Gesundheit & WohlbefindenS


Bacon

Das Beste aus dem Web: Dokumentation: Die Paleo- oder Steinzeit-Diät - Eine Ernährungsform mit positiver Wirkung

ketogen, Ketose, Paläo, Paleo, Fleisch,
"Deine Nahrung soll deine Medizin sein"

Kommentar: Die Dokumentation liefert sehr gute Ansätze, doch ist Gluten absolut nicht zu empfehlen und eine große Salzmenge ist auch nicht ungesund. Informieren Sie sich auch über die ketogene Ernährung in dem folgenden Artikel:

Die unbekannten Vorteile der ketogenen Ernährung


Bacon

Ferritin-Ablagerung im Gehirn womöglich ein Grund für Alzheimer

alzheimer gehirn
© dapdEin normal entwickeltes Gehirn (rechts) und eines, das von Alzheimer geschädigt wurde
Die Therapie von Alzheimer hat zwar große Fortschritte gemacht - doch die Ursachen des Leidens sind bislang noch ungeklärt. Italienische Forscher sind nun einer alten Fährte gefolgt.

Obwohl die Veränderungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten bis auf die molekulare Ebene entschlüsselt sind, ist die eigentliche Ursache der Demenzerkrankung nach wie vor unklar.


Kommentar: Ist das so? Das Gehirn besteht zu mehr als der Hälfte aus Cholesterin und Fett (Trockenmasse). Hat vielleicht die Anti-Cholesterin und Anti-Fett-Pankimache der letzten 50 Jahre etwas mit der 'Verwelkung' der Gehirne in Alzheimer-Patienten zu tun? Wir empfehlen unseren Lesern, aus einzelnen Artikeln, die hier auf Sott.net gepostet werden, "die Punkte zu verbinden"! Hier drei 'Punkte':

Folge von Diabetes mellitus Typ 2: Abnahme des Hirnvolumens und höheres Demenz-Risiko
Bis 2050: 71% werden mit Demenz leben
Nikotin verlangsamt Demenz


Das macht die Entwicklung zielgerichteter Therapien oder effektiver Präventionsmaßnahmen unmöglich.

Eine kürzlich von italienischen Biochemikern publizierte Studie gibt der - bereits in den 80er Jahren formulierten - Hypothese Auftrieb, dass eine Einlagerung von Aluminium in Gehirnzellen die neurodegenerative Krankheit auslösen könnte.

Apple Green

Pilzgift schützt vor Fadenwurm-Parasiten

fadenwurm
© Bob Goldstein, UNC Chapel HillFadenwurm
Forscher der ETH Zürich isolierten aus einem Wurzelpilz der Fichte ein Protein, das Fadenwürmer bekämpft. Die Wissenschaftler hoffen, dass solche Gifte die Basis für eine Impfung von Nutz- oder Haustieren gegen parasitische Fadenwürmer werden. Die meisten landlebenden Pflanzen gehen mit Pilzen Lebensgemeinschaften ein. Davon profitieren beide: Der Pilz, der Würzelchen der Wirtspflanze mit einem dichten Filz umhüllt, beschafft der Pflanze Spurenelemente und Wasser. Die Pflanze ihrerseits versorgt den Pilz mit Zuckern und anderen Stoffwechselprodukten, die dieser nicht selbst herstellen kann.

Syringe

Viren in vielen Impfstoffen: Die Fakten lügen nicht

schwein infektion erreger krankeit mundschutz
© unbekannt
Erinnern Sie sich noch an die »Schweinegrippe-Pandemie« von 2009, die angeblich Millionen nicht geimpfter Menschen bedrohte? Fragen wir die Pharmaindustrie, so war die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe - natürlich - ein »riesiger Erfolg«. Und tatsächlich ließen sich laut den Erhebungen der US-Gesundheitsbehörden [National 2009H1N1 Flu Survey] damals 46 Millionen Menschen weismachen, eine Grippeimpfung wäre ihre einzige Hoffnung.

Das moderne Gesundheitssystem wird von kriminellen Organisationen gesteuert. Wie sonst ließe sich der ständige Einsatz von Angstmache erklären, mit der Menschen überzeugt werden, Injektionen chemischer Substanzen stärkten die Immunität und verhinderten Krankheiten?

Life Preserver

Fiebersenkung nützt dem Kranken nichts

Fieber
© unbekannt
Grado (APA) - Fieber ist keine Krankheit, sondern eine Abwehrreaktion des Körpers. Das Senken im Rahmen einer Erkrankung auftretender erhöhter Körpertemperatur nützt wenig bis nichts, wenn es nicht sogar schadet. Das erklärte bei den Österreichischen Ärztetagen in Grado (bis 31. Mai) der Wiener Infektiologe Christoph Wenisch.

An der Dämonisierung des Fiebers ist seit Urzeiten die Religion schuld. So hieß es im Zweistromland vor Tausenden Jahren über Lamaschtu, die Göttin des Kindbettfiebers: „Sie ist wütend, sie ist wild, sie ist gefährlich.“ Die katholische Kirche kennt gar 60 Heilige, die man bei Fieber anrufen kann: vom Heiligen Laurentius über Antonius von Padua bis zu Benedikt von Nursia, Begründer des bekannten Ordens. Der Wiener Experte fand hingegen „nur“ 54 Pestheilige und zum Beispiel lediglich elf gegen Kinderkrankheiten. „Dabei ist Fieber ein Symptom, keine Krankheit.“

Kommentar: Lesen Sie diesbezüglich:

Studie: Grippe-Medikamente nutzlos und schaden sogar


Pills

Verschreibungs-Wahnsinn: Millionenfach zu teure Pillen

tabletten medikamente pillen
© dpaLaut dem neuen Arzneimittelreport könnten Krankenkassen bei Medikamenten ohne Einbußen für Patienten viel sparen. Foto: Armin Weigel/Illustration
Berlin (dpa) - Ist Neues immer gut? Viele Ärzte scheinen bei Angeboten der Pharmaindustrie dieser Meinung zu sein. Kritiker meinen: Das birgt nicht nur für den Geldbeutel der Beitragszahler Risiken - sondern auch für die Sicherheit der Patienten.

