ErdveränderungenS


Cloud Precipitation

Starke Regenfälle in Peru führen zu Überschwemmungen und Erdrutschen - Tausende Menschen betroffen

Das Wetterphänomen El Nino hat für Chaos in Perus Hauptstadt Lima gesorgt. Heftiger Regen führte zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Millionenmetropole. Tausende Menschen waren wegen überfluteter Straßen von der Außenwelt abgeschnitten. Die wichtigste Autobahn, die ins Landesinnere führt, war wegen Schlammlawinen teilweise unpassierbar.
After the floods in Ambar district, Lima Region.
© INDECI
Mindestens sieben Menschen sind durch einen Erdrutsch im Norden des Landes ums Leben gekommen. Die Opfer befanden sich in mehreren Fahrzeugen, die auf einer Landstraße in Rayampampa, im Departement La Libertad, auf die Räumung von Geröll warteten, wie der Rundfunksender RPP berichtete. Weitere zehn Menschen seien verletzt worden.

Der Rimac-Fluss überflutete Teile der Hauptstadt Lima. Mehrere hundert Einwohner konnten wegen des Hochwassers ihre zerstörten Wohnungen nicht verlassen.

Kommentar:




Fire

Ausbruch des Ätna in Sizilien: Mehrere Menschen leicht verletzt

Ausbruch Ätna
© APAusbruch des Ätna auf Sizilien
Bei einer erneuten vulkanischen Explosion des Ätna auf Sizilien sind mehrere Menschen verletzt worden. Die Lava-Fontänen des Vulkans waren bis zu 200 Meter hoch.

Der höchste Vulkan Europas spuckt seit Dienstagabend wieder Asche und hat am Südostkrater einen Lavastrom gebildet. Am Donnerstag sei es auf 2700 Metern zu einer Explosion gekommen, bei der Splitter in die Luft geschleudert worden. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag, dass vier Menschen leicht verletzt wurden.

Sie seien aus beruflichen Gründen am Vulkan unterwegs gewesen. Italienische Medien hatten zuvor von Ausflüglern und zehn Verletzten gesprochen. Keiner von ihnen sei in kritischem Zustand. Das Institut konnte diese Zahlen zunächst nicht bestätigen.

Kommentar: Gut, dass niemand ernsthaft zu Schaden kam!


Tornado1

Zyklon "Enawo" hinterlässt über 80 Tote und Zerstörungen in Madagaskar

Zahlreiche Tote, eine zerstörte Infrastruktur und große Schäden in der Landwirtschaft: Wirbelsturm "Enawo" setzt Madagaskar stark zu. Mehr als 400.000 Menschen leiden nun unter den Folgen.

Zyklon
Erst eine Dürre, jetzt ein tropischer Wirbelsturm: Nachdem das Wetterphänomen El Niño 2016 eine der schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten über Madagaskar gebracht hat, ist der afrikanische Inselstaat nun vom Wirbelsturm "Enawo" getroffen worden. Durch den Zyklon sind mindestens 78 Menschen ums Leben gekommen, 250 weitere wurden verletzt.

Rund 400.000 Einwohner des ostafrikanischen Inselstaates seien von den Folgen des schweren Sturms betroffen, teilte die madagassische Katastrophenschutzbehörde mit. Mindestens 18 Menschen werden noch vermisst. Rund eine Viertelmillion Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssten, teilte die Behörde weiter mit. In einer zuvor veröffentlichten Statistik zu den Folgen des Sturms war von 50 Toten und 176.000 Betroffenen die Rede gewesen. Die Behörden errichteten Notunterkünfte für Zehntausende Obdachlose.

Kommentar: Gefährlicher Zyklon ENAWO erreicht Madagaskar


Cloud Lightning

Riesiger Blitz in der oberen Atmosphäre - "Blue Jet" über Brasilien aufgenommen

Blue jet over Brazil
© YouTube/Bramon (screen capture)
Ein gigantischer Blue Jet schießt in den Nachthimmel über der brasilianischen Stadt Campina Grande. Das zugehörige Gewitter ist allerdings so weit entfernt, dass sein mächtiger Wolkengipfel kaum über den Horizont reicht: Es tobt zum Zeitpunkt der Aufnahme über einer mehr als 100 Kilometer entfernten Nachbarstadt.

Bei Blue Jets handelt es sich um elektrische Entladungen, die bis zu 25 Kilometer hoch über die Gipfel von Gewitterwolken hinausschießen können. So erreichen sie eine Höhe von bis zu 40 Kilometer über Grund und sind daher wesentlich weiter zu sehen, als das Gewitter darunter. Ein weiteres elektrisches Phänomen sind die sogenannten Red Sprites, die 80 Kilometer hoch in den Himmel schießen können.

Kommentar: Für mehr Informationen über das elektrische Universum und Plasmaereignisse lesen Sie das Buch Earth Changes and the Human Cosmic Connection von Pierre Lescaudran oder verfolgen Sie unsere in Artikelserien veröffentlichte Übersetzung seines Buchs hier auf SOTT: Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum .


Music

Seltsame Geräusche in Frankreich aufgenommen?

Strange sounds in France
© YouTube/T Norman
Kann die Erde weinen? Gräbt die französische Regierung riesige "Schutzräume" im Untergrund? Singen Aliens zu uns?

Eine Sache ist klar, dass diese Geräusche weltweit gehört werden können.


Kommentar: Wie Pierre Lescaudron in seinem Buch beschreibt, könnten einige der seltsamen Geräusche die wir in den letzten Jahren immer häufiger auf der ganzen Welt beobachten können, auch mit der sogenannten Elektrophonie zu tun haben, die nicht nur durch Feuerbälle, sondern auch durch seismische Aktivitäten in der Erde erzeugt werden können.


Snow Globe

Wetterkapriolen in Spanien: Auf Sommerhitze folgt Schnee

In Teilen Spaniens spielt das Wetter verrückt: An der Mittelmeerküste im Südosten des Landes stürzten die Temperaturen zum Wochenbeginn innerhalb kürzester Zeit von sommerlicher Hitze auf den Gefrierpunkt.

schnee spanien
© Facebook/Severe Weather Europe
Erst fast 35 Grad, jetzt heftige Unwetter

In mehreren Orten speziell in der Provinz Castellón kam es auch zu Schneefall, die Behörden rückten mit Räumfahrzeugen aus. Rund um Valencia und Alicante sind heftige Regengüsse mit schweren Sturmböen niedergegangen. Die Temperaturen lagen vielerorts bei unter null Grad. In der vergangenen Woche waren in der Region noch tagelang Temperaturen von teilweise über 30 Grad gemessen worden. Alicante erreichte sogar mit 34,8 Grad knappe 35 Grad. Das ist gleichzeitig auch ein Rekordwert für Alicante für den Monat März. Auch in anderen Landesteilen, die in den vergangenen Tagen einen Vorgeschmack auf den Sommer erlebt hatten, kehrte noch einmal der Winter zurück.

Auch die Kanaren von Unwettern bedroht

Auch auf den Kanaren herrscht wieder Unwettergefahr. Betroffen sind alle Inseln der Kanaren.

Für La Palma und El Hierro sowie die Süd-Teile von Teneriffa und Gran Canaria bestehen Wellenwarnungen. Erwartet werden Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde. Die Wellen sollen eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen.

Rainbow

Ostfriesland: Halo und zwei Nebenmonde um den Vollmond

Halophänomene um den Vollmond Ostfriesland
© Kevin Rataj
Das Bild des Tages stammt eigentlich gar nicht vom Tage, sondern von letzter Nacht. Bei längerer Belichtungszeit zeigen sich auch im Licht des Vollmondes Farben: Der Himmel wird blau, Wolkenfelder dagegen weißlich gelb. Am meisten überraschen aber die Regenbogenfarben in den leuchtenden Haloerscheinungen.

Halophänomene um den Vollmond Ostfriesland
© Kevin Rataj
Die sogenannten "Nebenmonde" rechts und links des Mondes sind Teil eines deutlich schwächeren und weitgehend farblosen Halokreisbogens, dessen höchster Bereich über dem Mond von einem weißlich schimmernden Gegenbogen berührt wird. Noch höher am Himmel thront in wiederum deutlich wahrnehmbarer Farbenpracht ein Zirkumzenitalbogen über der Szenerie.

Kommentar:




Fire

Chile - Tausende fliehen vor weiteren Waldbränden

Ein neuer Waldbrand in Chile hat tausende Menschen zwischenzeitlich in die Flucht getrieben. Wie Einsatzkräfte am Montag mitteilten, war das Feuer am Wochenende in Viña del Mar, einem beliebten Badeort nahe der Hafenstadt Valparaíso, in einem Waldgebiet ausgebrochen.

