Die Monsun-Zeit hat wieder einmal verheerende Auswirkungen in Südasien. So kamen an den vergangenen Tagen mehr als hundert Menschen durch Hochwasser, Erdrutsche oder Blitze ums Leben.

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Mehr als hundert Menschen haben an den vergangenen Tagen durch Wetterturbulenzen in Südasien ihr Leben verloren. In der Monsun-Zeit sind Regenfälle zwar an der Tagesordnung, doch deren Intensität hat mal wieder für viel Chaos und Leid gesorgt.
Betroffen von den schweren Regengüssen sind vor allem Nepal, Teile Pakistans und der Osten Indiens. Die Unwetter in diesen Regionen haben Erdrutsche und Überschwemmungen ausgelöst. Aber auch Blitze waren tödlich.
Blitze töten 28 Menschen in IndienSo wurden bei Gewittern im indischen Bundesstaat Orissa am Samstag 28 Menschen durch Blitzschläge getötet, sagte ein Sprecher der dortigen Katastrophenschutzbehörde am Sonntag. "Die Opfer waren vor allem Bauern, sie waren draußen und haben in den Feldern Reis angebaut", sagte der Sprecher.
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