ErdveränderungenS


Cloud Lightning

Mallorca - heftige Gewitterschauer und Überschwemmungen

In Palma waren am Samstag (24.9.) besonders die Stadtteile Son Sardina, Son Moix, La Vileta und Son Rapinya von Überschwemmungen betroffen

Am Samstag (24.9.) kam es auf Mallorca infolge heftiger Regenfälle ortsweise zu Überschwemmungen
© Carme Francés
Die Wetteragentur Aemet hat bis zur Nacht zum Sonntag (25.9.) für das Insel-Innere von Mallorca die Warnstufe Orange wegen heftiger Regenschauer und Gewitter ausgerufen. In anderen Gebieten gilt die Warnstufe Gelb. Die Lage soll sich allerdings bis Sonntag vorübergehend entspannen.

Doch am Samstag musste die Feuerwehr oft ausrücken - allein in Palma insgesamt sieben Mal und vor allem im Vorort Son Sardina, wo besonders heftiger Regen niederging und unter anderem Garagen und Erdgeschosswohnungen unter Wasser setzte. Außerdem musste einer der Eingänge zum Inselkrankenhaus Son Espases - der zum Secar de la Real - wegen Überschwemmungen zeitweise geschlossen werden. Viele Straßen in den Stadtteilen Son Moix, La Vileta und Son Rapinya verwandelten sich kurzzeitig in Sturzbäche.

Bereits in der Nacht zum Samstag waren balearenweit wegen starken Regens 14 Zwischenfälle registriert worden - elf auf Ibiza, zwei auf Mallorca und einer auf Formentera. Es handelte sich zumeist um Überschwemmungen oder auf Straßen gestürzte Bäume.

Am Freitag hatten heftige Regenfälle auf Mallorca den Straßenverkehr teilweise stark beeinträchtigt. In mehreren Straßen in Palma stand das Wasser so hoch, dass Autos nicht mehr fahren konnten.

Kommentar: Mallorca ist eine von vielen Regionen, die in letzter Zeit mit sintflutartigen Regenfällen und Überflutungen zu kämpfen hatten:




Cloud Lightning

Puerto Rico: Seltenen Kobold-Blitz in der Karibik gefilmt

Frankie Lucena hatte am vergangenen Sonntag das unglaubliche Glück, eines der äußerst seltenen Sprite - auch Kobold-Blitze genannt - in der Karibik zu filmen.
Kobold Blitz
Es war der 18. September, als Lucena über Cabo Rojo in Puerto Rico diese sensationelle Aufnahme des Kobold-Blitzes über dem Karibischen Meer gelang. Für den Bruchteil einer Sekunde wurde der ganze Himmel von dem quallenförmigen Blitz hell erleuchtet:


Kommentar: Da es sich um ein elektrisches Phänomen handelt könnte Sie unser Buch zu diesem Thema interessieren:


Bad Guys

Europaweit spürbar: Starkes Beben trifft Rumänien - Stärke 5.4

Rumänien - Weite Teile des Landes wurden in der Nacht zu Samstag von einem starken Erdbeben erschüttert. Das Epizentrum lag in der Vrancea-Region im Osten des Landes. Nach Angaben des Erdbebendienstes in Bukarest erreichte das Beben Magnitude 5.4. Der Herd des Erdbebens lag in knapp 90 Kilometern Tiefe, etwa 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt. Die Erschütterungen des Bebens waren im gesamten Land spürbar. Auch die Nachbarländer Bulgarien, Moldawien und die Ukraine waren betroffen. Leichte Spürbarkeit wird außerdem aus teilen Mazedoniens und Serbiens, sowie aus Istanbul (Türkei) und Przemysél (Polen) gemeldet.
erdbeben rumänien
© Twitter/@jurnal_mm
An mehreren Orten in Rumänien verursachte das Erdbeben leichte Schäden. Von Häuserfassaden stürzten Teile auf Straßen. Vielerorts brach Panik aus. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden mindestens sechs Menschen durch die Panik verletzt und müssen im Krankenhaus behandelt werden.


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Bizarro Earth

Asiatische Hornisse breitet sich jetzt auch in England aus - Gefahr für Bienen

Asiatische Wespe Vespa velutin
© Didier Descouens/Wikipedia
Nachdem sich die aus Südostasien stammende Vespa velutin im Jahre 2005 erstmals im Südwesten Frankreichs ausgebreitet hatte, wurden Völker dieser Hornisse inzwischen jetzt sogar schon in England nachgewiesen.