Die Feuerwehr versucht, den Wldbrand im chilenischen Badeort Viña del Mar unter Kontrolle zu bringen. Februar 2017
© KEYSTONE/EPA EFE/RAUL ZAMORADie Feuerwehr versucht, den Wldbrand im chilenischen Badeort Viña del Mar unter Kontrolle zu bringen.
In diesem Gebiet leben hunderte arme Familie in Hütten. Mehr als ein Dutzend Behausungen seien zerstört worden, hiess es. Polizei und Armee halfen rund 6000 Menschen, die von den Flammen bedrohten Gebiete zu verlassen. Kurze Zeit später kehrten einige Betroffene aber bereits wieder in ihre Häuser zurück.

Der Leiter der Nationalen Katastrophenschutzbehörde Onemi, Ricardo Toro, erklärte, durch den Brand sei niemand verletzt oder getötet worden. Die Flammen hatten sich binnen weniger Stunden auf 230 Hektar Land ausgebreitet.

Zur Unterstützung der Löscharbeiten sollten weitere Feuerwehrleute und Löschhelikopter in das Brandgebiet geschickt werden. Viña del Mar und Valparaíso wurden in Alarmzustand versetzt. In Viña del Mar fiel am Montag der Unterricht aus.

Snowman

Kurz vor Frühlingsanfang trifft ein schwerer Schneesturm den Osten der USA

Einer der schlimmsten Schneestürme der jüngeren Vergangenheit zieht über die USA. Der Wetterdienst warnt die Menschen, nur in Notfällen vor die Tür zu gehen. Tausende Flüge fallen aus.

Satellitenbilder zeigen das Ausmaß des Blizzards über der Ostküste der USA.
© AFPSatellitenbilder zeigen das Ausmaß des Blizzards über der Ostküste der USA.
Mit voller Wucht hat Wintersturm "Stella" den Nordosten der USA getroffen. Schnee und Schneeregen gingen über weiten Teilen der Region nieder. Der nationale Wetterdienst gab eine 24-stündige Schneesturmwarnung aus, die für die Region von Connecticut bis New Jersey gilt und auch die Metropole New York einschließt. Betroffen sein dürfte aber die ganze Region von Maine im Norden bis Virginia im Süden und Ohio im Westen. Tausende Flüge wurden gestrichen, Schulen blieben geschlossen und auch der geplante Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Donald Trump wurde wegen des erwarteten Unwetters verschoben.

Von der Küste bis zu den Appalachen, einem Mittelgebirge weiter landeinwärts, sei mit weiterem Schnee und starkem Wind zu rechnen, erklärte der US-Wetterdienst. Durch den Wintereinbruch drohten Stromausfälle und Verkehrschaos. Neben schweren Schneefällen seien Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde möglich, hieß es vom Nationalen Wetterdienst. "Das Sturmtief entwickelt sich explosionsartig mit Kern südlich von New York. Der Schneefall nimmt an Intensität weiter zu, zwischendurch sind aber auch Phasen mit Eisregen beziehungsweise gefrierendem Regen möglich", sagte n-tv Meteorologe Björn Alexander.

Seismograph

Leichte Erdbeben in Mittelitalien registriert und ein stärkeres in Japan

In der Zentralitalienischen Erdbebenregion bei Amatrice kommt es wieder vermehrt zu leichten Erdbeben. Ich halte ein erneutes starkes Erdbeben in den nächsten Wochen für möglich.
richterskala
© dpaSymbolfoto
Im Westen der Türkei kommt es immer noch zu zahlreichen Erdbeben. Allerdings hat die Intensität der Erdbebenschwarms deutlich abgenommen. im Südosten gibt es dafür ein weiteres Zentrum mit einem Erdbebenschwarm.

Im Süden der japanischen Insel Kyushu manifestierte sich gestern ein Erdbeben der Magnitude 5,3. Das Hypozentrum lag in 141 km Tiefe und wenige Kilometer vor der Küste. In unmittelbarer Nähe liegt der Vulkan Sakura-jima. Dieser ist seit letztem Jahr praktisch inaktiv, allerdings könnte das Erdbeben zu einem erwachen des Vulkans führen.