ErdveränderungenS


Tornado1

Update: Hurrikan „Matthew“ traf USA weniger schlimm als erwartet - Über 470 Tote auf Haiti - Doch Gefahr ist noch nicht vorrüber

Die Schäden des tropischen Sturms sind in den USA geringer als befürchtet, auch wenn zehn Menschen starben. Das größte Problem sind die Überschwemmungen.
sturm matthew
© Joe Raedle/Getty ImagesZerstörte Küstenstraße in Flagler Beach im US-Bundesstaat Florida
Hurrikan Matthew wird schwächer. In seinem Zentrum wurden nur noch Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometern pro Stunde registriert. Der Wirbelsturm schrammte an der Küste der US-Bundesstaaten Florida und South Carolina und entlang und bewegt sich nun am Strand von North Carolina in Richtung Nordosten.

Entlang der Küste zwischen den Orten Surf City und Duck im US-Bundesstaat North Carolina bestehe in den kommenden 36 Stunden weiter die Gefahr lebensgefährlicher Überschwemmungen, schreibt das National Hurricane Center (NHC).

Kommentar: Leider tirfft es immer wieder besonders die armen Länder und in Haiti besteht jetzt zusätzlich Seuchengefahr durch verunreinigtes Trinkwasser.



Cloud Precipitation

Starke Unwetter trafen Griechenland

Blitz symbolbild, Blitzschlag, Gewitter, unwetter symbolbild
© 123RFSymbolbild
Athen - Starke Unwetter haben am Abend und in der Nacht vor allem im Westen Griechenlands Chaos verursacht. Betroffen waren unter anderem die Inseln Zakynthos, Kefalonia und Korfu sowie Teile der Halbinsel Peloponnes. Auf Kefalonia sei es wegen Überschwemmungen zu schweren Schäden gekommen, berichtete ein Radiosender. So seien Häuser und Geschäfte vollgelaufen, Wassermassen hätten Autos und Motorräder mit sich gerissen. Auch die Straßen von Athen füllten sich am Abend bei einem kurzen, starken Gewitter mit Wasserströmen.

dpa

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Bizarro Earth

Mann wird von Erdfall in Massenhausen verschluckt - Keine Verletzungen

Massenhausen - Ein 30-Jähriger trat an den Bauzaun, um sich auf einem Grundstück "An der Moosach" den Aushub anzusehen. Der Boden gab nach und er stürzte in die Tiefe.
erdfall massenhausen
© Gleixner
Auf einmal gab der Boden nach. Als der 30-Jährige gegen 13.10 Uhr das Nachbarhaus des Grundstücks "An der Moosach" verließ, ahnte er noch nicht, was ihm in wenigen Sekunden passieren würde. Am Donnerstag fanden tagsüber Aushubarbeiten statt, auch ein Bagger grub unter dem Betonpflaster. Vorsichtshalber ließ der Bauherr in der Mitte der Zufahrt drei Bauzaun-Segmente aufstellen - allerdings ohne jeglichen Gefahrenhinweis.

Der 30-Jährige trat auf der gepflasterten Zufahrt hinter den Bauzaun, um sich den Aushub anzusehen. Als er sich neben dem eingelassen Kanaldeckel befand, gibt der Boden auf einmal auf einer Fläche von 1,5 x 1,5 Meter nach. Es zieht ihm die Füße weg, der Mann stürzt mit den Pflastersteinen in einen vier Meter tiefen Krater, der sich unter der Zufahrt gebildet hatte. Eine ganze Mannschaft an Schutzengeln hat auf den 30-Jährigen aufgepasst: Er zog sich lediglich leichtere Abschürfungen und eine Prellung der linken Hand zu - ein Rettungsdienst-Einsatz war glücklicherweise nicht nötig. Die Neufahrner Polizei veranlasste in der Folge eine ordentliche Abzäunung der Gefahrenstelle und nahm gegen den Bauherrn Ermittlungen wegen einer fahrlässigen Körperverletzung auf.

