Das Kind der GesellschaftS


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Unterstützt von Putin: Erste islamische Akademie in Russland eröffnet

Die erste islamische Akademie, die mit Unterstützung des russischen Präsidenten entstanden ist und ein wissenschaftliches, theologisches und pädagogisches Zentrum für die Ausbildung hochqualifizierter Spezialisten werden soll, ist am Montag in der Stadt Bolgar (russische Teilrepublik Tatarstan) eröffnet worden.

Muslime
© Sputnik/ Maksim Bogodvid
Das Hauptziel der Akademie ist die Herausbildung einer inländischen islamischen theologischen Schule.

Im August dieses Jahres hatte die islamische Akademie eine Lizenz für das Erweisen von Bildungsdienstleistungen bekommen. Die ersten Studenten, nach Angaben des Rektors der islamischen Akademie, Rafik Muchametschin, werden 36 Menschen aus Kasan, Ufa, Moskau und Dagestan sein. Nach den Aufnahmeprüfungen waren 27 Studenten für das Master- und neun für ein Doktorandenstudium immatrikuliert worden. Es gibt laut dem Rektor zwei Fachbereiche- "Islamisches Recht" und "Islamisches Denken und islamischer Glauben".

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Mega-Demo: 1 Millionen Tschetschenen appellieren an Putin wegen "Genozid" in Burma

Nach blutigen Zusammenstößen in Burma sind in der russischen Kaukasus-Republik Tschetschenien Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen das Vorgehen der burmesischen Sicherheitskräfte zu protestieren. Nach Angaben des Innenministeriums nahmen mehr als eine Million Menschen an einer riesigen Demo in Grosny teil.

Versammlung Moschee
Der tschetschenische Republikchef Ramsan Kadyrow forderte in einer Ansprache die Weltgemeinschaft auf, die "humanitäre Katastrophe in Burma zu stoppen und das sterbende Volk der Rohingya zu retten".

Nach Kadyrows Einschätzung gehen die burmesische Armee und die Sicherheitskräfte im Stil der "KZ-Aufseher zu NS-Zeiten" gegen die muslimische Minderheit der Rohingya vor. "Wehrlose Menschen werden lebendig zerrissen, verbrannt und ertränkt", so Kadyrow.

Die Organisatoren der Demo verlasen einen Appell an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, in dem dieser aufgefordert wurde, "sein internationales Ansehen einzusetzen, um den Genozid an den Muslimen in Burma zu stoppen".

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Griechischer Caféteria-Betreiber überschüttet Steuerfahnder mit Pfannkuchenteig

Pfannkuchen-Herstellung Restaurant
© ReutersGriechischer Café-Besitzer übergießt Steuerfahnder aus Protest mit Pfannkuchenteig (Symbolbild)
Griechische Steuerfahnder werden bei Kontrollen von Ladenbesitzern oder Restaurantbetreibern immer wieder angegriffen. Am Freitagabend hat ein wütender Inhaber einer Cafeteria auf der griechischen Ferieninsel Lefkada zwei Steuerfahnder mit Pfannkuchenteig übergossen. Damit wollte der inzwischen festgenommene Mann gegen die seiner Ansicht nach ständigen Kontrollen der Beamten der zuständigen Behörde AADE protestieren.

"Einige glauben, mit Beschimpfungen, Handgreiflichkeiten und anderen Attacken entkommen zu können. Wir lassen uns nicht einschüchtern", sagte der Chef der Steuerfahndungsbehörde, Giorgos Pitsilis, am Samstag im griechischen Radio.

In Griechenland versucht der Staat, die weit verbreitete Steuerhinterziehung - besonders bei Umsatz- und Mehrwertsteuer - mit sogenannten Steuerfahnder-Patrouillen zu erfassen. Beamte des Finanzministeriums geben sich als Kunden aus und zeigen Betriebe an, die keine Quittungen ausgeben. Die Schattenwirtschaft in Griechenland entspricht laut einer jüngsten Studie der Universität Tübingen in etwa 21,5 Prozent des Bruttoinlandproduktes.

(dpa)

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Russland: Motorradfahrer verhindert Selbstmord auf belebter Autobahn

Rettung vor Suizid Moskau
© Screenshot
Ein Motorradfahrer hat auf einer belebten Autobahn in der Nähe von Moskau einen jungen Mann vor dem Suizid bewahrt. Das Video von der heldenhaften Aktion stieß bei Internet-Nutzern auf große Begeisterung.

In dem Video, das mit der Helmkamera aufgenommen wurde, ist zu sehen, wie der Motorradfahrer auf der Autobahn fährt. Er bemerkt plötzlich einen jungen Mann, der im Begriff ist, von einer Hochstraße herunterzuspringen.

Der Motorradfahrer kehrt um und hält an. Er winkt dem jungen Mann zu und ruft: "Komm runter! Tu das nicht! Komm her, ich nehme dich auf eine Spritztour mit!"

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Geniale Idee eines deutschen Zimmermanns: Häuser bauen mit alten PET-Flaschen in armen Ländern

Haus aus PET-Flaschen
© DAREKreatives Recycling: Alte PET-Flaschen eignen sich bestens als Ziegelersatz
Eine geniale Idee lindert in armen Ländern die Wohnungsnot und räumt auf mit dem Plastikmüll: Bauen mit leeren Flaschen.

Milliardenfach verdrecken leere Plastikflaschen Länder, Flüsse, Strände und Meere. Besonders schlimm ist das Müllproblem in armen Ländern, wo es keine geregelte Abfallentsorgung gibt. Den Menschen dort fehlt es oft am Nötigsten. Viele leben in improvisierten Behausungen, die kaum zuverlässigen Schutz bieten vor Regen, Kälte und Hitze.

Das Elend der Menschen, die oft buchstäblich im Müll leben, gab den Anstoss zu einer grandiosen Idee: Man könnte doch all die herumliegenden PET-Flaschen wie Mauersteine verwenden und daraus stabile Häuser bauen, überlegte sich Andreas Froese, ein Zimmermann aus Westfalen. Das könnte die Wohnungsnot lindern und gleichzeitig die verschmutzte Umwelt säubern.

Stabil wie Ziegelsteine

Cow Skull

Korrekt: Petition erklärt George Soros zum "Terroristen"

In den USA wurde eine Petition beim Weißen Haus eingereicht, mit der Forderung, den Investor und Milliardär George Soros sowie alle seine Organisationen und Angestellten "sofort zu inländischen Terroristen zu erklären" sowie sein ganzes privates Vermögen und Firmen-Aktiva zu beschlagnahmen.
Peticija za proglašenje Soroša teroristom i oduzimanje imovine dobiva 70.000 potpisa
Die Petition wurde von "E.B" auf der Petitions-Webseite des Weißen Hauses initiiert. Innerhalb von wenigen Tagen unterzeichneten bereits über 70.000 Personen den Aufruf. Wenn die Petition bis zum 19. September 100.000 Unterzeichner findet, muss diese von einem zuständigen Experten im Weißen Haus bearbeitet und offiziell beantwortet zu werden.

George Soros habe "vorsätzlich und auf kontinuierlicher Basis versucht, die Vereinigten Staaten und ihre Bürger zu destabilisieren und auf sonstige Weise volksverhetzende Handlungen zu betreiben", verlautet es aus der Petition.

Kommentar:


Camera

Mann rammte sich selber Küchenmesser in die Brust und rannte mit heruntergelassener Hose durch Düsseldorf

Schock in Düsseldorf!