Patienten in Deutschland bekommen laut einem neuen Arzneimittelreport millionenfach unnötig teure Medikamente. Dabei haben nach Ansicht der Autoren günstigere Alternativen oft weniger Risiken. Nötig sei ein neues Gesetz, so dass neue Mittel erst auf dem Markt zugelassen werden, wenn ihr Nutzen offiziell bewertet ist. Das forderte der Vizechef der Krankenkasse Barmer GEK, Rolf-Ulrich Schlenker, bei der Vorstellung der Studie am Dienstag in Berlin.

Der Bremer Versorgungsforscher Gerd Glaeske, der den Report im Auftrag der Kasse geschrieben hatte, kritisierte, die 30 umsatzstärksten Arzneimittel seien schon länger auf dem Markt befindliche Präparate, deren Nutzen nicht streng genug überprüft worden sei.

Syringe

Interview mit Anita Petek über die Gefährlichkeit von Impfungen

Anita Petek von der AEGIS Schweiz (AEGIS heißt griechisch Schutzschild und steht auch als Akronym für "Aktives Eigenes Gesundes Immun-System" und "Alle Eltern für Gesundheit, Impffreiheit und Selbstbestimmung") zählte zu den renommiertesten Impfkritikern Europas. Sie starb im September 2010 mir gerade 51 Jahren. Den Wert ihrer unermüdlichen und umfassenden Arbeit können wir heute noch gar nicht abschätzen


Kommentar: Weitere Artikel über die Schädlichkeit von Impfungen:
  • Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet



Post-It Note

Ein Mensch an Ebola und vier Menschen durch hämorrhagisches Fieber in Sierra Leone gestorben

Im Grenzgebiet zwischen Guinea und Sierra Leona sind vier Menschen durch hämorrhagisches Fieber gestorben - mindestens einer davon an Ebola
Ebola
© Micrograph from CDC/Cynthia GoldsmithEbola Virus
Nach dem Ausbruch der Ebola-Seuche im westafrikanischen Guinea sind im Nachbarland Sierra Leone vier Menschen durch hämorrhagisches Fieber gestorben. Wie ein Vertreter des Gesundheitsministeriums in Freetownsagte, wurde bei einem der Fälle das gefährliche Ebola-Virus nachgewiesen.

"In einigen Dörfern"

Die drei weiteren Fälle würden noch untersucht. Der Ministeriumsvertreter hatte zunächst vier Ebola-Tote gemeldet, seine Angaben kurz darauf aber präzisiert. Er könne "bestätigen, dass die Ebola-Krankheit in einigen Dörfern" im Bezirk Koindu an der Grenze zu Guinea aufgetreten sei, sagte der für Krankheitsprävention zuständige Direktor im Gesundheitsministerium, Amara Jambai, im Radiosender SLBC.

Health

Magnesium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff - Woran Sie einen Magnesiummangel erkennen können

Magnesium, der zweithäufigste Mineralstoff in menschlichen Zellen, ist ein sehr wichtiger Mineralstoff. Etwa 60 Prozent des Magnesiums in unserem Körper finden sich in den Knochen, mehr als 25 Prozent in den Muskeln, der Rest im Weichteilgewebe und in Körperflüssigkeiten.
Magnesium
© Alex Emanuel Koch / Shutterstock
Im Folgenden erfahren Sie mehr über wichtige Funktionen dieses essenziellen Mineralstoffs und einige Warnzeichen für einen Magnesiummangel.

Funktionen

Magnesium ist an der Aktivierung vieler Enzyme im Körper beteiligt. Außerdem trägt es dazu bei, die elektrische Ladung der Zelle aufrecht zu erhalten; das gilt insbesondere für die Nerven- und Muskelzellen. Es ist wichtig für Muskelkontraktion und -entspannung. Darüber hinaus ist Magnesium beteiligt an Zellfunktionen wie Energieproduktion, Replikation der Zellen, Lipidsynthese und Eiweißbildung. Und schließlich trägt es zur Knochenbildung bei, denn es hilft bei der Steuerung des Kalziumstoffwechsels.

Bullseye

Das Beste aus dem Web: Impfschwindel und Profitgier: Polio-Gefahr von der WHO erfunden

Der Himmel fällt uns auf den Kopf! Der Himmel fällt uns auf den Kopf! Wann immer es um Epidemien von Infektionskrankheiten geht, können Sie in einem sicher sein: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt Alarm, ob es gerechtfertigt ist oder nicht. Ein Paradebeispiel ist die neueste Erklärung, wonach Polio eine »Public Health Emergency of International Concern« (PHEIC, Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite) darstellt.

vaccination
Eine solche Notlage beschreibt die WHO offiziell als »ein außergewöhnliches Ereignis, das durch die internationale Verbreitung der Krankheit ein Risiko für die öffentliche Gesundheit anderer Länder darstellt und möglicherweise eine koordinierte internationale Reaktion erfordert«.

Und was ist dieses »außergewöhnliche Ereignis«, über das wir alle besorgt sein sollten und das die Mainstreammedien gehorsam als »globale gesundheitliche Notlage« darstellen? Die Antwort lautet: 68 Fälle von Polio weltweit. Und von diesen 68 Poliofällen sind 59 in Pakistan aufgetreten.


Kommentar: Informieren Sie sich über die Gefahren von Impfungen: