Das Kind der GesellschaftS


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SOTT Fokus: Anonymer Spender übernimmt Restaurantrechnung von geistig behinderten Kindern

Zum Glück gibt es ab und zu solche Nachrichten: Anonymer Spender übernimmt Restaurantrechnung von geistig behinderten Kindern. In dem Restaurant BurgerWirt in Straubing speiste letzte Woche eine Gruppe von geistig behinderten Kindern. Als sie die Rechnung zahlen wollten, staunten sie nicht schlecht, denn sie war bereits gezahlt. Sie fanden dabei die folgende Nachricht:

zettel
© Bildungsstätte St. Wolfgang
Der einzige Rückschluss auf den anonymen Spender waren die Initialen D.H. Nach weiteren Nachforschungen kontaktierten die Bespendeten den Radiosender Antenne Bayern. Am Ende konnte D.H. identifiziert werden:

Bullseye

Lübeck: Busfahrgast sticht wahllos auf Mitfahrer ein und wird anschließend überwältigt

In Lübeck hat ein Mann mehrere Menschen in einem Bus angegriffen und verletzt. Polizei und Rettungskräfte sind im Großeinsatz. Die Fahrgäste überwältigten den Täter.
lübeck
© TNN/dpa
Bei einer Gewalttat in einem voll besetzten Bus im Lübecker Stadtteil Kücknitz sind laut Polizei zehn Personen verletzt worden. Ein Mann attackierte mehrere Insassen mit einem Messer, nachdem er einen qualmenden Rucksack abgestellt hatte. Der Staatsanwaltschaft zufolge überwältigten die Fahrgäste den Täter.

Oberstaatsanwältin Ulla Hingst sagte, es handle sich bei dem Tatverdächtigen um einen 34 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen. Laut Lübecker Nachrichten und Bild stammt er ursprünglich aus dem Iran, soll aber schon seit Jahren in Lübeck gelebt haben. Der Mann befindet sich in Polizeigewahrsam und wird vernommen.

Polizei: Keine Hinweise auf terroristischen Hintergrund

Das Motiv ist noch unklar. Laut Polizei liegen "aktuell keine Hinweise auf eine politische Radikalisierung des Mannes" vor. Es gebe derzeit auch keinerlei Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund.

Wie die Polizei bestätigte, hatte der Täter einen qualmenden Rucksack im Bus zurückgelassen. Zunächst hatten die Lübecker Nachrichten darüber berichtet. Eine Untersuchung des Munitionsräumdienstes ergab, dass sich Brandbeschleuniger, aber kein Sprengstoff darin befand, teilte die Polizei mit.

Doberman

SOTT Fokus: Absolut verrückt: Fleischkonsum und Produktion schaden dem Klima mehr als Ölkonzerne

kuh feld
© dpa
Der verursachte Klimawandel durch Menschenhand ist schon reine Propaganda und nun sollen auch noch Fleisch- und Molkereikonzerne als Schuldige für die angeblich steigenden Temperaturen weltweit herhalten. Eine Studie behauptet tatsächlich, dass Kühe die Mitschuldigen sind.
Kühe stoßen beim Verdauen große Mengen Methangas aus, und das schadet dem Klima. Wird Fleisch und Milch verarbeitet und transportiert, entstehen weitere Emissionen. Wie sehr die Branche zur rasanten Erderwärmung beiträgt, das zeigt eine neue Studie des Institute for Agriculture and Trade Policy (IATP) sowie der Umweltorganisation Grain. Deren Fazit lautet: "Gemeinsam sind die fünf größten Fleisch- und Molkereikonzerne bereits heute für mehr Treibhausgas-Emissionen pro Jahr verantwortlich als die Ölkonzerne Exxon-Mobil, Shell oder BP." Wächst die Branche im bisherigen Tempo weiter, werde der gesamte Viehbestand bis 2050 etwa 80 Prozent des Treibhausgasbudgets der Erde verbrauchen, so die Schätzung. "Der Bericht zeigt, welche zentrale Rolle diese Unternehmen bei der Verursachung des Klimawandels haben", sagt Shefali Sharma, Leiterin des IATP-Instituts.

- Süddeutsche Zeitung
Tatsächlich. Vergessen wird dabei, dass sich in den Ozeanen unzählige Methanquellen auftun und die bei dieser Berechnung nicht genannt werden:

Clipboard

Mutter tötet ihre zwei kleinen Töchter und anschließend sich selbst

In Mülheim hat nach Informationen Der Westen eine 36-jährige Mutter ihre zwei kleinen Töchter und anschließend sich selbst getötet.

blaulicht symbolbild, polizei symbolbild
© picture alliance, dpa
In Mülheim-Saarn hat eine Mutter (36) wohl erst ihre zwei kleinen Töchter (3 und 9 Jahre alt) gewaltsam getötet und anschließend sich selbst. Das sagt Ulrich Faßbender, Sprecher der Polizei Essen/Mülheim: Alles spreche für einen erweiterten Suizid. Nach einem möglichen unbekannten Täter werde derzeit nicht gefahndet.

- Der Westen
Ein Nachbar berichtet Folgendes:

Clock

SOTT Fokus: Vor Gericht gewonnen: Xavier Naidoo darf nicht Antisemit genannt werden

Vor wenigen Wochen stand Xavier Naidoo vor Gericht, um sich gegen die Anschuldigung zu wehren, dass er ein Antisemit ist. Die Begründung der Referentin der Amdeu-Stiftung war, dass er in Codes und Chiffren antisemitische Textinhalte singt. Die Begründung der Richterin Barbara Pöschl war, dass die Angeklagte diese Vorwürfe „nicht ausreichend belegen“ konnte, so der Spiegel.
xavier naidoo
© imago/GEPA pictures
Das ist zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer / auch dahingehend, dass einige Richter noch entscheidungsfähig sind.

Gold Seal

Dank Russland: 200.000 syrische Flüchtlinge konnten aus Türkei zurück in ihre Heimat

flüchtlinge
Die Türkei ist dafür bekannt, dass es dort große Auffanglager für Flüchtlinge gibt - vor allem für Menschen aus Syrien. Nun werden erste Zahlen gemeldet, dass insgesamt 200.000 Flüchtlinge nach Syrien zurückgekehrt sind.
Mehmet Güllüoğlu sagte dazu: "Je höher die internationalen Hilfen sind, desto schneller werden die in der Türkei und anderen Ländern der Welt lebenden syrischen Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren."

Der Leiter des türkischen Katastrophenschutzes hob hervor, dass die syrischen Flüchtlinge nun in die von Terroristen gesäuberten Gebiete zurückkehren können.

- ParsToday
Dank Russland, können nun die Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren.
Mit der Wiederkehr einer relativen Ruhe und der Niederlage terroristischer Gruppen in den letzten Monaten kehren die Syrer nun nach und nach in ihre Wohngebiete zurück.

- ParsToday
Russland setzte von Anfang an auf Hilfen vor Ort, die auch einzig allein Sinn machen, um die Menschen nicht zu entwurzeln.

Bell

Geschafft: Alle Zwölf Fußballjungen in Thailand wurden gerettet

Aufatmen im thailändischen Höhlendrama: Nach 17 Tagen in Dunkelheit sind alle Kinder und der Trainer des Fußballteams gerettet. Der Einsatz war erneut äußerst riskant.
rettung höhle
© Sakchai Lalit/dpaRettungskräfte auf dem Weg zur Höhle: Ein weiterer Jugendlicher konnte inzwischen geborgen werden.
Nach 17 Tagen in einer dunklen Höhle sind die zwölf Spieler einer thailändischen Fußball-Jugendmannschaft und ihr Trainer alle gerettet. Dies teilte die thailändische Marine mit. Die letzten vier eingeschlossenen Kinder wurden zuvor von Spezialtauchern in einem hochgefährlichen Einsatz über Stunden hinweg ins Freie gebracht. Dann kam auch der 25 Jahre alte Betreuer nach draußen.

Das glückliche Ende des Höhlendramas grenzt für viele an ein Wunder. Auch Experten hatten es kaum für möglich gehalten, dass das Team des Fußballvereins "Wildschweine" aus seinem Zufluchtsort in vier Kilometern Tiefe sicher nach draußen gebracht werden kann. Der Weg zurück ans Licht dauerte jeweils mehrere Stunden. Große Teile der Höhle waren überflutet. Keines der Kinder hatte Erfahrung im Tauchen. Die Jungen wurden daher von den Profis ins Schlepptau genommen.

Der letzte von insgesamt drei höchst gefährlichen Einsätzen hatte am Dienstag um 10.08 Uhr Ortszeit (05.08 Uhr MESZ) begonnen. Zuvor hatte es die ganze Nacht über wieder heftig geregnet.

Airplane

Wahrscheinlich Motorschaden: Flugzeugabsturz in Südafrika

In Südafrika ist am Dienstag ein Passagierflugzeug abgestürzt, meldet die örtliche Nachrichtenagentur SABC News.
flugzeugabsturz
© SABC News Online/Twitter
Bei dem Flugzeugcrash sollen Augenzeugenberichten zufolge mehr als 20 Verletzte lebend aus dem Wrack geborgen worden sein.


​Das Flugzeug sei im Norden von Pretoria in Südafrika abgestürzt.

​Der Unfall geschah kurz nach dem Start des Flugzeugs, sagte der örtliche Polizeichef Vernon Smith.

"Die Bewohner sahen entsetzt zu, wie das Flugzeug in ein Feld östlich der Moloto Road stürzte", so Smith weiter.

Camera

Laute Musik führte zu Messerstecherei in Oberhausen

Messer-Angreifer verletzt zwei Männer vor einem Schnellimbiss am Oberhausener Hauptbahnhof. Opfer flüchten auf die Toilette des Ladenlokals.
imbiss oberhausen
© ANC News
Oberhausen - Große Aufregung rund um den Oberhausener Hauptbahnhof am späten Sonntagabend. Gegen 21.40 Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Polizei ein: Ein Mann mit einem Messer in der Hand laufe über die Poststraße. Kurz zuvor soll dieser zwei Männer, einen 27-Jährigen mit Schweizer Staatsangehörigkeit und einen 43-jährigen Oberhausener, mit dem Messer verletzt haben. Die beiden saßen auf der Außenterrasse eines türkischen Imbisses gegenüber dem Hauptbahnhof. Die Polizei fasste den mutmaßlichen Täter wenige Minuten später in der Nähe des Tatorts. Laut Polizei soll es sich um einen 19-jährigen Afghanen handeln. "Wir gehen davon aus, dass wir den Richtigen festgenommen haben", sagte am Montag ein Polizeisprecher auf Nachfrage. Ein Richter ordnete am späten Montagnachmittag Untersuchungshaft gegen den 19-Jährigen an.

Opfer versteckten sich auf der Toilette

Nach Angaben einer Mitarbeiterin des Imbisses, die am Sonntagabend allerdings nicht vor Ort war, soll es einen Streit zwischen dem mutmaßlichen Täter und den Opfern gegeben haben. "Der hat Gebete und Musik auf seinem Handy angemacht", erzählt die Mitarbeiterin. Der 27-Jährige und der 43-Jährige hätten sich über die Lautstärke beschwert, so sei es zum Streit gekommen. "Dann hat er plötzlich das Messer rausgeholt", wurde der Mitarbeiterin erzählt. Danach soll der Angreifer "Allahu akbar" ("Gott ist groß") gerufen haben. Ein Polizeisprecher hat das inzwischen bestätigt.

Kommentar: Es nimmt kein Ende?! Erneut Tote und Verletzte durch Messerstechereien und Schießereien


Bandaid

Elon Musk zur Rettung? Musk möchte Mini-Uboot nach Thailand schicken, um Fußballjungen zu bergen

Mit einem U-Boot in Kindergröße will der Unternehmer Elon Musk ein junges in einer Höhle in Thailand eingeschlossenes Fußballteam befreien.

SpaceX founder Musk speaks at a press conference
© Joe Skipper / Reuters
Am heutigen Sonntag will ein von Elon Musk losgeschicktes Team eine in einer thailändischen Höhle festsitzende Fußballmannschaft mit Hilfe eines Mini-U-Bootes befreien. Die zwölft Jugendlichen und ihr Trainer sitzen dort seit vergangenem Mittwoch fest.

Aufgrund von starken Regenfällen und ansteigendem Wasserspiegel in den Gängen der Höhle gestaltet sich eine Rettung als sehr schwierig. Die Luft in der Höhle wird immer knapper.

U-Boot aus Raketenteilen

Musk wurde vergangene Woche auf Twitter gefragt, ob er helfen könne. Er wolle mit einem U-Boot in der Kindergröße in die Höhle tauchen und so die Jugendlichen nach und nach in Sicherheit bringen. Mittlerweile haben Verantwortliche aus Thailand dem Unterfangen grünes Licht gegeben.


Kommentar: Ob Elon Musk selber taucht, ist dabei fraglich.


Kommentar: Es konnten bereits sechs Kinder geborgen werden. Es muss beachtet werden, dass ein Hinabstieg in die Höhle ca. sechs Stunden dauert.