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Bad Guys

Leichte Erdbeben im Allgäu, Österreich und der Schweiz

Garmisch-Partenkirchen - Im Allgäu hat sich am Freitagvormittag ein leichtes Erdbeben ereignet. Nach Angaben des bayrischen Erdbebendienstes in München erreichte es Magnitude 1.8. Das Epizentrum lag demnach knapp 6 Kilometer westlich der Stadt an der österreichischen Grenze. Der Schweizerische Erdbebendienst gibt ebenso wie das Geoforschungszentrum Potsdam Magnitude 2.6 an.
Uns liegen zur Zeit keine Meldungen über Spürbarkeit vor, was auf eine geringere Magnitude hindeutet. Das Beben trat um 11:42 Uhr auf. GFZ und der bayrische Erdbebendienst sprechen von einer Tiefe von rund 18 Kilometern. Damit ist selbst in der Nähe des Epizentrums nur mit leichten Erschütterungen zu rechnen. Schäden sind nicht zu erwarten.
Graph Erdbeben Beben
© Dimas Ardian, Getty Images
Erst in der vergangenen Nacht hatte es laut dem österreichischen Erdbebendienst nahe Füssen ein Erdbeben der Stärke 1,9 gegeben. Am Morgen folgte im Schweizerischen Kanton Graubünden ein Erdbeben der Stärke 4,2.

Zeugenmeldungen

Garmisch-Partenkirchen


Es war kurz vor Mittag, ca. 1145 h, am 7.10.2016. Ich befand mich mit meiner Frau in unserer Wohnung im Zentrum von Garmisch-Partenkirchen in unserer Wohnung im 3. Stock (...). Bei dem Ereignis handelte es sich um eine einzige, kutze Erschütterung. Wir haben sie beide deutlich gespürt. Es fühlte sich so an, als sei unten auf Straßenhöhe ein LKW in unser Haus gekracht. Die Wände zitterten leicht. Geschirr klirrte nicht im Schrank. Unsere Interpretation war, dass auf de Baustelle in der Nachbarschaft wohl irgendetwas Großes (Stahlplatte???) umgestürzt sei. An ein Erdbeben dachten wir nicht.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Erster Schnee fällt auf dem Fichtelberg in Sachsen

Erster Schnee auf dem Fichtelberg
schneemann
© Bernd März
Oberwiesenthal. Die ersten Schneeflocken in diesem Herbst sind am Mittwoch auf dem Fichtelberg gefallen. Bei -0,5 Grad Celsius setzte am Vormittag leichter Schneefall ein. Binnen weniger Minuten war die Landschaft weiß gezuckert.

Bei eisigem Wind, Graupel und Schneeschauer war es sehr ungemütlich auf dem höchsten Berg Sachsens. Für einen kleinen Schneemann, den Claudia Hinz, Wetterbeobachterin auf der Wetterwarte Fichtelberg baute, reichte es. "Der erste Schnee fällt im Schnitt Mitte Oktober auf dem Fichtelberg. Wir hatten aber auch schon Mitte September den ersten Schnee", so Claudia Hinz.


Kommentar: Damit befindet sich der Schneefall nicht im Durchschnitt und er passt ebenso nicht in die globale Klimaerwärmung, die von den Medien seit vielen Jahren propagiert wird.


Cloud Lightning

Herbststurm trifft Ostseeküste - Strände werden teilweise überspült

Ein kräftiger Nordost-Wind drückt derzeit auf die Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern. Die Strände werden überspült.
sturm ostsee
© dpa
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie gab schon am Mittwoch eine Sturmflutwarnung heraus. Nach den Prognosen werden Wasserstände von bis zu 1,10 Meter über dem mittleren Wasserstand erwartet.

In Greifswald könnte der Wasserstand bis zu 1,20 Meter über Normal betragen. Dort wurde erstmals ein neues Sperrwerk geschlossen. Das Küstenschutzbauwerk an der Flussmündung des Rycks, das Ende April nach fünf Jahren Bauzeit in Betrieb genommen worden war, soll die Stadt vor Überflutungen schützen.

Kommentar:




Phoenix

Monster trifft die USA: Hurrikan „Matthew“ eskaliert, schon über 300 Tote: Notstand ausgerufen

Auf der Karibikinsel Haiti sind durch den Hurrikan „Matthew“ nach Angaben der örtlichen Behörden mindestens 339 Menschen ums Leben gekommen. Nun zieht der Wirbelsturm in Richtung USA. Präsident Barack Obama rief den Notstand für zwei Bundesstaaten aus.

Hurrikan Matthew Monster
Im wahrsten Sinne ein Monstersurm: Satellitenaufnahme von Hurrikan Matthew beim auftreffen auf Haiti
„Der gesamte Westen der südlichen Halbinsel ist schwer getroffen worden“, sagte Holly Frew von der Hilfsorganisation Care dem US-Fernsehsender CNN. „Wahrscheinlich wird die Zahl der Opfer noch weiter steigen.“

Der Wirbelsturm der Kategorie 4 hatte den Karibikstaat am Dienstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 215 Kilometern pro Stunde getroffen. Häuser wurden zerstört, Bäume knickten um, und Straßen wurden überschwemmt.

Kommentar: Hurrikan "Matthew" trifft auf Haiti - Schlimmster Sturm seit Jahrzehnten

Die Quelle für das Bild finden Sie hier.


Tornado1

Hurrikan "Matthew" trifft auf Haiti - Schlimmster Sturm seit Jahrzehnten

Hurrikan „Matthew“ hat in Haiti für heftige Überschwemmungen gesorgt und mehrere Menschen getötet. Im Westen des Karibikstaats standen am Dienstag zahlreiche Straßen unter Wasser, Bäume und Strommasten stürzten um. Häuser und Felder wurden beschädigt. Tausende Menschen suchten Schutz vor Wind und Regen.
sturm matthew
© EFEÜberflutete Straßen in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik
Port-Au-Prince - „Matthew“ war am frühen Morgen (Ortszeit) nahe dem Ort Les Anglais auf Land getroffen. Der Hurrikan der Kategorie 4 mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 Kilometern pro Stunde zog am Nachmittag über den Golf von Gonave und dann weiter Richtung Kuba.

Mehrere Menschen getötet

In Haiti kamen vier Menschen ums Leben, wie der Radiosender Metropole berichtete. Auch in der benachbarten Dominikanischen Republik wurden nach Angaben des örtlichen Zivilschutzes vier Personen getötet. Die Regierung und das Rote Kreuz mobilisierten in Haiti Tausende freiwillige Rettungskräfte. Auch internationale Hilfsorganisationen sind gewappnet. „Wir bereiten alles für einen schnellen Nothilfeeinsatz vor“, sagte der Leiter der Auslandshilfe des Arbeiter-Samariter-Bunds (ABS), Carsten Stork.

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Better Earth

Auch tektonisch: Krim kommt Russland immer näher

Forscher vom Institut für angewandte Astronomie der Russischen Akademie der Wissenschaften haben festgestellt, dass sich die Halbinsel Krim langsam aber sicher auch geografisch auf das russische Festland zubewegt, wie Institutsdirektor Alexander Ipatow auf einer Pressekonferenz mitteilte.

Krim Crimea
© Roscosmos/Oleg Skripochka
Die Schwarzmeer-Halbinsel bewegt sich mit 2,9 Millimetern pro Jahr auf Russland zu. Das haben die russischen Astronomen mit dem Radioteleskopen-Komplex „Kwasar-KWO“ festgestellt.

„Als die Halbinsel an Russland angegliedert wurde, fragten wir uns: Wohin steuert die Krim?“, scherzt der Wissenschaftler. „Und wir haben herausgefunden, dass sie auf Russland zusteuert.“

Kommentar: Verbindungen schaffen: Bau der Krim-Brücke schreitet voran - Inbetriebnahme 2019


Cloud Precipitation

18. Taifun dieser Saison bedroht Japan

Tokio. Der starke Taifun „Chaba“ bedroht Teile Japans weiter mit heftigen Sturmböen. Er dürfte sich am Mittwoch von Süden kommend über dem Japan-Meer der Hauptinsel Honshu nähern, teilte die nationale Wetterbehörde mit.
taifun chaba
© Hitoshi MaeshiroTaifun „Chaba“ auf Okinawa: Heftige Regenfälle und starke Winde hatten den Verkehr auf der südjapanischen lahmgelegt.
Sie hob zugleich eine Warnung für die südliche Inselprovinz Okinawa auf, nachdem der Wirbelsturm die Urlaubsregion zuvor mit heftigen Regenfällen und starken Winden heimgesucht und den Verkehr lahmgelegt hatte.

Der 18. Taifun der Saison bewegte sich mit Windgeschwindigkeiten nahe seinem Zentrum von bis zu 270 Kilometern in der Stunde über dem Meer in nordwestliche Richtung weiter. Ende August hatte der Taifun „Lionrock“ den Nordosten des Inselreichs heimgesucht und mehr als 20 Menschen in den Tod gerissen.

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