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Colosseum

Sich selbst ins Knie geschossen in psychopathischer Manier: Washingtons Pläne der Kriegstreiberei und Dämonisierung Putins werden immer mehr zum Fiasko und bewirken das Gegenteil

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Seit Monaten erleben wir einen gegen Russland und vornehmlich Putin gerichtete Propaganda-Show - ganz in klassischer Kalter Krieg-Manier -, die sich wohl derzeit auf ihrem Höhepunkt befinden dürfte. Man hat soviel Unwahrheiten und Lügen über Putin geschrieben, dass den Alpha-Journalisten und Atlantikbrücken-Redakteuren wohl so ziemlich langsam der Stoff ausgehen dürfte. In der ganzen Zeit dieser medialen Schlammschlacht blieb Putin erstaunlich ruhig, was wiederum den Berichten der westlichen “Qualitätsmedien” Lügen straft, die seinen Charakter immer eher als wild entschlossen und martialisch (vgl. hierzu die immer wieder gerne gezeigten“Oben-Ohne-Bilder” Putins) darstellten.

Interessanterweise nimmt die Popularität Putins, trotz des Einbruchs des Rubels und der schwierigen wirtschaftlichen Daten aufgrund des manipulierten Ölpreises in Russland zu. So stehen über 80% der Russen hinter Putins Politik - ein Wert von dem insbesondere Obama nur träumen kann. Vielleicht kann dieser Rückhalt etwas die Gleichgültigkeit Putins gegenüber den Angriffen der Westpresse erklären, da er seine Hauptaufgabe eben darin sieht, seinem Land zu dienen und nicht darin, nett gegenüber Obama und Co. zu sein.

So veröffentlichte vor Kurzem die Associated Press und das NORC Center for Public Affairs Research an der Universität Chicago einige erstaunliche Umfrageergebnisse:

Kommentar:


V

Droht die Abschaltung? Unabhängige Medien stehen auf der schwarzen Liste der Regierungen, weil immer mehr Menschen die Lügen durchschauen

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© flickr.com/Sozialfotografie
Seit geraumer Zeit werden unabhängige, freie Medien vehement beobachtet. Sogar der Verfassungsschutz observiert insbesondere pro-russische Medien. Ergo mitnichten verwunderlich, daß sich Zwischenfälle wie plötzliche Hackerangriffe sowie weitere Schikanen gegen ehrliche Nachrichtendienste häufen. In einem Gespräch mit Margarita Simonyan, Chefredakteurin von RT International, sagte Julian Assange „Sie werden versuchen euch auszuschalten“. Das kurdische TV-Netzwerk in Dänemark wurde bereits abgeschaltet. Wie lange dauert es demnach noch, bis europäischen Medien das gleiche Schicksal ereilt?

Freie Medien bilden das eigentliche Fundament wahrer demokratischer Werte, doch jene welche fernab herrschender NATO-Interessen berichten, scheinen mitnichten erwünscht. Verantwortliche dulden sie lediglich, damit ihre rechtsstaatliche Außenfassade erhalten bleibt, wohlwissend, daß etlichen unabhängigen Mediendiensten ohnehin finanzielle Mittel fehlen, um wirklich eine Gefahr darzustellen. Dennoch stehen sämtliche kritische Medien unter massiver Beobachtung. RT Deutsch beispielsweise verfügt über Finanzmittel, wird folglich fortlaufend seitens NATO-Medien attackiert. Überdies fürchten Kriegstreiber aufgrund ausgereifter kooperativer Vernetzungen, daß sich freie Medienstrukturen finanziell trotzdem festigen könnten.

Nuke

Extrem erhöhte Strahlung an Europas größtem AKW seit Liefervertrag mit US-Konzern - ukrainische Regierung streitet ab

Im AKW Saporoschje in der Ukraine soll es einen Störfall geben. Nach Medienberichten wurde stark erhöhte Radioaktivität gemessen.
Atomkraftwerk Saporoschje Ukraine
© ReutersBlick auf das Atomkraftwerk Saporoschje im Südosten der Ukraine
An der Anlage sei ein Leck entdeckt worden,wie "Russia Today" online berichtete. Demnach sei die Strahlung am AKW 16 Mal höher als im Normalfall, berichteten das kremlnahe Portal und andere pro-russische Medien. Die ukrainische Seite dagegen wies die Berichte zurück: "Das Atomkraftwerk arbeitet normal, es gab keine Unfälle", teilte ein Offizieller des Energieministeriums mit.

