Gesundheit & WohlbefindenS


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Finger weg von herkömmlichen Sonnencremes! Es gibt natürliche Mittel zum Schutz vor Sonnenbrand

Sonnenschutz ist enorm wichtig. Doch Sonnenlicht genauso. Denn Sonnenstrahlen aktivieren die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D in unserer Haut - was wiederum von Sonnenschutzmitteln vereitelt werden kann. Es gilt also, den goldenen Mittelweg zu finden. Tanken Sie daher nur so viel Sonne, wie Ihre Haut auch verträgt. Wenden Sie dann einen natürlichen Sonnenschutz an und erhöhen Sie überdies den körpereigenen Sonnenschutz Ihrer Haut von innen - und zwar ganz ohne Chemikalien, wie wir sie aus herkömmlichen Sonnenschutzmitteln kennen.

Sonnenbaden, Sonnenschutz

Natürlicher Schutz vor Sonnenbrand

Sobald sich der grosse Zufall, nämlich die seltene Kombination Sonnenschein und Wochenende ereignet, geht’s hinaus und wir möchten am liebsten den ganzen Tag im Freien verbringen, Sonne tanken und das Leben geniessen.

All das tut unserer Gesundheit natürlich sehr gut. Die Vitamin-D-Produktion wird angekurbelt und das Immunsystem gestärkt.

Doch vor allem helle und empfindliche Haut benötigt eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Sie sollte nicht nur langsam an die noch ungewohnte Sonne angepasst werden, sondern ausserdem rechtzeitig sowohl von innen wie auch von aussen vor der Sonne geschützt werden.

Herkömmliche Sonnencremes konzentrieren sich nur auf den äusseren Schutz und enthalten überdies oft fragwürdige Inhaltsstoffe, die ein gesundheitsbewusster Mensch lieber nicht auf seiner Haut haben möchte.

Naturbelassene Öle können jedoch - zumindest im niedrigen Lichtschutzfaktorbereich - eine interessante und vor allen Dingen natürliche Alternative zu den üblichen Sonnenschutzprodukten darstellen.

Info

Kokosöl: Das Opfer von Intrigen und Desinformation um den Menschen ungesunde Pflanzenöle verkaufen zu können

Kokosöl besitzt einen hohen gesundheitlichen Stellenwert. Seine gesundheitsfördernden Eigenschaften werden in letzter Zeit auch von der Wissenschaft zunehmend entdeckt und erkannt.

Kokosöl ist gemeinsam mit vielen anderen Kokosprodukten seit Jahrtausenden für viele Völker ein Grundnahrungsmittel. Und obwohl Kokosöl reich an gesättigten Fettsäuren ist, hält es für die menschliche Gesundheit eine Fülle an äusserst hilfreichen Eigenschaften bereit. So ist Kokosöl sehr leicht verdaulich. Es reguliert die Blutfettspiegel, wirkt antimikrobiell (sowohl innerlich als auch äusserlich) und führt so gut wie nie zu Übergewicht. Doch wie kommt es nun dazu, dass manche Experten dennoch regelmässig, aber völlig ungerechtfertigt vom Kokosöl abraten?
Kokosöl, Kokosnuss
Kokosöl - Eines der natürlichsten Öle

Kokosöl ist eines der natürlichsten Öle, die uns Menschen zur Verfügung stehen. So besteht die reife Kokosnuss zu etwa 35 Prozent aus Kokosöl und kann - einmal geöffnet - sehr leicht in grösseren Mengen gegessen werden.

Stellen Sie sich im Vergleich dazu einmal den Rapssamen vor. Er ist winzig und steinhart. Es ist kaum möglich, diesen zu essen. Rapsöl gehört daher nicht zu den natürlichen Ölen, denn ohne Monokultur und maschinelle Verarbeitung gäbe es das Rapsöl gar nicht. Auch Distelöl oder Sojaöl sind nicht gerade Öle, die wir seit Urzeiten kennen.

Evil Rays

SOTT Fokus: Ein Vergleich: Handystrahlen sind gefährlich und Rauchen nicht!

