Es ist kein Geheimnis, dass viele
Chemotherapeutika selbst karzinogen, also krebserzeugend sind (ich berichtete in meinem Artikel: “
Krebszellen schlagen zurück” darüber). Dennoch sind sie Mittel der Wahl bei der Bekämpfung von Tumoren, neben der Bestrahlung und der operativen Entfernung der Geschwulste. Was sich jedoch noch nicht so breit herumgesprochen hat, ist die Beobachtung, dass Chemotherapeutika Therapieresistenzen entwickeln können. Anstatt den Tumor zu zerstören, scheinen sie dessen Wachstum zu fördern. Ähnliches kennen wir seit langem von den
Antibiotika. Und überraschenderweise ist die Resistenz bei den Chemotherapeutika auch kein „Neutüt“.

© Mike Adams, NaturalNews.comChemotherapie
Krebsfreundliche ChemotherapieEs stellt sich die Frage, wie ein geplanter “Tumorkiller” urplötzlich zu einem “Freund” des
Krebs werden kann. Eine mögliche Ursache könnte der Umstand sein, dass praktisch alle Chemotherapeutika das
Immunsystem des Patienten signifikant schwächen, was wiederum die Bedingungen für das Wachstum und die Verbreitung bzw. Neuentstehung von Tumoren begünstigt. Dieser Mechanismus ist sicherlich für die erhöhte Infektionsbereitschaft der Krebspatienten verantwortlich.
Kommentar: Magnesiummangel - Kaum beachtet aber folgenschwer