Das Kind der GesellschaftS


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Tödlicher Angriff auf einen Mitarbeiter des Beratungszentrums für Flüchtlinge in Saarbrücken

Saarbrücken-Burbach. Wie die Polizei Saarland via twitter mitteilt, kam es am heutigen Morgen, 7. Juni, gegen 10 Uhr, zu einer tödlichen Attacke auf einen Mitarbeiter des DRK-Therapie- und Beratungszentrums für Flüchtlinge.
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© Patrick Pleul/ DPASymbolbild
Weiter teilt die Polizei mit, dass in unmittelbarer Nähe des Tatortes ein 27-jähriger Mann festgenommen wurde, der „unter dringendem Tatverdacht“ stehe. Wie die Saarbrücker Zeitung unter Berufung auf Polizeiinformationen schreibt, soll es sich bei dem 27-Jährigen um einen Flüchtling aus Syrien handeln.

Radar

Myanmar: Das von den Radaren verschwundene Flugzeug wahrscheinlich ins Meer gestürzt

flugzeug
© AP Photo/ B.K.Bangash
Das Militärflugzeug, das am Mittwoch mit mehr als 100 Menschen an Bord im südostasiatischen Staat Myanmar von Radaren verschwunden ist, ist möglicherweise ins Meer gestürzt.

Nach Behördenangaben wurden Wrack-Teile des Flugzeugs vor Myanmars Küste entdeckt.

Die Maschine war am Nachmittag aus ungeklärter Ursache von den Radarbildschirmen verschwunden, als sie von der südlichen Stadt Myeik in die Metropole Rangun unterwegs war. An Bord waren laut diversen Angaben zwischen 104 und 116 Insassen.

No Entry

Hammer-Angriff in Paris: Mann attackierte einen Polizisten vor Notre-Dam-Kathedrale

Kathedrale Notre Dam Paris
© www.globallookpress.comSchüsse am Notre-Dame de Paris - Polizei-Operation im Gang
Ein mit einem Hammer bewaffneter Mann hat einen Polizisten gegenüber der Kathedrale Notre-Dame de Paris attackiert. Den Vorfall ermittelt die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft.

Ein Mann habe sich von hinten einer Polizeipatrouille genähert und mit einem Hammer auf einen der drei Beamten eingeschlagen. Ein weiterer Polizist habe das Feuer eröffnet und den Angreifer verletzt. Dabei habe der Letztere "Das ist für Syrien" gerufen, sagte der französische Innenminister Gérard Collomb am Dienstag.

Der Angreifer habe sich als algerischer Student präsentiert: Er habe einen Ausweis bei sich gehabt, dessen Echtheit überprüft werden müsse. Neben dem Hammer habe der Mann Küchenmesser bei sich gehabt.

Beaker

Zuliefer-Teil fehlt: BMW-Werke stehen teilweise still

Nach dem Produktionsstopp im Leipziger BMW-Werk soll der Betrieb am Dienstag wieder hochgefahren werden. Das sagte ein Werkssprecher am Montag der LVZ. Die Ursache für die Nachschubprobleme liegen offenbar bei einem Teile-Lieferanten in Italien.
bmw werk, bmw fabrik
© BMW
Leipzig. BMW will am Dienstag das Leipziger Werk wieder hochfahren. Trotz anhaltender Nachschubprobleme soll die Fertigung wieder anlaufen. „Wir fahren die Produktion am Dienstag wieder hoch - mit gewissen Einschränkungen“, sagte Werkssprecher Jochen Müller am Montag der LVZ. Zum genauen Umfang der Einschränkungen konnte er noch keine Angaben machen. „Wir fahren dabei auf Sicht.“

BMW hatte am Freitag die Produktion im Leipziger Werk wegen eines fehlenden Teils für das Lenkgetriebe weitgehend gestoppt. Nachschub gebe es von Bosch zwar nach wie vor nicht, hieß es. Trotzdem wolle man wieder produzieren. „Es gibt noch gewisse Bestände, die wir nutzen können", sagte der Sprecher. „Und es sind zum Glück nicht alle Modelle von dem fehlenden Bauteil betroffen.“ Sowohl vom 1er als auch vom 2er gebe es Varianten, in denen andere Lenkgetriebe genutzt würden. Die werde BMW nun vorranging produzieren.