Wenn wir in den Medien von Studienergebnissen zur Handynutzung hören, und die Ergebnisse dieser Studien auch nur ein wenig kritisch sind indem die Gefahren der Handynutzung erwähnt werden, dann begegnen wir einem klassischen Beispiel davon, wie Fakten für die Öffentlichkeit so verdreht werden, dass das was gefährlich ist fast wie unbemerkt als harmlos umgemünzt wird. Kurzum handelt es sich um eine Taktik des Beschönigens und Zurechtrückens. So berichtete die FAZ:
Neue Daten aus einer französischen Studie mit mehr als tausend Probanden legen einen Zusammenhang zwischen bestimmten Hirntumoren und massivem Handy-Gebrauch nahe [...]

Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass tatsächlich ein statistisch belegbarer Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs vorhanden war: Und zwar bei Menschen, die besonders viel mit dem Handy telefonierten. Sie hatten ein erhöhtes Risiko für die Entstehung der beiden Tumorarten im Gehirn.
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© Sott.net
Anscheinend sind diese Ergebnisse immer noch nicht genügend Beweise für die Redakteure der FAZ, dass Handynutzung in der Tat gefährlich ist. Um dieser fälschlichen Annahme (dass Handynutzung nicht so gefährlich ist) noch mehr Ausdruck zu verleihen, haben sich die Redakteure dazu entschlossen ein Update von Joachim Schütz (Leiter der Sektion Umwelt und Strahlung bei der International Agency for Research on Cancer (IARC) in Lyon) zu veröffentlichen, in dem er die Gefahren bewusst beschönigt bzw. verfälscht:

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Arbeitslose, Alleinerziehende und Studenten am meisten von Stress betroffen - Deutlich mehr als Manager

Arbeitslose und Alleinerziehende leiden nach einer neuen Untersuchung häufiger unter chronischem Stress als leitende Angestellte und Beamte. Das zeigt die am Dienstag in Berlin veröffentlichte Erhebung der DAK-Gesundheit. Auch Studentinnen sind stärker betroffen.
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© dpa/Julian Stratenschulte Stress und Burnout - am
Nachgefragt wurde für die DAK-Studie bei Menschen zwischen 25 und 40 Jahren, wer sich besonders oft überfordert, nicht anerkannt oder von Sorgen geplagt fühlt.

Nicht der vielbeschäftigte Manager ist es, der am stärksten von Stress belastet ist, sondern die Studentin, die Alleinerziehende und der Arbeitslose“, sagte Thomas Bodmer, Vorstandsmitglied der Kasse. Bei den Berufstätigen sind demnach weniger gut Ausgebildete stärker von chronischem Stress betroffen. Auch Beamte im mittleren Dienst sind mehr gestresst als Beamte im gehobenen Dienst.

Kommentar: Bei zu viel Stress oder einfach zur Entspannung können sie das Atemprogramm Éiriú Eolas kostenlos ausprobieren.

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© eiriu-eolas.orgDas Atemprogramm Éiriú-Eolas



Dollar

Pestizide verursachen Entwicklungsstörungen bei Kindern: Autismus ist eine Folge

Pestizid-Exposition während der Schwangerschaft erhöht das Autismus-Risiko

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© © USDA, Wikimedia, domaine public
Pestizide sind als Auslöser zahlreicher Gesundheitsbeschwerden bekannt und bilden dennoch bis heute einen wesentlichen Baustein der industriellen Landwirtschaft. Eine neue Studie US-amerikanischer Forscher hat nun gezeigt, dass der Einsatz von Pestiziden im Wohnumfeld von Schwangeren zum vermehrten Auftreten von „neurologischen Entwicklungsverzögerung und Autismus“ führt. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler um Irva Hertz-Picciotto von der University of California in Davis (Kalifornien) in dem Fachmagazin Environmental Health Perspectives veröffentlicht.

Die US-Forscher kommen zu dem Schluss, dass "die Pestizid-Exposition während der Schwangerschaft einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der ungeborenen Kinder hat". Durch den Einsatz der Pestizide im Wohnumfeld der Schwangeren erhöhe sich die Wahrscheinlichkeit einer neurologischen Entwicklungsverzögerung und einer autistischen Störung. Bestimmte Pestizide wie beispielsweise die Organophosphate, aber auch die Pyrethroide und Carbamate, hatten hier einen besonders ausgeprägten Effekt. Das Risiko einer neurologischen Entwicklungsverzögerung oder autistischen Störung stand dabei auch im Zusammenhang mit der Schwangerschaftswoche, in der eine Pestizid-Exposition erfolgte.

