Das Kind der GesellschaftS


Cloud Grey

Vier Bergsteiger am Mount Everest ums Leben gekommen - Ursache ist noch unbekannt

Erneut sind mehrere Bergsteiger beim Versuch, den höchsten Berg der Welt zu bezwingen, ums Leben gekommen.
Ekspedicija vegana na Mount Everest: 3 osobe umrle od visinske bolesti, 30 oboljelo
© DANIEL PRUDEK
Kathmandu - Am Mount Everest wurden die Leichen von vier Bergsteigern entdeckt, wie ein Expeditionsveranstalter am Mittwoch mitteilte. Die Toten seien am Dienstag bei der Suche nach der Leiche eines am Sonntag verunglückten Bergsteigers in einer Höhe von 7950 Metern in einem Zelt gefunden worden.

"Unsere Bergungskräfte haben die Leichen von vier Bergsteigern in einem Zelt in Camp IV gefunden", sagte Mingma Sherpa von der Agentur Seven Summits Trek in Kathmandu, die Expeditionen und Rettungsmissionen leitet. "Wir wissen nicht, wer sie sind und wodurch sie ums Leben gekommen sind", fügte er hinzu.

Örtlichen Medienberichten zufolge handelte es sich bei den Toten um zwei ausländische Bergsteiger sowie um zwei Sherpas. Von den Behörden gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Am Dienstag waren heftige Stürme über das "Dach der Welt" gefegt. Zahlreiche Alpinisten mussten daher ihren Aufstieg unterbrechen.

Question

Was war das? Melania Trump schlägt Hand ihres Mannes weg?

Im Internet ist ein Video aufgetaucht, das eine peinliche Szene zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und seiner Ehefrau Melania zeigt. Die First Lady weist die Hand ihres Mannes zurück. Was hat das zu bedeuten?
Trump Melania
© REUTERS/ Amir Cohen TPX IMAGES OF THE DAY
Das Portal Newsweek veröffentlichte ein Video, auf dem zu sehen ist, wie Melania Trump nach der Ankunft im Flughafen Tel Aviv leicht hinter ihrem Ehemann zurückbleibt. Dann streckt der US-Präsident Donald Trump seine Hand nach hinten aus, um ihre zu ergreifen. Die First Lady ignoriert dies offenbar und scheint dann kurz auf die Hand ihres Mannes zu schlagen.


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"Nicht aller Tage": Vier Morde innerhalb einer Woche in Berlin

Seit Sonntag wurden in Berlin mehrere Tote entdeckt, die gewaltsam ums Leben kamen. Nach den geflüchteten Tätern wird gesucht.
polizei berlin symbolfoto
© Paul ZinkenArchivfoto
Berlin - Mordermittler in Berlin müssen derzeit ungewöhnlich viele Fälle aufklären. Innerhalb einer Woche kam es zu vier Tötungsverbrechen in der Hauptstadt. Drei der Täter seien noch auf der Flucht, teilte die Polizei am Freitag mit.

Gegen einen gefassten 26-jährigen Verdächtigen wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen. "So viele Delikte in so kurzer Zeit, das kommt nicht aller Tage vor", sagte ein Polizeisprecher.

Der 26-Jährige gestand laut Polizei, eine 19-jährige Bekannte im Stadtbezirk Reinickendorf erstochen zu haben. Die Leiche war in der Nacht zum Donnerstag in einer Grünanlage im Ortsteil Waidmannslust entdeckt worden. Dem Verdächtigen werde ein Sexualmord zur Last gelegt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Mann soll laut Ermittlungen die Frau aus Angst vor Entdeckung getötet haben.

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Vorsichtige Schätzung: Mehr als 31 Millionen Menschen weltweit in eigenen Grenzen vertrieben

Im vergangenen Jahr sind durch Katastrophen und Bürgerkriege nach neuen Schätzungen 31,1 Millionen Menschen vertrieben worden. Das berichteten am Montag die Beobachtungsstelle für intern Vertriebene (IDMC) und die Flüchtlingshilfsorganisation „Norwegian Refugee Council“. Die Organisationen zählen nur Flüchtlinge, die keine Grenzen überschreiten, sondern im eigenen Land Unterschlupf finden.
Flüchtlinge
© www.globallookpress.comMehr als 31 Millionen Menschen weltweit vertrieben
Ihr Schicksal bleibt deshalb oft unter dem Radar internationaler Aufmerksamkeit. Menschen in 125 Ländern sind betroffen. Fluchtursachen seien Gewalt, Katastrophen, Armut, Ungleichheit, schwache Regierungen, rapide Landflucht, Klimawandel sowie Umweltverschmutzung, heißt es in dem Bericht. (dpa/rt deutsch)

V

Hunderte Demonstranten gegen Monsantos Gifte auf Argentiniens Straßen

Anti-Monsanto Proteste in Argentinien
© RTAnti-Monsanto Proteste in Argentinien
Gestern Nacht gingen Hunderte Demonstranten gegen den amerikanischen Saatgut- und Pestizid-Hersteller Monsanto auf die Straße. "Ja zu Nahrungsmittelsouveränität", "Argentinien ohne Landwirtschaftsgifte" stand auf den Plakaten. Der Protest galt auch dem Einsatz von schädlichen Substanzen bei Monsanto.

Eigentlich müsste Argentiniens Umweltbewegung seinen Protest-Slogan spätestens seit Oktober 2016 umformulieren: Statt „Fuera Monsanto“ (Weg mit Monsanto) muss nach der Übernahme des US-Amerikanischen Saatgutherstellers durch den deutschen Konzern nun „Fuera Bayer“ skandiert werden. Bisher war Monsanto in Argentinien der Inbegriff der industriellen Agrarwirtschaft und steht synonymisch für die Branche. Die Gegner des Agrobusiness kritisieren die weitere Privatisierung von Saatgut mit allen negativen Folgen für die kleinbäuerliche Landwirtschaft.

Kommentar:


Bad Guys

Horrorfahrt in New York: Täter wollte "alle töten" und bedauert noch zu leben

Der Fahrer, der am Donnerstag am Times Square in New York in eine Menschenmenge gerast war, wollte „sie alle töten“. Nun bedauere er, dass die Polizei ihn nicht erschossen habe, berichtet AP.
Attentäter
© REUTERS/ Stephanie Keith
Der Meldung zufolge hat der 26-Jährige den Ordnungskräften mitgeteilt, er habe vor seiner Tat Marihuana geraucht und Phencyclidin genommen. Die Polizei, so der Mann, sollte ihn erschießen, weil er Mord begehen wollte.

Am Donnerstag raste Rojas am Times Square in New York in eine Menschenmenge. Laut der Polizei wurden dabei 22 Menschen verletzt. Eine 18-jährige Touristin aus Michigan kam ums Leben. Und das vor den Augen ihrer 13-jährigen Schwester, die ebenfalls verletzt wurde, hieß es. Rojas versuchte vom Unfallort zu flüchten, wurde aber festgehalten.

Bulb

Großeinsatz im Mittelmeer: Mehr als 4.000 Migranten in drei Tagen geborgen

Die italienische Küstenwache hat laut Medienberichten bei ihren Einsätzen im Mittelmeer in den vergangenen drei Tagen mehr als 4.000 Flüchtlinge vor dem Ertrinken gerettet.
Boot Flüchtlinge
© REUTERS/ Yannis Behrakis
Allein in der Nacht auf Freitag und auf Samstag konnten 2.121 Migranten, darunter auch ein kleines Baby, in Sicherheit gebracht werden. Zudem wurde dem Küstenschutz zufolge an Bord eines der insgesamt 17 Schlauchboote und Schoner, mit denen die Migranten nach Europa gelangen wollten, ein Mann tot aufgefunden. Am Donnerstag konnten 2.300 Flüchtlinge aus dem Wasser geborgen werden.

Bei den Rettungsoperationen kamen Schiffe nicht nur des italienischen Küstenschutzes sondern auch der EU-Mission zur Schleuserbekämpfung im Mittelmeer EunavforMed sowie mehrerer Nichtregierungsorganisationen zum Einsatz.

Kommentar: Hilfe, die Moslems kommen! Adoptiert einen Flüchtling!


Network

USA, Japan und Großbritannien: Twitter-Ausfall betrifft zahlreiche Nutzer weltweit

Der Kurznachrichtendienst Twitter meldet Probleme: Zahlreiche User können das soziale Netzwerk am Freitag nicht nutzen.
Twitter Ausfall
Eine Karte des Dienstes „Down Detector“ zeigt, dass die Ausfälle sowohl Japan, als auch Großbritannien sowie die Vereinigten Staaten betreffen. Das Unternehmen erklärte in einem Tweet, mit technischen Problemen zu kämpfen. Der Ausfall betrifft jedoch nicht alle Nutzer des Kurznachrichtendienstes:


Arrow Up

Slowakische Bevölkerung fordert Austritt aus der NATO: Referendum soll darüber entscheiden

In der Slowakei haben sich bereits 150 000 Menschen für den Austritt des Landes aus der Nato geäußert, berichtet die Zeitung "Iswestija" am Donnerstag. Danach soll die Regierung in Bratislava ein entsprechendes Referendum abhalten. Die im Parlament vertretene Volkspartei „Unsere Slowakei“ hat zu diesem Zweck eine Petition gestartet.
Armee
© AFP 2017/ Samuel Kubani
Das Land trat im Jahr 1999 neben Tschechien, Ungarn und Polen der Nordatlantischen Allianz bei - ohne Volksentscheid. Laut Umfragen hatte sich schon damals die Mehrheit der Slowaken gegen die Nato-Aktivitäten geäußert. So waren beispielsweise 62 Prozent gegen die Bombenangriffe gegen das damalige Jugoslawien. Auch jetzt sind viele Slowaken skeptisch in Bezug auf das Militärbündnis. Laut der Organisation Globsec hatten sich 47 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage für den neutralen Status ihres Landes ausgesprochen.

„Unter dem Vorwand des Kampfes für Demokratie und Menschenrechte zerstört die Nato souveräne Staaten“, sagte der Sprecher der Partei „Unsere Slowakei“, Milan Uhrik. „Das ist eines der Instrumente der Expansion der USA, die versuchen, die Ressourcen und Verbrauchermärkte von unabhängigen Ländern zu kontrollieren.“

Kommentar: Sich vom Krebsgeschwür namens NATO zu befreien ist eine gute Sache. Beizutreten ist jedoch Wahnsinn:


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Umfrage: Franzosen vertrauen Macron weniger als seinem Vorgänger

Präsident Frankreich Macron
© Reuters/Christian Hartmann
Die Franzosen vertrauen dem neuen Präsidenten Emmanuel Macron und seinem Premier Edouard Philippe weniger als deren Vorgängern in derselben Periode ihrer Amtszeit. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Elabe.

Demnach liegt das Niveau des Vertrauens gegenüber dem neuen Staatschef bei lediglich 45 Prozent, während seine Vorgänger in derselben Amtszeit die Unterstützung von mehr als 50 Prozent der Befragten genossen haben.

o wurde François Hollande im Mai 2012 von 58 Prozent der Befragten unterstützt, sein Vorgänger Nicolas Sarkozy im Juni 2007 von 59 Prozent der Franzosen. Das Niveau des Vertrauens gegenüber Jacques Chirac hatte im Mai 1995 bei 61 Prozent, im Juni 2002 bei 53 Prozent gelegen.

Kommentar: Dieses Ergebnis verwundert nicht.