OF THE
TIMES

Gegen Keuchhusten wird routinemässig geimpft. Schon ab der 8. Lebenswoche erhalten Säuglinge ihre erste Keuchhustenimpfung. Ab der 12. Woche gibt es die nächste Keuchhustenimpfung, vier Wochen später die dritte und mit etwa einem Jahr die vierte. Dann - so heisst es - sei die Grundimmunisierung abgeschlossen.
In Grossbritannien ist es ganz ähnlich. Allerdings kommt man dort mit drei Impfungen aus, bis dann die Auffrischimpfung im Vorschulalter folgt - die natürlich auch in Deutschland und der Schweiz zum Impfplan gehört.
Selbstverständlich wird nicht allein gegen Keuchhusten geimpft. Stattdessen erhält der Säugling die Keuchhustenimpfung meist im Zuge einer Fünffach- oder Dreifachimpfung, die auch die umstrittenen Aluminiumverbindungen als Adjuvantien enthält.
Auch ist bekannt, dass die Keuchhustenimpfung zu jenen Impfungen gehört, nach denen Babys scheinbar grundlos, aber stundenlang in den schrillsten Tönen schreien und die Eltern damit zur Verzweiflung bringen können.
Bei der Studie wurde »erstmals der Zusammenhang zwischen Störungen der Fortpflanzung und chemischen Verbindungen aus Plastikmaterialien untersucht und nachgewiesen«, sagte Erstautorin Cristina Nerín.
Kontaminierte Samenbeutel
Im Frühjahr 2010 brachten Sauen auf 41 Schweinefarmen in ganz Spanien plötzlich keine Jungen mehr zur Welt, oder die Würfe waren deutlich kleiner als normal. Forscher untersuchten sowohl die Sauen als auch die Samen, die bei der künstlichen Befruchtung verwendet worden waren. Sie fanden keine Abnormalitäten oder Hinweise auf eine Krankheit oder eine Kontamination von Futter oder Wasser.
Allerdings entdeckten sie schließlich, dass der gekühlte Samen, der zur Befruchtung der Sauen verwendet worden war, in Beuteln geliefert wurde, die alle von derselben Firma stammten. Nerín, Expertin für Lebensmittelverpackung, wurde von dem Hersteller der Beutel hinzugezogen, um die Sache aufzuklären. Bei ihren vorläufigen Tests fand sie mehrere Chemikalien in den Beuteln, die mit Hormonstörungen und Fruchtbarkeitsproblemen in Verbindung gebracht werden, insbesondere zyklische Lactone und BADGE (Bisphenol-A-diglycidylether).
Kommentar: Und trotzdem wird riesige Panikmache sogar rund um die relativ harmlosen E-Zigaretten betrieben:
Anti-Raucher-Hetzkampagnen wie zu Nazi-Zeiten: New York verbietet jetzt auch E-ZigarettenAnti-Raucher Hysterie um Werbetext für E-Zigaretten
E-Zigaretten: EU-Kommission plant Verfassungsbruch
Verwirrung um E-Zigaretten
Mehr Schwachsinns-Propaganda: E-Zigaretten sollen in Nichtraucherzonen verboten werden
Die Hatz weitet sich aus: Wieder Grossrazzia auf E-Zigaretten
Panik?! Gesundheitsministerin Steffens warnt vor E-Zigaretten, die Nikotin enthalten
Wir können sehen, dass echte Wissenschaft offenbar nicht mehr die Basis für Entscheidungen der Politik ist, sondern nur das, was bequem ist. Aber was ist der wahre Grund, dass Rauchen völlig und total ausradiert werden muss, obwohl die Raucher dem Staat zu mehr Steuer-Einnahmen verhelfen? Ist es das Nikotin? Die alten Schamanen haben sich schon mit Nikotin versorgt! Hier ein kleiner Auszug aus unserer Sott.net Artikeldatenbank über das "extrem giftige, gefährliche und tödliche" Nikotin, das man laut populärer Meinung unter allen Umständen meiden sollte:
Nikotin stärkt Nervenverbindungen bis zu 200 Prozent
Nikotin ist nützlich
Nikotin verlangsamt Demenz
Nikotin kurbelt Omas Gedächtnis an
Studie: Nikotin statt Gehirnjogging - Neues aus der Forschung zur Demenz-Vorsorge
Nikotin schützt das Gehirn vor Parkinson
Nikotin stoppt Chemotherapie
Nikotin vergrößert “Arbeitsspeicher”
Gehirnzellen funktionieren anders als bisher vermutet: Nikotin hilft, Kreativität zu entfachen
Nikotin - Das Zombie-Gegenmittel
Nikotin positiv fürs Gehirn, steigert Aufmerksamkeit
Studie: Rauchen hat positive Auswirkung auf den Verlauf von Morbus Crohn
Neurowissenschaftler: Wenn rauchen beendet wird, schwächen sich Nervenverbindungen