezeigt.
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Erstmals seit mehr als einem Jahr ist der frühere kubanische Präsident Fidel Castro wieder in der Öffentlichkeit erschienen. Der 88-jährige Revolutionsführer habe eine Gruppe von Venezolanern in Havanna begrüßt, berichtete die Webseite Cubadebate und stellte vier Fotos von dem Treffen online.

Darauf ist Castro in einem Auto zu sehen, wie er den Venezolanern durch das Fenster die Hand reicht. Sein Gesicht ist durch eine Baseballmütze teilweise verdeckt, auf den Fotos trägt er relativ langes Haar und einen Bart. Das Treffen ereignete sich nach Angaben von Cubadebate bereits am Montag. Warum die Fotos erst jetzt veröffentlicht wurden, gab das Sprachrohr der Regierung nicht bekannt.