ErdveränderungenS


Snowflake

Frühlingsanfang bringt Schneesturm nach Schottland

Schneesturm Schottland
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Ein kurzer Schneesturm hat in Schottland am Dienstagmorgen den gerade begonnenen Frühling wieder begraben. Stromausfälle, Unfälle und Straßensperrungen waren die Folge. Auf der A82 in Glencoe in den Highlands brauchten Autofahrer durch viel Geduld.
Schneesturm Schottland
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Schneesturm Schottland
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Cloud Precipitation

Heftige Gewitter mit Hagelschlag in Saudi-Arabien

heftige Gewitter mit Hagelschlag in Saudi-Arabien März 2017
© severe-weather.EU
Über die Arabische Halbinsel sind am Wochenende heftige Gewitter mit Hagelschlag hinweggezogen. Die Aufnahmen stammen aus der Provinz al-Qasim nordwestlich der saudi-arabischen Hauptstadt Riad.


Fire

Evakuierungen in Boulder, USA wegen Waldbrand

Boulder - Wegen eines Waldbrandes haben im US-Bundesstaat Colorado mehr als 1000 Menschen ihre Häuser verlassen müssen.
Boulder, CO fires
© louisville_colorado_love / Instagram
Das Feuer war in den Bergen außerhalb des Stadtzentrums von Boulder ausgebrochen, wie die Denver Post am Sonntag (Ortszeit) berichtete. Der für US-Verhältnisse kleine Brand zerstörte bislang 24 Hektar Wald.

Die Notfallbehörde der Stadt befürchtete, dass Wind das Feuer wieder anfachen könnte. Verletzte wurden nicht gemeldet. Die Gegend ist bei Wanderern beliebt. Die Behörden gehen daher davon aus, dass der Brand von Menschen verursacht wurde. Die Feuerwehr hofft, die Flammen heute unter Kontrolle zu bringen.

Smoking

Seltene Rauchringe entstehen über dem Ätna

Rauchkringel wie aus Bilbo Beutlins Pfeife - diesen märchenhaften Anblick konnte man am Ätna bewundern, als der Vulkan große weiße Rauchkringel in den Himmel stieß.
rauchring ätna
Ätna produziert Rauchringe mit 200 Meter Durchmesser

Mitten im Sturm hat der 3.300 Meter hohe Vulkan seine Lavafontänen ausgespuckt und heiße Dampfwolken verbreitet. Zwischendurch sollen laut Spiegel.de eisige Winde den Himmel immer wieder aufgeklärt haben. So gaben sie den Blick auf einseltenes und wundervolles Naturspektakel frei: Die Rauchringe über dem Ätna.

Der Vulkanologe Tom Pfeiffer berichtete, dass Dutzende der Ringe mit dem Wind in Richtung Osten getrieben seien.

Kommentar:
  • Ausbruch des Ätna in Sizilien: Mehrere Menschen leicht verletzt



Hiliter

Peru: 72 Tote bei Erdrutschen und Überschwemmungen

Lima - Das Klimaphänomen El Nino hat in Teilen Perus durch Überschwemmungen und Erdrutsche verheerende Zerstörungen angerichtet.
Rettung mittels Seilsicherung
© ReutersRettung mittels Seilsicherung
Dabei seien in Lima und im Norden des Landes seit Jahresbeginn bereits mindestens 72 Menschen ums Leben gekommen, teilte das "Nationale Katastrophenschutzzentrum" am Wochenende mit. Zehntausende Menschen wurden obdachlos, Millionen weitere drohten von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten zu werden. Staatschef Pedro Pablo Kuczynski sagte Millionenhilfen für den Wiederaufbau zu.

Nach wochenlangen heftigen Regenfällen traten in Peru viele Flüsse über die Ufer. Bei einem Erdrutsch in der nordperuanischen Stadt Otuzco kamen bis Freitag zehn Menschen ums Leben. Die meisten waren Lkw-Fahrer, die von den Erdmassen überrascht worden waren. Schlammlawinen verschütteten auch Teile der Hauptverkehrsstraße zwischen Lima und dem Zentrum des Landes.

Kommentar:
  • Starke Regenfälle in Peru führen zu Überschwemmungen und Erdrutschen - Tausende Menschen betroffen



Fireball

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Februar 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Fireball Illinois
Der Februar 2017 setzte sich fort, wie der Januar begonnen hatte. Gewaltige Überschwemmungen in Kalifornien laden dank "atmosphärischen Flüssen" große Mengen an Regen in Küstengebieten und Schnee über den Sierra Nevadas ab. Die davon stammende Schnee-Schmelze verursachte weitere Überschwemmungen in Nevada. Der Osten Kanadas durchlebte ebenfalls Rekord-Schneefall, ebenso der Iran, Kasachstan, Afghanistan und Japan.

Wildfeuer brachen im Osten Australiens und Neuseeland aus, während Rekord-Niederschlag den Westen Australiens unter Wasser setzte. Größere Überschwemmungen trafen auch südamerikanische Nationen einschließlich Chile, Peru und Kolumbien.

Mindestens 30 Vulkane sind derzeit weltweit aktiv, einschließlich eines wirklich eindrücklichen in Guatemala. Gewaltige Erd-Risse öffneten sich in Pakistan und Italien.

