
Der vermutlich umfassendste Abbruch ereignete sich am Kieler Ufer zwischen Sassnitz und dem berühmten Königsstuhl. Allein dort sollen schätzungsweise mehrere 1.000 Kubikmeter Material auf den Strand und mehr als 20 Meter weit hinein in die Ostsee hinein gerutscht sein. Weitere Abbrüche habe es weiter nördlich, nahe der Wissower Klinken sowie bei der sogenannten Ernst-Moritz-Arndt-Sicht gegeben.






