Das Kind der GesellschaftS


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Männer verteidigen zwei muslimische Frauen und werden erstochen

Ein Mann beschimpft zwei muslimische Frauen in eine Straßenbahn in Portland im US-Bundesstaat Oregon. Drei Männer gehen dazwischen und werden brutal angegriffen. Zwei Helfer bezahlen ihren Einsatz für andere mit dem Leben. Das dritte Opfer kann sich schwer verletzt retten.
portland
Portland. Ein Mann hat in einer Straßenbahn in Portland im US-Staat Oregon mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen und zwei von ihnen tödlich verletzt. Die Polizei erklärte am Freitag (Ortszeit), der Mann habe zunächst zwei offenbar muslimische Frauen rassistisch beleidigt, von denen eine ein Kopftuch trug. Mehrere Personen versuchten, ihn zu beruhigen. Daraufhin zog der Mann ein Messer.

Täter polizeilich bekannt

Der Mann versuchte nach der Tat zu flüchten, wurde aber von Polizeibeamten festgenommen, wie die Zeitung The Oregonian berichtete. Seine Identität und die der Opfer waren zunächst unklar. Die Polizei prüft, ob der Täter unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stand. Er war bereits polizeilich bekannt, berichtet der Sender CNN.

Kommentar:

  • Hilfe, die Moslems kommen! Adoptiert einen Flüchtling!



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Ex-Krankenschwester in USA soll 60 Kinder getötet haben

Eine ehemalige Krankenschwester, die zurzeit im US-Bundesstaat Texas eine Strafe für die Ermordung eines Kindes abbüßt, steht unter Verdacht, mindestens 60 weitere Kinder getötet zu haben, meldet am Samstag AP unter Verweis auf lokale Behörden.
Genene Jones
© AP Photo/ Texas Department of Criminal Justic
Dem Bericht zufolge hatte Genene Jones im Jahr 1982 ein Kind ermordet. Das Kleine war 15 Monate alt und bekam von der Krankenschwester eine tödliche Dosis einer Muskelrelaxanzie. Außerdem soll sie einem anderen Kind, das aber zum Glück am Leben blieb, eine potentiell letale Dosis Antikoagulantes gespritzt haben, hieß es. Für beide Verbrechen wurde Jones zu Gefängnisstrafen von 99 Jahren verurteilt.

Vor drei Jahren wurde gegen sie Anklage erhoben, ein weiteres Kind umgebracht zu haben. Das soll aber noch nicht alles sein, meldet AP. Die 66-Jährige soll laut der Behörde ein personifizierter Todesengel gewesen sein.

Kommentar:


Binoculars

Computerausfälle lassen einige British-Airways-Flieger am Boden

Die britische Fluggesellschaft British Airways hat nach Ausfällen in ihrem IT-System sämtliche Flüge ab London gestrichen.
British Airways Airplane airport
© Stefan Wermuth / Reuters
Wie das Unternehmen mitteilte, werden ab Heathrow und Gatwick vorerst keine Maschinen mehr starten. Auch weltweit sei der Flugbetrieb von British Airways beeinträchtigt. Den Angaben zufolge gibt es derzeit aber keine Anhaltspunkte dafür, dass die technischen Probleme von Hackern verursacht wurden.

Handcuffs

"Costa Concordia" Kapitän bekommt 16 Jahre Haft

Im letztinstanzlichen Prozess wegen des Unglücks mit dem Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" im Jahr 2012 ist Kapitän Francesco Schettino am Freitagabend vom Obersten Gericht in Rom rechtskräftig zu 16 Jahren Haft verurteilt worden.
Francesco Schettino
Francesco Schettino
Rom - Damit wurde die erst- und zweitinstanzliche Strafe von 16 Jahren und einem Monat Haft de facto bestätigt, zu der Schettino 2015 und 2016 verurteilt worden war.

Da das Urteil im "Costa Concordia"-Prozess rechtskräftig ist, muss Kapitän Francesco Schettino nun in Haft. Seine Anwälte versicherten, dass sich der 56-Jährige in der römischen Strafanstalt Rebibbia stellen wird. Der Kapitän wartete an einem geheimen Ort auf die Urteilsverkündung. Er habe seine Wohnung im süditalienischen Meta di Sorrento verlassen, weil er Kontakt zu Journalisten meiden wollte.

Die Rechtsanwälte der Familien der Todesopfer begrüßten das Urteil. Es sei an der Zeit, dass Schettino für sein Verhalten in der Unglücksnacht bezahle, sagten sie. Die Richter des Obersten Gerichts lehnten die Forderung der Staatsanwaltschaft von Florenz ab, die 27 Jahre Haft für Schettino gefordert hatte.

Bulb

Tausende Israelis fordern Freigabe der besetzten Palästinensergebiete

In Tel Aviv haben 15.000 Menschen für eine friedliche Lösung im Nahost-Konflikt protestiert. Sie fordern die Freigabe der seit 50 Jahren besetzen Palästinensergebiete.
proteste westjordanland
© Oded Balilt/AP
Tausende Israelis haben in der Stadt Tel Aviv dafür demonstriert, den Palästinenser-Konflikt durch eine Zwei-Staaten-Lösung friedlich beizulegen. Die Zeitung Haaretz schätzte die Zahl der Demonstranten auf 15.000. Die Teilnehmer trugen ein Spruchband mit der Aufschrift "Zwei Staaten, eine Hoffnung" vor sich her. Die israelische Organisation "Frieden Jetzt", die den jüdischen Siedlungsbau im palästinensischen Westjordanland und in Ost-Jerusalem kritisiert, hatte die Kundgebung organisiert.

Während der Demonstration wurde auch eine Mitteilung des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas verlesen. "Es ist an der Zeit, dass wir in Frieden, Harmonie, Sicherheit und Stabilität zusammmenleben", sagte er den Angaben zufolge. Die einzige Lösung seien zwei Staaten für zwei Völker in den Grenzen vor dem Sechs-Tage-Krieg 1967. Er forderte Israel auf, einen Staat Palästina anzuerkennen und die Besatzung zu beenden.

Kommentar: Ein paar Auszüge von den Taten der israelischen Führung:


Camera

Ohne Drogen: Junger Fahrer rast in Berliner U-Bahn-Station die Treppe hinunter - Mehrere Verletzte

In Berlin feiern Christen an diesem Wochenende den Kirchentag - die Stadt ist wegen der latenten Terrorgefahr in Alarmbereitschaft. Ausgerechnet in dieser Atmosphäre rast plötzlich ein Auto die Treppe einer U-Bahn-Station hinunter.
u-bahnstation bernauer straße, berlin
© Paul Zinken/dpaRettungskräfte und Einsatzfahrzeuge stehen in Berlin am U-Bahnhof Bernauer Straße. Dort fuhr ein Auto eine Treppe zum Bahnsteig hinab.
In Berlin-Gesundbrunnen ist am Freitagabend ein Auto die Treppe einer U-Bahn-Station hinuntergefahren. Der Wagen - laut Berliner Morgenpost ein Renault Clio - erfasste dabei mehrere Menschen, sechs wurden verletzt.

Ein Terrorakt wird inzwischen ausgeschlossen - die Polizei ging am Samstag von einem Unfall aus, Zeugen hätten dies bestätigt. Nach Angaben der Beamten wollte der Fahrer des Autos einer Radfahrerin ausweichen. Er verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug - und fuhr die Treppe zum Bahnsteig der Haltestelle Bernauer Straße hinunter. Das Auto sei dann auf dem Bahnsteig zum Stehen gekommen, hieß es von der Feuerwehr, die Medienberichten zufolge um 20.44 Uhr alarmiert wurde. Nicht klar war zunächst, ob der Clio zu schnell fuhr.

Laut Polizei ist der Fahrer des Clio 19 Jahre alt. Er habe weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinfluss gestanden.

Bomb

Ägypten: Mindestens 26 Tote bei Angriff auf Bus mit koptischen Christen

Bei einem Angriff auf einen Bus mit koptischen Christen in Ägypten sind am Freitag mindestens 26 Menschen getötet worden. Mehr als 20 Menschen wurden verletzt.
bus in Egypt blown up
© Nile News / AFP
Bei einem Angriff auf einen Bus mit koptischen Christen in Ägypten sind am Freitag mindestens 26 Menschen getötet worden. Mehr als 20 weitere Menschen wurden nach offiziellen Angaben bei der Attacke südlich der Hauptstadt Kairo verletzt. Der Bus wurde demnach in der Provinz Minja von Bewaffneten angegriffen. Die Bundesregierung verurteilte die Tat aufs Schärfste.

Der Bus war in Minja auf dem Weg zu einem Kloster, als er von Angreifern mit automatischen Waffen beschossen wurde, wie Provinzgouverneur Essam al-Bedaui im Staatsfernsehen sagte. Die Angreifer konnten seinen Angaben zufolge fliehen. Die Polizei riegelte die Umgebung mit Kontrollpunkten ab. Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums im Staatsfernsehen sagte, wurden bei der Attacke mindestens 26 Menschen getötet und 25 weitere verletzt.

Airplane Paper

Drohne stößt beinahe mit Passagiermaschine zusammen

Ein Passagierflugzeug ist über der Schweiz einem Zeitungsbericht zufolge nur knapp einem Zusammenstoß mit einer Drohne entgangen. Der Zwischenfall habe sich bereits am 6. März nahe des Flughafens Zürich ereignet, schreibt die "Tribune de Geneve".
drohne symbolbild, flugzeug
© dpa
Eine Swiss-Maschine vom Typ Airbus A330 sei aus Tansania unterwegs gewesen, als eine Drohne gefährlich nahe gekommen sei. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) habe wegen des schweren Vorfalls eine Untersuchung eingeleitet.

Kommentar: In den letzten Jahren hörte man immer wieder von solchen Vorfällen.

  • Lufthansa-Maschine hat bei Landung nur knapp Drohne verfehlt



Bullseye

Mann raucht im Flugzeug und zündet Abfalleimer an: 9 Jahre Haft

Weil er sich auf dem Flugzeugklo eine Zigarette angezündet und damit eine Notlandung ausgelöst hat, muss ein 46 Jahre alter Brite für mehr als neun Jahre ins Gefängnis.
United airplane taking off
© Charlotte Observer
Birmingham - Wie die BBC am Donnerstag berichtete, erhöhte ein Berufungsgericht in Birmingham ein erstes Urteil von viereinhalb Jahren Haft um weitere fünf Jahre. Es folgte damit der Staatsanwaltschaft, die die Strafe als zu mild einschätzte.

Der 46-Jährige hatte vor und während des Flugs von Birmingham nach Sharm El-Sheikh im Jahr 2015 getrunken und schließlich auf der Flugzeugtoilette geraucht. Mit der Zigarette verursachte er einen Brand im Mistkübel, den die Besatzung zunächst nicht löschen konnte. Die Maschine mit mehr als 200 Passagieren an Bord musste schließlich notlanden. Der Pilot hatte in dem Verfahren erklärt, in seiner 20-jährigen Karriere noch keine dermaßen gefährliche Situation erlebt zu haben.

Brain

Wohnheim für psychisch Erkrankte: Mann tötet drei Mitbewohner mit Messer

  • Tatverdächtiger kommt vorerst in psychiatrische Klinik.
  • Gutachten bescheinigt ihm verminderte Schuldfähigkeit.
  • Wohnheim zur Zeit versiegelt.
polizei wuppertal
Nach dem Tod dreier Bewohner eines Wuppertaler Wohnheimes für psychisch kranke Menschen wird der Tatverdächtige zunächst in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Das teilte die Polizei am Freitag (26.05.2017) mit. Der 42 Jahre alten Mann ist laut Gutachten nur vermindert schuldfähig.

Eine Psychiaterin untersuchte den Mann am Donnerstag. Ihrem Gutachten zufolge ist er nur vermindert schuldfähig. Der Mann soll am Mittwochabend drei Männer im Alter von 38, 52 und 63 Jahren erstochen haben.