Diese zu der Familie der Wespen gehörende rund zwei Zentimeter lange Hornisse scheint sich nun auch unaufhaltsam und rasant in Europa auszubreiten und kann einen schwerwiegenden Einfluss auf die heimische Fauna haben.

Ambulance

Australien: Wildpark-Inhaber von Krokodil schwer verletzt

Vor den Augen von Touristen ist in einem Krokodilpark in Australien der Inhaber beim Füttern eines Reptils angegriffen und schwer verletzt worden.

Bei dem Verletzten handelt es sich um den berühmten Krokodil-Dompteur Rob Bredl.
© AFPBei dem Verletzten handelt es sich um den berühmten Krokodil-Dompteur Rob Bredl.
Sydney - Ein viereinhalb Meter langes Krokodil habe den Mann gepackt und versucht, ihn ins Wasser zu ziehen, aber der 66-Jährige habe sich befreien können, so eine Sprecherin des Notdienstes am Donnerstag. „Er ist an Hand und Bein schwer verletzt“, sagte die Frau der Deutschen Presse-Agentur. Der Mann wurde mit dem Helikopter nach Mackay in ein Krankenhaus gebracht.

Bei dem Verletzten handelt es sich nach Medienberichten um Rob Bredl (66), der seit langem mit gewagten Krokodilvorführungen von sich Reden macht. Im vergangenen Jahr wurde er dabei gefilmt, wie er ein riesiges Krokodil erst mit einem Hühnchen ködert und dann auf seinen Rücken springt und auf ihm reitet. Bredl hat auch in Fernsehshows über wilde Tiere mitgewirkt. Ihm gehört eine Krokodilfarm bei Bloomsbury in Queensland an der Ostküste.

Kommentar:




Tornado1

Mit "Malaka" trifft dieses Jahr schon der 6. Taifun Japan

Erneut hat ein Taifun Japan mit heftigen Regenfällen und Sturmböen überzogen. Die nationale Wetterbehörde warnte am Dienstag vor Erdrutschen in weiten Teilen des Landes.

Taifun Malaka Japan September 2016
© KEYSTONE/AP KYODO NEWS/HIROKO HARIMALuftaufnahme eines überschwemmten Gebiets in Nobeoka in der Präfektur Miyazaki. Der Wirbelsturm « Malaka » hat starken Regen in das südliche Japan gebracht.
Tokio - Der Wirbelsturm «Malaka» war in der Nacht auf der südlichsten Hauptinsel Kyushu auf Land getroffen und bewegte sich mit 40 Kilometer pro Stunde und Windgeschwindigkeiten nahe des Zentrums von bis zu 180 Kilometern in der Stunde Richtung Ostjapan. Am Mittwoch dürfte er sich abschwächen.

Der Flug- und Bahnverkehr wurde durch die starken Winde und Regenfälle behindert. Dutzende Flüge mussten gestrichen werden.

Es ist bereits das sechste Mal in diesem Jahr, dass ein Taifun auf den Inselstaat traf. Das ist die zweithöchste Zahl seit Erfassung vergleichbarer Daten im Jahr 1951.

Kommentar:


Footprints

Vulkan Turrialba bricht auf Costa Rica aus

San José. Der Vulkan Turrialba in Costa Rica ist ausgebrochen. Bei der ersten Eruption in den frühen Morgenstunden am Montag (Ortszeit) spuckte der Berg Asche und glühende Steine bis zu 1000 Meter hoch in die Luft.
Zbog jake erupcije vulkana Turrialba zatvorena dva aerodroma u Kostariki
Das teilte das Vulkanologische Institut auf Facebook mit. Im Tagesverlauf sei es zu weiteren Ausbrüchen gekommen.

Das Institut riet der Bevölkerung, Masken zum Schutz vor der Asche zu tragen. Menschen mit Allergien oder Asthma sollten zu Hause bleiben.


