Das Kind der GesellschaftS


Ambulance

Beziehungstat in Altenhagen: Junger Mann schießt auf Freundin - Freundin erliegt später ihren Verletzungen

In Altenhagen hat gestern ein 25-Jähriger auf seine Freundin geschossen, die wenig später ihren Verletzungen erlag. Der Verdächtige konnte vom SEK festgenommen werden.
festnahme
© Michael Kleinrensing/Westfalenpost
[Altenhagen,] Behringstraße, 13.45 Uhr: In einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus kam es zu dem folgenschweren Streit zwischen dem 25-Jährigen und seiner 24-jährigen Partnerin. Worum es dabei ging - dazu kann die Polizei nach der Festnahme noch keine Angaben machen. Auch ob das Paar verheiratet war oder ob der 25-Jährige und die 24-Jährige lediglich liiert waren, ist noch offen.

- Westfalenpost
Der Mann soll eine Waffe gezogen und auf seine Freundin geschossen haben, die später ihren Verletzungen erlag. Danach flüchtete der Täter wenige 100 m weiter zu Verwandten, das SEK konnte ihn dann durch einen Zugriff festnehmen und sicherte vorerst die nähere Umgebung ab.

Das Motiv ist momentan noch unklar, auch fehlt jede Spur der Tatwaffe.

Document

Verrückte Gesellschaft: 250 Menschen prügeln sich in Dortmund

Dortmund. Bei einer Massenschlägerei in der Dortmunder Nordstadt an Fronleichnam erlitten zwei Männer Stichverletzungen. Eine weitere Person wurde durch den Schlag einer Eisenstange verletzt.
polizei sperrzone, verbrechen, tatort
© Paul-Georg Meister / pixelio.deSymbolbild
Zeugen riefen gegen 15.50 Uhr die Polizei. Am Schleswiger Platz, im Bereich der Missundestraße, trafen die Beamten auf etwa 250 Personen, die aggressiv und emotional aufgeheizt auch mit größeren Gegenständen und Zaunlatten aufeinander losgingen.

23-Jähriger mit stark blutender Stichverletzung

Mit einem großen Polizeiaufgebot wurde der Bereich abgesperrt und die Auseinandersetzung beendet. Da die Polizei so schnell am Einsatzort war, konnten noch schlimmere Auseinandersetzungen verhindert werden.

Evil Rays

Mann attackiert Frau und Kind mit Messer - Beide erlagen ihren Verletzungen


Kommentar: Der Artikel stammt vom 12. April 2018.


Mit einem Messer attackiert ein Familienvater in der Hamburger Innenstadt sein Kind und seine Ex-Frau. Das Kind erliegt seinen Verletzungen noch am Tatort. Wenig später stirbt auch die Mutter im Krankenhaus.
messerstecher jungfernsteig
Schreckliches Verbrechen mitten in Hamburg: In der Innenstadt sind bei einem Messerangriff ein einjähriges Mädchen und seine 34-jährige Mutter erstochen worden. Die Tat ereignete sich am U-Bahnhof Jungfernstieg direkt im Zentrum der Hansestadt. Der 33-jährige Ex-Mann der Frau sei festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Er sei auch der Vater des Kindes und habe "sehr gezielt und sehr massiv" auf seine Opfer eingestochen, sagte Polizeisprecher Timo Zill. - die Polizei geht deshalb von einer Beziehungstat aus.

Zunächst hatte die Hamburger Polizei nur den Tod des Mädchens bestätigt. Die lebensgefährlich verletzte Mutter war von Rettungskräften ins Krankenhaus gefahren worden. Wenig später teilte die Behörde auf Twitter mit, dass die Frau den Angriff nicht überlebt hat. Zu Geschlecht und Alter des Kindes machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Der Tatverdächtige stammt nach Angaben der Behörden aus dem Niger. Zeugen und Rettungskräfte werden aktuell von Seelsorgern betreut. Der Täter soll nach dem Angriff gegen 10.50 Uhr selbst den Notruf gewählt haben und konnte so von den alarmierten Einsatzkräften gestellt werden. Die Tatwaffe wurde laut Polizei jedoch noch nicht gefunden.

Kommentar: Es gibt vermehrt Gewalttaten zu beobachten und nicht nur in Deutschland:

"Vernichtung von Rom": Die kranke Gesellschaft und eine Messerstecherei in Paris


Candle

SOTT Fokus: Flensburg: Messerstecher in IC-Zug soll ein Flüchtling gewesen sein

Gestern Abend kam es zu einem Übergriff in einem IC-Zug in Flensburg, der von Köln startete. Dort soll ein junger Mann - mittlerweile soll es sich dabei um einen 24jährigen Mann aus Eritrea handeln - einen Streit verursacht haben. Bei dem Streit wurde von dem Täter ein Messer gezogen und zwei Menschen verletzt. Eine zufällig anwesende Polizistin versuchte mit dem Täter zu verhandeln, wurde dann aber selber angegriffen, worauf sie den Täter mit ihrer Dienstwaffe erschoss.

flensburg
© Sebastian Iwersen/Nordpresse Mediendienst
Der von einer Bundespolizistin in einem Zug in Flensburg erschossene Messerstecher war nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein junger Mann aus Eritrea. Der 24-Jährige sei nach den Ermittlungen im September 2015 als Flüchtling über Österreich nach Deutschland eingereist, hieß es in Sicherheitskreisen. Die Sicherheitsbehörden haben demnach bisher keine Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund der Tat.

[...]

Am Mittwochabend soll der Mann einen Fahrgast und eine Polizistin mit Messerstichen verletzt haben, wie die Polizei zuvor mitgeteilt hatte. Die Beamtin, die nach dpa-Informationen in dem Zug mitreiste, erschoss den Täter. Nach bisherigen Erkenntnissen habe die 22-Jährige ihre Dienstwaffe eingesetzt, hatte die Polizei zuvor mitgeteilt.

- Stern
Zu dem Tathintergrund ist noch nichts bekannt und die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Kripo sind angelaufen.

Gold Seal

SOTT Fokus: Zensur: ABC kündigt Serie "Roseanne" wegen einem Tweet des Serienstars Roseanne Barr

Viele kennen sie vielleicht, die einst sehr erfolgreiche Sitcom-Serie namens Roseanne aus den 90iger Jahren. Mittelpunkt in dieser Serie ist die Familie Conner und das Familienoberhaupt und Mutter Roseanne, gespielt von Roseanne Barr. In der Serie werden alltägliche amerikanische Probleme humoristisch angesprochen und unkonventionell gelöst. Und in diesem Jahr im März - nach zwanzig Jahren Pause - begann die Ausstrahlung der zehnten Staffel auf dem Sender ABC. Doch die Serie wird nicht mehr lange ausgestrahlt, nicht dass es keine Zuschauer gibt, ganz im Gegenteil, sondern weil sich die Hauptdarstellerin Roseanne Barr über den Tellerrand wagte und nun dafür komplett und überzogen abgestraft wird.

roseanne
Der Grund, der das Fass zum Überlaufen brachte, ist, dass Roseanne auf Twitter den etwas politisch inkorrekten Tweet äußerte:
Hätten die Muslim-Bruderschaft und Planet der Affen ein Baby, würde es aussehen wie Valerie Jarrett
roseanne barr
© Twitter
Der Tweet war dumm von ihr - ohne Frage, doch die Folgen sind eine politische Zensur gegen eine etwas konservative Fernsehserie und auch, um eine Schauspielerin mundtot zu machen, die hinter Trump steht. Das Ganze ist ein typisch liberales Verhalten, das aus einer Mücke einen Elefanten macht. Zudem schreibt Roseanne nicht einmal einen vollen Namen und es könnte fast jeder sein. Oder steckt da noch mehr dahinter? Dazu ein paar Auszüge aus der Süddeutschen Zeitung:

Biohazard

SOTT Fokus: Mehrere Schießereien in kürzester Zeit: Insgesamt 8 Tote und 6 Verletzte

In unseren Radioshows haben wir schon öfters darüber gesprochen, dass die Gesellschaft immer mehr aus dem Ruder gerät. Und wir vermuten dabei, dass nicht nur die Gesellschaft verrückt spielt, sondern ebenso die Natur, der Himmel und ebenso Tiere.

In den letzten Tagen ereigneten sich mehrere Schießereien mit insgesamt 14 Opfern - darunter sind 8 Tote und 6 Verletze und das ist keine vollständige Auflistung.
dystopie
Dystopie: Die tiefgreifende, langanhaltende und weit verbreitete Anerkennung, dass, unter der Führung von Psychopathen, das standhafteste Potential der Menschheit in der Fähigkeit besteht, alles vollkommen zu vermasseln.
Salzgitter

Am Montagabend hat ein Täter in Salzgitter seine Frau auf offener Straße erschossen und eine weitere Person schwer verletzt. Anschließend begab sich der Täter auf die Flucht, doch er konnte von einer Spezialeinheit im nordrhein-westfälischen Westerkappeln festgenommen werden. Der Grund für die Tat sollen Familienstreitigkeiten sein.
Der Festgenommene und die Tote - beide aus dem Kosovo stammend - haben nach Angaben der Staatsanwaltschaft Braunschweig vier gemeinsame Kinder. Der Tatverdächtige war nach den Schüssen mit einem Mietwagen ins mehr als 200 Kilometer entfernte Westerkappeln nahe der niederländischen Grenze geflohen. Bei der Durchsuchung des Mietwagens des Tatverdächtigen fanden die Beamten die Tatwaffe und beschlagnahmten sie.