Kommentar:

Lösungsmittel provozieren Autismus bei Kindern
Autismus und ADHS: Machen Giftstoffe dumm?


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Heilung für Diabetes: Inselzelleinpflanzung möglicher Weg

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© Desconocido
Diabetes heilen mit Inselzelltransplantation: Dresdner Mediziner implantieren Unfallopfer eigene Inselzellen in die Leber.

Bei Diabetes Typ 1 greift das eigene Immunsystem die körpereigene Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse an und zerstört die insulinproduzierenden Beta-Zellen. Ebenso kann eine schwere Verletzung den Organausfall verursachen. "Ein Arbeitsunfall hatte die Bauchspeicheldrüse eines 43-jährigen Mannes so schwer verwundet, dass wir sie entfernen mussten", berichtet Prof. Bornstein, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, auf dem Diabetes Kongress im Mai 2014 in Berlin.

Durch eine erfolgreiche autologe Transplantation arbeiten die insulinproduzierenden Zellen des Betroffenen in seiner Leber weiter. Prof. Bornstein erklärt: "Für diese Eigenspende entnahmen wir die Zellen aus dem verletzten Pankreas, bereiteten sie auf und spritzten sie dem Patienten in die Leber." Vorteil der Eigenspende: Die eingepflanzten Zellen werden nicht vom Immunsystem angegriffen. So hieß es weiter in einer Mitteilung der Diabetes-Gesellschaft.

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Die gesundheitlichen Gefahren durch Fracking und das übliche Leugnen von Industrie und Politik

Fracking ist nicht, wenn man sich einen Frack überwirft, um damit in die Oper zu gehen. Unter dem neudeutschen Wort versteht man im Deutschen wie im Englischen das Aufbrechen (fracturing) von Gesteinsschichten mittels einer Flüssigkeit, die unter hohemDruck in ein Bohrloch gepresst wird, welches zuvor in das Gestein eingetrieben worden ist. Durch diese Technik wird die Durchlässigkeit für Gase und Flüssigkeiten in der Gesteinsschicht verbessert, was den Zufluss von zum Beispiel Erdgas oder Erdöl zum Bohrloch erleichtert. Dies erhöht die Wirtschaftlichkeit, da die Fördermengen pro Zeiteinheit deutlich erhöht sind. Die Technik wird auch in der Geothermie eingesetzt, da hier die wärmeren Gesteinsschichten besser mit dem eingesetzten Wasser in Kontakt kommen und somit mehr Wärme aufnehmen können.
fracking process
© UnknownDer Fracking Prozess
Soweit hört sich das Ganze nach wenig aufregenden Neuigkeiten an. Die USA sind wieder einmal Vorreiter in dieser Disziplin und „fracken“ schon seit den frühen 1990er Jahren. Die erste Bohrung dieser Art wurde dort 1947 durchgeführt. Die Befürworter dieser Technik erklären dann auch stolz, dass der ökonomische Nutzen zudem darin bestehe, dass auch enorme Mengen an zuvor unerreichbarem Erdgas und Erdöl durch diese Technik extrahierbar geworden sei.

Aber es gibt auch Gegner, die auf die möglichen Umweltschäden hinweisen, die von dem Einsatz des Fracking ausgehen, wie zum Beispiel die Verschmutzung des Grundwassers, Luftverschmutzung durch entweichende Gase, Verschmutzung durch den Einsatz von Chemikalien in der Flüssigkeit, die für den Frackingvorgang eingesetzt werden und so weiter. Inzwischen ist die Debatte darüber so heftig geworden, dass Länder, wie zum Beispiel Frankreich, das Fracking verboten haben (The French Public Says No to ‘Le Fracking’ und France to Keep Fracking Ban to Protect Environment, Sarkozy Says).