Plötzlich läuft ein halbnackter Mann (30) durch die Ludwigshafener Straße, in seiner Brust steckt zentimetertief ein Küchenmesser!
blaulicht symbolbild, polizei symbolbild
© picture alliance, dpa
Eine Augenzeugin sah den verletzten Mann, er war mit herunter gelassener Hose unterwegs."Dann kroch er über den Boden, joggte plötzlich und sprang mir fast vor das Auto", schilderte sie der Bild."Erst dann sah ich das Messer in seiner Brust stecken und rief die Polizei."

Mann befand sich nicht in Lebensgefahr

Die verfolgten den Verletzten später. Plötzlich zog sich der Mann das Messer aus der Brust und brach vor einer Unterführung zusammen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus.

"Der Mann hat sich das Messer selbst in die Brust gerammt, befand sich aber zu keiner Zeit in Lebensgefahr", erklärte die Polizei auf EXPRESS-Anfrage. "Doch nach seiner Behandlung im Krankenhaus wird er vermutlich in psychiatrische Behandlung gehen müssen."

Extinguisher

Nordpolen: Passagierzug und Güterzug kollidieren

Sieben der elf Passagierwaggons sind entgleist. Insgesamt waren rund 300 Fahrgäste an Bord. Wie durch ein Wunder ist nicht mehr passiert.
zugunglück polen
© EPA
Warschau - 28 Menschen sind bei einem Zusammenstoß zweier Züge im Norden Polens leicht verletzt worden, darunter auch Kinder. Ein Güterzug und ein Schnellzug mit rund 200 Passagieren an Bord waren am Mittwochabend im Bahnhof von Smetowo Graniczne in der Wojwodschaft Pommern kollidiert, wie die polnische Bahn PKP mitteilte. Sieben der elf Passagierwaggons sind entgleisten.

Der Fahrer des Güterwaggons hatte nach vorläufigen Erkenntnissen aus noch unbekannten Gründen ein Haltezeichen ignoriert, meldete die Nachrichtenagentur PAP. Der Unfallhergang wird noch ermittelt.

Syringe

Leichtathletik-Weltverband wehrte sich gegen Veröffentlichung: Mindestens 30% der Weltathleten sind gedopt

30 Prozent der WM-Teilnehmer von 2011 haben Doping eingeräumt. Der Leichtathletik-Weltverband hatte sich lange gegen die Veröffentlichung der Befragung gewehrt.
doping usa, olympia
Etwa 30 Prozent der Starter der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2011 im südkoreanischen Daegu haben angegeben, Dopingmittel genommen zu haben. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Tübingen und der Harvard Medical School im Auftrag der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada). Der Leichtathletik-Weltverband IAAF hatte sich jahrelang gegen die Veröffentlichung gewehrt. Zudem gaben 45 Prozent der Sportler bei den Panarabischen Spielen 2011 an, gedopt zu haben.

Die Ergebnisse unterscheiden sich stark von den offiziellen Dopingtests mit biologischen Messverfahren. Bei der WM in Daegu waren nur 0,5 Prozent der Tests positiv ausgefallen, bei den Panarabischen Spielen 3,6 Prozent.

Kommentar:


Pirates

„Harvey“ in Texas: Heimatschutzministerium warnt vor Fake-Polizisten in Houston

Hurrikan Harvey und Überschwemmungen Houston Texas
© AP Photo/ David J. Phillip
In der überschwemmten Stadt Houston sind Diebe als falsche Polizisten unterwegs. Davor hat das US-Ministerium für Heimatschutz (United States Department of Homeland Security) die Einwohner der Stadt gewarnt. Das berichtet der TV-Sender Fox News unter Berufung auf eine Erklärung der Behörde.

Dem Ministerium zufolge fordern die Kriminellen die Einheimischen auf, ihre Häuser zu verlassen, weil diesen angeblich wegen des Hurrikans "Harvey" Überschwemmungen drohen würden. Deshalb bittet es dem TV-Sender zufolge die Einwohner, vorsichtig zu sein und immer die Dokumente von Polizisten und anderen zu prüfen.