Das Kind der GesellschaftS


Life Preserver

Schwere Explosion: Ölplattform vor Küste Mexikos fängt Feuer

Bei der Explosion einer Ölplattform vor der südöstlichen Küste Mexikos sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. 16 weitere wurden verletzt, bestätigten die Behörden.

Bild
Mehrere der Verletzten sind in einem kritischen Zustand. Nach Angaben des mexikanischen Staatskonzerns Pemex mussten nach dem Feuerausbruch in den Morgenstunden im Golf von Mexiko rund 300 Menschen von der Plattform in Sicherheit gebracht werden. Die Explosion ereignete sich laut der Energiesicherheitsbehörde Asea im Pumpenbereich der Förderplattform.

Acht Schiffe versuchten, das Feuer auf der Plattform "Abkatun" vor der Halbinsel Yucatan zu löschen. Die Explosionsursache ist noch unklar. Der mexikanische Staatskonzern Pemex hatte in den vergangenen Jahren mehrere Unglücke hinnehmen müssen. Zuletzt waren 2013 bei einer Explosion insgesamt 37 Menschen getötet worden. 2012 hatte es ein Unglück mit 26 Toten gegeben.

Mexiko gehört weltweit zu den führenden Ölförderländern. Bei der Förderung von Rohöl belegt das Land international den zehnten Rang.

Bad Guys

Großbrand in London: Unterirdischer Brand führte zur Evakuierung von 2000 Menschen

Großbrand mitten in London: Wohl ein defekter Schaltkasten in einer U-Bahn-Station entfachte ein Feuer unter der Straße. Gigantische Rauchwolken ziehen derzeit durch die Großstadt. 2000 Menschen mussten umliegende Büros und Wohnungen verlassen.
Bild
© Jean Mackenzie - BBC
  • In London ist ein Feuer in der U-Bahn Station „Holborn“ ausgebrochen
  • Die Bekämpfung des Brandes gestaltet sich äußerst schwierig
  • Etwa 2000 Menschen wurden evakuiert
In London ist es mitten im Zentrum zu einem Großbrand gekommen. Das Feuer wurde gegen 12.30 Uhr bemerkt, als Rauchschwaden aus einem Gully-Deckel drangen.

"Ich konnte viele Feuerwehrautos sehen und sah, wie dicker, brauner Rauch von der Straße aufstieg", schilderte ein Passant gegenüber dem Telegraph die Situation.

Kommentar: Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Bränden und Explosionen in den letzten Wochen? Ein weiteres Zeichen, dass sich die Erde öffnet?



Powertool

Unprofessionellem Journalismus keine Chance geben: "BILD"-Zeitung boykottieren

Was mit einem Facebook-Eintrag der ARAL-Tankstelle im rheinland-pfälzischen Bendorf begann, der sich viral im Internet verbreitete, zieht längst weitere Kreise. Immer mehr Einzelhändler weigern sich die BILD-Zeitung in ihrer Auslage anzubieten, nachdem diese im Zusammenhang mit der Absturz des Germanwings-Fluges 4U9525 ein weiteres Mal journalistische Standards aufs Gröbste verletzt hatte.
Bild
Bereits 100.000 “likes” verzeichnet das Team der ARAL-Tankstelle Bendorf auf ihren Facebook-Eintrag, in dem sie am 27. März 2015 ankündigte an diesem Tag keine BILD-Zeitung zu verkaufen:
“Liebe Kunden, bei uns gibt es heute KEINE BildZeitung mehr! Wir unterstützen diese Hetzkampagne nicht! Wir hoffen auf Ihr Verständnis!”
Dieser Schritt führte nicht nur zu großem digitalem Applaus, er inspirierte auch weitere Einzelhändler diesem Beispiel zu folgen. Mit direktem Bezug auf die ARAL-Tankstelle in Bendorf verkündte die Post Rutesheim in Baden-Württemberg drei Tage später:

Kommentar: So ein Boykott sollte eigentlich nicht nur die Bild-Zeitung betreffen, sondern könnte auch ausgeweitet werden.