Erst am Wochenende hatte der Betreiber erneut einen der sechs Reaktorblöcke im AKW Saporoschje abgeschaltet. Dadurch solle der Reaktor vor Schäden geschützt werden, teilte der Staatskonzern Energoatom in Kiew am Sonntag mit. Dabei hieß es noch: Um das Kraftwerk sei keine erhöhte Strahlung gemessen worden.

Star of David

Was hat der Bürgerkrieg in der Ukraine mit Zionismus zu tun?

Die Rolle jüdischer Personalitäten und des Staates Israel in der ukrainischen Krise ist nicht unbemerkt geblieben, obwohl man weiß, dass diese Gemeinschaft weniger als ein Prozent der gesamten Bevölkerung ausmacht. Die Netanjahu Regierung hat jedoch in ihrem Besitz einen vertraulichen Bericht der bestätigt, dass die aschkenasischen Juden nicht aus der Levante stammen, sondern Nachfahren der Chasaren sind, dieses wenig bekannten Volkes, das ein jüdisches Reich im zehnten Jahrhundert am Ufer des Schwarzen Meeres gegründet hat. Das erklärt, warum einige Zionisten in der Ukraine ein zweites mögliches Israel sehen.
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Der ukrainische Premier Minister Arseniy Jatsenjuk (auf Stufe 6 operierender Thetan in der Scientology Kirche) in voller Diskussion mit dem Mafioso Ihor Kolomojisky, den er zum Gouverneur des Oblast Dnipropetrowsk ernannt hatte. Letzterer ist an dem Massaker in Odessa vom 2. Mai 2014 beteiligt, an der Spitze seiner eigenen Armee, dem „Dnipro-1“ Bataillon. Er hat sich die Dienste von R. Hunter Biden (Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden) und Devon Archer (Vorsitzender des Ausschusses der Unterstützung für den Präsidentschaftswahlkampf von dem aktuellen Außenminister John Kerry) als Mitglieder des Aufsichtsrates seiner Gasinfrastruktur Holding gesichert.
Die Times of Israel, eine unabhängige israelische Zeitung, deren Redaktion ehemalige Journalisten der Haaretz Zeitung umfasst, hat eine faszinierende Arbeit veröffentlicht, die jedoch nicht viel Lärm hervorrief. Der Artikel aus Jerusalem und Zitomir, datiert vom 16. März 2014, und geschrieben von Hirsh Ostropoler and I. Z. Grosser-Spass, dem russischen und ukrainischen Korrespondenten der Zeitung, nimmt Bezug auf einen an die israelische Regierung adressierten vertraulichen Bericht [1]. Dieser von einem Ausschuss von Experten der jüdischen Geschichte aufgestellter Bericht und auf wissenschaftlichen Quellen basierend, kommt zu dem Schluss, dass die europäischen Juden in Wirklichkeit von den Chasaren abstammen, einem kriegerischen Volk mongolischen und tatarischen Ursprungs, das die Ukraine und Südrussland dominiert hat und sich massenhaft zum Judentum im 8. Jahrhundert bekehrt hat.

Kommentar:


Bulb

Das Beste aus dem Web: Hinter den Kulissen: Psychopathische Oligarchen steuern die Politik im Westen. Putin hat diese Ungerechtigkeit in Russland verboten!

Mir ist schon lange aufgefallen, nur die russischen Milliardäre die Präsident Putin unterstützen werden von den Medien Oligarchen genannt. Die Milliardäre die Obama unterstützen werden nie so bezeichnet. Sie sind nur reiche "Unternehmer" und selbstverständlich "spendable Wohltäter der Menschheit". Wieder ein Doppelsprech das völlig irreführend ist, denn in der Realität sind die westlichen Milliardäre die wirklichen Oligarchen, in dem sie die Fäden hinter Obama, Cameron, Merkel und Co. ziehen. Der Abschaum an Geldraffern wie Soros, Saban, Sulzberger, Rockefeller, Buffet und Gates sind die welche wirklich das Sagen haben und den Regierungen die Politik diktieren. In Russland gibt es keine Milliardäre die Putin sagen was er tun soll, sondern es ist genau umgekehrt.
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Oligarchen wie George Soros ziehen die Fäden hinter den Kulissen
Laut Wikipedia ist ein Oligarch "ein Wirtschaftsmagnat oder Tycoon, der durch seinen Reichtum über ein Land oder eine Region weitgehende Macht zu seinem alleinigen Vorteil ausübt." Genau das trifft auf die westlichen Milliardäre zu, aber nicht auf die russischen. Wir wissen an Hand der vergangenen Wahlkämpfe, um Präsident der Vereinigten Staaten zu werden benötigt man 1 Milliarde Dollar. So viel Geld muss man für Werbung ausgeben um dieses Amt zu bekommen, das nur lächerliche 250'000 Dollar im Jahr an Gehalt zahlt. Wer ist so verrückt und macht das, gibt das tausendfache für einen schlechtbezahlten Job aus, ausser man kann seinen Sponsoren das doppelte und dreifache von dem was sie investiert haben zurückzahlen. Obama dient deshalb ganz klar nur den Oligarchen, die seinen Wahlkampf finanzierten und damit an die Macht brachten.

Kommentar: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt


Blue Planet

Sanktionen gegen Russland: Erste Risse im westlichen Bündnis?

In Europa bröckelt die von den USA erzwungene Front gegen Russland. Immer öfter werden die erst kürzlich verschärften Sanktionen infrage gestellt. Zuerst hatten Außenminister Steinmeier und Vizekanzler Gabriel vor einer Übertreibung gewarnt. Über die ruhigen Tage meldeten sich jetzt die EU-»Außenministerin« Federica Mogherini und Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer zu Wort. Während Russlands Wirtschaft kollabiert, wird den ersten Politikern klar, wie unsinnig es ist, ein Land, das zu Europa gehört und auf der eurasischen Achse zwischen Peking und Berlin liegt, zum Gegner in einem neuen Kalten Krieg zu stempeln und wirtschaftlich zu isolieren.
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»Auf der einen Seite sollten wir unsere Unterstützung für die Ukraine verstärken« , sagte Mogherini in dem Zeitungsinterview, »auf der anderen Seite sollten wir ein direktes Gespräch mit Moskau über unsere Beziehungen beginnen.«
Federica Mogherini, die die EU in außen- und sicherheitspolitischen Belangen vertritt, hat in einem Interview mit der italienischen Zeitung La Repubblica den Ukraine-Konflikt als einen von drei identifiziert, die Europa am meisten Sorge bereiten. Sie fordert einen direkten Dialog mit Moskau.

Die westlichen Mächte, so Mogherini, wollten ihre konfrontative Vorgehensweise in dem Konflikt beenden. Gleichzeitig bestritt die Politikerin jedoch, dass die EU mit Blick auf die Krise eine andere Position einnehme als die USA.
»Auf der einen Seite sollten wir unsere Unterstützung für die Ukraine verstärken«, sagte Mogherini in dem Zeitungsinterview, »auf der anderen Seite sollten wir ein direktes Gespräch mit Moskau über unsere Beziehungen beginnen.«

Kommentar: Die "Unterstützung" der Ukraine nach dem durch USA/NATO organisierten Putsch im Februar 2014 bestand bisher darin, Waffen und Militärausrüstung heimlich in die Ukraine zu schleusen, finanzielle "Hilfe" zur Unterstützung der ukrainischen Patrioten neo-nazistischen Brigaden zu schicken und die eigenen Leute an die Schlüsselpositionen der ukrainischen Regierung zu platzieren. Moskau rief zum Dialog mit EU/Ukraine von Anfang an auf und ... wurde meistens ignoriert.


Die Situation sei für Russland »sehr schwierig« geworden. Dass die EU eine weiche Position habe, sei nicht wahr, die jüngsten Zahlen belegten, dass der Handel zwischen Russland und Europa zurückgehe, während der Warenaustausch zwischen Russland und den USA wachse.

Ebenfalls kritisch hat sich jetzt Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer geäußert. Er warnte in einem Interview mit dem Wirtschaftsblatt vor weiteren Russland-Sanktionen, die er als »unklug und schädlich« bezeichnete. Fischer im Original-Ton laut seiner Webseite:

Kommentar: Es ist erfreulich, dass EU-Politiker vom Dialog mit Russland nun öffentlich reden. Ob dies nur ein leeres Geschwätz bleibt oder die EU es tatsächlich schafft, sich aus dem pathologischen Einfluss der US-Politik zu befreien, wird die Zeit zeigen.


