PuppenspielerS


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Das Beste aus dem Web: Berühmte Persönlichkeiten erheben ihre Stimme für den Frieden und gegen die einseitige Berichterstattung und gefährliche politische Kriegsrhetorik

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Niemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten. Alle Europäer, Russland eingeschlossen, tragen gemeinsam die Verantwortung für Frieden und Sicherheit. Nur wer dieses Ziel nicht aus den Augen verliert, vermeidet Irrwege.
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Wo treffen sich die beiden Fäuste? Wieder in Europa!
Der Ukraine-Konflikt zeigt: Die Sucht nach Macht und Vorherrschaft ist nicht überwunden. 1990, am Ende des Kalten Krieges, durften wir alle darauf hoffen. Aber die Erfolge der Entspannungspolitik und der friedlichen Revolutionen haben schläfrig und unvorsichtig gemacht. In Ost und West gleichermaßen. Bei Amerikanern, Europäern und Russen ist der Leitgedanke, Krieg aus ihrem Verhältnis dauerhaft zu verbannen, verloren gegangen. Anders ist die für Russland bedrohlich wirkende Ausdehnung des Westens nach Osten ohne gleichzeitige Vertiefung der Zusammenarbeit mit Moskau, wie auch die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Putin, nicht zu erklären.


Kommentar: Die sogenannte "Annexion" der Krim war in Wirklichkeit eine Sezession und in keinster Weise völkerrechtswidrig. Die Bewohner der Krim können sich in der Tat glücklich schätzen, diese legitime Wahl getroffen zu haben. Denn sonst wäre es ihnen so ergangen wie den Bewohnern der Ostukraine.


Newspaper

SPIEGELein, SPIEGELein an der Elbe - Wieso schreibst du immer nur dasselbe?

Wie schafft man es effektiv und effizient ein einst renommiertes Nachrichtenmagazin innerhalb kürzester Zeit von seinen Lesern zu entfremden und in eine inhaltliche und strategische Sackgasse zu führen, Verheizung zahlreicher Chefredakteure inklusive? Ein SPIEGEL-Lehrstück in wenigen Akten.
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© Ruptly
Es ist also geschafft. Der sechste Chefredakteur innerhalb von 25 Jahren tritt beim SPIEGEL ab.


Kommentar:


Eye 2

30 Jahre nach 1984: Amerikas Gesellschaft ähnelt immer stärker der in Orwells Roman

Wenn George Orwell das noch erlebt hätte ... Als er 1948 seinen Roman 1984 schrieb, hätte er sich wahrscheinlich niemals erträumt, dass die von ihm erfundene »totalitäre, bürokratische Welt« tatsächlich Realität werden würde. Aber genau das passiert.
1984
© Jordan L'Hôte / wiki commons
Wir leben in einer Zeit, in der die Regierung Milliarden unserer Telefonate und E-Mails überwacht und sich kaum jemand daran stört. Wir leben in einer Zeit, in der Unternehmen systematisch unsere Stimmprofile sammeln und in der unsere Fernsehgeräte uns beobachten. Wir leben in einer Zeit, in der Reporter, die Fehlverhalten der Regierung nachgehen, damit rechnen müssen, dass ihr Computer gehackt wird, und in einer Zeit, in der fast jeder dritte Amerikaner einen Eintrag in der zentralen Verbrechensdatenbank des FBI hat.

Die Kontrollfreaks, die unsere Gesellschaft steuern, sind völlig besessen davon, praktisch alles, was wir tun, zu beobachten, zu verfolgen, aufzuzeichnen und zu überwachen. Wir werden immer mehr zu einer Gesellschaft wie aus 1984 und wenn wir den derzeitigen Kurs fortsetzen, wird unsere Welt zu einem Ort, der viel, viel schlimmer ist als alles, was sich George Orwell je vorgestellt hat.

Kommentar: Wir übernehmen viel aus Amerika. Wie lange wird es dauern bis diese Zustände bei uns sind oder haben wir sie schon?


