Das Kind der GesellschaftS


Syringe

Eltern in Kanada in Aufruhr, nachdem Schulen ihre Kinder ohne ihre Zustimmung impfen lassen

In Westkanada ist eine heftige Kontroverse entbrannt, nachdem bekannt wurde, dass Krankenschwestern an einer öffentlichen Schule eine 14-jährige Schülerin ohne Zustimmung der Eltern geimpft haben. Wie die Nachrichtenwebsite CBC.ca berichtet, fordert die Familie Bootsma aus British Columbia voller Zorn eine Antwort, nachdem ihre Tochter, eine Neuntklässlerin, eines Tages aus dem Unterricht geholt und zwangsweise mit dem DTaP-Impfstoff (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten [pertussis]) geimpft wurde, ohne dass die Eltern dem zugestimmt hatten oder auch nur darüber informiert worden wären.

Screenshot cbc
© unbekannt
Wie Dean Bootsma sagt, wurde seine Tochter zur Zielscheibe, nachdem die Schulbehörde erfahren hatte, dass sie anders als die meisten ihrer Mitschülerinnen nicht geimpft war. Er und seine Frau hatten sich gegen eine Impfung entschieden, nachdem ihre andere Tochter nach einer Routineimpfung gestorben war. Da sie zudem annahmen, dass bei ihrer inzwischen 14-jährigen Tochter - die anonym bleiben möchte - eine Prädisposition für negative Impffolgen bestand, hofften die Bootsmas, auf der sicheren Seite zu sein, indem sie Impfstoffe insgesamt mieden.

Doch diese Hoffnung zerschlug sich, als die Lehrer an der staatlichen Schule der Tochter zusetzten und ihr dermaßen Angst machten, dass sie sich gegen ihren Willen impfen ließ. Vor Reportern erklärte sie, man habe ihr nie die Möglichkeit gegeben, die Impfung abzulehnen, obwohl ihr damals vollkommen bewusst gewesen sei, dass ihre Eltern sie nicht impfen lassen wollten, zu ihrem Schutz natürlich.

Kommentar: Der Staat und die Pharma-Industrie versuchen schon seit geraumer Zeit die Menschen durch Angstmache und Drohungen dazu zu zwingen, sich mit toxischen Impfstoffen injizieren zu lassen. Obiger Fall ist bei Weitem nicht der erste.

Es ist sogar schon so weit gekommen, dass Gesetzesentwürfe bereit liegen, die das Impfen gesetzlich vorschreiben wollen:

Deutsche Regierung will Zwangs-Impfungen durchsetzen, wenn Impf-Propaganda nicht fruchtet
Impfzwang: Schweiz verabschiedet Gesetz zum Impfbefehl für "Risikogruppen"
Der Kampf gegen Zwangsimpfungen in den USA: 58 Gesetzesentwürfe in 24 Staaten bedrohen das Recht Impfungen zu verweigern
Impf-Inquisition Pharma-Lobby: Geplanter Impfzwang als Anfang vom Ende der Menschenrechte?

Die Psychopathen an der Macht haben sogar noch irrsinnigere Einfälle:

Australien ist entschlossen mit aerosolierten GVO-Impfungen von der Luft aus zu impfen

Neben all den Informationen über nicht nur die Schädlichkeit des Impfens sondern auch über die Tatsache, dass Impfungen sich direkt negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken, ist dieser Kommentar, direkt aus dem Munde einer Organisation der Kräfte an der Macht, besonders eindeutig:

Bill und Melinda Gates Foundation: "Impfungen reduzieren Bevölkerungswachstum"

Oder das hier:

"Bei Bedarf" bald erhältlich: Nano-Impfungen finanziert von Bill Gates
Bill Gates Foundation finanziert die Überwachung von Anti-Impf-Gruppen
Dezimierung der Menschheit durch Impfungen und giftige Nahrung

Und auch dieses:

Merck-Virologen sagen, dass Impfungen dazu hergestellt sind zu versagen

Fazit:

Ungeimpfte Kinder sind weniger krankheitsanfällig und gesünder


Bomb

Schrotthändler in Thailand bearbeiteten Bombe mit Schneidbrenner - Zuvor von Bauarbeitern verkauft - Mehrere Tote und Verletzte

Leichtsinnig werkelten Mitarbeiter eines thailändischen Schrotthändlers an einer 227 Kilogramm schweren Bombe herum, dann explodierte sie. Bei dem Unglück im Norden Bangkoks starben mindestens sieben Menschen.
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© dpaFeuerwehrmänner stehen in den Trümmern des Hauses, in dem der Schrotthändler ansässig war. Das Gebäude wurde komplett zerstört.
Bangkok - Die Wucht der Bombenexplosion war gewaltig: Sie riss einen drei Meter tiefen Krater in die Erde, zerstörte ein komplettes Haus und beschädigte umliegende Gebäude. Mindestens sieben Menschen kamen bei dem Unglück im Norden Bangkoks ums Leben, 19 weitere wurden verletzt.

Auslöser für die Katastrophe war offenbar Leichtsinn. Bauarbeiter hatten beim Graben eine 227 Kilogramm schwere Bombe gefunden und diese an einen Schrotthändler verkauft. Dessen Mitarbeiter versuchten, den Sprengkörper mit einem Schneidbrenner zu zerteilen. Dabei kam es zu der Explosion. Die Arbeiter hätten den Brenner benutzt, weil sie es offenbar nicht besser wussten, sagte ein Polizeisprecher.

Pistol

Amoklauf auf größter Militärbasis in Amerika: 4 Tote, 16 Verletzte

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© ReutersLuci Hamlin und ihr Mann warten vor Fort Hood
Es ist bereits das zweite Blutbad auf dem US-Militärstützpunkt Fort Hood. Diesmal ist der Täter ein Irakkriegs-Veteran, er soll "mentale Probleme" gehabt haben. Drei Menschen hatte der Mann schon getötet, als eine Soldatin sich ihm in den Weg stellte.

Ein Soldat hat bei einem Amoklauf auf der US-Militärbasis Fort Hood (Texas) drei Kameraden erschossen und 16 weitere teilweise schwer verletzt. Anschließend tötete der Mann sich selbst, sagte der Kommandeur des Stützpunktes, Mark Milley, am späten Mittwochabend.

Zwar seien die Hintergründe des Verbrechens unklar, es gebe aber derzeit keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Der Täter, der verheiratet gewesen sei, habe mentale Probleme gehabt und sei deshalb behandelt worden.

Kommentar:




Question

S-Bahn in München kollidiert mit durch Geländer geschobenen Baum

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© Bundespolizei
S-Bahn fährt gegen Baum! Ein Zug der Linie S8 prallt vor einem Tunnel bei Ismaning gegen einen morschen Stamm. Keiner wird verletzt aber die Scheibe zersplittert. Die Bundespolizei ermittelt.

München - Zu einer Kollision einer S8, mit einem in den lichten Raum ragenden Baum, kam es am Mittwoch (2. April) an einem S-Bahntunnel vor dem Haltepunkt Ismaning.

Gegen 15:10 Uhr befuhr eine S8 die Bahnstrecke Richtung Flughafen. Vor der Einfahrt in einen Tunnel südlich von Ismaning im Bereich der Frühlings-/Ecke Waldstraße, nahe dem Taxetweiher, erkannte der Triebfahrzeugführer in einer Linkskurve herabhängendes Laub- und Buschwerk.

Cult

Bericht: CIA-Folter

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© UnbekanntDas MAP-Propagandateam des Pentagon beschönigte die Foltervorwürfe in Guantánamo. Wonach sieht das aus? Nach einer humanen Behandlung von Menschen?
Die CIA verkaufte ihre Foltermethoden nach dem 11. September 2001 als großen Erfolg. Doch US-Parlamentarier kritisieren die Gewalt in einem 6000-Seiten-Bericht als überflüssig bis kontraproduktiv. Bisher ist die brisante Untersuchung unter Verschluss - freigeben kann sie nur Präsident Obama.

Der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA hat die Öffentlichkeit und die US-Regierung nach dem 11. September 2001 offenbar systematisch über sein umstrittenes Verhörprogramm in die Irre geführt. In einer vertraulichen Untersuchung des US-Parlaments heißt es, die CIA habe besonders heikle Einzelheiten ihrer "verbesserten Verhörmethoden" verheimlicht und Erfolge dieser brutalen Techniken übertrieben positiv dargestellt oder gleich ganz erfunden.


Kommentar: "Verbesserte Verhörmethoden"? Welch ein schöner Orwell'scher Doppelsprache-Ausdruck für "Folter"!


Blackbox

Was in einem Vorstellungsgespräch gefragt werden darf

raucherpause
© unbekannt
Auf ihre Bewerbung bekommt eine Frau ein Mail mit einem Fragekatalog. Für eine Vorabklärung, wie es heisst.Ob sie rauche, will der künftige Chef man zum Beispiel wissen. Die Kandidatin ist konsterniert. «Muss ich solche Fragen überhaupt beantworten?», möchte sie von Espresso wissen.

«Unsere Mitarbeitenden arbeiten meist alleine und können deshalb keine Pausen machen», heisst es in einem Mail, das Doris Kreienbühl kürzlich bekommen hat.

Absender ist ein Unternehmen, bei der sich die Frau um eine Stelle im Verkauf beworben hat. Die Kandidatin soll eine ganze Liste von Fragen beantworten. Ob sie rauche zum Beispiel, ob sie sieben Stunden am Stück ohne Pause arbeiten könne und unter welchen Nettolohn sie nicht gehen würde. Aufgrund ihrer Antworten würde geprüft, ob «eine Anstellung grundsätzlich in Frage kommt oder nicht».

Doris Kreienbühl ist konsterniert. Umgehend schickt sie dem Betrieb eine Absage. Von «Espresso» möchte sie dennoch wissen: «Muss ich solche Fragen überhaupt beantworten?»