Dies sind nur einige der chaotischen Ereignisse, die wir in SOTTs Video-Zusammenfassung "Erdveränderungen" für diesen Monat präsentieren.


Bizarro Earth

Schweiz: Autos wurden wegen Erdrutsch aus Bristen evakuiert

Die im von der Umwelt abgeschnittenen Dorf Bristen UR eingeschlossenen Autos sind am Samstag in einem Konvoi ins Tal gefahren worden. Insgesamt wurden 180 Fahrzeuge an der Abbruchstelle des Erdrutschs vorbeigeführt.

Die abgerutschte Strasse nach Bristen aus der Vogelperspektive. März 2017
© Leserreporter 20 MinutenDie abgerutschte Strasse aus der Vogelperspektive.
Während diesem Sondereinsatz sei die Abbruchstelle permanent mit Messgeräten überwacht worden, teilte die Baudirektion Uri am Samstagnachmittag mit. Die Aktion sei reibungslos verlaufen.

Öfters genutzte Autos konnten bei der Talstation der Standseilbahn parkiert werden. Zusätzliche Stellplätze für Autos, die nicht täglich gebraucht werden, wurden auf dem ehemaligen Areal der AlpTransit Gotthard AG bereitgestellt.

Gleich nach der Grossaktion mit den Autos wurde mit den Instandsetzungsarbeiten begonnen. Gemäss Baudirektion wird auf der Baustelle zweischichtig und auch an Wochenenden gearbeitet. Ziel der Baudirektion Uri ist es, die Bristenstrasse an Ostern wieder zu öffnen. Dieser Termin könne jedoch nur bei einem optimalen Bauverlauf gewährleistet werden.

Tornado1

Unwetter in Berlin und Brandenburg Sturm "Christoph" fordert Todesopfer

Berlin - Schwere Sturmböen haben in Berlin und Brandenburg für erhebliche Schäden gesorgt. Ein Autofahrer wurde am Samstagnachmittag in der Ortschaft Zäckericker Loose (Märkisch-Oderland) an der polnischen Grenze tödlich verletzt, als ein Baum auf seinen Wagen stürzte. Ob in dem Auto noch weitere Insassen verletzt wurden, war zunächst nicht bekannt.
Feuerwehreinsatz Brandenburg
© dpa/Bernd von JutrczenkaFeuerwehrleute beseitigen in Berlin-Tempelhof die Reste eines umgestürzten Baumes.
In der Potsdamer Einkaufsmeile Brandenburger Straße verletzte ein umherwirbelndes Werbeschild zwei Fußgängerinnen, wie eine Sprecherin der Regionalleitstelle Nordwest berichtete. Eine der Frauen musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Zunächst war von drei Verletzten die Rede.

350 Einsätze in vier Stunden

In Berlin rückte die Feuerwehr am Samstagnachmittag innerhalb von vier Stunden mehr als 350 Mal aus, wie ein Sprecher mitteilte. Verletzte gab es nicht. Die Einsatzkräfte mussten vor allem umgestürzte Bäume und abgerissene Zweige von den Straßen räumen, Baustellen sichern und lose Bauteile bergen. Sieben Freiwillige Feuerwehren waren zusätzlich im Dienst. Auch das Technische Hilfswerk verstärkte seine Flotte.

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Seismograph

Leichtes Beben von 2,7 an der Mosel registriert

In der Vordereifel hat die Erde gebebt. Der leichte Erdstoß am Dienstag um 6.29 Uhr hatte eine Stärke von 2,7, wie der rheinland-pfälzische Landeserdbebendienst mitteilte. Das Zentrum lag bei Kobern-Gondorf in einer Tiefe von zehn Kilometern.
richterskala
© dpaSymbolfoto
Kobern-Gondorf - Menschen spürten die Erschütterung bis in den Raum Koblenz. Schäden gab es keine.

Statistisch bebe die Erde in der Osteifel alle ein bis zwei Wochen, sagte der Referatsleiter Ingenieurgeologie und Erdbebendienst beim Landesamt für Geologie und Bergbau, Ansgar Wehiger. "Die meisten Erdstöße sind aber nicht spürbar." Zuvor hatte der SWR über das leichte Beben berichtet.

das/dpa

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Cloud Grey

Seltene Lenticularis Wolke über der Schweiz aufgenommen

In der Schweiz gabs gestern einen strahlend blauen Himmel. So konnte man in Graubünden eine ganz spezielle Wolke beobachten, die Meteorologen vor ein Rätsel stellte.
Lenticularis-Wolke
In Laax GR konnte man am Mittwoch bei strahlend blauem Himmel eine einzigartige Wolke bewundern. Ein BLICK-Leser fotografierte das Naturphänomen.

Das Bild zeigt eine einsame Wolke mit bemerkenswerten Mustern. Zudem verharrt sie ganz still in der Luft. Das einmalige Gebilde sorgte sogar bei Wetterexperten für Stirnrunzeln. «Wir können uns nicht erklären, wie diese Wolke entstanden ist. Das ist wirklich ein Phänomen», sagt Meteorologe Nicola Möckli dem BLICK nach einer ersten Anfrage.

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