Bad Guys

Das Beste aus dem Web: Wahnwitzige historische Entscheidung: USA erklärt Russland de facto den Krieg und die Mainstream-Medien schweigen

Amerika hat sich auf Krieg ausgerichtet. Das Szenario eines Dritten Weltkriegs wird in den Planungsabteilungen des Pentagons schon seit mehr als zehn Jahren vorangetrieben, aber nun setzt man ein militärisches Vorgehen gegen Russland auf die »operationelle Ebene«. Sowohl der amerikanische Senat, als auch das Repräsentantenhaus haben Gesetze eingebracht, die den rechtlichen Hintergrund für einen Krieg gegen Russland liefern.
Russland USA Rakete, Kriegstreiber USA
Wir haben es nicht mit einem »Kalten Krieg« zu tun. Die gesamte Sicherheitsarchitektur des Kalten Krieges ist zerstört. Die Ost-West-Diplomatie ist praktisch zusammengebrochen, und hinzu kommt noch eine massive Kriegspropaganda. Die Vereinten Nationen ignorieren die umfassenden Kriegsverbrechen, die von dem westlichen Militärbündnis begangen wurden und werden.

Dass dieses umfassende Gesetz (H.Res.758) am 4. Dezember vom amerikanischen Repräsentantenhaus verabschiedet wurde, bedeutet (eine entsprechende Abstimmung im Senat steht noch aus) praktisch »grünes Licht« für den amerikanischen Präsidenten und Oberkommandierenden der Streitkräfte, ohne weitere Zustimmung des Kongresses in einem Prozess der militärischen Konfrontation mit Russland einzutreten.

Die weltweite Sicherheit steht auf dem Spiel. Diese historische Abstimmung, die möglicherweise das Leben von hunderten Millionen Menschen weltweit beeinflusst, wurde in den Medien praktisch völlig ausgeblendet - und dieser Zustand hält an.

Die Welt steht an einem gefährlichen Scheideweg. Moskau hat auf die Drohgebärden der USA und der NATO reagiert. Seine Grenzen sind bedroht. Am 3. Dezember kündigte das russische Verteidigungsministerium die Einführung einer neuen militärisch-politischen Organisation an, die im Kriegsfall die Regierungsgeschäfte übernehmen würde:

Kommentar: Hier finden Sie weitere Artikel für eine umfassendere Perspektive dieser irrsinnigen Kriegstreiberei gegen Russland:

US-Kongress verabschiedet mit überwältigender Mehrheit Resolution gegen Russland: Vorbereitung auf den heißen Krieg?

Putin auf dem G20-Treffen: Unter psychophatischen A-Löchern möchte man früh nach Hause gehen

Warum Putin den neuen Kalten Krieg gewinnt

SOTT EXCLUSIV: Terror in Tschetschenien - wirtschaftliche List und der nicht so econversteckte Krieg des saudischen Prinzen Bandar gegen Russland und Syrien (engl. Artikel)

US House Resolution 758 - 16 Seiten Kriegspropaganda, welche sogar die Neocons vor Scham hätte erröten lassen sollen (engl. Artikel)

Der Aufstieg des deutschen Imperialismus und die erfundene Bedrohung durch Russland (engl. Artikel)


Eye 1

Kriegsakt und die Welt schaut zu: Israel bombardiert wieder Syrien und hilft Terroristen

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Auswirkung des israelischen Bombenangriffs
Über die enge Zusammenarbeit zwischen den radikal islamischen Terroristen die in Syrien wüten und Israel habe ich schon mehrmals berichtet. Jetzt hat die UN diese Tatsache in einem Bericht an den Sicherheitsrat bestätigt. Darin werden die Interaktionen zwischen der israelischen Armee (IDF) und der Al Nusra Front auf dem Golanhöhen der letzten 1 1/2 Jahren genau aufgeführt. Laut der Friedenstruppe UNDOF senden die Terroristen regelmässig ihre Verwundeten in israelische Spitäler zur Behandlung und die IDF versorgt die Terrorbanden mit Waffen und Logistik. Am Sonntag wurde die Unterstützung der Al Nusra Front noch mit zwei Bombenangriffe der israelischen Luftwaffe verstärkt. Syrien hat wegen dem Kriegsakt von der UN Sanktionen gegen Israel verlangt.

Das syrische Aussenministerium überreichte einen Brief an den UN-Sicherheitsrat und an den Generalsekretär Ban Ki-moon, in dem Israel beschuldigt wird, am Sonntag Luftangriffe gegen Syrien durchgeführt zu haben, um die Terroristen in Syrien zu unterstützen und von den internen politischen Problemen in Israel abzulenken. Nach dem Zusammenbruch der Regierungskoalition wird am Montag die Knesset aufgelöst und es finden Neuwahlen im März statt. Netanjahu kämpft dabei ums politische Überleben, denn laut neuester Umfrage wollen mehr als 60 Prozent der Israelis ihn nicht mehr als Regierungschef haben. Deswegen möglicherweise der Angriff auf Syrien als Ablenkung.

Kommentar: Von einem psychopathischen Terrorstaat, ist nichts anderes zu erwarten:


USA

US-Kongress verabschiedet mit überwältigender Mehrheit Resolution gegen Russland: Vorbereitung auf den heißen Krieg?

US-Kongress will eine Resolution verabschieden, die die US-Regierung dazu aufruft Russland zu isolieren, das US-Militär umfassend für eine militärische Konfrontation zu rüsten , die Ukraine zu bewaffnen sowie strategisch Russland aus dem europäischen Gasmarkt zu verdrängen. Unser RT-Reporterin Gayane Chichakyan berichtet direkt aus Washington D.C. über die genauen Inhalte und Absichten der Kongress-Resolution.





Kommentar: Inzwischen hat der US-Kongress über diese erschreckende Resolution abgestimmt. 411 Kongressabgeordnete haben dafür gestimmt und nur 10 dagegen.

Offensichtlich haben diese Kongressabgeordneten nicht mehr alle Tassen im Schrank, bzw. zu viele psychopathische Tassen....


Snakes in Suits

Der islamische Staat (IS) ist eine Schöpfung Amerikas

Der iranische Militärstab hat gestern bekannt gegeben, dass Teheran angeblich über Dokumente verfügt, die beweisen, “dass diese Gruppierung [Islamischer Staat] eine Kreatur der CIA ist”. Zudem sollen die USA noch nach Gründung ihrer “Anti-IS-Allianz” Waffen an die islamistische Miliz geliefert haben.

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© Ruptly
“Während Washington erklärt, es führe einen Kampf gegen den IS, wurden uns Dokumente zur Verfügung gestellt, die beweisen, dass diese Gruppierung eine Kreatur der CIA ist.”
Mit diesen Worten äußerte sich der stellvertretende Stabschef der iranischen Streitkräfte, Brigadegeneral Massoud Dschazayeri gegenüber der iranischen Presse, nach einem Treffen des Militärstabs über das Vorrücken der sunnitischen Verbände des Islamischen Staates gegen die von Schiiten dominierte Regierung in Bagdad.

Kommentar:


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Das Beste aus dem Web: Warum Putin den neuen Kalten Krieg gewinnt

Die USA wollen Russland zu Fall bringen, aber sie kommen nicht an Wladimir Putin vorbei.

Es gibt 7,2 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, aber die Vereinigten Staaten fürchten sich nur vor einem: Wladimir Putin. Das ist so, weil der russische Präsident an nahezu jeder Front des Neuen Kalten Kriegs die gemeinsamen Herausforderungen des Westens auseinandernimmt. Furcht kann einen seltsame Dinge tun lassen - im zweiten Jahr in Folge hat das Forbes Magazine Putin als die mächtigste Person der Welt betitelt.
Putin and Bear
© dragonflycap.comWenn die Geschichte eines lehrt, dann dass Russland die Eigenheit hat, seine Feinde zu zermalmen.
Es wird über die Russen gesagt, dass sie sich lange Zeit nehmen, um ihr Pferd zu satteln, aber sie reiten es verdammt schnell. Nachdem er geduldig die kollabierte russische Wirtschaft von 1999 bis 2007 gesund gepflegt hat, hat Putin nun angefangen, sich gegen die westliche Einkreisung seines Landes zur Wehr zu setzen. In Syrien, auf der Krim und in der Ukraine hat der Westen erniedrigende Rückschläge erlitten und zusehen müssen, wie seine Herangehensweise in sich zusammengeschmolzen ist. Beim hohen Einsatz im Spiel um die Energie werden es russische - nicht westliche - Pipelines sein, die die Eurasische Landmasse dominieren werden.

Statt jedoch das Ergebnis halten zu wollen, wäre es seine lehrreichere Übung zu versuchen zu verstehen, wie Putin es geschafft hat, Russland im Spiel vorne zu halten.