Der Flughafen der Hauptstadt San José wurde Medienberichten zufolge vorerst geschlossen. Der 3340 Meter hohe Turrialba liegt im Zentrum des mittelamerikanischen Landes, rund 60 Kilometer nördlich von San José.

csr/dpa

Seismograph

Mehrere leichte Beben treffen Kalifornien

richterskala
© dpaSymbolfoto
Kalifornien - Die Größte Stadt des US-Bundesstaates wurde in den vergangenen Stunden von mehreren leichten Erdbeben erschüttert. Die Epizentren lagen auf dem Stadtgebiet der Städte Hawthorne und Gardena, rund 15 Kilometer südlich des Stadtzentrums von Los Angeles. Das erste Erdbeben ereignete sich bereits gestern Abend um 23:15 Uhr und hatte eine Stärke von 1,8 und war nicht spürbar. Um 4:50 Uhr und 12:21 Uhr folgten zwei weitere Erdbeben mit Stärke 2,5. Beide waren am Epizentrum deutlich und auf dem Stadtgebiet von Los Angeles leicht spürbar. Zwei weitere Erdbeben mit jeweils Stärke 1,7 um 12:29 Uhr und um 15:37 Uhr waren nicht spürbar. Das bisher stärkste Erdbeben dieser Serie folgte um 16:43 Uhr. Es erreichte eine Stärke von 3,0 und war unter anderem in Long Beach, aber auch im gesamten Stadtzentrum von Los Angeles spürbar. Bei keinem der Erdbeben gab es Schäden.

Update 18:40 Uhr:

Soeben hat sich ein weiteres Erdbeben ereignet. Das Erdbeben um 18:31 Uhr hatte eine Stärke von 3,0.

Ursprung der Erdbeben ist die Newport-Inglewood-Verwerfung, welche von Beverly Hills, über Long Beach bis Newport Beach reicht. Bekannt ist sie durch das Erdbeben von Long Beach (Stärke 6,4) im Jahr 1933, bei dem 120 Menschen ums Leben kamen. Zuletzt kam es im Juni 2015 zu einem Erdbeben der Stärke 3,2, dabei lag das Epizentrum ebenfalls bei Gardena.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Schweres Unwetter trifft Java - Mehrere Überschwemmungen

Starkregen und Erdrutsche richten auf der indonesischen Insel Java Verwüstungen an. 19 Menschen kommen ums Leben - darunter auch zahlreiche Kinder. Viele Bewohner werden noch vermisst.
unwetter indonesien
© dpa
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen durch heftigen Regen sind auf der indonesischen Insel Java mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, war der Bezirk Garut im Westen der Insel am schwersten von dem Unwetter betroffen. Dort trat ein Fluss über die Ufer.

Das Wasser stehe bis zu zwei Meter hoch, erklärte ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, Sutopo Purwo Nugroho. Allein in Garut kamen demnach 16 Menschen ums Leben, acht weitere werden vermisst. Unter den Toten waren ein acht Monate altes Baby und vier weitere Kinder.

Etwa tausend Anwohner mussten ihre Häuser verlassen. Drei weitere Menschen kamen den Angaben zufolge durch einen Erdrutsch im Bezirk Sumedang ums Leben. Ein weiterer Anwohner wurde unter Massen aus Schlamm und Geröll vermutet.

Kommentar:




SOTT Logo Media

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - August 2016: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Überschwemmung Louisiana
© Sott.net
Während das TV-Publikum durch die Sommer-Olympiade in Rio de Janeiro und das possenhafte Spektakel der Präsidentenwahl in den USA abgelenkt waren, ist der unaufhaltsame Anstieg der weltweiten Wetterereignisse im August weiter fortgeschritten. Unter den Trends der klimatischen Umwälzungen haben wir folgendes beobachtet...
  • Eine rekordbrechende Anzahl an Tornados in den USA für den Monat August
  • Eine weiteres "Ein-Mal-in-1.000-Jahren-vorkommendes-Überschwemmungsereignis", dieses Mal in Louisiana
  • Ein zerstörerisches Erdbeben im Zentrum Italiens
  • Der schnellste Komet, der jemals aufgezeichnet wurde
  • Viele neue Todesfälle durch Blitzschlag, einschließlich einer ganzen Herde Rentiere im Süden Norwegens
  • Drei riesige Erdfälle haben sich geöffnet und Menschen in China verschluckt (und getötet)
  • Intensive Stürme, die viele Welthauptsstädte treffen, einschließlich Rekord-Regenfälle in Mazedonien und Moskau
  • Große Waldbrände, die im westlichen Mittelmeerraum und der westlichen USA wüten
Dies waren nur einige der Zeichen der Zeit im August 2016: