ErdveränderungenS


Tornado2

Tornado in der Nähe von Rom - Zwei Tote

Unwetter mit einem Tornado richten in Italien schwere Schäden an. In der Nähe von Rom sterben zwei Menschen, mehr als 20 werden verletzt.
tornado italien
© dpa
Bei Unwettern mit einem Tornado sind in Italien zwei Menschen ums Leben gekommen und mehr als 20 verletzt worden. Heftiger Wind, starker Regen und Gewitter hatten am Sonntag vor allem in den Orten Ladispoli und Cesano nahe Rom Spuren der Verwüstung hinterlassen: Bäume stürzten um, Straßen wurden überschwemmt. Auch am Montag sollte es in einigen Teilen des Landes Unwetter geben, etwa in der Toskana und in Kampanien, wie der Zivilschutz mitteilte.

Der Tornado hatte einige Dächer von Häusern gerissen und Autos beschädigt. Im Küstenort Ladispoli - rund 50 Kilometer von Rom - und im nahe gelegenen Cesano starb jeweils ein Mensch, wie ein Sprecher des Zivilschutzes sagte. Örtlichen Medienberichten zufolge wurde einer von ihnen von einem Baum getroffen, der andere von einem Gesimsstück einer Kirche. 22 Menschen seien verletzt worden, zitierte die Nachrichtenagentur Ansa am Montag den Bürgermeister von Ladispoli, Crescenzo Paliotta. Es schwebe aber niemand in Lebensgefahr, 20 der Verletzten seien wieder Zuhause. In Ladispoli war am Sonntag der Zugverkehr unterbrochen. Schulen sollten noch am Dienstag geschlossen bleiben.

Kommentar: Die Erdveränderungen der letzten Zeit, die Italien trafen:





Bizarro Earth

Schwere Unwetter trafen Kanaren - Auch ein Tornado in geringer Stärke war involviert

Starkregen, Hagel und Sturm » Eine Flut an Notrufen vor allem aus den nördlichen Gemeinden Teneriffas erreichte am gestrigen Samstag aufgrund schwerer Regenfälle die Notrufzentrale.
unwetter kanaren
Zahlreiche Straßen und Geschäfte sowie Hauseingänge wurden durch die Wassermassen in Mitleidenschaft gezogen. Auf den Straßen stand das Wasser zeitweise einen Meter hoch und Bäche, welche talwärts rannen, wurden zu wilden Sturzbächen. Während des Unwetters zeichnete der spanische Wetterdienst in der Zeit zwischen 12.00 und 18.00 Uhr 811 Blitze sowie gegen 15.00 Uhr auch einen Tornado in geringer Stärke vor der Küste von El Sauzal auf. Auch sorgte dieser Starkregen für Erdrutsche, Steinschläge und die Unpassierbarkeit einiger Straßen. Auf dem Flughafen Teneriffa Nord, Los Rodeos kam es aufgrund des Unwetters zwar zu keinen Flugausfällen, jedoch brauchten Reisende nicht nur außerhalb, sondern auch im Flughafengebäude einen Regenschirm. Im Ortsteil Tabaiba von El Rosario sowie in Guamasa (La Laguna) kam es sogar zu kurzen Hagelschauern. Da das Wetter auch auf den Inseln sehr wechselhaft ist, verweisen wir hiermit auf das tägliche aktuelle Wetter im Kanarenmarkt.

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Bizarro Earth

Riesiger Krater in Japan entstanden

In der japanischen Stadt Fukuoka ist es noch dunkel draußen, als auf einer fünfspurigen Straße plötzlich zwei Löcher entstehen. Kurze Zeit später klafft vor dem Hauptbahnhof der Stadt ein riesiger Krater. Die Verkehrsbehörde hat eine Vermutung, wie das passieren konnte.
krater japan
© imago/Kyodo News
Ein riesiges Loch hat sich in der japanischen Stadt Fukuoka in einer fünfspurigen Straße aufgetan. Der etwa 15 mal 20 Meter große Krater gab den Blick auf Stützpfeiler angrenzender Gebäude frei. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie in den frühen Morgenstunden zunächst zwei einzelne Löcher im Asphalt immer größer wurden. Das Loch, das schließlich so breit wie die Straße war, tat sich in der Nähe des Hakata-Bahnhofs auf, dem wichtigsten Bahnhof der Stadt.

"Es war noch etwas dunkel draußen und ich habe mich erst gefragt: Fällt die Straße wirklich?", sagte ein junger Mann dem öffentlichen Rundfunksender NHK. Die beiden Löcher seien immer größer geworden. Als die Ampel einer nahegelegenen Straßenkreuzung umgefallen sei, sei ihm klar geworden, dass er sich besser in Sicherheit bringen sollte.

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  • Das Elektrische Universum - Teil 23: Das 'Aufbrechen' der Erde: Erdbeben, Eruptionen und Erdfälle





Snowflake Cold

Jamal-Halbinsel: Tausende riesige Schneebälle auf 18 Kilometern Länge - Bis zu 1 Meter groß

Ein ungewöhnliches und äußerst seltenes Naturphänomen hat in Sibirien einen Strand mit riesigen Schneebällen bedeckt.
Schneeball
© Ekaterina Chernykh
Die Dorfbewohner von Nyda, die am Obbusen im Nordwesten der sibirischen Jamal-Halbinsel leben, trauten ihren Augen nicht, als sie Abertausende von riesigen Schneebällen entdeckten, die über eine Strecke von 18 Kilometern entlang der Küste am Boden lagen. Die gigantischen Kugeln variierten in der Größe zwischen einem Tennisball und Kolossen von bis zu rund 1 Meter im Durchmesser.

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Cloud Precipitation

Vietnam: Mindestens 7 Tote bei Überflutungen durch heftige Regenfälle

Als Auslöser wurden heftige Regenfälle in Zentralvietnam ausgemacht

Überschwemmungen in Vietnam November 2016
© epa/Str
Hanoi - Bei schweren Überschwemmungen sind in Zentralvietnam mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Zwei Personen wurden am Donnerstag noch vermisst, wie die Behörde für Katastrophenschutz mitteilte. Auslöser waren heftige Regenfälle.

Der Wasserpegel in den Flüssen sei gefährlich gestiegen. Mehr als 7.000 Häuser seien in der Provinz Quang Binh unter Wasser gesetzt worden. Die Region liegt rund 150 Kilometer nördlich der alten Kaiserstadt Hue, einer der Touristenattraktionen im Land.

Die Region hat erst im Oktober verheerende Überschwemmungen erlebt. Dabei kamen mindestens 29 Menschen ums Leben. Mehr als 120.000 Häuser wurden teils schwer beschädigt. Viele der 500.000 Menschen, die im Oktober geflüchtet waren, waren gerade erst zurückgekehrt.

Kommentar: Ein Bericht über die verheerenden Überschwemmungen im Oktober:
  • Superstürme: Zahlreiche Tote bei Unwetter in Vietnam





Tornado2

Italien: Atemberaubende Wasserhose nahe Amalfi gefilmt

Waterspout
Touristen und Einheimische, die den Ausblick nahe dem malerischen Positano an der Amalfiküste genossen, bekamen etwas Besonderes geboten.

Ein heftiger Sturm fegte laut den örtlichen Medien über die Gegend, dem eine perfekt geformte Wasserhose folgte. Der Begriff Wasserhose bezeichnet laut dem National Weather Service einen kleinen schwachen Tornado, der sich über Wasserflächen bildet.

Das Wetterphänomen war ein umwerfender Anblick bevor es sich auflöste als es mit dem Land in Berührung kam. Laut den örtlichen Medien verursachte die Wasserhose keine Schäden.



Camera

Missouri: Seltene Nebensonnen über Ozarks-See gesichtet

Sun dog in Lake of the Ozarks
© Tony Reahr
Ein außergewöhnliches atmosphärisches Phänomen erschien am Dienstag über dem Ozarks-See neben der Sonne.

Als sich die Sonne am Ende eines ungewöhnlich warmen Novembertag dem Horizont näherte, konnte eine "Nebensonne" beobachtet werden. Das Bild wurde in der Nähe von Horseshoe Bend aufgenommen.

Nebensonnen oder "Parhelia" entstehen, wenn das Sonnenlicht durch die Eiskristalle der Atmosphäre reflektiert wird. Sie können auf beiden Seiten der Sonne entstehen, oft wenn sie sie nahe dem Horizont ist.

Kommentar: Nebensonnen und Sonnenhalos werden in letzter Zeit häufiger beobachtet:


Cloud Lightning

Simbabwe: Frau mit Schirm unter Baum gestellt - vom Blitz getroffen

Ein Überwachungsvideo aus Simbabwe zeigt, was passiert, wenn man Grundregeln bei Gewitter nicht beachtet. Eine Frau stellt sich während eines Unwetters mit einem Regenschirm unter einen Baum und wird vom Blitz getroffen.

She is suddenly hit by lightning and disappears in a cloud of smoke
© Screenshot YouTubeFrau stand mit Regenschirm unter Baum - von Blitz getroffen
Das Video soll aus Simbabwe stammen. Zu sehen ist, wie eine Frau während strömenden Regens mit einem Schirm in der Hand über einen Parkplatz läuft. Sie stellt sich immer noch mit aufgespanntem Schirm unter einen Baum. Nur wenige Augenblicke später ist ein helles Aufblitzen zu sehen, der Schirm geht in Rauch auf, dann fällt die Frau um.

Am Video ist zu sehen, wie ein Mann, der den Einschlag offenbar gehört hat, kurz darauf in Richtung des Baumes läuft. Unglaublich aber wahr: Die Frau soll den Blitzschlag überlebt haben.

Airplane

Erfolglos: Suche vom kanadischen Militär nach mysteriösen Klängen in der Arktis

Mysteriöse Summ- und Klingelgeräusche aus dem arktischen Meer sorgen seit vergangenem Sommer bei Anwohnern der Fury-und-Hecla-Straße im nordkanadischen Nunavut-Territorium für Rätselraten und Sorgen - sehen die lokalen Jäger darin doch den Grund für das Fernbleiben der sonst hier so zahlreichen Meeressäuger. Eine erste Suche nach der Quelle der rätselhaften Geräusche durch das kanadische Militär (...GreWi berichtete) erbrachte bislang keine Antworten. Zugleich ziehen Journalisten eine mögliche Verbindung zu einer Welle von Sichtungen unidentifizierter Unterwasserobjekte - sogenannter USOs - in der Region.
Flugzeug
© via WikimediaCommons, CC BY-SA 2.0Eine CP-140 im Einsatz
Hecla (Kanada) - Wie die kanadische „National Post“ berichtet, haben die kanadischen Streitkräfte ein Aufklärungsflugzeug vom Typ CP-140 (s. Abb.) in die Region beordert. Nach einem ersten, 1,5-stündigen Überflug, bei dem unterschiedliche Instrumente zum Einsatz kamen, seien weder akustische Anomalien geortet noch worden, noch sei es zu Kontakten auf oder unterhalb der Wasseroberfläche gekommen, erklärte Dan Le Bouthillier, ein Sprecher des kanadischen Department of National Defence.

Allerdings habe die Crew zwei Walschulen und sechs Walrosse in der fraglichen Gegen beobachten können. Offenbar sind zumindest einige Tiere wieder zurück.

Kommentar: Kanadisches Militär untersucht mysteriöse Geräusche im Meer, das die Meerestiere vertreibt


Cloud Precipitation

Überflutungen in Thailand: Boot überholt Auto

Nach dem anhaltenden Regen in vielen Provinzen in Thailand wurde ein Video aus Phetburi in den sozialen Netzwerken verbreitet, dass die schweren Überschwemmungen in der Stadt zeigt. Dabei geht es in dem Video nur sekundär um das Hochwasser und die Überschwemmungen auf den Straßen.

Überschwemmungen in Phetburi November 2016
© Toungsit Sonkhum
Die Flut ist für viele Bewohner in den betroffenen Städten eine Katastrophe, auf die sie gut und gerne verzichten würden. Überschwemmte Straßen und Häuser sind nur ein kleiner Teil der Schäden, die durch das Hochwasser angerichtet werden. Der Ärger ist mit dem Zurückgehen des Hochwassers nicht beendet sondern fängt meistens erst dann an, wenn die tatsächlichen Schäden sichtbar sind.

Aber wie so vieles im Leben eines Thai, wird nicht alles so ernst genommen, wie es tatsächlich ist. Obwohl die Stimmung bei Hochwasser bestimmt nicht lustig ist, behalten viele Thais ihre positive Einstellung und versuchen das Beste aus der Katastrophe zu machen.

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