Mehr als jeder andere Führer, versteht der russische Präsident durch seine KGB-Erfahrung, wie die USA vorgehen. Der amerikanische Modus Operandi - in Abstimmung mit den Briten - ist es, Coups, Rebellionen und Gegen-Revolutionen in Ländern zu organisieren, in denen nationalistische Führer an die Macht kommen. Iran, Chile, Ecuador, Venezuela, Panama und Ukraine sind die klassischen Beispiele.

MIB

Tödliche Festnahme aber wieder keine Anklage gegen US-Polizist

Erst Ferguson, jetzt New York: Wieder lehnt eine Geschworenenjury nach dem Tod eines Schwarzen eine Anklage gegen einen weißen Polizisten ab. In der Millionenmetropole protestieren Tausende friedlich.

Eric Garner Protest
© dpaHunderte Menschen sind nach dem Urteil der Geschworenen auf die Straße gegangen.
New York - Die tödliche Festnahme eines Schwarzen und der neuerliche Verzicht auf eine Anklage gegen den verantwortlichen weißen Polizisten haben in New York Proteste ausgelöst. Tausende Menschen zogen deshalb in der Nacht zum Donnerstag in der Millionenmetropole auf die Straße.

Der Bezirksstaatsanwalt von Staten Island, Daniel Donovan, hatte am Mittwoch erklärt, dass eine Geschworenenjury für eine Anklage keinen ausreichenden Grund gefunden habe.

Der 43-jährige Eric Garner war im Juli von Polizisten gestoppt worden, weil er vermutlich illegal mit Zigaretten handelte. Ein Passant hielt auf einem Video fest, wie drei Polizisten Garner zu Boden warfen und in den Schwitzkasten nahmen - eine Behandlung, die New Yorker Polizisten seit 1993 verboten ist.

Der Mann konnte kaum noch atmen und stammelte: „Ich krieg keine Luft“. Später starb der sechsfache Familienvater, der an Asthma erkrankt war, im Krankenhaus.

Kommentar: Wer sich etwas damit beschäftigt hat weiß, dass man am Hals sehr vorsichtig sein muss, weil Menschen dort empfindlich sind und eine Würge oder ein Hebel schnell extreme Folgen haben kann. Lernen dies amerikanische Polizisten heutzutage nicht mehr? Und war es für die drei Polizisten wirklich notwendig, dass Eric Garner bei der Festnahme gewürgt werden musste um ihn zu kontrollieren? Hätte es keine anderen Möglichkeiten gegeben? Es ist erst einige Tage her, dass ein anderes amerikanisches Gericht ähnlich geurteilt hat. Beide Male kam der jeweilige Polizist glimpflich davon. In beiden Fällen reagierten normale Leute mit Protest, mit schweren Unruhen in Fergusson und mit Demonstrationen in New York. Die Entscheidung des Gerichts lässt in beiden Fällen daran zweifeln, ob die entsprechenden Gerichte wirklich ganz unabhängig entscheiden, oder doch zu für Polizisten günstigen Urteilen neigen könnten.


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Belgien will als zweiter EU-Staat Palästina offiziell anerkennen - Deutschland weigert sich weiterhin

Nach Schweden möchte nun auch Belgien Palästina als Staat offiziell anerkennen. Die Regierung warte nur noch auf einen angemessenen Zeitpunkt, so eine Erklärung. Ähnliche Bewegungen gibt es derzeit in Irland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Dänemark. Die deutsche Regierung lehnt derartige Schritte ab.

Parlament Brüssel
© wikipediaParlament in Brüssel
Belgiens vier große Parteien - die Reformbewegung, die flämischen Liberalen und Demokraten, die Christlich-Demokratische und die Neu-Flämische Allianz - haben angeblich beschlossen, Palästina als Staat anzuerkennen. Damit widersetzt sich Belgiens Regierung internationalem Druck, insbesondere aus Israel. Die Regierung erklärte, sie werde Palästina “zu einem angemessenen Zeitpunkt” anerkennen. Die belgische Zeitung Le Soir berichtet, dass Belgien nach Schweden der zweite Mitgliedsstaat der Europäischen Union sein wird, der den palästinensischen Staat anerkennt. Schwedens Regierung hat Palästina im Oktober offiziell anerkannt und damit auch viele andere europäische Länder zu ähnlichen Bewegungen inspiriert.