Das Kind der GesellschaftS


Bad Guys

Angstmache: Copilot verprügeltet Pilot im Cockpit

Kurz vor dem Abflug ist ein Copilot der Fluggesellschaft „Air India“ ausgetickt: Der Mann soll ohne Vorwarnung den Piloten im Cockpit verprügelt haben. Der Copilot soll schon öfter mit gewalttätigem Verhalten aufgefallen sein - fliegt aber immer noch.
Bild
© afpArchivbild
In einem Cockpit der indischen Fluggesellschaft „Air India“ sollen sich vor dem Abflug nach Delhi gewalttätige Szenen abgespielt haben. Wie die englischsprachige Zeitung Times of India berichtet, soll der Copilot des Airbus A320 den Piloten vor dem Abflug verprügelt haben. Das berichtet zumindest eine anonyme Quelle der Zeitung, die dabei gewesen sein will.

Der Pilot habe seinen Stellvertreter gebeten, eine Standardprozedur zu übernehmen, berichtet die Quelle der Times of India: Er sollte Daten wie die Zahl der Passagiere und den voraussichtlichen Kerosinverbrauch notieren. Daraufhin soll der Copilot ausgetickt und auf den Piloten eingeschlagen haben. Ein Sprecher der Fluggesellschaft sagte gegenüber der Zeitung, die beiden Piloten hätten lediglich einen „Streit“ gehabt. „Sie haben die Angelegenheit geregelt.“

Kommentar: Nach dem Germanwings-Absturz dient dieser Artikel nur dazu die Lügen-Theorie des Selbstmörders Andreas Lubitz zu unterstreichen, damit sie glaubhafter wird. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


Attention

Das Beste aus dem Web: Autopilot: Wurde die Germanwings-Maschine von außen zum Absturz gebracht?

Warum wurde 4U9525 nicht von außen übernommen und sicher gelandet?
autopilot
Am 2. April wurde auf der Internetseite RichieAllenShow.com ein Gespräch des Moderators der Show, Richie Allen, mit dem Flugveteran Field McConnell veröffentlicht. In dem Interview wurden diverse offene Fragen bezüglich des am 24. März in den französischen Alpen verunglückten Germanwings-Flugs 9525 diskutiert. Die drängendste Frage darunter: Warum wurde der Flug nicht vom Boden aus per Fernsteuerung übernommen und sicher gelandet?

Wer ist Field McConnell?

Field McConnell, geboren am 2. Oktober 1949, hat eine langjährige Karriere im US-Militär und im Anschluss in der zivilen Luftfahrt vorzuweisen. Er begann seine Karriere Ende der 1960er Jahre an der United States Naval Academy und flog ab 1973 Kampfflugzeuge für die US-Navy, war danach Flugausbilder und flog später die Douglas F4D Skyray für die North Dakota National Air Guard.

1978 wurde er von North Central Airlines für Inlandsflüge auf einer Convair 580 rekrutiert und ab 1979, nach dem Zusammenschluss von North Central Airlines mit Southern Airways zu Republic Airlines, eine Fluglinie die 1986 wiederum von Northwest Airlines aufgekauft wurde, flog er bis zum Jahre 2006 mehr oder weniger alle gängigen Zivil-Flugzeuge auf nationalen und internationalen Routen.


Kommentar: Laura Knight-Jadczyk diskutierte bereits solche Themen im Jahr 2002, dass Flugzeuge ferngesteuert werden können (leider nur auf Englisch):

Comments on the Pentagon Strike


Black Cat 2

Nach Brandanschlag in Tröglitz: Landrat erhält Morddrohungen, weil er sich für Flüchtlinge einsetzt

Auch nach dem Brandanschlag in Tröglitz setzt sich CDU-Landrat Ulrich für die Aufnahme von Flüchtlingen ein. Dafür wird er massiv angefeindet - per Mail erhält er Morddrohungen.
Bild
© dpaDer Landrat des Burgenlandes Götz Ulrich
Vier Wochen nach dem Rücktritt des ehrenamtlichen Bürgermeisters von Tröglitz wegen rechtsextremer Anfeindungen berichtet auch der CDU-Landrat von Drohungen - gegen Flüchtlinge und auch gegen seine Person. Vor allem per Mail werde er angefeindet. "Da steht so etwas wie: Ob das jetzt nicht genüge, was in Tröglitz passiert ist. Oder ob man weitere Maßnahmen ergreifen müsse, dass von der Unterbringung der Asylbewerber Abstand genommen wird", sagte er dem Sender n-tv.

Die einschüchternden E-Mails haben laut Ulrich einen rechtsextremen Hintergrund und gingen so weit, "dass die Methoden der Französischen Revolution angedroht werden". Dem Landrat wird demnach mit Enthauptung gedroht.

Kommentar:


Sheeple

Deine Stars und ihr aufregendes Leben

Bild
Ei, Ei, Ei - auch bei den Promis. Ab in den Urlaub oder gemütlich daheim? BILD hat sich umgehört, wo und wie unsere Stars es sich über die Osterfeiertage so richtig gut gehen lassen.
Sie interessieren sich dafür? Dann lesen sie bitte hier weiter. Falls sie sich wundern, warum es sooo interessant sein soll, darüber bescheid zu wissen, wo andere Menschen ihren Urlaub verbringen und was diese Menschen interessanter macht als andere Menschen, dann folgt hier ein Zitat von Andrzej Lobaczewski aus seinem Buch "Politische Ponerologie"
Während ‚glücklichen Zeiten‘ des Friedens lernen die Kinder der privilegierten Schichten - abhängig von der jeweiligen sozialen Ungerechtigkeit - jene unangenehmen Vorstellungen aus ihrem Bewusstsein zu verdrängen, die suggerieren, dass sie und ihre Eltern von den Ungerechtigkeiten gegenüber anderen Menschen profitieren.

Diese jungen Menschen lernen die moralischen und mentalen Werte jedes Menschen zu disqualifizieren und herabzusetzen, dessen Arbeit sie zu ihrem eigenen übergroßen Vorteil nutzen. Junge Gemüter nehmen auf diese Weise Gewohnheiten an, die eine unterbewusste Selektion und Substitution von Informationen zulassen, was zu einer hysterisch konversiven Ökonomie des Denkens führt. Sie wachsen auf, um auf eine Weise zu hysterischen Erwachsenen zu werden, die - mittels der oben erwähnten Wege - solche Charakteristika noch weiter und stärker entwickeln.

Das hysterische Muster bei Erfahrungen und im Verhalten steigt an und verbreitet sich von den privilegierten Schichten nach unten, bis es die Grenzen des ersten Kriteriums der Ponerogenese erreicht: Die Verkümmerung der natürlichen kritischen Fähigkeiten in Bezug auf pathologische Menschen. Wenn die Gewohnheiten von unterbewusster Selektion und Substitution von Gedankeninformationen sich auf makrosoziale Ebene ausbreiten, tendiert eine Gesellschaft dazu, gegenüber sachlicher Kritik Verachtung zu entwickeln und jeden Menschen zu beschämen, der vor Gefahren warnt. Auch anderen Ländern wird Verachtung entgegengebracht, die normale Gedankenmuster aufrecht erhalten konnten.

Diese egotistische Gedankenterrorisierung wird durch die Gesellschaft selbst und durch ihre Prozesse des konversiven Denkens erreicht. Dies macht die Notwendigkeit der Zensur von Presse, Theater oder von Nachrichten überflüssig, da ein pathologisch hypersensitiver Zensor in den Bürgern des Landes selbst lebt. Wenn drei ‚Egos‘ regieren - Egoismus, Egotismus, und Egozentrik, dann verschwindet das Gefühl von sozialen Verbindungen und der Verantwortlichkeit gegenüber anderen Menschen und die betreffende Gesellschaft spaltet sich in Gruppierungen, die zueinander immer feindlicher werden. Wenn eine hysterische Umgebung aufhört, die Meinungen eingeschränkter, nicht-wirklich-normaler Menschen von den Ansichten normaler, vernünftiger Personen zu unterscheiden, ist der Aktivierung pathologischer Faktoren verschiedenster Art Tür und Tor geöffnet.

Solar Flares

Grossbrand: Mehrere Treibstofftanks im brasilianischen Hafen Santos in Flammen

Seit Tagen steigt über der brasilianischen Hafenstadt eine schmutzig-schwarze Rauchsäule auf. Hinter den Containerterminals stehen mehrere Lagertanks in Flammen. Verzweifelt kämpft die Feuerwehr gegen das Inferno.

Großbrand Santos Brasilien April 2015
© ReutersMit Wasser ist den Flammen kaum beizukommen: Die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr wirken neben den riesigen Tanks geradezu winzig.
Seit zwei vollen Tagen schon schlagen die Flammen meterhoch in den Himmel: Trotz intensiver Anstrengungen vor Ort hat das Großfeuer in einem Treibstofflager im Hafengebiet der brasilianischen Atlantikstadt Santos neue Nahrung gefunden. Am Samstag sprangen die Flammen auf einen weiteren offensichtlich mit Ethanol gefüllten Tank über. Damit stehen derzeit vier Großtanks auf dem Gelände des Unternehmens Ultracargo in Brand.

Zuvor hatte die Feuerwehr die Flammen in zwei Tankbehältern löschen können. Das Feuer war am Donnerstag aus bisher unbekannter Ursache ausgebrochen. Rund 100 Feuerwehrmänner sind seitdem im Dauereinsatz. Dutzende Tanks müssen gekühlt werden, um eine Ausweitung des Großbrands zu verhindern. Die Hafenbehörde ließ mehrere in der Nähe festgemachte Frachtschiffe sicherheitshalber verlegen.

Propaganda

Bildboykott gegen Hetze, Lügen und Manipulation

Die Anti-Springer-Proteste im Jahre 1968 und was ‪#‎BILDBOYKOTT‬ daraus lernen kann. Gastautorin Anabel Schunke über Wege des Widerstandes gegen Hetzpresse und Medienmanipulation.
Bild
Anabel Schunke: Politaktivistin & Model
Ein Gastbeitrag von Anabel Schunke
“Der Verleger Axel Cäsar Springer beherrscht einen Großteil des deutschen Zeitungsmarktes. Diese Machtstellung wird bei der öffentlichen Meinungsbildung wie auch im wirtschaftlichen Leben rigoros ausgenutzt ... Die Springer-Zeitungen sind außerdem Musterbeispiele publizistischer Verantwortungslosigkeit. Es wird nicht objektiv berichtet — viele Richter wissen das aufgrund der falschen Gerichtsberichte über eigene Verhandlungen (auch in Esslingen sind konkrete Fälle bekannt) -, sondern aus Stimmungsmache, oder um einen Knüller zu haben, die Wahrheit gebogen, ja, es wird effektiv gelogen.

So wird im nicht politischen Sektor wahrheitswidriger, gefühlsbetonter Klatsch gemacht; im politischen Sektor, wo nicht so leicht zwischen Wahrheit und Unwahrheit unterschieden werden kann, wird zumindest die Kritik eliminiert und nur eine bestimmte Meinung gemacht. Was dies bei DER Verbreitung insbesondere der “BILD-Zeitung” bei der einfacheren Bevölkerung bedeutet, bedarf keiner Erörterung.

[...]

Daß hier nur die Studenten aktiv wurden, ist bezeichnend für unsere Gesellschaft.

Bei der auch von den Parlamentariern beklagten Interessenlosigkeit und Staatsverdrossenheit zahlreicher Bürger ist es von großer Bedeutung, daß wenigstens die Studenten als zukünftige Elite des Volkes sich mit den politischen Problemen auseinandersetzen und ihre staatsbürgerlichen Pflichten ernst nehmen. Manches Problem (auch außerhalb der Hochschulreform) wäre in den letzten Jahren nicht erkannt und nicht angegangen worden, wenn die Studenten nicht protestiert oder gar auf die Straße gegangen wären ...

Diese Reaktionen eines Teiles der Studenten können deshalb auch nicht einfach als Ausdruck der Unreife und Unausgeglichenheit randalierender Jugendlicher abgetan werden. So erfolgte auch die Demonstration am 12.4.1968 bei einem großen Teil der beteiligten Studenten in echtem Bewußtsein staatsbürgerlicher Gesinnung. Dies mußte bei der Frage nach der Verwerflichkeit mit berücksichtigt werden.

Ins Gewicht fiel auch die Tatsache. daß unsere Gesellschaft den Widerstand von insbesonders jungen Leuten und Studenten dort begrüßt, wo er in anderen Ländern gegen Unfreiheit und Unterdrückung geleistet wird (Bürgerrechtsbewegung in Amerika, Widerstand der Tschechen gegen die Besetzung ihres Landes, Protest gegen die Demonstrationsprozesse in Moskau>. Unsere Gesellschaft muß es auch begrüßen und politisch auch verkraften können, wenn gegen ihre eigenen Mißstände angegangen wird.”

(Quelle: DER SPIEGEL, 04.11.1968)

Stormtrooper

Brutale "Friedens-Blauhelme" töten drei Menschen bei Demonstration in Mali

Drei Tote - Mitglieder der Polizeitruppe reagierten bei gewalttätiger Demonstration mit Schüssen
Bild
New York/Bamako - UN-Blauhelme haben bei einer Auseinandersetzung mit mindestens drei Toten in Mali übermäßige und nicht autorisierte Gewalt angewendet. Das habe eine interne Untersuchung des Vorfalls ergeben, teilten die Vereinten Nationen am Donnerstag in New York mit.

Die Mitglieder der Polizeitruppe hätten auf gewalttätige Demonstrationen in Gao im Norden Malis Ende Jänner mit Schüssen reagiert, die mindestens drei Menschen getötet und 13 weitere verletzt hätten.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon bedauere den Vorfall sehr, hieß es. Die verantwortlichen Blauhelme würden von ihren Heimatländern zur Rechenschaft gezogen. An der 2013 gegründeten und Minusma genannten Friedensmission in Mali sind insgesamt rund 9.000 Blauhelme beteiligt.

APA

Kommentar: Die Polizeibrutalität nimmt weltweit zu:


Magnify

Rechtsradikaler Angriff: Acht Unbekannte greifen zwei Ägypter in Wismar an

Bild
© Hans EwertDas Asylbewerberheim an der Haffburg in Wismar.
Die Polizei sucht jetzt Menschen, die den Vorfall beobachtet haben.

Acht Unbekannte haben in Wismar zwei Ägypter in der Nähe eines Asylbewerberheims angegriffen. Sie sollen die Männer geschlagen und dabei ausländerfeindliche Parolen gerufen haben, wie die Polizei in Rostock am Samstag mitteilte. Dem Vorfall sei kein Streit vorausgegangen. Die 21 und 34 Jahre alten Asylbewerber konnten sich den Angaben zufolge in das Heim retten. Sie konnten eine Personenbeschreibung zu einem der Täter geben. Dieser soll eine helle Kapuze getragen haben. Die Polizei hat einen Zeugenaufruf gestartet. Weitere Details wollten die Beamten aus ermittlungstaktischen Gründen nicht nennen.

Kommentar:


Handcuffs

Junger Mann schoss mit Luftgewehr auf Kinder in Dortmund - Drei Verletzte

Bild
© picture alliance / dpa
Ein 21-Jähriger soll am Karfreitag in Dortmund mit einem Luftgewehr auf mehrere seiner Nachbarn geschossen haben. Dabei habe auch auf zwei Kinder gezielt, teilte die Polizei mit.

Ein sechsjähriges Mädchen spielte auf einer Wiese in einer Wohnsiedlung, als sie plötzlich einen schmerzhaften Aufprall an ihrem rechten Fuß bemerkte. Sofort rannte sie zu ihren Eltern, die im Schuh ein Luftgewehr-Projektil fanden. Eine andere Patrone traf ein achtjähriges Mädchen in den Oberarm. Auch eine 75-Jährige, die auf ihrer Terrasse in den Oberschenkel getroffen wurde, trug den Angaben zufolge leichte Verletzungen davon. Ein weiterer Nachbar blieb trotz eines Treffers unverletzt.

Kommentar: Erst vor wenigen Wochen schoss ebenso ein Mann in Berlin mit einem Luftgewehr auf Kinder.


Bell

ZWISCHENBERICHT für Absturz eines Kleinflugzeuges dauert mindestens 6-8 Wochen - Warum ist der Germanwings-Absturz innerhalb 10 Tage "vollständig" geklärt?

Nieste/Kleinalmerode. Nach dem tragischen Absturz eines Kleinflugzeugs am Freitagvormittag laufen die Ermittlungen zur Unfallursache - bis ein erster Bericht vorliegt, dauert es aber.

Wie die Polizei am Samstagmorgen berichtet, seien Experten von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Braunschweig bereits am Freitag gegen 18 Uhr an der Absturzstelle in dem Waldgebiet zwischen Nieste und Kleinalmerode in der Nähe der hessisch-niedersächsischen Landesgrenze eingetroffen.
Bild
© HNA/Pflüger-Scherb
Die Ermittlungen wurden erschwert durch das sehr unwegsame und schwer zugängliche Gebiet. Es liege viel Schnee und das Waldstück weise auch ein starkes Gefälle auf - dadurch ist die Absturzstelle nur mit Spezialfahrzeugen zu erreichen.

Nach Angaben von BFU-Sprecher GermoutFreitag ist die Untersuchung vor Ort seit Samstagmittag abgeschlossen. Es werde allerdings sechs bis acht Wochen dauern, bis es einen ersten Zwischenbericht über die Ursache des Absturzes geben werde. Der Großteil der 17 Flugunfalluntersucher, die für die BFU arbeiten, sei nach wie vor mit der Untersuchung des Germanwings-Absturz in Südfrankreich beschäftigt.


Kommentar: Ein Zwischenbericht dauert bereits 6-8 Wochen und er wird von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung durchgeführt, dass sind die Experten, wenn es um alle möglichen Flug-Unfälle geht. Warum ist der Germanwings-Absturz so schnell von den Medien "geklärt" worden? Wie in einem Sott-Fokus-Artikel geschrieben wurde:
1: Etwas unerwartetes könnte mit dem Flugzeug passiert sein, was schlussendlich zum Crash führte

2: Die Kräfte an der Macht vertuschen schnell die wahren Hintergründe
  1. Weil sie vielleicht selbst davon überrascht wurden
  2. Weil das was dort geschehen ist geheim gehalten werden muss um Unmut, Zorn oder Panik über die wahren Hintergründe in der Bevölkerung zu vermeiden indem sie die Black Box mit den verräterischen Daten schnell verschwinden ließen und eine "glaubhafte" Vertuschungsgeschichte erfinden mussten. Die Tatsache, dass uns die Selbstmordgeschichte erst Tage nach dem Crash aufgetischt wurde, während zur gleichen Zeit viele Informationen durchsickerten, die ein ganz anderes Bild abzeichnen könnten, spricht für die Möglichkeit ein unerwartetes Ereignisses, das die Kräfte an der Macht nicht geplant haben und vertuschen müssen.
3: Nachdem die Vertuschungsgeschichte über den Selbstmord dann endlich einigermaßen ausgetüftelt wurde und durch unsere "Qualitätsmedien" verbreitet wurde, mussten die passenden Daten auf die Black Box. Und dann: Black Box wieder da, mit den passenden Daten nach nur einem Tag!