Binoculars

Nach Entlassung: Mann tötete insgesamt 5 Menschen in einer Firma in Orlando

Ein ehemaliger Angestellter einer Firma für Wohnmobilteile in Florida tötete mehrere frühere Kollegen und erschoss sich schließlich selbst. Für einen terroristischen Hintergrund gibt es laut Polizei keine Anzeichen.
schießerei orlando
© AP
Bei einem bewaffneten Angriff in einer Firma im US-Bundesstaat Florida sind sechs Menschen getötet worden, darunter der Täter. Wie die örtliche Polizei am Montag mitteilte, war der Angreifer ein früherer Angestellter des Unternehmens, der über seine Entlassung aufgebracht gewesen sei. Er feuerte demnach in dem Firmensitz in Orlando um sich und erschoss sich anschließend selbst.

Vier der Opfer des Angriffs starben nach Angaben des örtlichen Polizeichefs Jerry Demings vor Ort, ein weiteres Opfer später im Krankenhaus. Es gebe keine Hinweise, dass der Täter "irgendeiner Art von Terrororganisation angehört" habe. Es handle sich mutmaßlich um einen Gewaltakt, der auf einen Arbeitsplatzkonflikt bei der Firma für Wohnmobilteile zurückzuführen sei.

Ambulance

Champions-League-Finale: Massenpanik wegen Angst vor Terroranschlag während Public-Viewing: 1.500 Verletzte

Bei einer Massenpanik in Turin beim Public Viewing während des Champions-League-Finals zwischen Juventus Turin und Real Madrid (1:4) sind etwa 1.500 Personen verletzt worden. Die Masse sei von einer "Angstpsychose" vor einem Terrorangriff ergriffen gewesen.
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© Reuters
Turin - Acht seien schwer verletzt worden, ein siebenjähriger Bub und eine Frau lebensgefährlich, berichteten italienische Nachrichtenagenturen am Sonntag unter Berufung auf die Einsatzkräfte.

Auf dem mit rund 30.000 Menschen gefüllten San-Carlo-Platz war es aus Angst vor einem Terroranschlag zu einer Massenpanik gekommen. Auslöser dafür dürften Feuerwerkskörper gewesen sein.

Medien berichteten von umgefallenen Absperrgittern und Menschen, die "Bombe" gerufen hätten. Augenzeugen sprachen von vollkommener Planlosigkeit und versperrten Fluchtwegen. Die meisten Verletzten hätten Schnittwunden erlitten, erklärte ein Arzt vor Ort der Turiner Zeitung La Stampa. Der gesamte Platz war mit Glasscherben und Schuhen übersät. Auf Fotos sah man Menschen, die sich auf ein Kioskdach geflüchtet hatten.

Fire

Osnabrück: Mann zündet sich vor Eiscafé an

Ein 52-Jähriger hat sich am Sonntagnachmittag vor einem Café in der Osnabrücker Fußgängerzone mit Benzin übergossen und angezündet.
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© dpa
Wie die Polizei am Montag mitteilte, überlebte der Mann schwer verletzt. Vollkommen in Flammen stehend sei er gegen 17.30 Uhr durch den Außenbereich des Eiscafés gelaufen. Weitere Menschen wurden nicht verletzt, es entzündeten sich lediglich einige Möbel. Augenzeugen konnten den Mann schließlich mit Decken löschen. Er wurde in eine Spezialklinik geflogen. Der Mann hatte das Café höchstwahrscheinlich gezielt angesteuert, weil seine Lebensgefährtin dort saß. Worum es genau ging, ist laut Polizeiangaben noch unklar.

Card - MC

Rock-am-Ring-Veranstalter Lieberberg schert alle Muslime über einen Kamm und sie sollten gegen Terroristen demonstrieren

Mit seinem Appell an Muslime, gegen den Terror auf die Straße zu gehen, hat "Rock-am-Ring"-Veranstalter Marek Lieberberg am Wochenende Aufsehen erregt. In einem Interview verteidigt er jetzt seine Äußerungen und bezieht auch Stellung zur AfD.
lieberberg
© dpa, tfr soe
München/Berlin. Nach der Fortsetzung des Musikfestivals "Rock am Ring", das wegen Terroralarms am Freitagabend unterbrochen wurde, hat der Veranstalter seine Kritik an Muslimen verteidigt.


"Ich erwarte von allen Beteiligten eine eindeutige Gegnerschaft zu Gewalt und Terror. Nach meiner Wahrnehmung haben es die Menschen muslimischen Glaubens bisher leider weitgehend versäumt, dies auch in entsprechenden Demonstrationen zu artikulieren", sagte Lieberberg der Süddeutschen Zeitung.


Kommentar: Damit schert Marenbeck alle Muslime über einen Kamm und er hat sich nicht mit den Hintergründen befasst, wer überhaupt Anschläge durchführt und extreme Richtungen des Islam erschuf:

Der 71-Jährige hatte in einer sehr emotionalen Erklärung unmittelbar nach der Evakuierung des Festivalgeländes unter anderem gesagt: "Ich möchte endlich mal Demos sehen, die sich gegen die Gewalttäter richten. Ich hab' bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausenden auf die Straße gegangen sind und gesagt haben: Was macht ihr da eigentlich?"


Kommentar: Einige muslimische Länder wurden komplett zerstört - Syrien wird immer noch von Terroristen besetzt - und die Menschen dort haben andere Probleme als auf die Straße zu gehen und zu demonstrieren. Selbst wenn sie es tun würden, würden sie nicht lange Leben, solange westliche Bomben fallen und westlich finanzierte Terroristen offen auf den Straßen herumlaufen können.


Kommentar: Hören Sie sich dazu unsere letzte Radio-Show an:

  • Blickpunkt Wahrheit: Hilfe, die Moslems kommen! Adoptiert einen Flüchtling!



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SOTT Fokus: Blickpunkt Wahrheit: Hilfe, die Moslems kommen! Adoptiert einen Flüchtling!

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Von den bescheidenen Anfängen eines Kriegs gegen den islamischen Terrorismus auf der Grundlage von "sie hassen uns wegen unserer Freiheit" und daraus folgend "wir müssen sie dort drüben bekämpfen, damit wir sie nicht bei uns bekämpfen müssen" sind wir im Westen mittlerweile mit einer existenziellen Bedrohung konfrontiert - wir werden gezwungen, uns auf eine Seite zu schlagen oder verdammt zu sein. Zur Hölle mit denjenigen, die das Undenkbare tun: neutral bleiben in einer Zeit der Krise. Die Optionen, die uns vorgesetzt werden, sind ziemlich einfach: Im Großen und Ganzen können Sie entweder "links" oder "rechts" sein - oder, wenn Sie diese Begriffe bevorzugen, ein "linker Gutmensch" oder "Faschist".

Laufzeit: 01:17:54

Download: MP3


Hört live rein, chattet mit und ruft uns in zukünftigen Shows im SOTT Radio Network an!


Hier können Sie den Originalartikel von Joe Quinn nachlesen und zusätzlich andere Artikel zum Thema Flüchtlinge:

Bulb

Legende in Australien: Geister und Bigfoot vertreiben Besucher aus Dorf - Einwohner protestieren

Eine kleine australische Gemeinde hat vergangenes Wochenende einen Protestmarsch organisiert, um in der Öffentlichkeit klarzustellen, dass die Geschichten von paranormalen Phänomenen, die über ihre Stadt kursieren, nicht wahr sind und sie ihnen sehr schaden.
Dorf
© Melanie Groves
Lokale Legenden berichten schon seit ewigen Zeiten von einer Vielzahl an Geistern, die angeblich im ländlichen Joskeleigh nachts durch die Straßen streifen. Doch nicht genug damit, denn es heißt, dass dort auch das Revier des legendären Yowie sein soll, der australischen Version von Bigfoot. Diese Geschichten sind in der Gegend so bekannt, dass sich einige Auswärtige sogar weigern, Joskeleigh zu besuchen, oder wenn sie es tun, die Stadt noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder verlassen.

Angesichts dieser ernsten Entwicklung sah sich eine Gruppe Einwohner zum Handeln gezwungen und organisierte einen drei Kilometer langen, nächtlichen Marsch durch eine Straße der Stadt, die laut den Legenden besonders stark von Geistern heimgesucht wird. Wie ABC News zu berichten weiß, nahmen über 200 Personen an der Veranstaltung teil, um der Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass diese Spukgeschichten unbegründet sind und sie keine Angst zu haben brauchen, ihr hübsches und freundliche kleine Dorf zu besuchen.