Das Kind der GesellschaftS


Stormtrooper

Berliner Polizei erschoss verwirrten Mann in seiner Wohnung

Berlin - Im östlichen Berliner Stadtteil Hohenschönhausen ist am Dienstag ein 25-jähriger Mann von der Polizei erschossen worden.
polizeiwagen, polizei symbolfoto
© Flickr/Maid Meid
Er lebte dort in einer Wohnung in einem Plattenbauviertel. Er wirkte verwirrt und drohte mit Gewalt.

Am Dienstag gegen 17.30 Uhr sei die Polizei von der Feuerwehr um Hilfe gebeten worden, sagte ein Polizeisprecher am Abend am Einsatzort. Ein verwirrt wirkender Mann habe gedroht, anderen Menschen Gewalt anzutun und sich umzubringen. Er habe Feuerwehrmännern gedroht, durch seine Wohnungstür zu schießen.

Die Polizei versuchte nach eigener Darstellung zunächst, im ersten Obergeschoß durch die geschlossene Tür Kontakt zu dem Mann aufzunehmen. Bereits zu diesem Zeitpunkt sei klar gewesen, dass er ein Messer in der Hand hatte. Da der 25-Jährige nicht reagierte, brachen die Beamten die Tür auf. Auf die Aufforderung, das Messer wegzuwerfen, habe der junge Mann ebenfalls keine Reaktion gezeigt. Die Polizisten hätten diese Situation als akute Bedrohung gesehen, sagt der Sprecher.


Kommentar: Warum hat die Polizei den Mann nicht angeschossen?


Ambulance

Update: Sechs Jugendliche starben an Kohlenmonoxidvergiftung

Arnstein - Die sechs tot in einer Gartenlaube im unterfränkischen Arnstein gefundenen Teenager sind an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. "Das ist das aktuelle Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchungen", sagte ein Polizeisprecher in Würzburg.
polizei symbolbild, polizist symbolbild
© dpa, frg fpt
Zuerst hatte die Bild-Zeitung über das Ergebnis der Obduktionen berichtet.

Die fünf Männer und eine Frau im Alter von 18 und 19 Jahren waren am Sonntagmorgen in der abgelegenen Laube südlich der Kleinstadt im Landkreis Main-Spessart tot aufgefunden worden. Am Samstagabend hatten die sechs in dem Häuschen eine Party gefeiert. Der Vater eines Geschwisterpaares auf der Party hatte am Sonntagmorgen die Leichen seiner Tochter, seines Sohnes und der vier weiteren Gäste in dem Häuschen gefunden. Er hatte sich Sorgen gemacht, weil er nach der Feier von seinen Kindern nichts gehört hatte.

Die Polizei hatte bereits unmittelbar nach dem Fund ein Gewaltverbrechen ausgeschlossen. Zugleich hatte sie mitgeteilt, dass die jungen Leute die Laube mit einem Holzofen geheizt hätten. Die nun festgestellte Kohlenmonoxidvergiftung stützt die These, dass der Ofen für ihren Tod verantwortlich sein könnte.

Kommentar:
  • Sechs Jugendliche tot in Gartenlaube aufgefunden - Todesursache noch unklar



Handcuffs

Erneute Heuchelei: Fünfjähriges Kind in Handschellen am Flughafen festgehalten - Doch es wird nicht erwähnt, was alles unter Obama geschah

Wegen des Einreiseverbots in die USA wurde ein fünfjähriger Junge in Washington D.C. fünf Stunden in Handschellen festgehalten. Donald Trumps Sprecher, Sean Spicer, hat nun das Vorgehen verteidigt.
Hillary with handcuffs
© SHTFplan.com
Osnabrück. Das Einreiseverbot für Menschen aus dem Irak, Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und Jemen in die USA macht auch vor einem fünfjährigen Jungen nicht halt. Im Zuge des Verbots wurde der Junge am Flughafen Dulles in der US-Hauptstadt Washington D.C. von Polizisten in Handschellen festgehalten. Das berichtet der britische Mirror.


Kommentar: Damit haben die Polizisten nur ihren Auftrag erfüllt.

  • Sprecher des Weißen Hauses: Liste der Länder mit US-Einreiseverbot hat Obama-erstellt



Der Junge war einer von rund 100 Passagieren, die wegen des Einreiseverbots über Stunden an US-Flughäfen festgehalten wurden. Schließlich identifizierte der Senator Chris Van Hollen den Jungen als Amerikaner aus dem US-Bundesstaat Maryland. Der Senator zeigte sich empört darüber, dass der Junge so lange festgehalten wurde.

Kommentar: Ja, es ist definitiv nicht gut, dass das Kleinkind so behandelt wurde. Doch sollte bei diesem Beispiel wieder nicht vergessen werden, was Obama in den Jahren alles zuließ und die Polizisten somit negativ beeinflusste und zu solchem Verhalten anspornte. Die Medien kamen damals nicht ihren Aufgaben nach aufzuklären und was sie jetzt betreiben ist Heuchelei. Ein paar Beispiele aus der Vergangenheit:


Bullseye

Kranke Gesellschaft: Mann berührt mit Vibrator Frauen in Münchner U-Bahn - Mann gab psychologische Probleme an

München - Was für eine widerliche Tat. Laut Polizei belästigte ein 63-Jähriger in der Münchner U-Bahn weibliche Fahrgäste mit einem Vibrator.
münchner u-bahn
© imago/imagebroker
Der Mann war am 17. Januar gegen 7.45 Uhr mit der U2 Richtung Feldmoching unterwegs. Während der Fahrt berührte der 63-Jährige zwei bislang unbekannte Frauen mit einem eingeschalteten Vibrator im Gesäßbereich.

Fahrgast drückt Notknopf

Ein Fahrgast sprach ihn daraufhin an und forderte, dass er damit aufhören soll.

Doch der Münchner dachte nicht dran. Kurz vor dem U-Bahnhof Giesing wollte er eine weitere Frau mit dem Sexspielzeug berühren, woraufhin der aufmerksame Fahrgast den Notknopf drückte und zusammen mit dem 63-jährigen Mann die U-Bahn verließ.

People 2

Bei Beziehungskonflikt: Kampfsportler schlug mehrere Polizisten kurzzeitig bewusstlos

  • Polizisten werden in Guben zu einem Beziehungskonflikt gerufen
  • Ein Mann versuchte sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung seiner Ex-Freundin zu verschaffen
  • Als die Beamten eintrafen, wurden sie selbst von dem kampfsporterfahrenen Mann angegriffen und teilweise schwer verletzt
Polizei symbolfoto, Blaulicht
© dpa/Bernd Settnik
Guben/Cottbus - Nach der Attacke eines Berliner Hobby-Kampfsportlers auf vier Polizisten in Südbrandenburg haben die Sicherheitskräfte einen Appell an solche Sportvereine gerichtet. In einem Facebook-Post drücken sie ihre Bestürzung über den Vorfall aus.

Bei dem Einsatz in einem Mehrfamilienhaus vor der Wohnungstür soll der in Berlin lebende 25-jährige Angreifer völlig unvermittelt auf die Beamten losgegangen sein.

People

"Stop Operation Soros": Gegenbewegung zum NGO-Netzwerk von Soros in Mazedonien gegründet

SOS Stop Operation Soros Mazedonien,Protest gegen Soros
Eine neu gegründete Organisation SOS (Stop Operation Soros) ist bereits am letzten Wochenende mit großem Effekt auf der Weltbühne aufgetreten. Ob es eine direkte Verbindung zur fast gleichzeitig stattfindenden Vereidigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump gibt? Es erscheint naheliegend, da ein innerer Zusammenhang zu erkennen ist: Trump verkündete feierlich seine Abkehr von US-Amerikanischer Einmischung in die Politik andere Länder, seine Absage an Freihandelsabkommen und vor allem: GDas Ende der von CIA und NGO betriebenen Regime-Changes. Dafür erntete er noch kurz vor seiner Amtseinführung wütende Angriffe von George Soros, dessen Organisationen mit vielen wohlklingenden Namen genau diese Aktivitäten als weltweites Geschäft nachgesagt werden. Gleichzeitig gründen in Mazedonien die Menschen eine breit angelegte Bewegung mit dem Slogan „SOS -Stop Operation Soros“ gegen die Macht der Soros’schen NGOs und deren massive Einmischung bishin zum Sturz von Regierungen zu protestieren.

In einer Pressekonferenz am vergangenen Dienstag, riefen die Gründer dieser Bewegung alle „Frei denkenden Bürger“ aller Herkunfstländer, Religionen und Ethnien dazu auf, sich dem Kampf gegen die einseitige Ausrichtung in den zivilen Nicht-Regierungsorganisationen anzuschließen, die von George Soros aufgebaut und geführt würden. Die Bewegung SOS ließ auf der Pressekonferenz wissen, sie habe sich zum Ziel gesetzt, die subversiven Aktivitäten der verschiedenen Soros-Stiftungen aufzudecken.

Einer der Gründer der SOS-Bewegung ist Nikola Srbov. Er ist ein Journalist bei dem regierungsfreundlichen Nachrichtenportal „Kurir“. Er warf in der Pressekonferenz den Soros-NGOs vor, daß sie die Zivilgesellschaft in Mazedonien monopolisiert haben und diese Vormachtsstellung nutzen, um jedes bürgerliche Engagement, jede andere Meinung, Jede andere Verlautbarung von Bürgern für oder gegen die Regierung zu unterdrücken: „Wir beobachteten die Übernahme des gesamten zivilen Bereiches und dessen Mißbrauch und Instrumentalisierung, um die Ziele einer einzigen politischen Gruppierung durchzusetzen. Das ist unakzeptabel und geht weit über die die Prinzipien von Bürgerorganisationen hinaus.“ Und weiter stellte er fest: „Die Open Society-Stiftung, die unter dem Schirm von Soros operiert, benutzte ihre Finanzmittel und Personal dazu, gewalttätige Prozesse in Mazedonien zu unterstützen. Sie (die Stiftung) hat den zivilen Sektor monopolisiert und jede andere Organisation vollends verdrängt, die nicht mit der Ideologie von Soros übereinstimmt.“

Snowflake

Britische Schneeflocken wollen Trump Einreise nach Großbritannien verwehren

Donald Trump Einreise Großbritannien
Zehntausende Briten haben eine Petition gegen die Einreise des neuen US-Präsidenten, Donald Trump, nach Großbritannien unterschrieben.

Bisher unterstützen mehr als 180.000 Personen die Petition, die am Sonntagmorgen auf der Webseite des britischen Parlaments(Unterhaus) veröffentlicht wurde.

Aus Protest gegen die Trumps Diskriminierungspolitik gegenüber den Muslimen forderten die Briten, Trump nicht ins Land einreisen zu lassen.

Ab 10.000 Unterschriften muss die Regierung auf die Petition reagieren, ab 100.000 Unterschriften besteht die Möglichkeit, dass das Anliegen im Parlament diskutiert wird.

Bei ihrem Treffen mit den US-Republikanern und dem US-Präsidenten lud die britische Premierministerin, Theresa May, am vergangenen Freitag Trump zur Reise nach London ein.

Trump unterzeichnete am Freitag ein Dekret, wonach die Visa-Vergabe an Bürger aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern, darunter Iran, untersagt wird.

(Fars News)

Kommentar:


Archaeology

Ehemalige Sekretärin von Joseph Goebbels im Alter von 106 Jahren gestorben

Am Freitag ist die ehemalige Sekretärin des NS-Propagandaministers Joesph Goebbels, Brunhilde Pomsel, kurz nach ihrem 106. Geburtstag in München verstorben. Das gab Deutsche Welle am Montag bekannt. Von 1942 bis 1945 war Pomsel als Stenografin und Sekretärin für Goebbels tätig. Sie war eine von den wenigen verbleibenden Menschen, die Goebbels persönlich kannten.
brunhilde pomsel
© globallookpress
Ihren Tod hat der Regisseur und Produzent des österreichischen Dokumentarfilmes A German Life, Christian Krönes, bestätigt. In der Doku sprach Pomsel selbst über ihre Vergangenheit. Die Premiere des Filmes fand 2016 in München statt.

Arrow Up

Moskau: Platz wird nach Fidel Castro benannt

Ein Platz im Viertel Sokol im Norden Moskaus wird zu Ehren des ehemaligen kubanischen Staatsführers und Revolutionärs Fidel Castro umbenannt. Das berichtet TASS unter Berufung auf eine Quelle in der Stadtverwaltung. Es wird betont, dass in dem Bezirk sich auch die Hugo-Chávez-Straße befindet.
Moskau Putin
© www.globallookpress.comPlatz in Moskau wird nach Fidel Castro benannt
Der Führer der Kubanischen Revolution, Fidel Castro, ist am 26. November 2016 im Alter von 90 Jahren gestorben. Er wurde am 4. Dezember in Santiago de Cuba bestattet. Die Urne mit seiner Asche ruht auf dem Friedhof Santa Ifigenia, berichtet der Fernsehsender "Telesur".

People

Tausende Schneeflocken demonstrieren gegen Trumps Einreiseverbot

New York - Tausende Menschen haben in den USA erneut gegen das von Präsident Donald Trump verhängte Einreiseverbot für Bürger aus mehreren muslimischen Staaten protestiert.
protest gegen trump
© afp
In New York versammelten sich am Sonntag mehrere tausend Demonstranten im Battery Park an Manhattans Südspitze, von dem aus die Freiheitsstatue zu sehen ist. Tausende weitere demonstrierten vor dem Weißen Haus sowie in Boston.

Auch in anderen Städten und auf mehreren Flughäfen des Landes riefen Aktivisten zu Protestkundgebungen auf.

Dekret von Trump

Trump hatte am Freitag per Dekret angeordnet, dass Bürger der sieben mehrheitlich muslimischen Länder Irak, Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und Jemen für 90 Tage keine Visa erhalten dürfen. Flüchtlingen weltweit wurde die Einreise für 120 Tage untersagt, syrischen Flüchtlingen sogar auf unbestimmte Zeit. Trump will in der Zeit neue striktere Überprüfungsmechanismen ausarbeiten lassen, um "radikale islamische Terroristen" aus den USA fernzuhalten. Die Maßnahme sorgte für Chaos. Dutzende Reisende wurden an Flughäfen festgehalten, obwohl sie gültige Einreisepapiere besaßen. Die US-Justiz untersagte daraufhin in mehreren Eilverfahren ihre Ausweisung. Das Dekret sorgte im In- und Ausland für Kritik, Trump verteidigte es am Sonntag allerdings weiter: Das Einreiseverbot richte sich nicht gegen Muslime, hieß es in einer vom Weißen Haus veröffentlichten Erklärung. "Es geht nicht um Religion - sondern um Terror und die Wahrung der Sicherheit unseres Landes". Trump wies darauf hin, dass mehr als 40 Länder mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit von dem Einreisestopp nicht betroffen seien - und dass sein Vorgänger Barack Obama 2011 sechs Monate lang Visa für irakische Flüchtlinge verweigert und damit einen ähnlichen Schritt ergriffen habe.

Kommentar: Obama und viele seiner Vorgänger handelten sehr oft verfassungswidrig und selbst gegen sehr viele UN-Mandate, doch da schrie niemand auf.
  • Wer im Glashaus sitzt: Selbst Obama verhängte Einreiseverbot für Flüchtlinge für 6 Monate