Die Massenmedien verlieren durch ihre Lügen immer mehr Leser - Es ist an der Zeit!


Propaganda

Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte: Es reicht - Schluss mit der Propaganda!

Die Absturzursache von Germanwings 4U9525 scheint geklärt. Schnell - zu schnell - präsentierte man den Verantwortlichen. Dabei wird so dick aufgetragen, dass man stutzig werden muss. Der Absturz ist nämlich nur einer in einer ganzen Serie mysteriöser Flugzeugunglücke.

Germanwings 4U9525 Berichterstattung
© picture-alliance
Die tragfesten »Brücken« der transatlantischen Gemeinde im Medienzirkus sind bekannt. Wie gut die speziellen Verbindungen - gerade auch die der NATO-Militärs - in die Chefetagen des multimedialen Wahrheitsministeriums funktionieren, haben die Sonderbehandlungen der Fälle TWA800, Swissair 111, 9/11, MH370 und MH17 zur Genüge unter Beweis gestellt. Alles »Flugzeugunglücke«. Alle entführungs- und/oder abschussverdächtig.

Alle, wer mag kann es selbst recherchieren, im Dunstfeld von CIA / Mossad / NATO-»Diensten« zu Fall gekommen. Und stets funktionierten unsere »Qualitätsmedien«. Sie brillierten durch Abwesenheit. Blendeten Verdächtiges oder gar das Offensichtliche aus. Oder zeichneten den oder die Übeltäter in einer Überschärfe, die bereits aufdringlich wirkt. Belästigend. Unangenehm.

Osama bin Laden, der moderne Lee Harvey Oswald, ist ein Beispiel. Oder der »Iwan« am Pranger, in Form eines schlechtrasierten russischen Rebellen, im Sommer 2014 in der Ukraine. Und jetzt, heute, erlebt ein deutscher Kopilot seine »Überzeichnung«. Wieder in einem aeronautischen Katastrophenmoment, da NATO & Co. geradezu panisch bemüht sind, den Blick ihres Fußvolks auszurichten. Wegzureißen von dem, was auf der Hand liegt.

Amoklauf eines Passagierflugzeugs

Ein Passagierflugzeug läuft Amok, fährt einen Geisterflug, in dem es sich nicht mehr anfunken lässt. Militärjets steigen auf. Und gerade, als sie ihr Zielgebiet erreichen, macht es »Bumm-Bumm«. Zweimal. Die Mirages drehen ab. Zurück bleiben Kleinsttrümmer in weiter Strecke. Was ist hier wohl passiert? Die Frage ist simpel. Sie wirft sich uns inklusive der Antwort an den Hals wie eine Nutte auf Entzug.

Kommentar:


Network

Massiver Stromausfall legt große Teile der Türkei lahm - Ursache noch ungeklärt

In weiten Teilen der Türkei geht stundenlang nichts mehr: Ein Stromausfall verursacht ein Riesenchaos. Was hinter dem Blackout steckt, ist noch unklar. Die Regierung schließt auch einen Terroranschlag nicht aus.

A general view of Ambarli power station in Istanbul
© Reuters / Osman OrsalEin Blick auf das Ambarli Kraftwerk in Istanbul
Ein massiver Stromausfall hat die größten Städte der Türkei und zahlreiche Provinzen des Landes lahmgelegt. In der Wirtschaftsmetropole Istanbul, der Hauptstadt Ankara und der Küstenmetropole Izmir fiel am Vormittag der Strom aus, wie die Nachrichtenagentur DHA meldete. Nach Angaben des Nachrichtensenders CNN Türk sind 30 der 81 Provinzen des Landes betroffen.

In der 15-Millionen-Metropole Istanbul kam der U-Bahn- und Straßenbahnverkehr zum Erliegen, Reisende saßen in den Waggons fest. Auch Verkehrsampeln funktionierten nicht mehr. Auch in der Hauptstadt Ankara sowie in mehreren Dutzend anderen Provinzen gab es keinen Strom mehr. Insgesamt waren dem Bericht zufolge fast 30 Städte betroffen. In einigen Fabriken musste die Produktion eingestellt werden, in Ankara wurden Gerichtsverhandlungen unterbrochen.

Derzeit wird noch nach der Ursache des Stromausfalls gesucht. Dabei schließt die Regierung auch einen Anschlag nicht aus. Ministerpräsident Ahmet Davutoglu sagte laut Anadolu, das Energieministerium habe einen Krisenstab gebildet. Auf die Frage, ob ein Terroranschlag den Stromausfall ausgelöst haben könnte, antwortete Davutoglu, alle Möglichkeiten würden in Betracht gezogen. Energieminister Taner Yildiz erklärte, ein Krisenzentrum sei eingerichtet worden. "Ich kann derzeit nicht sagen, ob es ein Cyber-Angriff ist oder nicht."

Kommentar: Erst letzte Woche gab es einen größeren Stromausfall in weiten Teilen der Niederlande - zeitgleich war die "Untersuchung" des Germanwings Absturzes. Auch in Halifax war der Strom auf dem Flughafen ausgefallen - zur gleichen Zeit als eine A320 eine Bruchlandung machte. In der Türkei gab es heute nicht nur diesen massiven Stromausfall, sondern es mussten auch zwei türkische Flugzeuge wegen einer Bombendrohung notlanden. Jede Menge Zufälle ...


Bulb

Schwerer Stromausfall: Weite Teile der Niederlande ohne Strom

Ein umfangreicher Stromausfall hat den Norden der Niederlande zum großen Teil außer Gefecht gesetzt. Die Ursache für den Defekt ist unklar.

Stromausfall Niederlande
© Reuters / Susana Vera
Durch einen Defekt in einer Hochspannungsstation bei Amsterdam ist am Freitagvormittag der Strom in weiten Teilen des Ballungsgebietes um Amsterdam ausgefallen, meldete das niederländische Radio. Betroffen war zeitweise auch der internationale Flughafen Schiphol. Das Telefon- und Mobilfunknetz war überlastet. Züge fielen aus oder stoppten auf offener Strecke. Krankenhäuser, Radio und Fernsehen schalteten auf Notstrom um. Tausende Menschen saßen in Zügen, Straßenbahnen, Metros und Fahrstühlen fest. Nach und nach kehrte der Strom wieder zurück, wie niederländische Medien berichteten.

Der Strom fiel nach Angaben des Übertragungsnetzbetreibers Tennet wegen eines Defekts in einer 380-Kilovolt-Hochspannungsstation in der Gemeinde Diemen bei Amsterdam aus. Zur Ursache der Störung äußerte sich das Unternehmen zunächst nicht.

Am späten Vormittag gab der größte niederländische Flughafen Amsterdam-Schiphol Entwarnung: Der Strom sei wieder zurück. Der Flugverkehr werde langsam wieder aufgenommen, teilten die Betreiber über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Gear

Unbekannte versuchten NSA-Gelände mit Fahrzeug zu stürmen - Ein Toter

Sicherheitskräfte haben an der Zufahrt zum Hauptquartier des amerikanischen Geheimdienstes NSA zwei mutmassliche Eindringlinge mit Schüssen gestoppt. Einer der Verdächtigen sei bei dem Vorfall in Fort Meade im Gliedstaat Maryland ums Leben gekommen, berichtete die Washington Post. Der andere sei verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.
nsa
© Reuters
Die beiden Männer hätten versucht, die Schranken am Hauptkontrollpunkt mit ihrem Auto zu rammen. Laut dem Fernsehsender NBC behandeln die Behörden den Fall als «lokalen Kriminalfall». Es gebe keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund. Das NSA-Gebäude befindet sich mit anderen Behörden auf einer grossen Militäreinrichtung vor den Toren der Hauptstadt Washington.

dpa

Arrow Up

Hut ab - Schröder rechnet ab: Merkels Russland Hetze und die Kriegstreiber-Politik gehen zu weit

Altkanzler Gerhard Schröder, von den westlichen Medien als „Putinversteher“ abgetan, verurteilte in einem Spiegel-Interview am Samstag den Russlandkurs der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Zuge der Ukraine-Krise aufs Schärfste und sagte, dass er für Russlands außenpolitische Sorgen Verständnis habe und dass es absolut keinen Grund dafür gäbe sich vor einer möglichen Bedrohung Russlands in Osteuropa zu fürchten.

Bild
© Ruptly
Er sagte, er kenne „niemanden, auch nicht in Russland, der so verrückt wäre, es auch nur in Erwägung zu ziehen, die territoriale Integrität Polens oder der baltischen Staaten infrage zu stellen.” Er betonte: „Mit dem Ende der Sowjetunion hat der Warschauer Pakt aufgehört zu existieren, während die NATO nicht nur weiterbestand, sondern sich erheblich nach Osten ausgedehnt hat.”


Kommentar: Damit hat er vollkommen Recht...


Kommentar: Warum wird Putin dämonisiert?
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Putin: "Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!"
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien



  • Airplane

    Deutsche Pilotengewerkschaft zweifelt Selbstmordtheorie an

    Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat davor gewarnt, den Absturz der Germanwings-Maschine bereits als Selbstmord des Kopiloten einzustufen.
    Bild
    Bei den neuen Erkenntnissen der Ermittler handle es sich um „einen ersten Zwischenbericht“, sagte VC-Sprecher Jörg Handwerg dem Handelsblatt (Online-Ausgabe) am Donnerstag. „Viele Fragen sind noch offen.“

    Nach Angaben der französischen Ermittler steuerte der Co-Pilot die Maschine offenbar absichtlich in die Katastrophe. „Woran macht man beispielsweise fest, dass der Sinkflug vorsätzlich eingeleitet wurde?“, sagte Handwerg dem Handelsblatt.

    „Aus unserer Sicht sind noch andere Möglichkeiten als Vorsatz denkbar.“ So sei noch nichts über den technischen Zustand des Flugzeugs bekannt. „Deshalb brauchen wir eine Auswertung des Flugdatenschreibers“, mahnte Handwerg vor vorschnellen Schlüssen.

    Kommentar:


    Airplane Paper

    Erneut Zwischenfälle mit dem Airbus 320: Bruchlandung in Halifax und Zusammenstoß in Moskau

    Ein Jet der Air Canada kam von der Piste ab: 23 Verletzte. In Moskau kamen sich zwei Airbus A320 von Aeroflot gefährlich nahe.

    Air Canada A320 Halifax Crash
    © DPADer Air-Canada-Airbus mit der Flugnummer 624 nach der Bruchlandung in Halifax
    Halifax/Toronto/Moskau. Und wieder gab es Zwischenfälle mit Maschinen vom Typ Airbus A320. Doch sie liefen glimpflich ab. Ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Air Canada ist am Sonntag bei seiner Landung in Halifax in der ostkanadischen Provinz Nova Scotia von der Piste abgekommen. Die Airline teilte im Kurzbotschaftendienst Twitter mit, alle Passagiere des aus Toronto kommenden Flugs AC624 seien von Bord gegangen, nachdem die Maschine abseits der Piste zum Stehen gekommen sei. Im Flugzeug waren 132 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder.

    Nach Angaben des Flughafens von Halifax wurden einige Insassen leicht verletzt. 23 Menschen seien zur Beobachtung und Behandlung leichter Verletzungen im Krankenhaus.


    Kommentar: Zum Zeitpunkt des Unfalls in Halifax war der Strom auf dem Flughafen ausgefallen. Es ist derzeit nicht geklärt, ob dies mit der Bruchlandung der A320 zusammenhängt oder nicht. Interessanterweise gab es erst kürzlich einen größeren Stromausfall am Flughafen Schiphol, von dem die Unglücksmaschine MH17 abhob, die letztes Jahr über der Ukraine abgeschossen wurde.