Fireball 4

Unheilbares Ebola: Ausbreitung des Virus in Westafrika "außer Kontrolle"

In Guinea, Sierra Leone und Liberia fielen bislang 330 Menschen der fast immer tödlich verlaufenden Krankheit zum Opfer. Es gibt weder Impfung noch Therapie - und das Virus verbreitet sich weiter.
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© Getty Images/Kallista Images
Nach der Einschätzung von Ärzte ohne Grenzen ist die Ebola-Epidemie in Westafrika "komplett außer Kontrolle" geraten. Seine Organisation stoße an ihre Grenzen, sagte der Einsatzleiter der Ärzteorganisation in Brüssel, Brat Janssens. Hilfsgruppen und Regierungen müssten mehr Experten schicken und mehr für die Aufklärung über die Verbreitung des Virus tun, sagte er. Die Gesundheitskrise sei längst nicht vorbei und werde möglicherweise die tödlichste überhaupt.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind dem Virus seit März in Guinea, Sierra Leone und Liberia mehr als 330 Menschen zum Opfer gefallen. Allein in der vergangenen Woche seien 14 neue Todesfälle und 47 Verdachtsfälle verzeichnet worden, teilte die WHO in Brazzaville in der Republik Kongo mit. Mehr als 500 Menschen sollen mit dem Virus infiziert sein.

Attention

Achtung, Mütter: Vollnarkose ist schädlich für das Gehirn und Gedächtnis Ihres Kindes!

Eine Gasnarkose im ersten Lebensjahr kann anhaltende Gedächtnisprobleme auslösen
Säugling, Baby
© Pontus Edenberg/freeimagesGefährliche Gasnarkose für Babys
Eine Vollnarkose in der frühen Kindheit kann das noch unreife Gehirn schädigen. Die Folge sind Defizite beim Lernen und Gedächtnis. Darauf deutet eine Studie von US-Forschern hin. Schulkinder mit einer Gasnarkose vor dem ersten Lebensjahr schnitten in Gedächtnistests deutlich schlechter ab als Kinder ohne diese frühkindliche Anästhesie. Ratten, die nur eine Narkose ohne begleitende Operation erhielten, zeigten die gleichen Spätfolgen.

Schon vor einigen Jahren zeigten Tierversuche, dass bestimmte Narkosegase das unreife, sich noch entwickelnde Gehirn schädigen können, bleibende Gedächtnisstörungen sind die Folge. "Sofort begannen Forscher, Ärzte und die Öffentlichkeit zu fragen, ob das Gleiche auch beim Menschen der Fall sein könnte", berichten Greg Stratman von der University of California in San Francisco und seine Kollegen. Doch bisher gab es darauf keine eindeutige Antwort. Ein Grund dafür: Weil Patienten in der Regel narkotisiert werden, um eine Operation durchzuführen, lassen sich die Effekte von Anästhesie und Eingriff nur schwer voneinander trennen.

Syringe

Polnische Studie zeigt: Impfstoffe haben keine historischen Verdienste, verursachen aber neurologische Schäden

vaccine
Der Nutzen, den man Impfstoffen normalerweise zubilligt, wird bei Weitem überschätzt. Wie sich wissenschaftlich erweist, stärken sie in Wirklichkeit die normale Entwicklung einer Immunität nicht, sondern behindern sie vielmehr. Das ist das sicher nicht sehr willkommene Ergebnis einer polnischen Studie, die schon 2012 in der Zeitschrift Progressive Health Sciences veröffentlicht wurde. Sie entlarvt den Schwindel der Impfstoffe und legt dar, dass die Risiken den angeblichen Nutzen bei Weitem überwiegen.

Wissenschaftler der Abteilung für pädiatrische Rehabilitation an der Medizinischen Universität Białystok in Polen untersuchten den normalen Impfplan für Kinder in ihrem eigenen Land und verglichen ihn mit dem verschiedener anderer Länder. Sie bewerteten die negativen Impfreaktionen bei Mehrfachimpfungen, untersuchten aber auch, wie einzelne Impfstoffe die immunologische Entwicklung und Reaktion beeinflussen.

Berücksichtigt wurden auch chemische Konservierungsstoffe, Wirkverstärker und andere Zusätze, die häufig in Impfstoffen gefunden werden. Ein besonderes Augenmerk galt den akuten und chronischen Impfreaktionen nach Verabreichung von Impfstoffen mit diesen Zusätzen. Im Rahmen der sehr sorgfältig angelegten Überprüfung wurden über 70 wissenschaftliche Referenzen analysiert, bei denen unter anderem insbesondere dieser Aspekt des Impfplans untersucht wurde.

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