X

Deutscher Vermieter sieht rot und fordert Mietschulden mit Kettensäge ein

Ein Vermieter in Burgau hat versucht, mit laufender Kettensäge Mietrückstände von mehreren tausend Euro einzutreiben. Die Mieter alarmierten die Polizei. Sie fürchteten, er werde in ihre Wohnung eindringen.
Miete, Mietzahlungen, Mietvertrag
© dpaEin Vermieter verlor die Kontrolle, nachdem Mieter ihre Miete nicht bezahlten, und drohte ihnen mit laufender Kettensäge.
Burgau. Mit laufender Kettensäge hat ein Vermieter in Burgau bei Günzburg Mietrückstände einzutreiben versucht. Mieter alarmierten am Montagabend die Polizei, weil der 45-Jährige vor ihrer Tür stand und sie fürchteten, er werde in ihre Wohnung eindringen, wie das Polizeipräsidium in Kempten am Dienstag mitteilte. Ursache des Streits waren demnach wohl Mietschulden in Höhe von mehreren tausend Euro. Streifenbeamte forderten den Vermieter auf, die Kettensäge wegzulegen - dieser ging jedoch außer sich vor Zorn auf die Polizisten zu. Erst nach mehrfacher Androhung des Schusswaffengebrauchs habe er die Kettensäge ausgeschaltet und sich festnehmen lassen, hieß es.

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Mehr als 100 Wissenschaftler unterzeichnen offenen Brief gegen die Einrichtung einer Kissinger-Professur, an der Universität Bonn

Mit einem offenen Brief haben sich mehr als 100 Wissenschaftler gegen die geplante Einrichtung einer «Henry-Kissinger-Professur» an der Universität Bonn gewandt. Die Unterzeichner kritisieren neben der Namensgebung der Stiftungsprofessur auch die Finanzierung durch das Bundesverteidigungsministerium. Henry Kissinger wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Außenminister und Nationaler Sicherheitsberater der USA Menschenrechtsverletzungen begünstigt zu haben.
Bild
© Kai Mörk|MSC|CCL 3.0Immer noch umtriebig: Psychopath Henry Kissinger auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2012.
Mit dem offenen Brief setzen die insgesamt 109 Unterzeichner ein Signal gegen die geplante «Henry-Kissinger-Professur» an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und unterstützen die Proteste der Bonner Studentenschaft. Damit steigt der Druck auf die Initiatoren der Stiftungsprofessur, von einer Besetzung des Lehrstuhls ab dem Wintersemester 2014/15 abzusehen.

Unter den Unterzeichnern des offenen Briefes sind prominente Wissenschaftler wie die Politikwissenschaftler Prof. Dr. Elmar Altvater, Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Prof. Dr. Birgit Mahnkopf, Prof. Dr. Wolfgang Merkel und Prof. Dr. Rolf Wernstedt sowie der Soziologe Prof. Dr. Stephan Lessenich. Zudem gehören 50 der Unterzeichner dem wissenschaftlichen Beirat des globalisierungskritischen Netzwerks Attac an.

V

Proteste gegen Polizeigewalt in Albuquerque, New Mexiko - Polizei schlägt mit Tränengas zurück

Die Einwohner der Stadt Albuquerque, die im US-Bundesstaat New Mexiko liegt, haben eine Protestaktion gegen die Brutalität der lokalen Polizei durchgeführt. Die Polizei jagte die Demonstranten mit Tränengas auseinander.
Polizeibrutalität, Polizeigewalt
© EPA
Zuvor tauchte ein Video im Internet auf, auf dem man sehen kann, wie ein Polizist auf einen Obdachlosen schießt.

Die Hacker-Gruppe Anonymous erklärte sich bereit, sich für den Mord an dem Obdachlosen zu rächen und attackierte die Webseite der städtischen Polizei.

Cloud Lightning

Wird der Klimawandel zu mehr Bürgerkriegen führen?

Fabrik
© Keystone« Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nahrungsversorgung sind schlimmer als zuvor geschätzt »: Fabrik in Japan.
Bereits jetzt habe die Erderwärmung schwerwiegende Auswirkungen auf allen Kontinenten und in den Meeren. Laut dem Weltklimabericht, der in Japan vorgestellt wurde, droht der Erde noch viel Schlimmeres.

Treibhausemissionen werden das Risiko für Bürgerkriege, Hungersnöte und Überflutungen in den kommenden Jahrzehnten vergrössern.


Kommentar: Achtung Propaganda! Es sind nicht "Treibhausemissionen" oder "globale Erwärmung", sondern natürliche Vorgänge der Sonne und damit des Sonnensystems.


Steigende Temperaturen erhöhten die Wahrscheinlichkeit «schwerer, tiefgreifender und irreparabler Folgen», heisst es in dem am Montag im japanischen Yokohama verabschiedeten Sachstandbericht des Weltklimarats (IPCC).

Rund 500 Experten und Wissenschaftler hatten fünf Tage lang über das Dokument beraten. Ein ungebremster C02-Ausstoss könnte Schäden in Billionenhöhe verursachen sowie Kosten in ähnlicher Höhe, um die Folgen einzudämmen, heisst es in dem Bericht weiter. Unter dem Klimawandel werden demnach besonders arme Bevölkerungen in südlichen Ländern der Erde leiden, warnt der Weltklimarat unter Verweis auf Wasserknappheit, Überflutungen und Armut.