Che Guevara

Die 'Teile und Herrsche' Strategie des Westens gegen Russland und China ist ein Fehlschlag

Das Römische Reich tat es. Das britische Imperium kopierte es stilgerecht. Das Empire of Chaos hat es immer getan. Sie tun es alle. Divide et impera. Teile und herrsche - oder teile und erobere. Es ist scheußlich, brutal und effektiv. Doch nicht auf ewig wie Diamanten, weil Imperien zerfallen.

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© Unbekannt
Ein Zimmer mit Blick auf das Pantheon kann eine Feier der Venus sein - aber auch ein Blick auf die Tätigkeit des Mars. Ich bin in Rom vor allem wegen eines Symposiums gewesen - Global WARning - organisiert von einer sehr aktiven, talentierten Gruppe, die von einem ehemaligen Mitglied des Europäischen Parlaments geführt wird - Giulietto Chiesa. Drei Tage später, als der Run auf den Rubel losging, wurde Chiesa verhaftet und aus Estland als persona non grata ausgewiesen. Noch ein deutliches Zeichen für die anti-russische Hysterie, die die baltischen Länder erfasst hat und den Orwell'schen Griff, den die NATO über ihre weichen Glieder hat [1]. Abweichende Meinungen sind einfach nicht erlaubt.

Auf dem Symposium, das in einem mit herrlichen Fresken versehenen Dominikaner-Refektorium aus dem 15. Jahrh. stattfand, jetzt ein Teil der Bibliothek des italienischen Parlaments, gab Sergei Glasjew per Telefon aus Moskau eine eindrucksvolle Lesung über den Kalten Krieg II. Es gibt keine wirkliche Regierung in Kiew; die Verantwortung hat der US-Botschafter. Eine anti-russische Doktrin ist in Washington ausgebrütet worden, um in Europa Krieg zu schüren - und europäische Politiker sind die Kollaborateure. Washington will einen Krieg in Europa, weil es den Wettkampf gegen China verliert.

Sergei Glasjew sprach über den Sanktionen-Wahnsinn: Russland versucht gleichzeitig die Politik des Internationalen Währungsfonds zu reorganisieren, die Kapitalflucht zu stoppen und die Effekte des Kreditstops der Banken für viele Geschäftsleute zu mildern. Doch das Endresultat der Sanktionen, sagte er, wird sein, dass Europa letzlich der ökonomische Verlierer sein wird; die Bürokratie in Europa hat die Ökonomie aus dem Auge verloren, als die US-Geopolitiker das Ruder an sich rissen.

Nur drei Tage vor dem Run auf den Rubel fragte ich Rosnefts Michael Leontyew (Pressesekretär und Direktor des Ministeriums für Information und Propaganda) über die wachsenden Gerüchte, dass die russische Regierung davor steht, Devisen-Kontrollen einzuführen. Da wusste noch niemand, dass ein Angriff auf den Rubel so schnell komme würde und als Schachmatt und Zerstörung der russischen Ökonomie gedacht war. Nach ein paar herrlichen Espressos in der Tazza d'Oro direkt neben dem Pantheon erzählte mir Leontyew, dass Devisen-Kontrollen eine Möglichkeit seien. Aber noch nicht.

Kommentar: Das Amerikanische Imperium wird schnell vergehen - so wie alle anderen davor. Überlebende Staaten oder Organisationen könnten danach die Teile aufsammeln und ein System aufbauen, welches nicht auf kalter, brutaler, und kurzsichtiger Psychopathie basiert.


Snakes in Suits

Ukraine steht heute vor dem Abgrund und ist morgen einen großen Schritt weiter

Die Ukraine gerät in einen perfekten Sturm, hier, mitten in Europa: Faschistische Diktatur. Massenarmut. Not und Elend nehmen zu. Bürgerkrieg. Eine Wirtschaft am Rande des Abgrunds. Probleme mit den Atomkraftwerken. Mögliche Kernschmelze.

Ukraine
© Igor Golovniov / Shutterstock
Die Volkswirtschaft der Ukraine ist von reichlich Problemen geplagt. Es droht ein Bankrott, die Hilfsmaßnahmen des IWF haben mehr Schaden angerichtet als genutzt und dienten vor allem dazu, westliche Banker zu bezahlen. Es wird Krieg geführt gegen das Donezbecken. Die ausländischen Devisen schmelzen dahin und nur wenig ausländisches Geld kommt ins Land. Ein Teil geht für russisches Erdgas drauf, für eigenes Wirtschaftswachstum bleibt nichts.

Was braucht die Ukraine am dringendsten (abgesehen von einem Ende ihres schmutzigen Krieges gegen das Donezbecken): Wiederannäherung an Russland. Verantwortungsbewusstes Handeln im Sinne des Volkes. Die Regierung in Kiew tut genau das Gegenteil. Sie agiert in jeder Hinsicht rücksichtslos, leichtsinnig, völlig außer Kontrolle geraten.

Es droht ein wirtschaftlicher Kollaps, während die Nato unter Führung der USA ihre Kriegsmaschinerie unterstützt. Ein Dolch, der gegen Russland verwendet wird.

Kommentar: Psychopathische Politiker denken kurzfristig, agieren verantwortungslos und schießen sich auch gelegentlich ins Knie. Die Führung der Ukraine ist ein gutes Beispiel für solch psychopathisches Handeln und die Konsequenzen die dies für die Bürger hat. ...


Chess

Putins jährliche Marathon-Pressekonferenz: Was er uns nicht erzählt

Selbst angesichts dessen, was man unter allen Umständen einen perfekten Sturm nennen kann, behielt Präsident Putin eine äußerst gemäßigte Haltung auf seiner jährlichen Pressekonferenz und dem Frage & Antwort-Marathon.

Putin press conference 2014
© Ruptly
Der perfekte Sturm bildet sich an zwei Fronten; ein offener ökonomischer Krieg - als Belagerung mit Sanktionen - und einer konzertierten, verdeckten Schattenattacke auf das Herz der russischen Ökonomie. Washingtons Endspiel ist klar: den Gegner zu verarmen und unschädlich zu machen und ihn zu zwingen, kleinlaut vor den Launen des 'Imperiums des Chaos' zu Kreuze zu kriechen. Und sich damit bis zum "Sieg" zu brüsten.

Das Problem ist, dass Moskau das Spiel ganz klar durchschaut hat - schon bevor Putin im Oktober im Valdai-Club die Obama-Doktrin genau definiert hat: "unsere westlichen Partner" arbeiten als Praktiker der "Theorie vom kontrollierten Chaos".

Putin verstand ganz klar die Monster-kontrollierte Chaos Attacke dieser Woche. Das Imperium hat eine massive Geldmacht, einen großen Einfluss auf das 85 Billionen $ BNP der Welt und die Bankenmacht dahinter. Nichts ist also leichter, als diese Macht durch die privaten Bank-Systeme zu benutzen, die in der Tat die Zentralbanken kontrollieren, um einen Ansturm auf den Rubel zu schaffen. Man muss sich das "Imperium des Chaos" vorstellen, das davon träumt, den Rubel um 99% oder so zu schwächen - und somit die russische Wirtschaft zu zertrümmern. Welchen besseren Weg gibt es, Russland die imperiale Disziplin aufzuzwingen.

Kommentar: Das englischsprachige Transkript von Putins Pressekonferenz kann man hier lesen. Sie können sich ein Video der Konferenz mit englischer Übersetzung hier bzw. eine deutschsprachige Zusammenfassung ansehen:




USA

Wer stoppt die US-Psychopathen? Washington verhängt weitere Sanktionen und liefert schwere Waffen an die Ukraine

Eine weitere Eskalation der Ukrainekrise steht bevor. US-Präsident Barack Obama wird noch diese Woche seine Unterschrift unter ein neues Sanktionspaket gegen Russland setzen und den Kiewer Verbündeten im Rahmen des „Ukraine Freedom Support Act“ schwere Waffen im Wert von 350 Millionen US-Dollar zur Niederschlagung pro-russischer Volksmilizen zukommen lassen. Auch die EU will sich der weiteren Sanktionsspirale anschließen.
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© U.S. Army Europe Images
Der Pressesprecher des Weißen Hauses Josh Earnest bestätigte am Dienstag die Vermutung, dass Obama bereits diese Woche neue Strafmaßnahmen gegen die russische Bevölkerung und den Kreml einleiten werde. Angesichts der aktuellen Lage der russischen Wirtschaft, wirft das agressive Verhalten der USA die Frage auf, wie die USA eigentlich noch gehen wollen, um Russland unter dem Mantra angeblicher Demokratisierungsmaßnahmen in der Ukraine zu schaden?
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Im weiteren Verlauf seines Statements betonte er:
„Ich erwarte, dass die Sache [die Verhängung von Sanktionen] vor Ende der Woche erledigt sein wird.“

Kommentar: