- Ein Waldbrand in der portugiesischen Region Pedrógão Grande hat mindestens 25 Menschen das Leben gekostet.
- Das Feuer brach am Samstagnachmittag aus, 750 Feuerwehrleute bekämpfen die Flammen.
- Der Bürgermeister vermutet Brandstiftung als Ursache.
Rund 750 Feuerwehrmänner versuchen, die Brände in der Gegend um die Stadt Pedrógão Grande zu löschen. Das Gebiet befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich von Lissabon. Es gebe einige Dörfer, die "von den Flammen völlig eingekesselt" seien, sagte der Bürgermeister von Pedrógão Grande Valdemar Alves. Präsident Marcelo Rebelo de Sousa traf nach Mitternacht in der Region ein und sagte sichtlich mitgenommen: "Das ist eine beispiellose Situation."












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