- n-tv

Eye 2

Psychopathisches Ehepaar wurde für schuldig befunden: Au-pair wurde gefangen gehalten, verprügelt und verbrannt

Ein in London lebendes französisches Paar ist von einem Gericht in der britischen Hauptstadt des Mordes an ihrem Au-pair schuldig gesprochen worden. "Diese Monster haben sie zu Tode geprügelt", sagte die Mutter vor Gericht.
Sabrina Kouider
© Metropolitan Police via APDas verurteilte und psychopathische Ehepaar
Laut Anklage hielten die 35-jährige Sabrina Kouider und ihr fünf Jahre älterer Lebenspartner Ouissem Medouni ihr Opfer, eine 21-jährige Französin, über Monate wie eine "Gefangene", misshandelten und töteten sie schließlich.

Die verbrannte Leiche des Mädchens war im vergangenen September auf dem Grundstück des Paars gefunden worden. Das Urteil gegen Kouider fiel einstimmig, das Urteil gegen Medouni mit zehn gegen zwei Stimmen. Beide wurden zudem der Justizbehinderung für schuldig befunden, weil sie versucht hatten den Leichnam des Opfers verschwinden zu lassen.

Das Strafmaß wird am 26. Juni verkündet. Den Verurteilten droht eine lebenslange Freiheitsstrafe. Beide hatten den Mordvorwurf zurückgewiesen, von einem Unfall gesprochen und lediglich die Verbrennung der Leiche eingeräumt.

Kommentar: Hören Sie sich zum Thema Psychopathie die folgende Radio-Show an:

Psychopathen sind unter uns - Ein Blick hinter gefährliche Persönlichkeiten, denen auch Sie begegnen


Binoculars

Münchner S-Bahn: Oma mit Spielzeugpistole löste Polizeieinsatz aus

Eine Pensionistin hat am Dienstag in der Münchner S-Bahn Schrecken verbreitet.
symbolbild
Weil sie mit einer täuschend echt aussehenden Spielzeugpistole hantierte, riefen beunruhigte Passagiere die Polizei. Die 65-Jährige war mit vier Kindern in der Bahn unterwegs, als sie die Pistole unter den Arm klemmte. Zwei Jugendliche filmten die Frau und informierten den Zugführer, der einen Notruf absetzte.

Am Hauptbahnhof hielt der Zug, dort klärten herbeigerufene Polizeibeamte schnell die Situation. Es stellte sich heraus, dass es sich bei der Pistole um eine Plastik-Spielzeugwaffe der Enkelin der 65-Jährigen handelte.

"Diese war jedoch nach ihrem Gesamterscheinungsbild von einer echten Waffe kaum zu unterscheiden", teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Frau und die vier Kinder mussten mit auf die Wache der Bundespolizei, die Spielzeugpistole wurde sichergestellt. Die Großmutter erhielt wegen des "Führens einer Anscheinswaffe" eine Anzeige nach dem Waffengesetz, außerdem musste sie eine Sicherheitsleitung von hundert Euro hinterlegen.

apa

Kommentar: Spielzeugwaffen für Kinder sind schon etwas fragwürdig, doch damit in eine S-Bahn zu gehen, war nicht sehr Vorausschauend von der Großmutter. Auf der anderen Seite könnte auch ein wenig Hysterie der Anzeigenden im Spiel sein, denn sie hätten wahrscheinlich erkennen können, dass Kinder dabei waren und die Waffe zu ihnen gehörte.


Bomb

Mindestens zwei Tote: Mann schießt nahe Saarbrücken um sich

Blaulicht,polizei,notruf, polizei symbolfoto
© dpa/Jens WolfSymbolfoto
Ein Mann soll in Fechingen in der Nähe von Saarbrücken um sich geschossen haben. Dabei sollen zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden sein.

Binoculars

Erneute Schießerei in einer High School in den USA: Mindestens acht Tote bei Houston

houston schießerei
© Michael Ciaglo/Houston Chronicle/AP/dpa
Nach Zeugenaussagen ist ein bewaffneter Angreifer in die Santa Fe High School bei Houston gestürmt und eröffnete dabei das Feuer, dabei sollen acht Menschen getötet worden sein.
Bei Schüssen in einer High School in der Nähe von Houston im US-Bundesstaat Texas sind nach US-Medienberichten mehrere Menschen getötet worden. Der örtliche Fernsehsender KHOU berichtete unter Berufung auf drei verschiedene Informanten, dass mindestens acht Menschen getötet worden seien. Der Sender CNN berichtete von "mehreren Toten".

~ Tagesschau
Nach weiteren Informationen seien zwei Männer festgenommen worden, ob es sich dabei um den oder die Täter handelt, steht noch nicht fest.
Die Behörden sicherten das Schulgebäude, alle Schüler wurden an einen sicheren Ort gebracht. Eine Schülerin sagte dem Nachrichtensender KTRK, der Schütze sei in der ersten Stunde in ihre Klasse gekommen und habe zu schießen begonnen.

~ Tagesschau
Es bleibt abzuwarten, was weitere Zeugen berichten und ob es am Ende mehrere Schützen waren.